Beiträge von Sunset-Ranch

    Simon

    Ich grinste auf ihren letzten Kommentar, dann ließ ich mich auf eine Bank fallen während ich nun auf Natalie wartete. In dem Moment klingelte mein Handy. Ich ging ran und war verblüfft, als meine Mutter am anderen Ende der Leitung dran war. Eine Weile unterhielt ich mich mit ihr. Erst als ich wieder aufgelegt hatte, wurde mir bewusst, wie lange ich nicht mehr mit meiner Mom gesprochen hatte. Ich starrte eine Weile das Handy an ehe ich es dann wieder einsteckt.

    Simon

    Ich musste grinsen als sie das mit Solid sagte und erwiderte dann: "Glaub mit mir wäre das keine gute Idee. Aber wenn das deine größte Sorge ist wenn du schwanger eines Tages schwanger werden sollte,... Da findet sich schon ein Bereiter oder er bleibt eben stehen." Als sie nun fertig war mit essen stand ich auf und erkundigte mich : "Liegt eigentlich noch etwas an oder wollen wir zurück?"

    Simon

    Als sie schon wieder mit dem Thema Baby anfing sagte ich nichts verdrehte nur die Augen. Jedenfalls schien die Besessenheit sie schon wieder soweit ergriffen zu haben, dass sie auf meine Antwort wegen des Anzugs gar nicht mehr einging. Ich grinste. Dann setzte ich mich mit an den Tisch und wartete darauf, dass sie fertig wurde.

    Simon

    Ich blickte skeptisch auf ihren Teller auf dem sich eine wahrhaft stattliche Portion befand. Während ich mir rasch eine Frühlingsrollle von ihrem Teller klaute und in den Mund steckte erwiderte ich grinsend: "Ooch, ich hatte da schon diesen komplett cremefarbenden Anzug in der hand, aber dann fiel mein Blick auf dieses coole Teil, was ein bisschen in die Richtung ging was Colin Baker als Doctor anhatte, da konnte ich dann nicht wiederstehen,...". Dann jedoch auf ihren Teller deutend meinte ich: "Du frisst und kotzt ja im Moment in nem ziemlichen Wechsel, wenn ich nicht wüsste, dass es eigentlich unmöglich wäre, dann würde ich denken du bist schwanger,...".


    //Das mit dem cremefarbenen ist ne Verarschung //

    Simon

    Ich ließ nun meine übrigen Sachen bei Natalie zurück und folgte dem Verkäufer in einen anderen Teil des Ladens. Der junge Mann musterte mich ein paar mal, schien auch meine Maße mit geübten Blicken zu beurteilen, schließlich reichte er mir ein anderes Sakko und eine dazupassende Hose. Ich war erst skeptisch, beschloss dann jedoch der Erfahrung des jungen Mannes zu vertrauen. Nun wies er auf eine andere Umkleidekabine, zwinkerte mir verschwörerisch zu und meinte, ich solle ruhig fertig angezogen zu meiner Freundin zurückgehen. Ich war einverstanden. Also zog ich mich nun um. Als ich fertig angezogen war betrachtete ich mich im Spiegel. Ich war positiv überrascht. Denn was ich sah gefiel mir, fast vergaß ich sogar, dass ich eigentlich solche Klamotten nicht mochte. Ich trat nun aus der Kabine. Als der Verkäufer mich sah, reckte er den Daumen in die Höhe und wir gingen nun zurück zu Natalie. Doch die war nicht mehr da! Verblüfft starrte ich auf die Stelle wo sie gesessen hatte. Ich trat zu meiner Jacke, zog das Handy heraus und las nun ihre Nachricht. Na schön dachte ich, dann würde sie sich bis Samstag gedulden müssen! Ich sagte nun dem Verkäufer, dass ich die Sachen nahm und ging nun zur Kasse. Der Verkäufer packte den Anzug nun sorgfältig in Papier ein und dann in eine Tüte. Ich bezahlte und verließ dann schließlich den Laden und ging hinüber zu dem Restaurant wo Natalie hingegangen war. Da sah ich sie an einem der Tische sitzen und ging nun auf sie zu.

    Simon

    Auf ihre Reaktion schwieg ich. Wusste nicht recht was ich sagen sollte, denn auch wenn ihr der Anblick gefiel, so war ich selbst noch nicht so recht zufrieden. Und musste ich mich nicht auch selbst in meinem Aufzug einigermaßen wohl fühlen? Erleichtert atmete ich auf, als ich nun einen Verkäufer erblickte, der gerade auf uns zu kam. Hilfesuchend blickte ich den jungen Mann an. Nun trat der Verkäufer auf uns zu und fragte ob er uns helfen könnte. Ich schilderte ihm nun also mein Problem, dass ich mit dem schwarzen Anzug nicht so recht zufrieden war. Kritisch musterte mich der junge Mann nun und erwiderte: "Ja, ich glaube ich verstehe was sie meinen, denke durch Ihren etwas dunkleren Teint und die schwarzen Haare wirkt das alles zu dunkel, kommen sie mal mit,... ich habe da eine Idee,...". Er gab mir ein Zeichen ihm zu folgen, zwinkerte mir verschwörerisch zu und hieß Natalie an hier zu bleiben.

    Simon

    Nachdem wir nun auch eine passende schwarze Hose zu dem Sakko geholt hatten gingen wir hinüber zu den Umkleidekabinen. Ich ging hinein und zog mich komplett um inclusive der Fliege. Dann drehte ich mich vor dem Spiegel, und betrachtete mich kritisch. Irgendetwas stimmte nicht. Irgendwie war es das noch nicht, doch was mir nicht gefiel konnte ich nicht sagen. Gut, die Schuhe fehlten noch, aber das war es noch nicht. Um nun nicht barfuss vor Natalie zu stehen, schlüpfte ich einfach wieder in meine schwarzen Doc Martens, zog die Hosenbeine sorgfältig darüber und trat dann vor die Umkleidekabine und blickte Natalie an. "Und was meinst du?" fragte ich sie.

    Simon

    Ich grinste. Als Natalie nun begann bei den Sakkos zu gucken folgte ich ihrem Beispiel. Griff nach einem Schwarzen und hielt es mir an, doch irgendwie so recht glücklich war ich damit nicht. Irgendwie sagte es mir nicht zu. Doch welche Alternativmöglichkeit hatte ich? So unterschiedlich waren die Dinger doch nicht... Ob ich es trotzdem einfach mal mit einer Hose zusammen anprobieren sollte?

    Simon

    Auf ihre Frage hin zuckte ich mit den Schultern. Ich hatte gegen beide Farben erstmal nichts einzuwenden und erwiderte: "Wir können ja beides probieren". Dann verschwand sie auch schon wieder. Da ich jedoch nichts mehr bei den Hemden brauchte, folgte ich ihr zu den Sakkos. Als sie dann jedoch wiederkam und auch noch Krawatte und Fliege in weinrot mitbrachte, hätt ich mir ja denken können, dass weinrot bei meinem Outfit dabei sein muss. Also erwiderteich nun: "Blau kannst nun wieder weghängen. Dann musste ich grinsen und griff nach der Fliege, hielt mir diese an und konnte mir ein: "Bowties are cool," nicht verkneifen.

    //Was auch immer du mit Vanille meinst... gelblich/hellgelb? //



    Simon

    Kurz darauf kam auch schon Natalie mit drei Hemden an. Und blickte sie beim Anblick des türkisen Hemdes, sowie des hellgelben entgeistert an. "Vergiss es...! Und reinweiss... ne, da fühlt ich mich ja wie'n Kellner..." ich hob nun das leicht cremefarbene Hemd welches ich mir bereits ausgewählt hatte hoch. Zwar weiß, aber nicht so ein steriles reinweiss.

    Simon

    Daraufhin erwiderte ich: "Das wichtigste ist ja, dass es dir gefällt,...". Doch da war sie schon wieder in der Umkleidekabine verschwunden.

    Während Natalie nun zur Kasse ging,blickte ich mich nun in dem Geschäft um und ging dann schon einmal auf einen Ständer mit Hemden zu. Ich sah die Hemden durch und griff schließlich nach einen eher creme- oder elfenbeinweißen Hemd.

    Simon

    Als Natalie schließlich on dem dritten Kleid aus der Umkleidekabine heraus kam, musterte ich sie eine Weile und meinte dann: "Sieht doch gut aus. Sehr elegant...". Sie selbst schien auch zufrieden zu sein, also fügte ich hinzu: "Nimm das doch...".

    Simon

    Auch sie war mit dem hellblauen Kleid nicht zufrieden. Also verschwand sie erneut in der Umkleide um kurz darauf in einem ROSA Kleid wieder rauszukommen. Ungläubig blickte ich sie an und fragte sie: "Willst du vielleicht als Barbies Schwester gehen oder was,... ich mein, wenn es dir gefällt dann mach mal,...".

    Simon

    Während Natalie in der Umkleide verschwand, zog ich einen der Comics aus der Tüte und begann darin zu blättern. Dann jedoch tauchte Natalie wieder auf. In einem hellblauen Rüschenkleid. Ich musterte sie einen Moment. Ich musste ja ehrlich sagen, dass ich von Abendgarderobe ja mal so gar keinen Plan hatte. Also erwiderte ich nur: "Sieht doch ganz nett aus. Und was meinst du? Passt es?"

    Simon

    In einer der Kisten hatte ich tatsächlich zwei Doctor Who-Comics gefunden. Kurz darauf tauchte Natalie auf und erinnerte mich an den eigentlichen Grund für unseren Stadtbummel. Ich nickte. Auf ihre andere Bemerkung jedoch, sagte ich nichts weiter. Ich hielt es für besser. Stattdessen meinte ich nur: "Ich geh nur eben rein bezahlen." Dann verschwand ich auch schon im Inneren des Ladens. Zwar waren nur wenige Kunden um diese Zeit im Laden, doch auf dem Weg zur Kasse wurde ich noch von einer Vitrine abgelenkt in der verschiedene Figuren standen und unter anderem auch ein sehr geniales Modell der Enterprise.

    Schließlich jedoch hatte ich meine beiden Hefte bezahlt und kam nun wieder aus dem Laden heraus. Ich ging auf Natalie zu und meinte: "Na dann mal weiter,...".

    Simon

    Ich grinste. "Vielleicht sollten wir dann lieber erstmal dein Kleid kaufen gehen,..." und bereute die Bemerkung auch gleich wieder, denn das würde sicher Stunden dauern. Nun wurde sie auf einmal langsamer und hielt dann um in einem Schaufenster zu gucken. Ich hielt neben ihr. Doch als ich sah was es für ein Laden war ließ ich meinen Blick gelangweilt durch die Gegend schweifen. Da wurde mein Interesse an dem Schaufenster gegenüber geweckt. Und während Natalie nun Strampelanzüge oder was auch immer anhimmelte, ging ich hinüber zu dem Comicladen der draussen einige Kisten mit Gebrauchtware stehen hatte und stöberte nun dort in den Kisten.

    Simon

    "Besser ist, sonst bist du als nächstes dran mit Haare ab. Und ich hatte so ein Teil noch nicht in der Hand,"erwiderte ich. Auf ihre Bemerkung zu ihrem Bruder zuckte ich nur die Achseln, "Und..., was geht's den an was für nen Haarschnitt ich hab. Und wenn ich mit nem grünen Iro kommen würde..."