Beiträge von Breaside-Farms

    Louus erwiderte nichts mehr, sondern knurrte nur dumpf und schlug noch einmal härter mit dem Schwert zu als zuvor. Was bildete sich dieses dreckige Spitzohr denn ein? Dass Shantay zu ihm zurückkäme, nachdem er Louus umgebracht hatte? Dass dies alles nur ein großer dummer Scherz sei und Shantay eine Geschmacksverirrung hatte, von der sie kuriert werden müsse? Dass Azlog nach allem, was er jetzt getan hatte, noch immer eine Chance bei ihr hatte? Dass sie womöglich immer noch Gefühle für ihn hatte, obwohl er sie gerade gewaltsam zu entführen versuchte? Dass Louus nur ein Zeitvertreib war? Dass sie ihre Meinung ändern würde?


    Doch- war das alles so abwegig? Louus, irritiert von seinen eigenen Gedanken, den Zweifeln, die gerade aufstiegen, bemerkte den Hinterhalt von Azlog nicht und tappte in die Falle. Seine eigenen Gedanken hatten ihn zu sehr abgelenkt und so schaffte er es nicht mehr richtig auszuweichen und die Klinge des Dolches versenkte sich glatt in seinem schwertführenden Oberarm. Die Sorge um Shantay, um die Zukunft mit ihr machte ihn unkonzentriert. Shantay machte ihn verletztlich.

    Louus gab sich nicht die Blöße zu schreien, oder gar nur das Gesicht zu verziehen.

    Nein er biss die Zähne zusammen und gab stattdessen ein Kampfgebrüll von sich, das jeden Wicht von den Füßen gehauen hätte, dann holte er noch einmal mit aller Kraft aus, versucht, den Schmerz im Arm auszublenden, und schlug so heftig auf Azlog mit dem Schwert ein, als schlüge er mit einem Hammer auf den Amboss.

    Einmal, zweimal, dreimal… viele Male.

    Irgendwann musste dieses Leichtgewicht doch in die Knie gehen?!

    Es brauchte nicht viel, dass der Groll in Louus wuchs und wuchs. Da brauchte es eigentlich nur Azlogs hübsches Elfengesicht -dass, wenn Louus mit ihm fertig wäre wohl nicht mehr halb s schön wäre-, oder den klang seiner lieblichen Stimme. Louus empfand einzig den Drang diesen Stümper zum Schweigen zu bringen.

    Dieses Spitzohr hatte doch einen Tee zu viel getrunken, glaube er Louus würde ihn nach dieser Aktion am Leben lassen? Sicherlich nicht!

    Das wäre das letzte, was den Werwolf einfallen würde, stattdessen aber fielen ihn tausende schöne Foltermethoden ein, bei denen die Extremitäten in die eine oder andere Richtung grausig abstanden…

    Louus Oberlippe zitterte vor Wut und er knurrte dem Spitzohr entgegen: „Sie wird deinen Trost nicht brauchen, erstens habe ich nicht vor zu sterben und zweitens wirst du wohl der Letzte sein, der sie trösten wird- denkst du nach dieser Aktion wird sie noch irgendein Wort mit dir sprechen?“


    Louus biss die Zähe zusammen und sein Gesicht verzerrte sich wütend, als der Elf auf ihn zustürmte.

    Auch der Wolf erhob sein Schwert und parierte den Angriff des Spitzohres.

    Der würde noch sein blaues Wunder erleben.

    Und nun, nach dem was geschehen war, fühlte sich Louus in seiner Meinung bestärkt, dass dieses Gespräch ein Freischuss für die Elfen.

    Er hätte die Sicherheit von allen -den Rudel und Shantay – nicht riskieren dürfen, denn nun standen alle Leben auf dem Spiel und er allein war Schuld daran.

    Er wusste nicht, wie er das wieder gerade rücken sollte. Sein Rudel würde ihm doch nie wieder irgendwohin folgen!

    In aller Wut, die über diese Tatsache in ihm anschwoll, hieb er nun mit dem Schwert in Richtung Azlog.

    Area biss um sich, als sich weitere Soldaten näherten und machte sich si daran sich einen Weg durch die Masse zu pflügen, denn endlich hatte Shantay es geschafft sich auf das Dach zurück zu ziehen und es war nun an der Werwölfin, selbst einen Fluchtweg zu finden.

    Sie hoffte nur, Shantay machte keine weiteren unüberlegten Dummheiten, die sie womöglich alle das Leben kosten könnte. Sie war immerhin ein Druckmittel für Louus, doch Area wusste, wenn es soweit wäre, dann würde sie nicht aufgeben. Ihr eigenes Leben war ihr im Moment noch viel wichtiger, als das des Rudels oder erst recht einer Elfe. (Sie konnte ja nicht ahnen wie sehr sich ihr Blick auf die Dinge in den nächsten Jahren ändern würde…)

    „Spar dir deine Worte für das Wiedersehen“, brummte Area noch, bevor sich Shantay auf ihren Weg machte und Area über zwei Soldaten stolperte und einem davon den Kopf abbiss.


    Louus war unterdessen bei Leo angekommen und verteidigte mit dem jungen Werwolf zusammen ihr Leben. Sie mussten es schaffen, denn sonst konnten sie alles vergessen. Es war klar, dass sie nicht endlos kämpfen konnten und der Strom der Soldaten schien nicht abzureißen…

    „Leo verwandel‘ dich und lauf!“, bellte der hochgewachsene Mann seinen Schützling an. Dieser zögerte, seine Augen weit aufgerissen und sichtlich verängstigt, doch schließlich tat er, was der Alpha befohlen hatte und in einem Schmerzensschrei offenbarte sich ein rotbrauner, riesiger Werwölf, der sieselben roten Haare wie sein menschliches Pendant aufwies.

    Louus hieb mit dem Schwert in die Menge und so konnte Leo die Chance zur Flucht nutzen und rannte in großen Sprüngen die Gasse entlang, an dessen Ende er auf Leegola traf.

    „Flieht!“, brüllte Louus die Straße hinunter und die Beiden Werwölfe drehten auf dem Absatz, jedoch nicht, ohne noch ein warnendes Heulen auszustoßen und links und rechts um sich zu beißen.


    Louus blieb alleine in der Gasse zurück, wo er sich nach Leibeskräften verteidigte.

    Es konnte nur hoffen, dass alle Rudelmitglieder den Weg aus der Stadt fanden, ohne zu Schaden zu kommen und Shantay ebenso… Shantay…

    Ein Zittern lief durch Louus Körper. Er hätte sie nicht alleine lassen sollen. Er hätte mit ihr gehen und diesem aufgeblasenen Azlog den Kopf herunterschlagen sollen. Er hätte statt Areas an ihrer Seite stehen sollen. Was war nun? Wo war sie?

    Hatte Area sie in Sicherheit gebracht?

    Er konnte es nur hoffen… Doch die Panik in ihm wuchs mit jeder Sekunde, er konnte auch nicht einfach gehen- und so schlug er sich zunächst seinen Weg zum Markplatz durch, do immer noch die Zivilisten durcheinander rannten, schreiend, weinend.

    Da trat Azlog in sein Sichtfeld.

    „Jetzt bist du dran!“, knurrte Louus leise und ging, das Schwert fest in der Faust haltend, auf den Elfenmann zu.

    jeder wie es ihm am meisten spaß macht.. heist ja nicht umsonst HOBBY .. wärs ein Job, dass man Dinge genau so oder anders machen MÜSSTE, gäbe es glaube ich weniger Kreativität hier im Forum ^^

    Gerade die Vielfalt ist doch schön, dass jeder Dinge auf seine eigene weise macht.. sonst wäre ja alles wieder gleich ^^ :D

    finde auch auch wenn sich jeder immer an die genauen rassestandards halten würde, gäbe es so viele schöne Pferde einfach nicht ^^

    Frei Schnauze malen macht halt immer noch am meisten Spaß, wobei ich mir vorstellen kann ,dass die, die selbst nicht malen darüber noch nicht nachgedacht haben

    :)

    Warum konnte diese verdammte Elfe nicht EIN Mal tun, was man ihr sagte?!, schoss es Area genervt durch denn Kopf, denn statt sie endlich die Räuberleiter annahm, stand sie noch einige Sekunden ziellos glotzend in der Gegend herum.

    „Das ist nicht nur dein verdammtes Leben was ihr auf dem Spiel steht, warum kannst du nicht mal an die anderen denken?“, schnauzte Area die Elfe an, denn nun war es zu spät. Die Soldaten hatten sich ihren Weg zu ihnen gebahnt und erreichten sie sogleich, die Schwerter im Anschlag.

    Area sah keine Not ihren Dolch zu ziehen, sondern duckte sich zunächst unter den Schwingern der Klingen weg und trat einem der Angreifer mit voller Wucht in den Rücken – und das war die Wucht eines Werwolfes, die ihn nun von den Füßen riss und mit dem Kopf gegen die Hauswand schlagen ließ.

    Ob er tot war, konnte Area nicht sagen, doch ausgeknockt war er zumindest, denn er regte sich nicht. Sie wollte es aber auch nicht weiter ergründen, denn zwei weitere bewaffnete Silberpanzer rückten an dessen Stelle zu ihr auf und griffen sie gleichzeitig an.

    Ein Schwer hatte Area nicht, so blieb es nur das Ausweichen, was gerade so gelang und den nächsten Moment nutzte sie, um die Bestie zu entfesseln, damit jedoch war sie nicht alleine.

    Vom anderen Ende des Marktplatzes her klangen bestialische Schreie, als ebenso Werwölfe wie Pilze aus dem Boden sprossen.

    In der Dämonengestalt hatten sie nun einfach bessere Karten gegen die Übermacht an bewaffnetem Personal- wo kamen die denn überhaupt so plötzlich her, es waren doch nicht alles Elfen?

    Hatte dieser Bastard von Spitzohr sich etwa Verbündete gesucht?


    In einem wütenden Schrei zerriss der Körper der jungen Frau und schwarze Schemen sprengen daraus hervor, bildeten neue, größere Umrisse und offenbarten die ganze erschreckende Pracht des Werwolfes- die Soldaten schienen zurecht verblüfft und wichen erschrocken zurück.

    Man sah ihnen an, dass die nicht damit gerechnet hatten, dass eine so zierliche, hübsche Frau zu einem solch gewaltigen Problem werden würde..

    Mit einem gewaltigen Sprung riss die alle Angreifer im nahem Umkreis von den Beinen und wandte sich dann mit angespanntem, wütendem Ausdruck zu Shantay.

    „Louus kommt allein klar, du musst hier weg- oder was glaubst du wie stark Louus noch sein wird, wenn du ihm hier im Kampf ein Klotz am Bein bist?“, knurrte die Werwölfin, Shantay wusste gut genug, was Area ihr damit sagen wollte.

    Wenn Shantay in Gefahr geriet wäre es ein leichtes des Alpha zu schaden!


    Louus:

    Besagter Alpha hatte sich in der Zwischenzeit von seiner erhöhten Position herunter begeben und war in den Kampf gestürzt. Mit Spannung und einem unguten Gefühl im Magen hatte er zuvor die Szenerie beobachtet und dann festzustellen, dass alles so kam, wie er es in den schlimmsten Befürchtungen nur erwartet hatte. Sie waren umstellt.

    Doch zu seiner Überraschung hatte sich Area als vertrauenswürdig erwiesen und kämpfte nun an Shantays Seite – würde sie es schaffen seine Liebste hier heraus zu bringen?

    In Gedanken versuchte er Kontakt aufzunehmen doch es gelang nicht. Lediglich den anderen Wölfen schickte er ein Signal, dass sie von nun an freie Hand hatten und bald möglichst einen Fluchtweg finden sollten… Sonst wären alle verloren.

    Doch er glaubte, das hätten sie ohnehin getan, denn das Überleben stand über dem Alphabefehl und sie zweifelten ohnehin an ihm. Zurecht, wie sich nun zeigte.


    Louus stand nun in einer Seitengasse, die von Soldaten nur so wimmelte, das Schwert gezogen versuchte er sich einen Weg zu Leopold frei zu kämpfen, denn der junge Werwolf hätte alleine kaum eine Chance, dazu war sein Gemüt viel zu zart besaitet.

    Er hoffte nur, dass Area Shantay hier raus bringen würde, denn konnte nicht überall sein.

    Areas Worte lösten eine Welle an Reaktionen aus. Nicht nur, dass Shantay plötzlich zu verstehen begann, denn sie riss erschrocken die Augen auf, und antworte ihr hastig indem sie zum Aufbruch drängte. Area hatte nichts dagegen einzuwenden und drehte trat einige Schritte in die eingeschlagene Richtung.

    Doch zu spät- schon erklangen laute Rufe in den Gassen und das Klirren von Schwertern und Schilden kündigten ein bewaffnetes Heer an.

    "Na toll, super hinbekommen dein diplomatisches Gespräch!", zischte die Werwölfin ärgerlich und packte Shantay am Arm um sie nun weg von den Gassen zu ziehen, sondern in Richtung eines niedrigen Daches.

    An den Gassen brachen kämpfe los, offensichtlich hatten sich einige Rudelmitgliedern ihrer Tarnung entledigt, wurden entdeckt, oder die Soldaten verwechselten unschuldige Bürger mit Werwölfen- es konnte alles sein und in der Hektik war ohnehin kaum etwas klar zu erkennen.

    Louus war nicht zu sehen, doch Area hatte ohnehin die Anweisung auf Shantay aufzupassen und das würde sie tun.

    "Komm hier, das Dach hoch! Von dort haben wir eine bessere Chance zu Flucht!", rief Area über den Lärm hinweg der Elfe zu. Sie mussten den Moment des Durcheinanders nutzen, solange sich Dörfler und Feine noch gegenseitig im Weg standen. Mit Sicherheit hatte dieser Azlog dafür gesorgt, dass sie umstellt waren. Doch mit Sicherheit nicht über die Dächer hinweg...


    "Zieh dich dort hoch, ich gebe dir Hilfestellung!", sagte die Werwölfin eilig und deutete auf den Dachfirst, der nur knapp zweieinhalb Meter über dem Boden schwebte, und machte mit einer hektischen Handbewegung deutlich, dass sie Shantay eine Räuberleiter geben wollte.

    Hinter ihnen schien nun der Lärmpegel zu steigen und mit einem Blick über die Schulter erkannte Area, dass sich einige Rudelmitglieder, darunter auch Leegola, auf dem Marktplatz befanden und gegen die ankommenden Soldaten kämpften.

    Es war nicht zu schaffen, es war eine Übermacht, die auf die Wölfe hinströmte und absehbar wie es ausgehen würde, doch um Shantay Vorwürfe für ihr dummes Handeln zu machen, war jetzt keine Zeit – doch später, so viel stand fest, würde sich die Werwölfin ausgiebig darüber gütlich tun wie hirnrissig alleine der Gedanke war, mit dem Elfen reden zu wollten. Jetzt war klar, was sie davon hatten, für diese Naivität würden tapfere, teils junge Männer sterben, für den niederen Dienst der sogenannten 'Liebe'- und wo war überhaupt Louus?


    Area wusste was sie tun würde, sobald Shantay sich hinauf gestemmt hatte- sie würde sich Wandlern und einige Elfen in den Tod reißen, ehe sie selbst die Möglichkeit zur Flucht fände. Vielleicht konnte es der ein oder andere Werwolf aus dem Rudel auch schaffen, hoffentlich. Area wollte nicht schon wieder ihr Rudel zurücklassen müssen – auch wenn diese Männer sie bisher ablehnten.

    Vielleicht konnte sie sich so beweisen gegenüber allen anderen. Sie war mit Sicherheit stärker als viele von hier!

    "Beeil dich, lauf über die Dächer und flieh aus der Stadt!" (und denk darüber nach, was du angerichtet hast), fügte sie noch in Gedanken hinzu, ehe sie zur Eile drängte.

    Gerade, als sich die beiden Frauen zum Gehen abwenden wollte, wurde Shantay doch wieder zurückgezogen. Area schreckte leicht auf und machte sich schon zum Angriff bereit, doch widererwartend war die Elfe schlagfertiger als gedacht, wenn mit einem gekonnten Handgriff nutzte sie die zunächst misslich wirkende Lage für sich aus und zog einen Dolch, der kurz danach gefährlich nahe vor Azlogs Kehle funkelte

    Area setzte jedoch schon zu einem Knurren an, denn sie konnte kaum glauben, dass DAS schon alles gewesen sein konnte. Mit Sicherheit heckten die Elfen noch wesentlich mehr aus und vielleicht flogen schon gleich die Pfeile.

    Zumindest würde die Werwölfin den Elfen einen Hinterhalt zutrauen, denn nur Reden schien das hier wohl nicht zu werden.


    Doch der Elf ließ tatsächlich von Shantay ab und zunächst löste sich die Situation auf.

    „Lass uns gehen“, wandte sich Area an die Elfenprinzessin, richtete dann einen düsteren Blick in Richtung der männlichen Equivalente und knurrte: „Und euch Pack will ich geraten haben, keinen falschen Schritt zu machen, ihr würdet es sicherlich bereuen!“

    Zur Sicherheit hatte die Werwölfin jedoch nach dem Dolch unter ihrn Gewändern getastet und war bereit diesen zu ziehen und zu benutzen, falls der Elf weitere Anstalten zu einem Angriff machen würde.

    Sie traute ihm einfach nicht, und dieses Gefühl wurde auch nicht milder, als dieser die Frauen wohl tatsächlich den Rückzug antreten ließ.

    „Denn denkt dran, wenn ihr uns angreift, könnten unschuldige Dorfbewohner zu Schaden kommen!“, setzte sie dann noch mit einem bedrohlichen Unterton nach, ehe sie Shantay mit einem Blick in Richtung einer Seitengasse wies.

    Als sie etwas Abstand zu den Elfenmännern hatten, flüsterte Area zu Shantay: „Ich glaube, das war noch nicht alles, dieser Typ wirkte doch sehr nervös!“

    Area vertraute dem Braten hier ganz uns gar nicht, denn sie hielt sowieso alle anderen Wesen, selbst Menschen für heimtückische Wesen, die ein viel zu rassistisches Denken an den Tag legte. Nun, sie mochte alles andere außer Werwölfe auch nicht besonders, doch das hatte schon seine Gründe, ihre Geschichte war nie wirklich von dem Verständnis anderer Rassen geprägt gewesen und einzig ihr Rudel hatte ihr Rückhalt geboten, zumindest, bis sie es verlassen musste.

    Doch jetzt war nicht der Moment, um noch lange über Vergänglichkeiten zu grübeln.

    Sie kamen vor den Elfen zum stehen und eine Welle der Ablehnung schlug den beiden Frauen entgegen. Komisch, dass diese Elfen tatsächlich Shantay zurückholen wollten.

    So wirklich schien nämlich niemand glücklich mit dieser Situation.

    Areas Miene blieb ausdruckslos und sie überließ Shantay das Reden. Immerhin war die Werwölfin nicht für sinnloses Geplänkel hier, sondern nur für den Fall, dass die anderen Elfen übergriffig würden. Oder falls Louus sich entschied, sie ohne einen Grund zu enthaupten, so würde sie das auch tun – auf ein paar mehr Tote kam es auch nicht an. Jedoch war es mehr als unklug, hier mitten im Dorf eine Auseinandersetzung zu provozieren.

    Immerhin hatten sie ihre Tarnung bisher aufrecht erhalten können, doch wer weiß, wie lange noch?

    Area würde im Zweifelsfall nicht zögern und sich sofort verwandeln – in Werwolfsgestalt kämpfte es sich einfach so viel besser, zumal sie sicher nicht ihr Leib für ein Spitzohr oder sonst etwas opfern würde. Bei Gott nein… Wobei, einen Gott gab es sowieso nicht. Doch egal- ihr war ihre eigene Haupt wichtiger und der einzige Grund, warum sie dies hier mitmachte war, dass sie in einem Rudel leben wollte.

    Sie konnte nicht länger alleine sein, sie wollte es nicht. Vielleicht konnte sie sich somit auch vor lOuus und dem Rudel beweisen.

    Trotzdem ungeachtet der Gefahren würde sie jedoch nicht blindlinks jedem Werwolf folgen. Sie hatte gelernt in den über Einhundert Jahren, die sie bereits auf dem Buckel hatte.


    Azlogs Beleidigungen nahm Area mit gehobenen Augenbrauen entgegen. Es ließ sie kalt und bedachte jedes seiner Worte im Geiste mit ebensolchen Beschimpfungen.

    „Na kommt schon, euch kauft doch sowieso keiner ab, dass ihr ‚nur reden‘ wollt- und mittlerweile dürfte euch aufgefallen sein, dass eure Ex-Prinzessin wenig Lust hat, mitzukommen. Wozu also dieses Theater? Was wollt ihr wirklich?“, grätschte die Werwölfin schließlich verbal dazwischen und fixierte den Elfenmann mit ihren grünen, kalten Augen. Sie traute ihm überhaupt nicht über den Weg, keine drei Meter.

    So war es nicht verwunderlich, dass sie hinter seinem Geschwafel noch weitere Gemeinheiten vermutete.

    „Hast du genug gehört?“, meinte sie nun kühl an Shantay gerichtet, „dann sollten sich unsere Wege wohl schnellstmöglich wieder trennen!“

    ich habe mich nun auch ein wenig vom Showtag erholt (von dem ich im Übrigen fiesen Muskelkater in den Beinen mitgenommen habe, da merkt man dann doch wie viel man gerannt ist xD)


    Im Grunde hat Janine schon alles gesagt, was auch ich sagen wollte. Es war ein super schöner Tag und uns als Veranstalter hat es auch riesig Spaß gemacht den Tag mit einer tollen Truppe zu verbringen. :)

    Es ist uns kein größerer Fehler passiert und alle Kleinigkeiten konnten schnell gehändelt und korrigiert werden.


    Der größte Dank gilt unserem recht spontan gekommenen Helferlein Hulio1991 , ich glaube ohne dich wäre es nicht halb so gut (und zügig) verlaufen und wir wären wesentlich gestresster gewesen. Du hast uns nicht nur in der Durchführung super unter die Arme gegriffen sondern spontan und bereitwillig den Richterjob einer abgesprungenen Teilnehmerin übernommen. Dafür auch noch mal tausend Dank.


    Der Vollständigkeit halber möchte ich aber auch noch Janines Eltern, ihrem Freund und meinem Freund danken, dass sie nebst Julia so eine große Hilfe bein Auf- und Abbauen waren, sowie die Männer tatkräftig die Fürsorge unserer eigenen Startpferde übernommen haben :thumbsup: hat man auch nicht immer xD ki;9:P


    Die Bilder die mein Freund gemacht hat, werde ich zum Wochenende hochladen , da ich leider ohne wlan wieder in der berufsschule angekommen bin..


    Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen.

    Zum Schluss nur noch eins: Ich hoffe, jeder hatte einen schönen Tag auf unserer 1. LS Kinzigtal :):saint:

    manchmal ists hier besser als Kino... oh man..

    Naja ich werf mich mal ins Bett, (denn ich miss wieder um 5 Uhr aufstehen udn zur arbeit gehen), bevor ich wieder was ungebetenes sage und wünsche allen angenehme Nachtruhe.