Posts by salubia

    Gestern hatten wir Glück mit dem Wetter und hatten noch schnell ein paar Fotos von den Pferden gemacht.



    Wer genau hinsieht, kann Fjölnirs kleinen Doppelgänger erkennen, den ich hier bald nochmal extra zeigen werde.





    Fjölnir ist ein richtiges Kuschelpferd. Seine Nase ist ganz weich und das Fell an seiner Stirn total dick.



    Und meine Tochter mit ihrer Gáta.

    Für meine isländischen Dioramen brauche ich auch ab und zu mal Schafe. So habe ich ein normales Schleich Schaf in eine Isländisches Schaf verwandelt. Und ein Lämmchen in ein niedliches schwarzweißes Exemplar.



    Das waren die beiden echten Vorbilder.



    Und hier die Schleich-Tiere nach ihrer Verwandlung.



    Die isländischen Schafe haben fast immer zwei Lämmer, manchmal auch drei oder vier.

    Danke Euch allen! :)


    O'lala : Das Hintergrundbild ist Anfang Juni diesen Jahres entstanden. Es ist in Nordost-Island, da bleibt der Schnee länger liegen als im Südwesten.

    smuggler : Ich male ja immer nach echten Pferden, entweder hier von den deutschen Reiterhöfen oder von der Farm, wo meine Tochter zwei Monate in Island gearbeitet hat. Aber da war auch ein süßer Fuchsschecke als Einstellpferd mit dabei, also könnte es evtl. noch einen Fuchschecken und einen Mausfalben geben. Aber da muss ich erst mal wieder Zeit haben und vor Weihnachten ist jetzt doch einiges mehr los.

    Im anderen Forum wurde ich gefragt, wie groß jetzt eigentlich die Herde meiner gecusteten Islandpferde ist? Nun habe ich mal alle 10 Islandpferde zusammen abgelichtet. Da reichte mein Hintergrundbild kaum aus. Aber auf Island findet man die Pferde meistens in größeren Herden.



    Jetzt fehlt eigentlich in der Farbpalette noch ein Mausfalbe. Bei uns in der Reitschule gibt es da den alten Kongur, vielleicht mache ich von ihm auch mal ein Abbild.

    Die Bilder sind allesamt so niedlich, da bekommt man ja einen Zuckerschock! :love:<3:love:

    Du wirst schon noch eine Mama für das süße Fohlen finden.

    coatie_mundi : Ja, das stimmt. Aber zum Glück wird Fjölnir nur von den fortgeschrittenen Reitschülern geritten, so dass er immer viel Pause zwischendurch hat. Und da ich vormittags reite, liegt immer eine ganze Nacht oder mehr dazwischen, so dass ich ihn meist nur staubig, aber nicht drerckig bekomme. ;)

    Danke Euch allen für die netten Kommentare! :)


    Stall Kindelsberg : Ja, für die Pferde ist das nicht schlimm, wenn man mal schmutzig ist. Aber dem Fjölnir juckt sein dickes Fell immer nach dem Reiten (er ist direkt aus Island importiert worden) und da muss er sich wälzen, egal wie schmutzig der Boden ist. Ich mußte nur lachen, als er merkte, dass nach dem Schütteln gar nichts herunter gegangen war. Da hat er doch etwas irritiert geguckt. Ihm tropfte nach wie vor das Wasser aus dem sandigen Matsch. Wenn es antrocknet, läßt sich der Staub aber leicht ausbürsten.

    Heute wieder Fotos von Fjölnir und mir (meine Tochter hat mich gestern am Ende unser Reitstunden mal fotografiert). :)



    Im Winterfell wird der Kopf von Fjölnir immer dunkler, da leuchten die blauen Augen so richtig.



    Da der Stall gerade ausgemistet wurde, mussten die Pferde auf dem regennassen Paddock warten.



    Und was macht mein Pferde-Schweinchen, wälzt sich doch komplett in diesem Matsch! =O
    Das Foto entstand vorher, danach sah er nur noch wie ein Lehmmonster aus. :D

    Schönes Wochenende!

    Dankeschön! :)



    Hier sind Dalton und Hrefna zusammen auf der Weide, was auch der Realität entspricht. Die Reitpferde (Wallache und Stuten) der Farm kommen immer gemeinsam auf die Weide.

    Und noch ein weiteres Islandpferd von meiner Islandreise ist in Schleichgröße entstanden.



    Hrefna (spricht Repna = Rabe) ist eine 7-jährige Rapp-Stute, welche der Besitzerin des Hofes gehört. Sie ist ein wunderbares Töltpferd, weshalb ich sie auch in dieser Pose dargestellt habe.



    Sie wurde in einer weniger bekannten Töltphase dargestellt ( http://isi-rider.at/wordpress/…loads/2013/11/Toelt_1.jpg ).



    Hrefna hat an den Hinterbeinen zwei weiße Abzeichen (natürlich dürfen auch die Hufeisen nicht fehlen), ihre Augen haben hinten einen weißen Rand (ähnlich dem Menschenauge).