Posts by impala

    weil ich absoluter Islandfan bin (von Insel und Pferdies), sehe ich mir deinen Thread immer gerne an (auch wenn ich nix schreibe, aber ansehen tu ich immer noch)
    und weil es so schön passt, hier mal eine Impression von meiner diesjährigen Reittour im Süden Islands ...
    Auf diesen Touren reiten wir täglich 5-7 Stunden von Hochlandhütte zu Hochlandhütte und haben immer eine Herde von ca 50 freilaufenden Pferden dabei, zum wechseln auf dem Ritt.
    Hier seht ihr die Frontriders bei so einer Rast, während gerade die Herde ankommt und dahinter die Backriders schon absteigen.

    Die Pferdies im natürlichen Lebensraum sozusagen, sorry Salubia fürs reinposten, wenn du das nicht möchtest, lösche ich den Beitrag wieder, aber ich fand es passt so schön dazu ...

    Das ist meiner, repaint by Sue Kern (Foto auch von ihr) ... nach sehr sehr langer Zeit mal wieder ein Resin, was mich wirklich gepackt hat. Er ist ein toller Kerl! Macht sich gut in meiner Vitrine mit seinem Kampfkumpel, dem Warchant-Resin ...

    danke euch :)


    das sind alles custs mit ein paar wenigen ofsen darunter ... der rappe ist ein cust aus dem show jumper von irgendwem aus UK, den namen weiß ich jetzt nicht mehr, der overosteiger ist ein silvercust von sue kern, genau wie der auf der anderen seite, allerdings wie bella schon richtig gesehen hat aus dem salinero, der galoppiert aber eher ... die beiden galopper sind von jennifer read-burton und sind wie füreinander gemacht wie ich finde ...


    ja so frisch abgestaubt macht sich das regal wieder sehr schön ;)

    ... nach (Zwangs)Ausdünnung der Herde ...


    56 Tradis (36 Breyer und 20 Stones)


    Und damit sie sich nicht vermehren, wenn man nicht hinkuckt, passiert das ja flott, wurde der freie Platz im Regal mit -vorher gestapelten- Büchern aufgefüllt, sodass kein freier "Lebensraum" entsteht, Bestandskontrolle sozusagen ;)


    ganz neuer Verlauf, es werden immer weniger ...


    48 Tradis (32 Breyer und 16 Stones, davon 5 OFse)


    Das Regal lichtet sich, hab irgendwie aber auch das Interesse verloren, muß ich gestehen, neue kommen gar keine mehr und wenn ich doch verfalle, dann bereue ich es irgendwie, weil sie mir dann doch nicht so gefallen, wie erwartet und ich verkaufe die neuen wieder. Am Großteil meiner langjährig zusammengesammelten Custs hänge ich allerdings und werde sie so schnell nicht abgeben ...

    Einer der wenigen Kampffische, die artgerecht leben dürfen ... Glückwunsch zu ihm!


    Kleiner Tipp, wenn du dich doch für eine Gruppenhaltung entscheiden solltest, mehrere Weibchen, das ist der Trick, so ist nicht nur eine das Ziel, sondern seine "Zuneigung" verteilt sich bissel ...

    Also mir gefällt das neue Pferdchen, schade nur, dass es ein Pony sein soll und kein Mustang oder Spanier ... Seit langem mal wieder ein Mold, dass mir gefällt, aber ich mag generell die Pferde von SMB, von daher ... un das kleine TABOO-Resin war definitv Vorbild ;)

    76 Tradis:


    42 Breyer, 32 Stone, 1 Ertl, 1 Best Talking


    mehr und weniger bleibt mein bestand gleich (wenn auch nicht immer die gleichen pferde), da das fassungsvermögen des regals maximal 78 pferde umfasst - natürliche bestandskontrolle :D


    ... nach (Zwangs)Ausdünnung der Herde ...


    56 Tradis (36 Breyer und 20 Stones)


    Und damit sie sich nicht vermehren, wenn man nicht hinkuckt, passiert das ja flott, wurde der freie Platz im Regal mit -vorher gestapelten- Büchern aufgefüllt, sodass kein freier "Lebensraum" entsteht, Bestandskontrolle sozusagen ;)

    andrea, westernpferd und mich: es ist jetzt leicht auf uschi einzuhacken, weil sie emotional und sehr sehr gerade reagiert, das war mit meinem posting ganz und garnicht beabsichtigt, da ich grundsätzlich der meinung bin, dass sie recht hat. grundsätzlich geht der mensch eher leichtfertig mit anderem leben um, aber um das zu ändern muß man auf die menschen zugehen, ihnen zuhören und versuchen lösungen zu finden, mit denen alle leben können. es hilft leider nicht, wild um sich zu schlagen, weil man im recht ist. man muß es "verkaufen" können ... ist leider so!


    zum thema wildtiere füttern, das kann ich jetzt nicht unkommentiert lassen. da bin ich generell dagegen und das aus folgendem grund: ich finde man macht die ansich selbstständigen wildtiere abhängig, man zieht sie in die nähe der menschen, im schlimmsten fall verlieren sie ihre scheu und DAS endet selten gut für das tier! auch bin ich der meinung, dass man der natur, bzw den wildpopulationen die chance geben sollte, sich selbst zu regulieren (keine winterfütterung, keine jagd im sommer nur als GROBES beispiel). und ich meine auch die hiesigen singvögel, in STARKEN wintern ok, aber in lauen winterm oder gar ganzjährig, ähm nein ... sorry meine meinung, wildtiere zu nah an menschen endet immer negativ fürs tier. (ausgesetzte papageien ist was anderes, da deren futter bei uns so nicht wächst, das nur nebenbei).


    so und bevor es nun leider doch wieder abweicht von einer sinnvollen diskussion, verdrück ich mich ...

    uschi, ohne dich jetzt angreifen zu wollen, aber das meinte ich ... du reagierst irre emotional (was ich verstehen kann), aber gollensteinhof hat lediglich eine abfolge von ereignissen geschildert, die zweifellos fragwürdig sind, aber mit deinem posting, das sehr angreifend wirkt (auf mich zumindest), bliebe, wenn sie antwortet, kaum mehr eine möglichkeit zur diskussion, sondern nur noch verteidigung, angriff oder flucht. keines davon dient oder hilft den tieren. verstehst du was ich meine? wirklich das ist kein angriff und ich verstehe, dass man vorausschießt, aber bei diesen themen ist weniger meist mehr ...

    zunächst mal super, dass wir wieder bei der sachlichen diskussion angekommen sind ... ich finde es spannend und unteressant andere sichtweisen zu verstehen ...


    ZITAT Winterpferd: In einem Punkt hat Uschi aber recht. Katzen sind keine Wildtiere mehr. Sie haben noch ursprüngliche Verhaltensweisen, klar. Die haben wir Menschen aber auch noch, ebenso wie auch unsere Haustiere (siehe Fluchtreflex bei Pferden).


    Bin ich völlig bei dir, katzen sind KEINE Wildtiere, aber Raubtiere, deren natur und instinkte noch immer arbeiten


    ZITAT Impala:das ist alles nicht schön, aber katzenhalter zu "verteufeln", die ihren katzen ein artgerechtes freigängerleben "gönnen", ist keine lösung. du stehst hier nicht allein, aber tierschutz ist ein thema, das schwierig ist und verschiedene meinungen und arten zuläßt und zulassen muß.
    Impala : was ich verteufle ist nicht grundsätzlich das halten als Freigängerkatze . Ich kann es zugegebermaßen nicht verstehen´, wenn ein Verfechter des Freigangs irgenwann herumjammert , daß seine Katze plötzlich weg oder plattgefahren ist und es selbst dann noch nicht kapiert und die Nächste wieder laufen läßt . Aber was ich wirklich verteufle ist die Einstellung " ist halt so , und bevor mir die Tapete zerkratzt wird , soll sie halt die Jungvögel alle machen " Und " Bei Mäusen ist es eh egal " . Ohne damit Irgendwemanden persönlich anzusprechen : DAS ist ignorant , verantwortungslos und roh !


    da bin ich ganz bei dir und eine katze von anfang an als wohnungskatze zu halten ist sicher eine lösung, ABER eine freigängerkatze einzusperren ist quälerei. die katze zerstört nicht aus zerstörungswut die wohnung, sondern aus LEID. das dies natürlich den halter nicht freut, ist auch klar, aber ich finde das leid der katze da schlimmer als die zerkratzten tapeten. sicher hast du recht, die "scheiss-egal" haltung der halter, wenn sie katzen einfach rausrennen lassen ohne mal zu versuchen, ob der katze das leben in der wohnung reichen würde, geht nicht. andererseits zeigt katze sehr gut, was sie möchte und braucht. meine freigängerkatzis hätte ich nur unter qual aller beteiligten einsperren können. und NATÜRLICH muß eine freigängerkatze kastriert sein, das versteht sich ja wohl von selbst!


    ZITAT Impala:grundsätzlich geht es doch hier darum, einer freigängerkatze, die freiheit zu nehmen (drastisch ausgedrückt, sie einzuknasten), damit sie keine vögel/hasen/mäuse tötet (warum sie das tut und ob es sinnlos ist, weil degeneriert, lasse ich mal beiseite, weil siehe oben). und hier scheiden sich die geister, da das einknasten auch tierquälerei ist, ergo haben wir es auf BEIDEN seiten mit tierquälerei zu tun. niemand wird da ein gewinner sein.
    Impala : die Diskusion mit Dir finde ich echt interessant : Ja , das ist ein weites Thema , über daß man sicher nie auf einen Nenner kommen wird .... Wie weiter oben schon erwähnt stellt sich für mich als Jemand , der viele Jahre lang um mißhandelete ( einmal hatten Jungedliche z.B. eine Katze angezündet ;leider lebte sie noch als sie ins TH kam ... kein schöner Anblick ) , vergiftete oder angefahrene Katzen und verletzte und gejagte Jungtiere hat kämpfen müssen , und der jede Woche Halsbänchen aus blauen Säcken gefischt hat um den Haltern mitzuteilen daß sich ihre Suchmeldung erledigt hat ; die Frage nicht mehr . Aber abgesehen davon kann ich nur Wildtieren " die Freiheit nehmen " . Ein HAUStier kann so wenig frei sein wie wir ! warum sieht man es als Tierquälerei an , eine Katze NICHT unzählgen Gefahren auszusetzen und sie zu behüten ; bei anderen Haustieren aber nicht ? Wer käme auf die Idee , ( außer einem Idioten ) seinen Hund auf der Straße herumstreunen , oder sein Pferd durch die Landschaft galoppieren zu lassen ? Sie würden das sicher gern tun ! Warum halten wir Kleinkinder an der Hand und lassen sie nicht auch einfach ein wenig herumstrolchen und die Welt entdecken ?
    Ich finde es bedenklich , daß recht viele Katzenhalter die Möglichkeit hätten , ihren Garten katzensicher zu machen ; ihnen DAS aber wohl zu umständlich ist . Ich versteh sowas nicht !


    DANKE Uschi, da wollte ich hin, eine echte diskussion, ohne das ständige anfeinden! ich verstehe dich sehr sehr gut, wenn man diese armen wesen dann vor sich hat, ob am stück oder im blauen sack. da kommt wut und verachtung für diese deppen. auch hier nochmal, eine katze in der wohnung zu halten, wenn diese damit zufrieden ist, ist super, aber eine katze, die damit nicht klar kommt, schützt man zwar vor all diesen gefahren, aber glücklich ist sie nicht, sie leidet. darum dreht sich all mein geschreibsel. das die halter vieles dafür tun könnten, damit katze sicherer draußen lebt und sämtliche beutetiere auch, JA da hast du völlig recht, da sollte man ansetzen, das geht aber mit "bösen" worten auch nicht, das ist harte überzeugungsarbeit und jedes falsche wort macht dies zunichte. ist leider so, die änderung muß aus der überzeugung des halters kommen, sonst klappt das nicht. dazu muß man sich aber auch die halter anhören, OHNE sie gleich anzuklagen. schwierige sache das.


    ZITAT Impala:warum gehen sich hier tierliebhaber/schützer gegenseitig so an den kragen? KEINER sagt hier "lasst uns tiere töten!" dann würde ich es verstehen, aber warum wir uns -obwohl eigentlich auf der gleichen seite- manchmal so zerfleischen und keinen nenner finden ... merschwürdisch ...
    Impala : Ich lasse absolut gelten , wenn jemand wie Rojal Horse womit die Diskusion ja losging sagt , daß sie total unglücklich ist mit der Situation es aber aus welchen Gründen auch immer nicht ändern kann . Aber ich stehe NICHT (!!) auf der gleichen seite wie Jemand der sagt " bei Mäusen ist es mir egal " ,denn DAS ist in meinen Augen nicht wirklich besser als " lasst uns Tiere töten " sorry ...


    da hast du erstmal völlig recht (!!!), aber um eine sinnvolle diskussion zu führen und nicht gleich alles hoch zu kochen, ist es oft besser auf solche -zugegeben- sehr ignorante (dem leben als solches) kommentare nicht gleich mit voller wucht zu reagieren. oftmals wird sowas auch völlig unbedacht geschrieben und oft ist es auch anders gemeint bzw steht in einem anderen kontext.
    wenn jemand diese haltung aber wirklich hat, dann -sorry- auf ihn mit gebrüll ...


    grundsätzlich bemerke ich, dass die diskussion MIR gefällt, ich sie aber von anfang an, anders eingeschätzt habe, vielleicht auch rausgelesen habe. das thema ist aber weiter als ich erwartet hatte und vielschichtiger dazu.


    zusammenfassend ist es so, dass leben in freiheit seine gefahren birgt, nicht nur für unsere haustiere, auch wildtiere leben mit diesen gefahren und sterben durch diese. sicherlich sind katzen schutzbefohlene, keine frage, da ist eine scheißegalhaltung auch fehl am platz, ABER eine freigängerkatze ist während sie on tour ist, nicht in meinem schutzbereich. ich kann ihr nicht hinterhertrotteln. in dieser zeit ist sie auf sich gestellt, NEIN nicht wild, aber frei. und ich bin immer noch der meinung (auch wenn ich all die kritikpunkte sehe und verstehe), das leben einer katze wird durch freigang bereichert. die gefahren muß ich dann akzeptieren. und katze auch ...
    nicht das nun der eindruck entsteht ich sei NUR für freigängerkatzen, nein meine katzen leben nur in der wohnung und kennen die welt auch nicht, vermissen sie nicht, sind glücklich zufrieden und froh, und ich bin es auch -meistens-

    Genau DAS - also wir alle lieben hier doch Tiere- habe ich hier bei diesen Diskussionen um Tierschutz/Tierquälerei schon immer mal gedacht (und auch mal abgewandelt geschrieben)! Es wird hier sinnloserweise mit "Kanonen auf Spatzen geschossen" und versucht nur eine Meinung gelten zu lassen. Dabei liegt die Wahrheit meist in der Mitte! Hast Du gut gesagt, Impala! :thumbup:


    ja genau brockental, wie oft habe ich schon gedacht, warum gehen sich hier tierliebhaber/schützer gegenseitig so an den kragen? KEINER sagt hier "lasst uns tiere töten!" dann würde ich es verstehen, aber warum wir uns -obwohl eigentlich auf der gleichen seite- manchmal so zerfleischen und keinen nenner finden ... merschwürdisch ...

    bloodshadow, ja leider finden die diskussionen selten ein ende und man kommt auf keinen nenner, was ich aber schade finde, denn grundsätzlich lieben wir hier alle tiere (davon gehe ich jetzt mal aus), man sollte auf einen nenner kommen und der liegt meist in der mitte :thumbup: meist ist nicht so ODER so, sondern so UND so ...

    auch nicht wiederkommt


    interessanter aspekt ... bei einer reinen draußenkatze, also stallkatze, sicherlich ein thema, eine katze, die aber ansonsten mit im haus wohnt (sofa, bett, etc) ist das abwandern ohne futter bei selbstversorung vielleicht kein thema ...


    spannend ...

    weil ich es wirklich interessant finde, noch folgendes ... nennen wir es eine gedankenspielerei ...


    grundsätzlich geht es doch hier darum, einer freigängerkatze, die freiheit zu nehmen (drastisch ausgedrückt, sie einzuknasten), damit sie keine vögel/hasen/mäuse tötet (warum sie das tut und ob es sinnlos ist, weil degeneriert, lasse ich mal beiseite, weil siehe oben). und hier scheiden sich die geister, da das einknasten auch tierquälerei ist, ergo haben wir es auf BEIDEN seiten mit tierquälerei zu tun. niemand wird da ein gewinner sein.


    was wäre denn, wenn man die katzen im frühjahr rauslassen würde, sie jagen, töten ... ABER die halter würden die katzen in der zeit NICHT füttern und zwar garnicht?
    worauf ich hinaus will, wenn die katze aus hunger jagt und tötet und die beute dann auch frißt, weil sie NICHTS, aber auch garnichts gefüttert bekommt. wäre das ok? das ist natürlich ein utopisches szenario, aber grundsätzlich wäre es dann "natürliches" verhalten? würde das noch den aspekt der tierquälerei erfüllen, wäre das so anders als in der "wirklichen" natur?


    das soll keine provokation sein, ich finde es wirklich interessant, ...

    uschi: zunächst mal meinen respekt für deine konsequente sicht der dinge! nein ich meine das ernst, keinerlei ironie ... das wollte ich schon immer mal sagen ...


    aber (und ja ich weiß, alles vor einem aber zählt nicht) wir leben in einer welt, die nicht so schwarz und weiß ist, sie ist grau, 1000 nuancen von grau. wir leben ALLE in einer welt, die nicht perfekt ist und BITTE sei so nett und unterstelle mir nicht "einfaches" denken, was dieses thema betrifft. das ist es nämlich nicht und bitte glaube mir, wie lange und eingehend ich mich mit diesen themen beschäftigt habe und immer noch tue. aber (ja schon wieder ein aber, auch bei mir selbst), wir müssen ALLE zusammen leben und nichts aber auch garnichts wird zu ALLER zufriedenheit gelöst werden. und ja ich drücke mich manchmal plakativ aus, aber auch das nicht ohne grund.


    ich gebe dir recht, was die halter betrifft, deren verantwortungslosigkeit gegenüber vielem. aber (mein neuestes lieblingswort), ich finde es nicht richtig, hauskatzen als degenerierte mörder aus spass darzustellen, nur weil sie gezüchtet sind und bei oder mit menschen leben. das sehe ich einfach nicht so wie du. bitte lies meine beiträge nicht negativ, ich stimme dir in vielem zu, verliere aber meine ansichten nicht aus den augen, das solltest du mir zugestehen, so wie ich dir auch deine "wut" zugestehe und sie auch verstehe (wie oben erwähnt).


    natürlich (und wieder bin ich deiner meinung) liegt die "schuld" nicht bei der katze, sondern beim halter (auch das habe ich oben erwähnt, wieder stimme ich dir zu), aber nochmal wir leben alle in einer welt: wildtierem haustiere und menschen und wir müssen alle lernen zusammen zu leben und den jeweils anderen zu verstehen. wir müssen zusammenrücken und es wird IMMER opfer, nennen wir es beute, geben, hier und in der natur, die du völlig loslöst. und das sehe ich anders, denn die natur ist überall, nicht nur da wo keine menschen sind (auch wenn sie dort besser funktioniert).


    das ist alles nicht schön, aber katzenhalter zu "verteufeln", die ihren katzen ein artgerechtes freigängerleben "gönnen", ist keine lösung. du stehst hier nicht allein, aber tierschutz ist ein thema, das schwierig ist und verschiedene meinungen und arten zuläßt und zulassen muß.

    in mexiko und südamerika auch und da noch schlimmer, da dort tiere noch lange nicht den status haben wie in europa (spanien eingeschlossen), nur mal so nebenbei bemerkt ...