Posts by Winterpferd

    Katrin1989 Der Resin-Experte bin ich nicht.

    Eines habe ich mit unegalen Beinen. Die Vorbesitzerin hatte Kaugummi unter die Hufe geklebt.

    Das Pferd stand im Regal damit sehr gut, und Kaugummi lässt sich gut entfernen.


    Mir gefiel das für Bilder in Dios allerdings nicht.

    Da war er ein Wackelkandidat und beschädigen wollte ich ihn nicht.

    Deshalb bekam er in den einen Huf ein kleines Stück vom Stick der Heißkleberpistole.

    Die Sticks gibt es in verschiedenen Größen. Machte das Stück passend und drückte es in den Huf.


    Jetzt steht er mit angehobenem Vorderbein in Dios recht gut.


    Man kann das kleine Stück unter dem Huf auch gut kaschieren.


    Im Regal passt es auch, allerdings wackeliger als im Dio.


    Pferdetussi86 Du kannst auch heißes Wasser im Topf nehmen.

    Das schiefe Bein kurz eintauchen, bis es biegsam ist und vorsichtig biegen.

    Danke Dir für Deine Mühe, Elke.

    Das feine Langhaar der Araber weht schnell auf, das stimmt.

    Es ist sehr seidig, ebenso wie das Fell.

    Du malst und modellierst ja meist nach Vorlagen.

    Kein Problem, wenn dieses eine Bild nicht mehr zu finden ist.

    Sehr schöne Pferde sind bei den übrigen Links zu sehen.

    Da bin ich auf das nächste Arabärchen gespannt.

    Schöne Bilder mit den Wild-West Szenen :love:

    Das Angucken macht großen Spaß :thumbsup:


    Herzlichen Glückwunsch zu dem schönen neuen Arabärchen.

    Auch die beiden anderen haben schöne Felle.

    Das Mold ist schon sehr ansprechend.

    Die beiden CollectA-Pferde passen auch gut zur Kutsche, klasse.

    m Moment haben wir das Problem, daß wir viel zu viel Gülle/Dung haben. Die Nitratbelastung der Böden und des Grundwassers/der Gewässer ist daher in manchen Orten schon besorgniserregend. Das tötet Pflanzen und Tiere.

    Um tierischen organischen Dünger zu erhalten, braucht man die Tiere nicht zu essen. Oder produzieren Pferde nur Äppel, wenn sie in die Wurst kommen? Es wird also auch ohne Fleischverzehr immer tierischer Dung anfallen - aber in kleineren und damit umweltverträglicheren Mengen. Zusammen mit Grünschnittdüngung/Kompost und einer vernünftigen Fruchtfolge auf den Feldern tut das den Böden mehr Gutes als die Nitratkeule, die sie heute mit den Massen an Gülle abbekommen.

    Ich habe etwas von Bioland geschrieben.

    Die haben ganz strenge Richtlinien und kippen keine Gülle auf die Felder.

    Leiden häufig sogar darunter, wenn sie nur konventionelle Betriebe in der Nachbarschaft haben.


    Das, was Du beschreibst, ist Gang und Gäbe in der industriellen Landwirtschaft.


    Und es ist auch das Ergebnis, dass Lebensmittel (nicht nur Fleisch) billig sein muss.

    Wir Verbraucher sind daran nicht unbeteiligt.


    Bioland arbeitet ganz anders.

    Die Bauern müssen davon leben, wenn sie es im Haupterwerb machen.

    Und ein Teil des Einkommens kommt eben auch durch den Verkauf von Fleisch.

    Vor allem im Winter ist das für manche Betriebe die Haupteinnahme.

    Kunstdünger ist tabu und Futter und Dünger muss aus dem eigenen Betrieb stammen.


    Hält man Tiere als Hobby kann man sie natürlich leben lassen, bei entsprechend anders erwirtschaftetem Einkommen.


    Zu den Schafen: Es gibt immer weniger Schäfer, die den Beruf machen wollen.

    Ewig lange Arbeitszeiten, harte körperliche Arbeit oft draußen mit geringem Einkommen.

    Ein großer Teil des Einkommens kommt durch den Verkauf überwiegend der Lämmer, also Fleischproduktion.

    Etwas Geld kommt vielleicht noch durch den Deichschutz oder Naturschutz (je nachdem) dazu.

    Die Wolle will keiner mehr (wer trägt heute noch "kratzige" Wollpullover) und das Scheren durch professionelle Scherer kostet den Schäfer meist noch zusätzlich Geld.


    Und ja, die alten Kaltblutrassen waren in D fast ausgestorben.

    Von den Schleswigern z.B. gab eine Zeit lang kaum noch Zuchtpferde.

    Als die Motorisierung begann, gab es Prämien für das Abschaffen der Pferde.

    Ganz viele wurden unter den schlimmsten, grausamsten Bedingungen in die Schlachthöfe nach Italien und Frankreich gekarrt. Dort aß und isst man Pferdefleisch.

    In D gab es dafür früher kaum einen Markt.


    Und noch etwas: Es gab Zeiten da brauchten Menschen Kleintiere wie Kaninchen, Hühner, Tauben auch zum Essen.

    So lange ist das nicht her. Nach Kriegsende 1945 erlebten viele Menschen, auch Kinder, was Hunger bedeutet.

    Wer weiß denn, wie die Welt sich verändert, und die alten Nutzrassen auch in der Stadt überlebenswichtig werden?




    Das mit den Hunden nehme ich nicht ernst.

    Die wurden auch früher nicht gegessen, bei uns zumindest nicht.

    Da haben wir eher ein Luxusproblem.

    Die wenigsten Hunderassen werden noch nach ihrer ursprünglichen Verwendung gehalten.

    Eigentlich wollte ich mich aus dem Thema heraus halten.

    Aber nun muss ich doch etwas schreiben.


    Gerade die Verteilung von Getreide wie zum Beispiel Weizen schafft in vielen Entwicklungsländern auch Probleme.

    Gut gedacht, aber schlecht gemacht.

    Hatte vor einigen Jahren einen Fernsehbericht gesehen, der das kritisch hinterfragte.


    Ich meine das Beispiel war aus Ägypten.

    Dort ansässige Bauern werden ihr Getreide wie Hirse nicht mehr los, weil viele Menschen hauptsächlich Weizenbrot essen und haben wollen.

    Weizen wächst dort nicht, wurde geliefert, um zu helfen.

    Weizen wohlgemerkt, der im "Weizengürtel" , also unseren Industrieländern, industriell auf riesigen Feldern angebaut wird.

    Dieser Anbau bedeutet hier bei uns den Tod ganz vieler Arten.

    Selbst Pflanzen oder fliegende Insekten sind nicht in der Lage, solche Monokulturen zu überwinden.

    In den Böden gibt es kaum noch Bodenlebewesen.


    Das ist also nicht der Weisheit letzter Schluss für mangelnde Lebensmittel in anderen Ländern.

    Vieles lässt sich auch gar nicht so einfach transportieren und lange haltbar machen.


    Beispiel Mais. Der ist nicht mehr nur für Schweinemast.

    Das meiste geht mittlerweile in die Biogas-Anlagen, um unseren unsäglichen Energiehunger zu stillen.

    Überhaupt das Thema Energie:

    Viele unserer Wasserkraftwerke schreddern Tausende Jungfische.


    Beispiel unsere Fortbewegung: Auto, Bahn und Flugzeug töten Millionen von Tieren (auch Insekten gehören ja dazu).

    Schiffe verursachen mit ihrem Lärm extremen Stress bei Walen aller Art.

    Die Schiffe fahren mit Schweröl mit allen Problemen, die wir in den Häfen wahr nehmen.

    Dem Wal und anderen Tieren ist es egal, ob auf dem Schiff Soja transportiert wird, für vegane Ernährung oder als Tierfutter.


    Die Liste lässt sich beliebig fort setzen.


    Noch etwas zur Ernährung:

    Im Bioland gehört Tierhaltung dazu. Sonst gibt es keinen natürlichen Kreislauf ohne Chemie.

    Tiere werden für den Dünger gebraucht. Dafür reichen pflanzliche Abfälle alleine nicht.

    Und wenn wir die alten Tierrassen erhalten wollen bleibt nur: Sie müssen auch gegessen werden, weil sonst stirbst die Rasse irgendwann aus. Es müssen schon genügend Zuchttiere da sein, für den Erhalt einer Rasse.


    Ob man sich nun für vegane Ernährung oder für Fleisch entscheidet, bleibt Jedem selbst überlassen.

    Aber auch bei veganer Lebensweise sind wir bei unserer Lebensweise indirekt am Tod und am Aussterben von vielen Tieren beteiligt.

    Dein Thread ist einfach toll :love:


    Hier kann man so viele wunderschöne Bilder ansehen.

    Die drei Mädels mit ihren Kleidern gefallen mir alle sehr :thumbsup:

    Jedes ist auf seine Art schön und passt wunderbar.

    Da kann ich mich gar nicht entscheiden. Sie haben alle einen Preis verdient.


    Klasse auch die Bilder Deiner Sammlung :love:

    So viele schöne Pferde.


    Auch Dein neues OSC gefällt mir sehr gut.

    Das freut mich, etwas von Dir zu lesen und indirekt auch zu Viola.

    Der Valegro ist wunderschön :love:


    Die beiden Tacks gefallen mir auch sehr gut :thumbsup:

    Bin ja ebenfalls ein Fan schöner Tacks und mag sehr gerne Bilder mit Pferden und Reitern.