Posts by Flitzefeuerzahn

    Ich denke das Problem ist nicht der Wolf, sondern, dass wir hier in DE es nicht mehr gewohnt sind uns an Regeln zu halten, die die Natur uns diktiert, sondern, dass wir es jetzt schon seit über 100Jahren gewohnt sind die einzigen zu sein, die die Regeln vorgeben. Es gibt einfach nichts mehr natürliches in DE, wie zum Beispiel Raubtieren oder Gifttiere, bei dem ich mich einschränken und Regeln folgen muss. Das einzige, dass wir noch nicht regeln ist das Wetter ;)
    Um da entspannter zu werden kann ich nur empfehlen sich in anderen Ländern mal um zusehen. Ich persönlich kenne z.B. Namibia, wunderschöne Heimat einiger der giftigsten Schlangen der Welt (schwarze Mamba, Speikobra, Grüne Baumschlange...), von noch jeder menge wildlebender Raubtiere, Herden von Großwild... Auf der Farm auf der wir waren, gab es z.B. Leoparden und Geparden (Löwen gibt es tatsächlich nur noch in Reservaten und bei denen steht man tatsächlich auf dem Speiseplan ;)), und natürlich sämtliche Schlangenarten. Dennoch konnten wir uns frei auf der "Farm" (Größe eines kleinen DE-Bundeslandes) bewegen. Und auch die Reitpferde der Farm durften komplett frei rumlaufen (außer sie sollten geritten werden, dann gabs erstmal Paddock bis nach dem Reiten, denn einfangen ist da im freien Gelände nicht ;)) Erst fand ich es ziemlich gruselig, wenn man morgens vor die Tür geht und ein paar meter weiterdie Leoparden Spuren frisch sieht, oder weiß, dass die Schlangen in jedem Gebüsch sein können und hab mich gefragt, wie die Leute das machen, die da immer leben. Dann hab ich begriffen, dass es einfach Regeln gibt. Zum Beispiel tritt man im hohen Gras immer feste auf, damit die Schlangen zeit haben einen zu bemerken und zu verschwinden. Der Leopard hat halt vorfahrt, der wird mich im allgemeinen nicht angreifen (so wie ein Wolf auch nicht) und wenn er den Weg gerade besetzt, nehm ich halt nen anderen. Bevor ich das Heu für die Pferde aufschneide, trete ich halt kräftig davor, damit die Skorpione abhauen, wenn mein Pferd nicht näher an nen Busch ran will, dann hält man halt Abstand, das Pferd hat bessere Sinne und kennt die Gegend..usw (Die Leute da haben noch viel mehr Regeln). Das schöne ist, dass es gut funktioniert und die Leute da echt entspannt sind damit (Klar manchmal muss ne Baumschlange, die meint die Sattelkammer wäre angemessen als Schlafplatz, auch mal dran glauben, wenn es echt gefährlich wird, aber das passiert echt selten)
    Deshalb denke ich, sobald wir uns auch wieder an die alten Regeln gewöhnt haben (Schafe sollte einfach nicht alleine irgendwo rum stehen; wenn ein Raubtier auf meinem Weg steht, nehm ich halt nen anderen und versuche nicht noch näher ranzukommen um ein Selfie zu machen ;)), und vielleicht auch einen Teil unserer Bequemlichkeit aufgegeben haben, werden wir ebenfalls ohne Probleme mit großen Raubtieren wie Wolf oder Bär zusammen leben können.
    Und so lange wir von Afrikanern und Indern erwarten, dass sie mit Tigern und Löwen, Elefanten oder Nilpferden zusammen leben, ist es einfach eine totale Doppelmoral, wenn wir uns über ein paar Wölfe aufregen (Einmal bitte in die Statisitk der gefährlichsten Tiere schauen bitte und auf die Konsequenzen, die das reißen eines Schafs für nen Schäfer in DE und einen armen Hirten in Afrika hat, der keine Entschädigung bekommt...).
    Gruß
    Alex

    Wow, aber ausgestopft ist sie nicht, oder? Der ist so echt, da würden selbst meine Hunde ja echt denken, da wäre ein echter Hund hinterm Fenster :) Aber gut mein einer Hund hat sich auch schon von ner Steinspinx täuschen lassen ;)
    Gruß
    Alex

    Sehr schöne Bilder hast du von ihr gemacht! Sie war ja das Pferd für das ich das Breyer-Sammeln nach 20 Jahren Pause wieder angefangen hab, weshalb sie für mich ein ganz besonderes Model ist. Leider hat meine einige Macken, da sie jetzt schon ein paar Umzüge und Stürze vom regal mitgemacht hat. Du hast sie wirklich gut eingefangen besonders die "Wüsten"-Bilder gefallen mir :)
    Gruß
    Alex

    Du hast wirklich eine tolle Sammlung mit wirklich außergewöhnlichen Pferden dabei! Da hast du wirklich viel Zeit und sicher auch Geld rein gesteckt um das aufzubauen. Würd mich total freuen wenn du uns immer mal wieder ein paar schöne Bilder von deinen Pferdchen zeigst :)


    Gruß
    Alex

    Deine Ponies sind echt klasse! Das mit der Uhr hab ich ja noch nie gesehen. So eins mit Flügel hatte ich auch, meins hatte sogar seine Flügel auch, aber ich musste es ja als Kind verticken und jetzt sind die echt schwer zu kriegen mit heilen Flügeln :(
    Danke für die Infos zu Baby Butterfly, preislich schon ganz schön teuer, aber früher oder später werd ich wohl nicht mehr gegenhalten können ;) Wäre nur super wenn ich nen Verkäufer in Deutschland finde, das ist mir lieber...naja mal schaun :)
    Gruß
    Alex

    Tjenni : Wow, alle noch original verpackt, das ist echt ungewöhnlich! Ich könnte mich auch garnicht beherschen die nicht auszupacken ;) Aber schön zu sehen wie die mal ausgesehen haben müssen (an Starry wings flügel konnte ich mich garnicht mehr erinnern ;)) und was da alles dabei war, da erinner ich mich ja garnicht mehr dran :) Und auch danke für die Infos, wusste garnicht, dass die in den USA auch teilweise unsere ponies suchen. Das pony wo ich ja sofort nochmal schwach werden würde, wäre das Babypony zu Butterfly, aber das hab ich leider noch nie im Verkauf gesehen....gut wahrscheinlich werd ich früher oder später auch noch bei anderen Ponies schwach ;)
    Gruß
    Alex

    Moin!
    Gute Idee mit diesem Thema! Vielleicht kann man ja hier noch was dazulernen :) Also mir gefällt dein Bild schon sehr gut. Zu der Plazierung des Pferdes: Nach den Prinzipien des harmonischen bildaufbaus, sollte der Hauptfokus (hier das Pferd, das kann aber auch zB nur das Auge eines Pferdes sein, halt das Objekt von dem man möcht, das der Betrachter ihm das Hauptaugenmerk schenkt) möglichst nicht zentral sondern im goldenen Schnitt liegen, sonst wirkt das Bild langweilig! Das liegt an der menschlichen Wahrnehmung und Verarbeitung von Bildern (natürlich gibt es für die Regel Ausnahmen und es kann auch ein besonderes Gestaltungsmittel sein das Objekt mittig zu platzieren, aber meisten fährt man mit dieser Regel schon ganz gut). Das hast du hier sehr gut umgesetzt, deshalb wirkt das Bild auch sehr dynamisch. Leider läuft dein Pferd sozusagen aus dem Bild heraus, da in Laufrichtung weniger Bild liegt als in der Richtung aus der das Pferd kommt. Das kann ein sehr schönes Stilmittel sein (z.B. wenn man eine "traurige" Stimmung möcht), aber in vielen Fällen wirkt es besser, wenn die freien zwei drittel des Bildes in Laufrichtung des Pferdes liegen, damit wirkt das Bild (und das Pferd) freier und nicht so beengt. Ansonsten wäre es bei einem Pferd mit so einem "wilden" Fell vielleicht optimaler einen ruhigen Hintergrund zu wählen, aber da es nicht so vielen Orte gibt an denen man gut Modellis fotografieren kann, find ich auch diesen Hintergrund eigentlich sehr schön und die große Blende lässt auch das Modeli schön hervortreten. Außerdem lässt der zusätzliche "wilde" Hintergrund das Foto noch dynamischer wirken :)
    Also mein Fazit: ein für mich sehr schönes Fotos, dass noch ein bischen besser würde, wenn die leeren zwei drittel vor dem Pferdchen liegen würden :)
    Gruß
    Alex

    Ihr hab alle wirklich schöne "Spezielle" Lieblinge und ich dachte ich zeig euch jetzt mal meinen "speziellen" Liebling.
    Er war mein allererster Breyer, und ich wusste damals garnicht was dass ist. Ich muss ihn sicher als Kind so mit 6 Jahren irgendwie bekommen haben, obwohl es damals noch nich so viele Breyer in Deutschland gab. Ich hab das Pferdchen wirklich geliebt und viel mit ihm gespielt, leider sieht man genau dass ihm an. Seht selber:



    Leider sind die Beinchen schon in meiner Kindheit abgebrochen und verschwunden (wilde Rennspiele sind nicht gesund für Breyer ;)) und ich weiß noch nicht ob ich sie wirklich reparieren möcht... im Moment bleibt es erstmal so und ich finde zumindest für Kopfbilder ist er noch gut zu gebrauchen.



    Weg kommt er auch gar keinen Fall :)
    Gruß
    Alex

    Moin!
    Ich hab heute mal meine Kisten aus der Abstellkammer gehohlt und lauter schöne Kindheiterinnerungen gefunden, die ich euch gerne zeigen möchte. Leider hab ich als Kind, als ich "erwachsen" sein wollte den Größtenteil meiner Ponies verkauft, nur diese sind noch geblieben:
    Das erste Pferdchen ist mir besonders ans Herzgewachsen, denn das hab ich von meinen Eltern geschenkt bekommen, als ich als Kind im Urlaub in Italien krank geworden bin, als Trost. Und ich hab es danach total geliebt :)


    Das kleine hier find ich immer noch total niedlich und es hat sogar seine Flügel noch :)


    Das Kleine hier leider irgendwann mal seine Flügel verlohren...wahrscheinlich zu wild bespielt.


    Das kleine Pony Baby, war mein allererstes Pony und war immer der beste Freund von Seidenbändchen, dass im nächsten Bild kommt.


    Und das nächste Pony war immer mein Liebling, und die Hauptfigur aller "Abenteuer", die ich mit meinen Ponies erlebt habe ;) Das freche Seidenbändchen, dass immer überall seine Nase reinstecken muss ;)



    Und das kleine Pony ist recht spät in meine Sammlung gekommen, weil es einfach so niedlich war, war wohl eins der letzten die ich gekauft oder geschenkt bekommen habe



    Manchmal denke ich drüber nach mir im Inet, die ganzen anderen Ponies die ich mal hatte oder damals immer haben wollte noch zusammen zu kaufen, aber andererseits hab ich schon zu wenig Platz für die Modellis...naja mal sehn, ob ich mich beherschen kann ;)
    Gruß
    Alex

    Vielen Dank euch allen!
    Heute hab ich mal eine Lernpause vor meiner nächsten Klausur eingelegt und stattdessen versucht schöne Kopfbilder von meinen Neuzugängen zu machen! Auch die ein oder andere ungewöhnliche Perspektive hab ich mal ausprobiert.
    Die Besten Ergebnisse wollte ich euch dann nicht vor endhalten :)
    Also hier das best of (die out takes gibts vielleicht morgen ;) ):
















    So das waren erstmal meine neuen Bilder. Ich hoffe sie gefallen euch!
    Gruß
    Alex

    Schone Fotos hast du gemacht! Gerade das Kopfbild vom Imperator ist dir gut gelungen. Der ist echt schwer zu fotografieren, find ich! Und bei dem sattel denke ich auch das er einfach nur viel zu weit vorne liegt und das wirkt dann etwas seltsam, aber gut sieht er aus :) Einfach beim Gurten dran denken, dass der Sattel hinter den Schulter liegt, dann sollte das schon passen :)
    Gruß
    Alex

    Moin!
    Bn zwar kein Tiermediziner, sonder dr. der Physik, aber zumindest zu einigen allgemeinen Fragen kann ich dir was erzählen, hab schließlich genug Zeit an der Uni verbracht ;)
    Als erstmal Finazierung: Tja, Bafög gibst nur, wenn deine Eltern zu wenig verdienen, und die Grenzen sind da so niedrig, das deine Eltern schon eher garnicht arbeiten dürfen bevor du Bafög kriegst (Must du dich mal genau erkundigen). Daher studieren die Meisten auf Kosten der Eltern oder suchen sich nen Nebenjob. In Uni Städten gibts da meist auch ein entsprechend gutes Angebotan allemmöglichen. Bei Naturwissenschaftlichen Fächern gibt es auch meist jobs direkt an der Uni in der Lehre oder im Labor, die sind allerdings heiß begehrt ;) Ich bin allerding damit immer gut über die Runden gekommen.
    Kosten: Die meisten unis verlangen einen Semester Beitag. Der kann unterschiedlich sein und liegt oft bis 500€ beinhaltet aber oft ein echt klasse Semesterticket :) Bücher gibts in der Bib, aber oft möchte man das ein oder andere doch für sich alleine, die sind dann schon etwas teurer.
    Wohnung: Tja in dem meisten Studentenstädten herrscht "Holland in Not" auf dem entsprechend Studentengeeingenten Wohnungsmarkt. Studentenwohnheime habe oft Wartelisten (soweit ich weiß wird da nicht nach Nationalität sortiert, höchstens nach Sozialpunkten), da sollte man sich frühzeitig anmelden. Auf dem freien Markt muss man oft ersteinmal nehmen was man kriegen kann. Die guten Wohnungen und WGs gehen "unter der Hand weg". Das heißt sobald du erstmal in der Stadt bist, einfach die Augen (schwarzes Brett) und Ohren (ich kenn da jemanden der zieht demnächst nach xy...) offen halten, dann klappt das früher oder später mit ner guten studentenwohnung.
    Studienplatz: Tja da ich kein Tiermediziner bin kann ich dir da leider nicht weiterhelfen, aber einfach wird das sicher nicht. Gut ist es in solchen Fällen einen Plan B zu haben, vllt gibt es ja auch andere Studienfächer die dich interessieren, oder du machst erstmal ein Praktikum beim Tierarzt/Tierklinik (Kann ich dir übrigens, wenn du es nicht eh schon gemacht hat, nur empfehlen, denn die studienabbrecherquote ist auch nicht gerade klein).
    Ansonsten ein Tipp: Genieße das Studium und lass dir keinen Stress einreden, das Arbeitsleben fängt noch früh genug an ;)
    Ich drück dir die Daumen das alles klappt :)
    Gruß
    Alex