• Super vielen Dank :) das werde ich berücksichtigen :) ja diese Sache mit der Gedult 😅 ich bin gerade so motiviert , da stört dieses warten immer so 😂😂 Danke dir :)

  • Angehärtetes apoxie verbimdet sich nicht mehr mit der unterlage. Gibt dann risse, ebenso wenn man nach fortgeschrittenem härtungsprozess dran rumdrückt. Also immer nur frisch angemischt verarbeiten.

    Bei schweifcusts brauch man ein drahtinnenleben auf dem man mit vielen (!) Schichten arbeitet. Von groben ins feine. Dann hälts auch und man zerdrückt sich nichts

  • Für Modellierarbeiten am Body (Exterieur) arbeite ich auch ausschließlich mit frisch angemischtem Apoxie, da es in der Tat dann besser mit der Unterlage haftet und weich und formbar ist. Für anzumodellierendes Langhaar lasse ich es ca. 30 Minuten liegen, dann ist es schon etwas fester, aber noch geschmeidig genug, dass es haftet und formbar ist. Aber es sitzt dann einfach besser, besonders, wenn Mähne und Schweif "im Wind fliegen" sollen..... So habe ich mit dieser Methode gute Erfahrungen gemacht und gebe es gerne weiter.

    Ich liebe Modellpferde, deshalb bin ich hier ! :)


    Vorläufig keine weiteren Aufträge!




  • Man kann auch noch anders arbeiten, vor allem beim Schweif:

    Zuerst einen kleinen Klumpen Apoxie anmischen, dann daraus winzige Kügelchen Formen, ca. 2 mm Durchmesser. Dann alles ca. 45 Minuten liegen lassen, dann aus jedem Kügelchen in der Innenfläche der Hand einen ganz dünnen Strang rollen.

    Und diese ganz feinen Stränge setze ich dann in weiches Apoxie, dass ich grob auf einen Draht modelliert habe. Sie sind beim Ansetzen schon leicht fest, aber noch weich genug, um sie dann wie im Wind fliegend zu formen und sie kleben nicht sofort mit den anderen Strängen zusammen, man bekommt also einzelne Spitzen. Weiter oben am Schweif kann man dann noch etwas frisches Apoxie dran setzen und das ganze dann am Pferdekörper anmodellieren.