Posts by anna blume

    Stimmt, ökologische Landwirtschaft ist auf jeden Fall schon mal eine gute Alternative! Das meine ich ja auch, wenn ich vom qualitativ hochwertigen Fleisch spreche (siehe unten). :)

    Ansonsten klar, kann jeder tun und lassen, was er will. Ich finde es ja schon super, daß wir uns hier überhaupt Gedanken über das Thema machen! :thumbup:Und daß einige klarmachen, daß sie Fleisch essen, aber bewußt darauf achten, wo es herkommt. Oder daß andere für sich entschieden haben, weniger Fleisch zu essen. Das ist allemal besser für die Gesundheit. Lieber einmal die Woche einen Sonntagsbraten, bei dem man weiß, daß die Tierhaltung möglichst schonend war und das Fleisch von hoher Qualität ist, und der dann auch entsprechend teuer war (Alles auch Wertschätzung des Tieres, daß sein Leben dafür gab!), als jeden Tag die Billigmortadella aus der Angebotsecke, bei der man nicht weiß, wieviel Leid man mit dem Kauf verursacht, und welche Medikamente man sich mit dem Verzehr noch einhilft.

    Eigentlich wollte ich es ja auch dabei belassen, aber nun muß ich doch noch einmal ein paar Punkte ansprechen.

    Definitiv! Das ist keine Lösung. Auch mit dem Export von all den Fleischteilen, die im Westen als minderwertig angesehen und nicht gegessen werden, in bspw. afrikanische Länder macht man die Bauern dort kaputt und verursacht noch mehr Elend. Dasselbe mit Kleidung. Die Fleischproduktion im globalen Norden trägt aber auch zum Klimawandel bei, der die Ausbreitung von Wüsten, Rekorddürren etc. gerade in der Subsahararegion (und nicht nur dort) extrem vorantreibt und Landwirtschaft ohne künstliche Bewässerung unmöglich macht. Es hängt alles mit allem zusammen.


    Beispiel Mais. Der ist nicht mehr nur für Schweinemast.

    Das meiste geht mittlerweile in die Biogas-Anlagen, um unseren unsäglichen Energiehunger zu stillen.

    Überhaupt das Thema Energie:

    Viele unserer Wasserkraftwerke schreddern Tausende Jungfische.

    Teller statt Tank ist seit Jahren (inzwischen Jahrzehnten) eine Forderung der Umweltverbände. Mich graut es vor dem ganzen Hype um E-Mobilität - weil der Strom dafür ja auch erst einmal irgendwo herkommen muß. Statt auf weniger MIV und mehr ÖV setzt die Politik auf den vermeintlichen Heilsbringer Strom. :pinch:



    Beispiel unsere Fortbewegung: Auto, Bahn und Flugzeug töten Millionen von Tieren (auch Insekten gehören ja dazu).

    Schiffe verursachen mit ihrem Lärm extremen Stress bei Walen aller Art.

    Die Schiffe fahren mit Schweröl mit allen Problemen, die wir in den Häfen wahr nehmen.

    Dem Wal und anderen Tieren ist es egal, ob auf dem Schiff Soja transportiert wird, für vegane Ernährung oder als Tierfutter.

    ... nur daß weniger Soja transportiert werden würde, wenn es nicht als Futter in die Mast gehen müßte (80 % des weltweit angebauten Soja geht ins Tierfutter). Soja als Nahrungsmittel kommt i. d. R. aus der Region bzw. aus der EU (zumindest kann man da sehr gut drauf achten, ebenso wie bspw. darauf, im Winter keine Flug-Erdbeeren aus Südamerika essen zu müssen). Für Schiffe gibt es hinsichtlich der Antriebe längst Alternativen, die sich aber nicht durchsetzen, weil zu teuer (und leider nahezu weltweit kapitalistisches Wirtschaftssystem - da steht der Profit ganz oben, Mensch und Natur fallen ganz unten hinten runter). :(


    Noch etwas zur Ernährung:

    Im Bioland gehört Tierhaltung dazu. Sonst gibt es keinen natürlichen Kreislauf ohne Chemie.

    Tiere werden für den Dünger gebraucht. Dafür reichen pflanzliche Abfälle alleine nicht.

    Im Moment haben wir das Problem, daß wir viel zu viel Gülle/Dung haben. Die Nitratbelastung der Böden und des Grundwassers/der Gewässer ist daher in manchen Orten schon besorgniserregend. Das tötet Pflanzen und Tiere.

    Um tierischen organischen Dünger zu erhalten, braucht man die Tiere nicht zu essen. Oder produzieren Pferde nur Äppel, wenn sie in die Wurst kommen? ;) Es wird also auch ohne Fleischverzehr immer tierischer Dung anfallen - aber in kleineren und damit umweltverträglicheren Mengen. Zusammen mit Grünschnittdüngung/Kompost und einer vernünftigen Fruchtfolge auf den Feldern tut das den Böden mehr Gutes als die Nitratkeule, die sie heute mit den Massen an Gülle abbekommen.


    Und wenn wir die alten Tierrassen erhalten wollen bleibt nur: Sie müssen auch gegessen werden, weil sonst stirbst die Rasse irgendwann aus. Es müssen schon genügend Zuchttiere da sein, für den Erhalt einer Rasse.

    Beispiel alte Pferderassen, Beispiel alte Hunderassen etc. - "müssen auch gegessen werden, weil sonst stirbt die Rasse irgendwann aus"? Alte Nutztierrassen wie bestimmte Schafe können ihr ganzes Leben wunderbar damit verbringen, z.B. als Landschaftspfleger auf Deichen eingesetzt zu werden. Eine Freundin von mir hält alte Hühnerrassen. Die Tiere legen Eier, haben ein Leben in freier Natur (na ja, fast, im Garten/Hof), vermehren sich so weit, daß der Bestand immer etwa gleichgroß bleibt, und werden nicht gegessen. Statt dessen sterben sie irgendwann an Altersschwäche. Eine Gans, die sie früher hatte (war ihr zugelaufen), ist über 20 Jahre alt geworden. Wer weiß schon, daß Gänse so alt werden, wenn man sie läßt?


    Ob man sich nun für vegane Ernährung oder für Fleisch entscheidet, bleibt Jedem selbst überlassen.

    Aber auch bei veganer Lebensweise sind wir bei unserer Lebensweise indirekt am Tod und am Aussterben von vielen Tieren beteiligt.

    Vegan muß es doch gar nicht sein, es reicht doch auch vegetarisch. :S


    Ansonsten klar, kann jeder tun und lassen, was er will. Ich finde es ja schon super, daß wir uns hier überhaupt Gedanken über das Thema machen! :thumbup:Und daß einige klarmachen, daß sie Fleisch essen, aber bewußt darauf achten, wo es herkommt. Oder daß andere für sich entschieden haben, weniger Fleisch zu essen. Das ist allemal besser für die Gesundheit. Lieber einmal die Woche einen Sonntagsbraten, bei dem man weiß, daß die Tierhaltung möglichst schonend war und das Fleisch von hoher Qualität ist, und der dann auch entsprechend teuer war (Alles auch Wertschätzung des Tieres, daß sein Leben dafür gab!), als jeden Tag die Billigmortadella aus der Angebotsecke, bei der man nicht weiß, wieviel Leid man mit dem Kauf verursacht, und welche Medikamente man sich mit dem Verzehr noch einhilft.

    Nein, ich vergleiche natürlich nicht die Rinderzucht in der BRD mit der in bspw. Argentinien (wo Regenwald abgeholzt wird und Bauern vertrieben werden, damit die reichen Farmer mehr Platz für ihre Herden haben). Steht das da irgendwo? :/ Ich habe von Millionen Nutztieren in Massenställen gesprochen. Allein bundesweit sind das wohl mehr als 700 Millionen Tier (Quelle: https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung).


    Zum Weideland: Ja, es gibt natürlich Gebiete, die nicht als Ackerfläche nutzbar sind. Aber sie könnten nicht nur als Weideland, sondern auch als Waldflächen dienen ( = CO2-Senken, Schadstoff-Filter, Wasserspeicher). Statt dessen wird Wald abgeholzt, um Futtermittel anzubauen oder auch, um Tiere weiden zu lassen.


    Ich zitiere mal aus dem Fleischatlas des BUND (und markiere nebenbei einen weiteren interessanten Fakt): "Für kein anderes Konsumgut der Welt wird so viel Land benötigt wie für die Herstellung von Fleisch und Milch. Obwohl nur 17 Prozent des Kalorienbedarfs der Menschheit von Tieren stammt, benötigen sie 77 Prozent des globalen Agrarlands. Knapp zwei Drittel davon sind Weiden, die durch die Tiere effizient genutzt werden. Doch das restliche Drittel ist Ackerland, das durch den Anbau von Feldfrüchten viel besser zur globalen Ernährung beitragen könnte. Jedes Jahr wird die Ackerfläche für den Futtermittelanbau größer. Für Soja lag sie 1997 bei 67 Millionen Hektar, inzwischen sind es 120 Millionen." (https://www.bund.net/fileadmin…ung_fleischatlas_2018.pdf)


    Und aus dem oben genannten MDR-Artikel, der sich auf eine Studie eines Forscherteams um Ron Milo bezieht: "Mit pflanzlicher Nahrung kann man auf der gleichen Fläche mindestens doppelt soviel Proteine bzw. Kalorien erzeugen wie mit tierischer - bei Rindfleisch sogar das Zwanzigfache."


    Oder, von Regisseur Marc Pierschel beim DLF ganz plakativ auf den Punkt gebracht:„Dieses System ist für 18 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das ist mehr als der Verkehrssektor. Es verbraucht ein Drittel des Trinkwassers, belegt 45 Prozent der gesamten Erdoberfläche, hat 70 Prozent des Amazonas-Regenwaldes zerstört und ist zur größten Bedrohung für die Artenvielfalt geworden. Und während elf Prozent der Erdbevölkerung unter Mangelernährung leiden, verfüttern wir die Hälfte des weltweiten Getreides an Tiere, die wir später essen." (https://www.deutschlandfunkkul…ml?dram:article_id=397147)


    Mehr Fleisch kann acht Milliarden Menschen definitiv nicht ernähren. Weniger Fleisch könnte das, wenn weitere Voraussetzungen stimmen, schaffen. Das ist doch der entscheidende Punkt.


    Das mag rein rechnerisch ja stimmen, aber wo überall auf diesem Globus grasen Tiere (nicht nur Rinder, auch Schweine, Schafe, Ziegen) ?

    Da fängt das Problem doch schon an: Wie viele Millionen Nutztiere "grasen" eben nicht "überall", sondern verbringen ihr gesamtes Leben in Massenställen. Ihr Futter wird draußen auf riesigen Feldern angebaut, anstatt daß dort eben Nahrung angebaut wird. Soja und Mais, um mal diese beiden Beispiele rauszugreifen, weil das typische Futterpflanzen sind, können viel besser als Nahrungsmittel für Menschen genutzt werden - auf einem Bruchteil der Fläche für die gleiche Anzahl an Kilokalorien.



    Und was die Kilokalorien betrifft, die man an Tiere verfüttert: Willst Du Schweinefutter essen ! Oder Dich nur von Soja ernähren? Ja, es wird viel an Tiere verfüttert, aber das ist nicht 1:1 für Menschen nutzbar!

    Und ja, Soja und Mais sind Futtermittel - und gleichzeitig wichtige Grundnahrungsmittel! Wer entscheidet, an wen es ausgegeben wird? Es ist übrigens nicht der arme Bauer in Honduras, der die Fleischberge vertilgt, für die brasilianischer Regenwald abgeholzt wird, sondern der reiche Nordamerikaner oder Westeuropäer - die nicht gerade am Hungertuch nagen.

    ... eine rein pflanzliche Ernährung für die gesamte Menschheit wird es nie geben - denn muss erstmal die Hälfte verhungern, dann kommt das vielleicht hin!;)

    Die Studien sagen da zwar etwas komplett anderes, aber jeder darf sich ja seine Meinung selber bilden. :)


    Es gäbe übrigens schon jetzt genug Nahrung auf diesem Planeten für alle - wenn sie denn gerecht verteilt und nicht soviel vernichtet würde. Und wenn nicht Profitstreben über Menschenleben stünde. Auch sehr traurig.

    Nein, man kann die Weltbevölkerung überhaupt nicht komplett vegetarisch ernähren! Die gigantischen Felder, die dafür notwendig wären, hat kein Kontinent der Erde an fruchtbaren Äckern zu bieten. Denn nicht auf jeder Wiese, auf der z.B. Schafe oder Ziegen weiden, kann man Getreide anbauen, weil esda nicht wächst (zu trocken, zu feucht, versalzen etc...).

    Sorry, aber genau das Gegenteil ist der Fall. :)

    https://www.mdr.de/wissen/mens…nschen-ernaehren-100.html

    https://www.geo.de/natur/nachh…ir-alle-vegetarier-waeren

    Kurz gesagt: Für die Fleischproduktion erzeugt man viele Kilokalorien in Pflanzen, die man dann an Tiere verfüttert, aus denen aber letztlich weniger Kilokalorien rauskommen. Anstatt die pflanzlich erzeugten Kilokalorien direkt als Nahrung zur Verfügung zu stellen. Wären wir alle Fleischfresser, gäbe es ganz fix zu wenig Nahrung für alle Menschen.

    Was liegt am Strand und man versteht es nicht?

    Eine Nuschel!


    ^^


    Zwei Leberwürste sitzen auf einem Baum. Dann schubst die eine die andere runter. Welche sitzt oben?

    - Die grobe!

    Und welche liegt unten?

    - Die beleidigte!

    *räusper


    Der weit übewiegende Teil von z.B. Soja und anderen Futterpflanzen, für die (Regen-)Wälder zerstört werden, gehen in die Tierproduktion. Würde man das angebaute Soja tatsächlich nur für den direkten Verzehr durch Menschen anbauen, würde ein Bruchteil der benötigten Fläche reichen. Im Umkehrschluß muß man also bei Fleischfressern auch noch die Tiere mit draufrechnen, die sterben, weil Futtermittel angebaut werden. HAt der Beitrag aber nicht getan. Das nur zum Thema "Mit Zahlen die Welt erklären" (BigFM).


    Im Stern-Artikel wird eine Eiklar-Mortadella als Veggiwurst vorgestellt. Abgesehen davon, das Veganer auch das nicht essen würden (weil Ei), ist nicht jede Veggiwurst aus Eiklar (sondern meist aus Tofu oder Seitan). Und: Man kann super Vegetarier oder Veganer sein, ohne auf solche Ersatzprodukte zurückzugreifen. :D

    Wenn das noch nicht von einem Facharzt diagnostiziert wurde, dann könnte aber dahinter sogar eine so ,,harmlose,, Sache wie Flüssigkeitsmangel stecken. Der führt nämlich auch zu Kreislaufproblemen und Durchblutungsstörungen im Hirn. Aber das kann natürlich nur ein Facharzt feststellen und wie das mit den Terminen im ländlichen Raum ist, das sehe ich hier auch immer wieder...:whistling: Aber wenn es sich wirklich als Demenz erweisen sollte, dann ist es sicher besser für beide Großelternteile, wenn der Opa fachgerecht betreut wird. Ich hatte selbst eine demenzkranke Oma und weiß, wie heftig das war, sie zu pflegen (und wir waren damals mit noch 5 Personen im Haus, die sich abgewechselt haben).

    Bei ihm besteht dieser Zustand mit guten und schlechteren Phasen schon seit einer ganzen Weile (er hatte vor ein paar Jahren einen Schlaganfall, was sicherlich auch noch mit reinspielt), und aufgrund einer Herzkrankheit muß er sehr auf seinen Flüssigkeitshaushalt achten, daher fürchte ich, es ist doch nicht so harmlos. Aber sicherlich spielt die Hitze bzw. dieses schwülwarme Wetter auch eine Rolle, daß es jetzt so heftig wurde. Er ist jetzt erst einmal im Krankenhaus, weil er halluziniert hat und ausgetickt ist, aber immerhin machen sie da (endlich) auch ein paar Tests mit ihm.

    Wenn er diese Tat zum Beispiel aus einer akuten Psychose heraus begangen hat, hat eine Diskussion über Ausländer und deren Einstellungen, was auch immer man darunter versteht, keine Daseinsberechtigung. Dann nämlich sollte eher mal über die Gesundheitsversorgung gesprochen werden und warum er noch frei rum lief, wenn sein Zustand schon so krass war, seine Wahrnehmung ggf. schon so anders, dass er eben einen solchen Film schiebt und so gefährlich ist. Denn wenn jemand unter dieser Krankheit leidet, kann er tatsächlich so starke Paranoia und Verfolgungswahn entwickeln, dass er meint, er könne sich nur so helfen, zum Beispiel, wenn er glaubt, alle anderen wollten IHN umbringen. Und das hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, wie ein Mensch sonst so ist. Konsequenzen muss die Tat natürlich trotzdem haben, denn sie ist nunmal passiert, aber bevor die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind, können sich die Leute ihre Ausländerdebatten mal schön in die Haare schmieren. Denn mit diesem Hintergrund hätte JEDER, egal wo er herkommt, diese Tat begehen können.


    Genau das ist der Punkt. Und wenn jemand psychisch krank ist, dann ist es doch völlig egal, wo er herkommt, ob er Mann, Frau, rothaarig oder glatzköpfig ist. Es ist die Krankheit, die ihn handeln läßt und schlimmstenfalls dazu führt, das anderen Menschen unglaubliches Leid geschieht. Und in so einem Zustand muß man andere vor dem Patienten, ihn aber auch vor sich selbst schützen.


    Ich bin auch grundsätzlich vorsichtig, wenn ich am Bahnsteig stehe und Besoffene in der Nähe sind, weil die auch plötzlich ausrasten und einen ins Gleisbett stoßen könnten.


    Es ist wirklich tragisch. Und man kann in die Menschen leider nicht reinkucken.

    Mich macht traurig, daß mein Opa jetzt wohl doch ins Pflegeheim muß. Er hat (vermutlich - genau diagnostiziert wurde das noch nicht ... [Fach-]Arztsituation auf dem Land ist zum <X ) Demenz und wurde seiner Frau nun doch langsam zu unberechenbar. Sie macht sich (unberechtigterweise) Vorwürfe, danei ist sie auch nicht mehr die Jüngste und hat selbst genug gesundheitliche Probleme. Wenn er fällt (hat auch noch Kreislaufprobleme), kann sie ihn nicht auffangen, und wenn er agressiv wird, kann sie sich auch nicht richtig wehren. Insofern ist es für beide wahrscheinlich das beste. Trotzdem finde ich es traurig - für beide. :(

    Einen Fächer hatte ich heute auch dabei. ^^

    Auf Arbeit ging's - der Heimweg war anstrengend (immer mal wieder die Straßenseite gewechselt und versucht, möglichst nur im Schatten zu laufen ... :wacko: Trotzdem konnte ich mich hinterher auswringen.). Mal sehen, wie's morgen wird. :pinch:

    Trotz des gestrigen Gewitters ist es heute schon wieder drückend/schwül und warm ... :wacko:

    Ich möchte doch einfach nur einen 25-Grad-Sonne-mit-Schäfchenwolken-Sommer haben! ||