Beiträge von Annabell7691

    Emely


    Ich saß noch einige Zeit auf der Bank und dachte nach. Ich fragte mich was genau da vorhin wieder los gewesen ist. Sah ja sehr dramatisch aus. Vielleicht sprach ich Cathy mal drauf an wenn sie mir über den Weg lief. Aber heute wäre die Zeit wohl eher knapp. Apropos Zeit ... Als ich dann auf die Uhr sah fiel mir auf, dass ich gar nicht mehr so viel Zeit hatte und mich bald für den Termin bei dem Züchter vorbereiten sollte. Ich erhob mich also von der Bank und ging erst nochmal schnell zu Picos Box und zum Schrank. Ich musste noch sein Zusatzfutter vorbereiten.

    Dann machte ich mich auf den Weg zum Apartment.

    Emely


    Okay. Alle Anwesenden sind angepisst. Nachdem Simon und Cathy einfach gegangen waren setzte auch ich meinen Weg kopfschüttelnd fort. Das hier war doch nicht mehr normal. Ich ging über den Hof zu einer ruhig gelegenen Bank und rief Sven an. Dieser meldete sich auch prompt: „Hey Monster. Na? Alles klar?“ Ich seufzte und antwortete: „Klar sieht anders aus.“ Ich erzählte ihm von gestern. „Oh man Em ... Wärst du lieber zu mir nach Dänemark gekommen.“ „Nein Sven. Ist schon gut so. Ich glaube ich muss dir noch mehr erzählen ...“ Dann beichtete ich ihm meine vergangenen 5 Jahre und das was die letzten Tage passiert war. Nach einem langen Moment der Stille sagte Sven: „Mensch Em ... Warum hatte ich keine Ahnung? Ich hätte dich beschützen müssen. Wieso hast du denn nichts gesagt?“ „Ach ... Du hast doch gerade als Musikmanager angefangen und dir dein Leben in Dänemark aufgebaut. Das wollte ich nicht kaputt machen.“ „Du hättest überhaupt nichts kaputt gemacht Süße ... Und ich bin verdammt froh, dass du Milo kennengelernt hast. Wenigstens hat er seinen Job richtig gut gemacht.“ Sven klang frustriert. Ich antwortete: „Naja ... Ist jetzt vorbei. Aber genau Milo ist der Grund weshalb ich es nicht bereue nicht nach Dänemark gegangen zu sein.“ Ich musste selig lächeln bei den Gedanken an ihn. Sven und ich unterhielten uns noch eine Weile. Kurz vor dem Beenden des Gespräches sagte ich ihm noch meine Unterstützung für sein soziales Projekt zu. Ich hatte es gerade eben wirklich getan. Die Vergangenheit verdrängt und die Flucht nach vorne gesucht. Es fühlte sich gut und richtig an. Jetzt musste ich noch die Anzeige hinter mich bringen, um ein für allemal abschließen zu können.

    Emely


    Ich sah den jungen Hengst an. Er war knuffig. Ohne Zweifel. „Wenn es mal irgendwo eng wird helfe ich gerne aus. Aber generell werde ich nicht die Zeit haben. Ich schaue mir heute ein zweites Pferd an. Dann werde ich wohl voll ausgelastet sein.“ Ich lächelte Natalie an und fügte dann noch hinzu: „Na gut ... Ich mache mich mal auf den Weg nach draußen und schaue dass ich meinen Bruder mal anrufe.“ Ich zwinkerte ihr zu und ging nach draußen. Als ich um die Ecke bog sah ich, dass vor dem Stutenstall eine ganze Menge Leute standen. Ich ging auf die Gruppe zu und registrierte dann dass Simon wieder übel zugerichtet wurde. „Mein Gott ... Als ich gesagt habe ich lasse die Action hier, habe ich nicht an solche Dramen gedacht. Was ist denn bitte hier passiert?“ Ich sah fragend in die Runde.

    Emely


    Nachdenklich sah ich Natalie an ehe ich erwiderte: „Okay ... Lassen wir es einfach so im Raum stehen. Ist jetzt so und gut ist es. Ich weiß, dass Milo mich liebt. Da ist das vergangene jetzt auch egal.“ Ich lächelte ihr kurz zu. Als Natalie mich auf Jungpferdeausbildung ansprach antwortete ich verdutzt: „Erfahrung mit Hengsten ja. Und mit Jungpferden auch. Nur die Kombination Hengst und Jungpferd hatte ich noch nicht. Weshalb fragst du?“ Q stupste mich an und spielte dann mit seiner Lippe an meinen Haaren rum. Ich lächelte und schob seinen Kopf sanft weg und verließ die Box.

    CCCSpeedy Dankeschön! :*


    norwegerponyfan

    Dankeschön! :-)

    Ich denke zur Figur bzw. dem Körperbau gehört auch immer ein bisschen Veranlagung.

    Aber unserer war auch mal total eingefallen. Da dachte ich auch nur noch „Oh Mist“. Dann haben wir Luzernecobs und ganzen Hafer gefüttert. Und er bekommt einen Futterzusatz. Excel heißt das glaube ich. Damit haben wir ihn echt wieder gut hinbekommen. Und es hängt so viel von gutem Heu ab. :-)

    Fjordis sind ja meist eh leichtfuttriger als die Warmblöds. Leider. :D


    Oh du kannst ja mal berichten. Ich fand das bei uns im Stall auch mega interessant was die anderen gewogen haben! :-) 

    Emely


    „Dass Milo mich nicht aus den Augen lässt hat gute Gründe. Aber warum musste das jetzt so schnell gehen?“, ich sah sie fragend an. Dann ging ich auf Q zu und nahm ihn an den Strick. Dann schlenderten wir zurück zu Q‘s Box. Dort streichelte ich dem jungen Hengst liebevoll über den Kopf.

    Emely


    Als Natalie erschrocken hochblickte sah ich sie entschuldigend an. „Sorry. Ich wollte dich nicht erschrecken ... Oh okay. Quarters Rubin? Rubin passt zu einem Fuchs ganz gut ...“, sagte ich als blitzschnellen Vorschlag. Als sie sich entschuldigte setzte ich mich seufzend neben sie. „Natalie ... Du hast lich weniger mit der Sache mit Simon überrumpelt. Die Sache mit deinem Ex und die Tatsache, dass es von Milo jetzt auch noch Zwillinge waren, überfordern mich. Als du dann noch mit dem Mutterpass kamst war es mir einfach zu viel. Das wäre so wie wenn ich dir offenbaren würde, dass ich mal von Simon schwanger war und dich ständig darauf andprechen würde. Verstehst du?“ Ich sah zu Boden. Ich akzeptierte ihre Entschuldigung. Aber mir ging das alles immernoch sehr nahe. Ich konnte damit nicht sofort abschließen. Dann sagte ich noch: „Du musst mit niemanden zusammen sein, den du nicht möchtest.“ Dann sah ich sie wieder an.

    Emely


    Auf dem Weg zurück zum Gestüt machte ich mir so meine Gedanken um dies und das. Zum einen war ich gespannt ob Milo heute daran gedacht hat mit Frau Winkler zu sprechen. Und zum anderen ob er von meiner Abhängaktion angenervt war. Davon ging ich aktuell schwer aus. Ich seufzte. Auf Stress hatte ich im Prinzip wenig Lust ... Aber mal abwarten was mich erwarten würde.

    Dann kam mir etwas in den Sinn woran ich vorher noch nie gedacht hatte ... Sollte ich meinen Vater bei der Polizei anzeigen? Für die eventuelle Verhandlung und Zeugenaussagerei hatte ich wenig Motivation. Aber war ich das der Allgemeinheit nicht schuldig? Wer wüsste schon ob er sich nicht irgendwann auch an anderen Frauen vergreift? Das könnte ich mir nie ... Niemals verzeihen. Ich seufzte.

    Nach einem riesen Gedanken-Wirr-Warr erreichte ich nun den Parkplatz und parkte den Wagen. Ich stieg aus und sah mich kurz um. Hm ... Der Bully gehörte wohl vermutlich zu Cathy. Ob sie sich schon über die Sache mit Simon Gedanken gemacht hatte?

    Ich machte mich erstmal auf den Weg zur Halle. Ich wollte nachsehen ob wirklich jemand Q geholt hatte. Dort angekommen fand ich Natalie und Q vor. War sie tatsächlich immernoch hier? „Oh Hi Natalie. Hast du die Zeit vergessen? Ich war jetzt 3 Stunden weg!“ Ich zwinkerte ihr zu und fragte: „Soll ich Q jetzt zurückbringen?“

    Emely


    Ich betrat die Wohnung und sah mich um. Das war bis vor einigen Tagen mein Leben. Irgendwie ein komisches Gefühl. Ich sammelte die Post ein. Ich sollte dringend mal alles aufholen. Dann holte ich mir noch einen Koffer mit Klamotten, falls wir jetzt wirklich wegfuhren wollte ich ausgerüstet sein.

    Ich sah auf mein Handy. Milo hatte sich nicht gerührt. Entweder weil er es nicht gesehen hat oder weil er schmollte. Was auch immer der Grund war ... Ich würde es ziemlich bald herausfinden. So wie ich Mélovins Leute kannte, standen sie schon wieder vor meiner Tür um mich zu observieren. Bei dem Gedanken daran verdrehte ich die Augen. Milos Sorgen waren nicht ganz unbegründet und das wusste ich. Er meinte es auch nur gut. Aber er hätte ja wenigstens etwas sagen können. So viel Vertrauen sollte er mir schon schenken.

    Nachdem ich alles zusammen hatte ging ich zum Auto zurück und machte mich wieder auf den Weg zum Gestüt. Vermutlich gefolgt von meinen Bodyguards.

    Heute waren wir 2 Std. bequem im Schritt ausreiten.

    Was soll ich sagen? .... Dieses Pferd ist Gold wert. <3

    Ich finde es ist Privileg wenn man so einen Ausritt ohne Zwischenfälle hinter sich bringen kann. Wir haben Fußgänger, Fahrräder und Landstraße mit Autos hinter uns gebracht. Und er vertraut einem einfach. Und das auch mit nur einem funktionierendem Auge. Das macht mich so unglaublich stolz und glücklich. Klingt schnulzig, ist aber so! :love:


    Nachfolgend noch ein Bild nach dem Ausritt:


    Emely


    Wenn Natalie im Stande wäre sich ernsthaft für gestern zu entschuldigen wäre ich kaum so abweisend zu ihr. Aber das konnte ich mir wohl abschminken. Sie war sich der Tragweite ihrer Aktion einfach nicht bewusst. Auf die Aussage mit Jayden antwortete ich: „Naja ... Jaydens Zuneigung bringt dir nichts wenn du so sehr an Simon hängst. Natalie ... Ich möchte ehrlich zu dir sein. Ich glaube du solltest vielleicht warten bis sich die Lage beruhigt hat und Simon auf dich zukommt. Ist nur ein Rat. Im Endeffekt musst du wissen was du tust.“ Ich entfernte die Kette und fuhr dann fort: „Ich würde gerne noch ein bisschen plaudern, aber ich habe heute noch ein paar Termine. Tut mir leid!“

    Als ich mich von Natalie verabschiedet hatte kümmerte ich mich noch um Pico. Machte ihn fertig und arbeitete ihn auf dem Reitplatz. Er war heute zwar etwas schreckhaft und übereifrig, aber ercwsr ja auch noch sehr jung. Nach der Arbeit entließ ich ihn auf die Koppel und gibg in windeseile ins Apartment um mich umzuziehen.

    Etwas später als geplant saß ich im Auto. Erst stand der Termin bei Janice an, dann die Bank mit Jeff meinem Chef und letztendlich wollte ich noch kurz zur Wohnung. Also ... Dann mal los. Ich startete den Motor, welcher auch gleich im gewohnten Brummton ansprang. Ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. Dann schaltete ich noch meine Lieblingsplaylist an und los ging die Fahrt.

    Kurze Zeit später kam ich bei der Praxis an. Ich meldete mich an und nahm im Wartezimmer platz. Ich sah mich kurz um und verdrehte innerlich die Augen. So viele Schwangere auf engstem Raum. Ich musste unwillkürlich wieder an gestern denken und an die Aussage von Natalie und den Zwillingen. Anscheinend beschäftigte mich die Sache mit Milo und Natalie mehr als ich dachte. Ungewöhnlich für mich. So etwas kannte ich nicht von mir. Nach einiger Zeit wurde ich aufgerufen und wir konnten die geplante Ultraschall-Untersuchung machen um mein Innerstes nach außen zu kehren. Yeah .... Da stand ich ja drauf. Vor allem als Janice mir mitteilte, dass die Spirale raus müsste. Prophylaktisch und weil sie eh schon fällig war. Super. Also erstmal alternative Mittel gegen Kinder. Ich seufzte schwer. Aber es half nichts. Da mussten wir durch.

    Nach dem Termin ging ich zum Auto zurück. Mein Blick fiel auf ein mir sehr bekanntes Fahrzeug. War das Zufall, dass Mélovins Leute hier waren? Ich blieb stehen und starrte den Wagen einen Moment an. Als die zwei Männer im Fahrzeug klein wurden dämmerte es mir. Milo hatte also doch Vorsorge getroffen. Ohne mich zu informieren. Ich war ein wenig enttäuscht und angefressen deswegen. Trotzdem er es nur gut meinte. Ich zückte mein Smartphone und schickte ihm ein Foto vom Wagen mit den Worten *Bodyguards? ... Ernsthaft? Ohne mich zu informieren? ... Mal sehen was die Wagen von Mélovins Leuten wirklich drauf haben.* Ich rollte genervt mit den Augen und stieg in meinen Wagen ein um die Bank anzusteuern. Natürlich mit den Bodyguards im Schlepptau. Als ich die Bank betrat kam mir Jeff schon entgegen: „Emely ... Schön dich zu sehen. Endlich wieder Sonne in der Bank.“ Er umarmte mich zur Begrüßung. Jeff war mit 26 noch sehr jung als Leiter einer Zweigstelle und ein sehr charismatischer und attraktiver Mann. Und er wusste auch genau wie er wirkte. Ich wusste, dass er mehr in mir sah als seine Untergebene, ließ mich aber nie auf seine Spielchen ein. Nachdem wir alles besprochen hatten verließ ich sein Büro und lieg direkt in die Arme von ... Emil Lauer ... Autsch ... Der sah noch mitgenommen aus. Ich grinste ihn zuckersüß an uns sagte: „Oh Herr Lauer ... Wer hat Sie denn so zugerichtet?“ Ich wusste es natürlich ganz genau. Aber ich kostete die Sicherheit hier drinnen gerne aus. Danach verließ ich, ohne seine Antwort abzuwarten, die Bank und fuhr grob in Richtung Wohnung. Allerdings machte ich noch einen kleinen Umweg, auf den ich Mélovins Leute erfolgreich abhängen könnte. Mit einigen rasanten Fahrmanövern gelang mir tatsächlich die Flucht. Einmal mehr war ich froh dieses Auto zu haben. Die perfekte Kombination aus Wenigkeit und Geschwindigkeit. Bei der Wohnung angekommen schnaufte ich erstmal durch, ehe ich sie betrat.

    Emely


    Als Natalie anfing vom Liebeskummer zu sprechen seufzte ich tief. „Ja Natalie ... Ich glaube kaum, dass du dir mit der Aktion gestern einen Gefallen getan hast.“ Als sie dann von Jayden und Cathy anfing wurde mein Tonfall leicht genervt: „Du ... Ich glaube Cathy sucht sich ihren Mann lieber selbst aus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jayden ihre erste Wahl ist.“ Und das stimmte ja auch. Aber das sagte ich Natalie nicht. Ich wollte mich da nicht einmischen. In der Halle angekommen fragte ich sie: „Soll ich ihn abmachen damit du ihn laufen lassen kannst?“

    Emely


    Eigentlich passte so etwas heute nicht unbedingt in meine Zeitplanung. Aber bevor wieder etwas passiert .... Also antwortete ich ihr: „Dann gib den Halbstarken mal her.“ Als ich die Führkette übernahm versuchte der junge Hengst mich direkt in seine gewünschte Richtung mitzuziehen. Ich machte ihm aber mit einer scharfen Ansage und deutlichen Zeichen einen Strich durch die Rechnung. Dann folgte ich Natalie mit dem tänzelnden und brummelndem Hengst. Auf dem Weg zur Halle fragte ich sie: „Wie geht es dir? Was macht dein Knöchel?“ Meine Stimme war noch nicht ganz so normal und warm wie sonst. Zu sehr ist sie mir gestern mental auf die Pelle gerückt.

    Emely


    Durch Milos Kuss in den Nacken bekam ich eine Gänsehaut. Der darauffolgende Kuss auf den Mund machte die Situation nicht gerade ‚besser‘. Ich lächelte Milo an und antwortete: „Du stehst auf Assi-Frisuren? Gut zu wissen.“ Ich zwinkerte ihm zu, sah auf die Uhr und fügte dann noch hinzu: „Ich würde dir super gerne noch Gesellschaft leisten mein Schatz. Aber ich muss los. Pico wartet und ich möchte ungerne unpünktlich zu meinen Terminen kommen. Bleib brav.“ Ich küsste ihn noch einmal innig und machte mich amschließend auf den Weg zu Pico. Auf dem Weg dorthin sah ich Natalie mit einem nervösen, scheinbar noch jungem, Hengst. Ich seufzte. Hatte sie gestern nichts gelernt? Ich fasste mir ein Herz und ging auf sie zu: „Hi Natalie. Wohin des Weges? ... Soll ich dir das Geschoss abnehmen?“

    Heute war die Pferdewaage da.

    Vor zwei Jahren war sie schonmal da. Da wog Impi bei einer Größe von 168 cm nur 528 kg. Mir eindeutig zu wenig. Also haben wir die letzten zwei Jahre etwas dagegen getan.

    Ich weiß ... Wir reden von einem 27 jährigen Pferd, das keine Muskeln mehr hat. Und Muskeln wiegen mehr als Fett. Aber trotzdem war das Gewicht von damals einfach zu wenig.


    Kommen wir zu heute.

    Impi ist der beste Knuddel auf der ganzen großen weiten Welt! <3

    Der stand so brav wie ein Denkmal neben mir, hat mir gelegentlich die Nase an die Wange gedrückt so rein nach dem Motto „Wann sind wir dran?“

    Dann kam meine Stallkollegin mit ihrer Stute und dem Hengstfohlen Samba dazu. Samba ging zielstrebig auf Impi zu. Und was soll ich sagen? ... Er ist und bleibt ein Goldstück. Die beiden haben sich so brav beschnuppert und aneinander rumgeknabbert, bis es Samba zu kritisch wurde und er zurück zur Mami gerannt ist. :love:

    Die Waage selbst war auch kein Problem. Wie ein Profi direkt drauf und stehen geblieben. Das Ergebnis? ... 559 kg! :rot:


    Ich bin auf dieses Pferd so stolz. Das kann ich keinem sagen. Ich finde es unfassbar schön, dass ich mich auch nach 21 Jahren immer wieder neu in dieses Pferd verliebe! :*