Posts by anna blume

    Was den Wassersprudler angeht, kann ich nicht so viel sagen - weil ich keinen habe. Mir reicht das normale Wasser aus der Leitung. ;-) Aber bspw. Tafelwasser (wie Bonaqua) ist auch normales Leitungswasser, das mit Kohlensäure versetzt wird. Aber in Kunststoffflaschen abgefüllt, herumgefahren, teuer verkauft ...


    Und was das ,,Wasser aus dem Wasserhahn,, betrifft....weißt Du, welcher Aufwand dafür getrieben wird? Wasserwerke sind teilweise echte Chemielabors (mein Nachbar arbeitet beim Wasserverband) und bis das Wasser aus dem Hahn kommt, hat es Unmengen an Energie verbraucht fürs reinigen, filtern und pumpen, für die Rohrleitungen, für die Wasserwerke. Hört sich alles so einfach an ,, ökologisch sinnvoll,, aber wenn man das mal hinterfragt, wundert man sich, was alles nicht gut für unsere Umwelt ist!


    Der Unterschied ist aber: Dieses Wasser (aus der Leitung) steht in jedem Haushalt sowieso durch die Grundversorgung der Wasserwerke zur Verfügung (weil wir uns damit waschen, damit kochen, etc. müssen). Und es ist lokal. Es wird nicht über teils Tausende von Kilometern von irgendwo herangekarrt, sondern aus lokalem Grundwasser oder Uferfiltrat gewonnen - und braucht oft nicht einmal aufbereitet zu werden.

    Wasser in Flaschen wird zusätzlich produziert (gepumpt, gefiltert, gereinigt etc. - genau so, wie Du es für das Leitungswasser beschreibst, denn auch Mineralwasser fällt ja nicht vom Himmel ^^), dann aufbereitet (ggf. Mineralien und/oder Kohlensäure zugesetzt), abgefüllt, verpackt, mit dem Lkw teilweise sehr lange Strecken durch die Gegend gekarrt, gelagert, dann vielleicht noch mit dem Auto nach Hause gefahren. Ökobilanz im Vergleich zum Wasser aus dem Hahn? Verheerend: https://nachhaltig-sein.info/l…nachhaltigkeit-gesundheit


    Darauf ein Glas Leitungswasser! :hund:

    Die PET-Flasche ist weit besser als ihr Ruf.

    https://www.nabu.de/umwelt-und…weg/nabumehrwegguide.html


    Den berühmten Jutebeutel muss man habe ich mal gehört 135 !!!Mal benutzen ehe er ökologisch sinnvoll ist. Plastiktüten habe ich schon lange nicht mehr im Programm. Ich habe immer Taschen und Einkaufskörbe im Auto liegen.

    Das Problem bei den Kunststoff-Flaschen: Viele kennen den Unterschied zwischen Mehrweg (mit Pfand, wird wiederverwendet) und "nur Pfand" (wird zwar zurückgenommen, aber nicht wiederverwendet, sondern nach nur einem Mal in Benutzung zu Kunststoffgranulat verarbeitet und dann recycled).

    Am ökologisch sinnvollsten ist übrigens immer noch das Wasser aus dem Wasserhahn. :hund: Kostet auch am allerwenigsten, man muß keine Flaschn schleppen, diese werden auch nicht durch die Gegend gekarrt, und wer das Leitungswasser "pimpen" möchte, kann ja einen Wassersprudler benutzen. :) Ich hab noch nie für zu Hause Wasser in Flaschen gekauft. Das mache ich nur für Reisen.


    Also da komm ich mit meinen Jutebeuteln locker drüber


    Ich auch. :D Ich hab meinen jeden Tag dabei, und nutze den für alles, was nicht in den Rucksack paßt - also ca. 300 von 365 Tagen im Jahr ist er in Benutzung. Man kann ihn bei 60°C waschen, wenn er mal dreckig ist, wenn ein Henkel reißt, kann man den wieder annähen, und wenn er wirklich nach ein paar Jahren zerfleddert ist, kann er immer noch als Putzlappen dienen, bevor er in die Tonne wandert. :thumbup:

    Zu lang sind Deine Beiträge hier grantiert nicht! Ich gehöre zwar auch zu den eher stillen Mitlesern, aber ich freue mich immer, Neuigkeiten von Euch zu hören (bzw. zu lesen). :)

    Du machst hier gar nicht so einen introvertierten Eindruck, wie Du schreibst. Aber vielleicht ist es ja gerade diese Scheu/Schüchternheit, die Dich sensibler für Elvis und seine Befindlichkeiten macht.

    Nicht unterkriegen lassen, Leonie, und nicht den Mut verlieren, auch wenn Du das Gefühl haben solltest, daß gerade alles zu viel ist. Wichtig ist: Du bist stark (selbst wenn Du Dich nicht immer so fühlen wirst)! Du schaffst das!

    Ich bin heute zweimal durchgeweicht, weil der Boden teilweise offenbar das Wasser gar nicht mehr aufnehmen kann und sich Riesenpfützen über den gesamten Gehweg und darüber hinaus gebildet hatten (und meine Schuhe trotz Wetterfestigkeit irgendwann kapituliert haben). Heute abend war es dann trockener, aber sehr windig.


    Ich habe nichts gegen Regen und liebe besonders schöne Landregen im Sommer sehr, weil dann einfach alles danach so wunderbar duftet. Aber naß und kalt und Wind im Februar und März ist mehr so bäh. Wir hatten hier ja diesen Winter noch nicht mal Schnee (zumindest keinen, der liegengeblieben ist), nur Schneeregen und anderes Regengepladder.

    Ich vermeide es nach Möglichkeit, Autobahn zu fahren, weil mir das inzwischen einfach viel zu viel Streß ist. :wacko:


    Ein Bekannter von mir, der lange Jahre als Fahrlehrer gearbeitet hat, meinte mal, daß er den Eindruck hat, das viele Leute ihr Gehirn ausschalten, sobald sie den Zündschlüssel drehen. Eben noch der freundliche Typ von gegenüber - und in der nächsten Sekunde der Raserzombie, der mit 60 durch die 30er-Zone oder mit Lichthupe über die Autobahn brettert, nur um fünf Minuten schneller irgendwo anzukommen.

    Regen, Niesel, Regen, Regen und ... äh ... ach ja, Regen! :wacko:

    Ich melde mich auch schon mal für ein Paar Schwimmflossen an.