Posts by RiverBend

    Und das man das posten möchte, ist widerum ein sich-selbst-bestätigen-wollen und vor anderen glänzen. ...

    ....., man muss ja vor anderen ausposaunen, ...

    ...Da ist Neid vorprogrammiert, das ist eine Begleiterscheinung all dessen, was man unbedingt anderen ,,zeigen,, muss. Damit muss man dann leben.


    Öhm - sollte ich dann hier im Forum nicht mehr "ausposaunen", wenn ich ein neues Modell fertig hab oder anderweitig was Schönes erwischt hab? Weil dann könnten ja welche neidisch sein, und ich bin "schuld" weil ich das "provoziert" hab? :D


    Also ich zeig weiterhin, was ich hab und mache, in der Hoffnung, dass es ein paar Leute gibt, die sich mit mir FREUEN. Und wer neidisch ist, darf gerne platzen :D :D :D Ist dann sein Problem, nicht meins.

    Heute habe ich die "Löcher im Wald" etwas besser als neulich auf's Foto bekommen (abgesunkener Boden im Moor). Leider klappt es trotzdem nicht, per Kamera einen Gesamt-eindruck davon zu vermitteln, was das dort für eine unglaubliche Berg-und-Talbahn ist im Moor. Es sind nicht nur hier und da ein paar Löcher, sondern der ganze Moorwaldboden ist eine einzige Wellenlandschaft voller Absenkungen, in Form von Löchern, breiten tiefen Gräben, grösseren abgesenkten Gruben....


    Normalerweise sind diese Vertiefungen mehr oder weniger gefüllt mit Wasserlachen und tückischen Sumpf, aber durch die Trockenheit ist derzeit keine Feuchtigkeit zu sehen, allerdings vermute ich auf dem Boden einiger Löcher doch noch etwas Feuchtigkeit. Ich geh da aber definitiv nicht näher ran um zu gucken ;) Ein Vorteil der Trockenheit ist zumindest, dass man um diese Jahreszeit überhaupt noch dorthin kann, denn normalerweise wird man dort "aufgefressen" von den Stechviechern, die in der sonst üblichen Feuchtigkeit beste Lebensbedingungen finden.









    Wieder eine interessante Entdeckung im Wald : dass ein Baum, der noch volles Laub ausbildet, einen beschädigten Stamm hat, ist in der Waldecke nichts Ungewöhnliches, aber mir fiel auf, dass ein Stück Rinde absteht und dass der Zwischenraum mit sehr feinem Material ausgefüllt war. Neugierig, ob da Moderholz sooo fein pulverisiert wäre, schaute ich es mir genauer an.



    Die Stelle ist in ca 1,50 m Höhe :



    38547253sq.jpg



    Wie ich dann feststellte, war der Spalt mit Erde (!) ausgefüllt :



    38547254ul.jpg



    Wie kommt die so hoch dahin? Es waren Ameisen, die das dort hinauf transportiert hatten! (Hab mal ein paar per Pfeil markiert, da die Bildqualität nicht sonderlich gut ist. Aber wenn man weiss wo man schaun muss, erkennt man vielleicht einige).



    38547255be.jpg



    Also dass Ameisen am Boden Behausungen bauen, dass hatte ich ja schon öfter gesehen, aber dass sie sich da oben im 10. Stock (oder ein paar hundert Stockwerke hoch, gemessen an ihrer Grösse) eine Wohnanlage bauen, das hatte ich bisher noch nie gesehen.

    Ja das kenne ich auch. Die Verfärbung an sich ist nicht schlimm, meiner Erfahrung nach. Es kommt dann nur drauf an, was passiert wenn man die beiden Parts (gut) miteinander verknetet : manchmal entsteht dann wieder eine normal weiche Masse, mit der man wie gewohnt arbeiten kann. Manchmal entsteht dabei aber auch eine weniger weiche Masse, die kann man dann gut für grobe Arbeiten nehmen, und für die Feinheiten dann eben neues Apoxie bestellen. Im schlimmsten Fall ist der Part B an der Oberfläche so weit ausgetrocknet, dass sich sowas wie harte Sandkörner bilden (da muss man sie aber schon extrem lange lagern haben). Den Teil kratze ich dann ab und werfe ihn weg, denn DAS wird beim Verkneten nicht mehr weich und ruiniert das Ergebnis. Die restliche Masse kann man noch verwenden, auch wenn das Verkneten und Modellieren mühsam sein kann bei zu fester Masse.



    Nachdem mir in den - für meinen sehr geringen Verbrauch - zu grossen Pötten die Masse gelegentlich harte "Sandkörner" bildete oder einfach nur zu fest wurde für meine lädierten Gelenke, kaufe ich nur noch kleine Döschen, und dafür lieber öfter mal neue. Und drücke die Restmasse in den Döschen nach dem Entnehmen wieder runter, dass eine geschlossene Oberfläche entsteht und keine dünnen "Zacken" hochstehen, die evtl eher trocken werden könnten. Ob das Runterdrücken was nützt, weiss ich nicht, es ist nur gefühlsmässig, dass ich meine, dass das dem Austrocknen etwas entgegen wirkt.

    Meins lagert in einer Schublade im Arbeitszimmer (normal temperierter Wohnraum). Hab immer nur die kleinen Döschen. Aber die halten sich schon etliche Monate lang. Ich drück nach Gebrauch die Restmasse in dem Döschen meist wieder runter, dass eine geschlossene Oberfläche entsteht. Die kann sich im Laufe der Zeit schonmal "trocken" anfühlen, aber beim Verkneten wirds wieder normal weich. Wie lange ungefähr die Döschen hier lagern, bis sie alle sind, weiss ich nicht. Ziemlich lange.... ein-zwei Jahre...?


    Staub .... diesmal nicht von einem Fahrzeug aufgewirbelt, sondern der Wind streicht über die blühenden Felder und wirbelt die Pollen in nebelartigen Schwaden durch die Gegend. Wen wunderts, wenn hier alle am niesen, husten, Augenwischen sind....


    Eindrucksvolle Sammlungen :) Bei den Schleichern hätte ich allerdings Sorge, dass die sich gegenseitig Farbabriebe besorgen, oder stehen die wirklich alle so, dass sie sich gerade eben nicht berühren?



    Meine Papo Zauberin "sammelt" offenbar weisse Tiere. Der Nicht-ganz-Weisse ist ihr einfach unplanmässig zugelaufen und lässt sich nicht wieder abwimmeln :D



    Hart in der Verarbeitungsphase wird es eigentlich nur, wenn man einen alten Pott erwischt hat. Ich arbeite selten mit Apoxie, und daher stehen die Döschen schonmal relativ lange rum, bevor ich den Rest benutzen will. Der eignet sich dann meist nur noch für grobe Modellierarbeiten. Wenn ich eine neue Packung bestelle, ist die Konsiztenz deutlich weicher.



    Es kann evtl mal vorkommen, dass Packungen bereits eine längere Lagerzeit hinter sich haben, bevor man sie kauft (stockende Abholung beim Produzenten, längerer Transportweg, Lagerbestände die sich nicht zügig genug verkaufen beim Einzelhandel... oder ungünstige Lagerbedingungen auf der Lieferkette : zu hohe Temperaturen in einem der Lager oder beim Transport, und das Zeug beginnt auszutrocknen. Nicht so dass es gleich auffällt, aber dann doch bei der Verarbeitung merkt.



    Ich würde die beschriebene Situation als Einzelfall abhaken, und hoffen, dass der nächste Kauf frischere Ware ist.



    Beim MPV ist übrigens sowohl white als auch super white im shop gelistet :


    https://shop.modellpferdeversa…e-weiss-ca-450gr::46.html


    https://shop.modellpferdeversa…eiss-ca-450gr::11033.html



    Vielleicht kannst du deine festen Massen noch retten, indem du die Komponenten mit dem Gegenpart aus anderen Farben mischt? Also 1 Teil A superwhite mit 1 Teil B von grau (o.ä.), und den Teil B super white mit 1 Teil A vom Grau?

    Varulv Mir hilft bei solchen Leute der Gedanke, dass solche Leute KRANK sind. Psychisch krank. Und dass sie somit nichts dazu können, dass sie so sind. Dass sie gewissermassen nicht "absichtlich" so reagieren, sondern weil "etwas" in ihnen ist, das die Reaktion unbewusst steuert. Diese Sichtweise hilft mir, dass ich es nicht persönlich nehme. Das ist so'n Gefühl, wie wenn jemand unabsichtlich Dreck in deine Richtung schmeisst, das Zeug aber an dir vorbei fliegt. Klar ist man dann erstmal etwas angenervt, aber man fühlt sich nicht persönlich als Zielscheibe, und kann die Episode leichter abhaken. Wenn man stattdessen denkt, dass der Andere einen absichtlich treffen wollte, und man sich dann auch noch in der Schusslinie befindet, dann wär der Ärger viel grösser. Also man versuche, seine Perspektive zu der Aktion ändern, denn den "Kranken heilen" kann man nicht.

    Mehrspänner brauchen keine Hintergeschirre. Hintergeschirre sind dazu da, dass dem Pferd die Kutsche nicht in die Haxen rollt, aber das funktioniert eher nur bei leichten (Einspänner-) Kutschen mit 1 oder 2 Insassen. Hinter Mehrspännern hängen meist schwerere Kutschen, die auch für mehr Personen oder Fracht bestimmt sind. Die würden durch ihr Gewicht bergab das Pferd samt Hintergeschirr eh vor sich herschieben. Daher haben solche Kutschen/Wagen Bremsen. D.h. der Kutscher bremst, und nicht das Pferd. Somit sind Hintergeschirre überflüssig. Man kann Strangträger hinzufügen, muss aber nicht sein. Schweifriemen könnte auch dazu, falls das Pferd kaum Widerrist hat und das Selett evtl zu weit nach vorne rutschen könnte.

    Oh, bei euch steht ja schon richtig was auf der Weide. Bei uns sieht das noch etwas mickriger aus.

    Apropos Gelb : heute abend bin ich auch wieder an einem Riiiesen-Rapsfeld vorbei gekommen, und dachte, schade dass man den Duft nicht mit fotografieren kann. Das duftet herrlich :) Und ein Stück weiter bin ich an einer Fliederhecke vorbei gekommen (echter Flieder, nicht die geruchslosen Zuchtsorten), auch wieder ein wundervoller Duft <3 Man kann sich derzeit so richtig durch die Landschaft schnuppern :D

    Es könnte auch einen Apfel vom Baum klauen,

    Genau DAS hab ich auch immer gedacht bei US-showmässig aufgestellten Arabermodellen, die vor einigen Jahren der absolute Trend bei Modellsammlern schienen :D


    Die Idee mit dem Halskraulen finde ich auch gut. Da war ich damals bei den AV-Modellen noch nicht drauf gekommen :)

    Mais wird immer erst ausgesät, wenn sicher ist, dass es keinen Bodenfrost mehr gibt, also Anfang bis Mitte Mai. Kurz darauf kann man dann das erste zarte Grün auf dem Feld entdecken.


    Grüner Spargel wird geerntet, wenn er ca. 20 - 25 cm hoch ist. Ein Bauer hat einige Felder mit grünem Spargel, habe ich auch schon im Hofladen gekauft, schmeckt lecker. <3Und er hat den Vorteil, dass man ihn nicht schälen muss.;)

    Das Maislegen hängt sicher vom regionalen Klima ab. In den meisten Jahren ist das hier bei uns Ende April.


    Dass grüner Spargel lecker ist, kann ich ja bestätigen, aber nur wenn er noch jung ist und die Köpfe geschlossen. Wenn der Kopf schon auseinander geht, ist vermutlich der optimale Zeitpunkt vorbei.

    Grünen spargel kann man doch auch essen

    Na ja, wenn der bereits ins Kraut schiesst (Kopf nicht mehr geschlossen), dürfte der Stengel ziemlich holzig sein. Essen kann man ihn vielleicht trotzdem, - Geschmäcker sind verschieden. Ich krieg holzige Spargel nicht durch die Kehle (verholzen passiert bei Weissen ja auch manchmal, wenn die Stangen schon etwas über den optimalen Erntezeitpunkt hinaus sind.)

    Da es heute nicht ganz so stürmisch war wie in den letzten Tagen, konnte ich mal wieder eine andere Route nehmen.


    Auch hier Obstbaumblüte, und ich freu mich auf die Erntezeit :) Die Gemeinde hatte nämlich vor einigen Jahren die Idee, Feldränder mit Obstbäumen zu bepflanzen, und da darf jeder ernten der Lust hat. Wie ich letztes Jahr bemerkte, hat man in dieser ländlichen Gegend erfreulich wenig Konkurrenz beim Ernten, - die Meisten haben vermutlich sowas im eigenen Garten, und die aus den umliegenden Kleinstädten kaufen es lieber bequem im Laden.





    Es gibt am Wegrand verschiedene Apfelsorten, Birnen, Kirschen, Esskastanien (und an einer Strecke an einer anderen Route eine lange Brombeerhecke :) ) Dank der vielen Sonne letztens Jahr schmeckte das auch alles super lecker, und frisch geerntet sowieso. D.h. ich hab mir jeweils eine Tagesportion in ein Schälchen gepflückt und zuhause gewaschen. Direkt vor Ort futtern ist u.U. etwas weniger gesund wegen Fuchsbandwurm, der auch via Vögeln auf dem Obst landen kann.







    Eins meiner Lieblingsthemen : "gelb"





    Die "Zeitbombe" von neulich hängt immer noch fest. Hab's mir heute man etwas mehr aus der Nähe angeschaut : vermutlich kriegt man aber nur die kleinen Ästchen ins Gesicht, wenn man im falschen Moment drunter ist (angenehm ist das aber sicher auch nicht, aber immer noch besser als das dicke Teil auf den Schädel). Zumindest wenn nicht eine plötzliche Böe das Teil doch noch aus der Richtung reisst.





    Aber hier wartet schon wieder der nächste Wegelagerer auf ahnungslose Spaziergänger :





    Die Spargelfelder sehen seit Wochen verlassen aus, Planen verrutscht und nicht wieder zurecht gerückt, der Spargel macht sich schon selbstständig.





    Ob man das hier noch essen kann? Vielleicht ein bisschen länger kochen... :D





    Das da auf dem Foto war mal ein Weg, und daneben ein Acker. Vermutlich ist da Mais drauf, der wird immer sehr spät gelegt und der Acker wirkt noch "leer", wenn andere Äcker schon grün sind.





    Strand-Dünenfeeling, bloss das Meer hat nicht mehr auf's Foto gepasst :D Der Sand ist stellenweise mehlfein, wenn ich da ein Schleich-Modell draufstelle, sinkt es vermutlich bis über die Ohren ein.





    Sand und Trockenheit am Hang, Feuchtbioptop nur ca 3 km Luftlinie entfernt. Dass es dort SO nass ist, dass das Wasser sogar über den Weg rüber läuft, ist selten der Fall. Meist sind die Gräben den grössten Teil des Jahres vollkommen trocken.





    Sogar eine Ente fand den Bereich attraktiv (hab sonst dort noch nie Wasservögel gesehen...).