• Das ist schon eine knetbare Masse, nix mit Pulver oder so. Es sind zwei verschiedene Komponenten (in zwei verschiedenfarbigen Dosen) die man 1:1 vermischen muss und zwar so lange, bis keine Farbunterschide mehr festzustellen sind.
    Aber eigentlich ist das auf der Verpackung auch idiotensicher beschrieben ;) Du wirst es besser verstehen wenn du es vor dir hast.

  • Wenn man so wie ich keine Lust hat, die gewünschte Menge abzuwiegen, bekommt man relativ einfach die gleiche Menge Kunststoff und Härter, indem man Kugeln formt. Die lassen sich nebeneinander gut vergleichen.


    Das Verkneten mache ich mit feuchten Fingern und verforme die Kugeln zu langen Würsten, die ich zopfartige verschlinge. Und dann heißt es: Kneten, kneten, kneten ...


    Und da man vorher ja nicht genau abwägen kann, welche Menge Modelliermasse für das laufenden Projekt benötigt wird, habe ich angefangene Projekte als "Auffanglager". Da schmiere ich die Reste dran und muss so nichts wegwerfen. Zur Zeit entstehen aus den Resten auch weitere Pferdeäpfel-Haufen und Bison-Fladen.


    Viele Grüße, HW

  • achso...so viel nehmen wie man für des mold gerade braucht aber dir kügelchen idee ist gut :D also nochmal(für dumme :D ): soviel masse wie man braucht in gleicher menge nehmen und dann solange knetrn bis es überall die gleiche farbe hat und dann aufs pferd usw. schmiern :D is es jez richtig :rot:

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    Einen glücklichen Tag für jedes fallende Blatt, das man fängt.


    Lg Mischi

  • @Maria: Ich benutze das "weisse" Apoxy und mische das 2:1, d.h. das feste graue etwas mehr, aber nicht viel, maximal eine kleine Messerspitze mehr als das weiße und knete und mische das solange, bis es warm und weich ist. Dann modelliere ich mit nassen Fingern (ich habe immer ein Glas Wasser daneben stehen und tauche Finger oder Modellierstäbchen zwischendurch mal in's Wasser). Feinheiten arbeite ich erst zum Schluss heraus, wenn das Apoxy schon relativ fest geworden ist. nach 12 Stunden ist es auf diese Weise schon sehr fest und nach 24 Stunden ist es steinhart und kann noch gut nachgeschliffen oder noch mal übermodelliert werden, wenn nötig. Die Mischung bei Apoxy hängt auch von der Farbe ab, die haben nämlich alle unterschiedliche Konsistenzen. Bei dem Weiß-grauen kam ich irgendwann mal darauf, es besser 2:1 zu mischen, denn bei 1:1 hatte ich damit genau das gleiche Problem wie du hier beschreibst....

    Ich liebe Modellpferde, deshalb bin ich hier ! :)


    Vorläufig keine weiteren Aufträge!




  • @olafundmaria09 Genau das Problem hatte ich vor einiger Zeit auch. Zum Teil ist mein Apoxie gar nicht mehr ausgehärtet oder nur so halb, sodass ich es, wie du auch schreibst, noch mit dem Fingernagel oder mit Modellierwerkzeug eindrücken konnte. :rolleyes: Wichtig ist, dass man zu gleichen Teilen mischt und gut knetet. Außerdem empfiehlt es sich, Apoxie im Kühlschrank aufzubewahren. Ja, es kann schlecht werden und ich nehme an, dass das bei mir der Fall war. Ich hatte mir jedenfalls Neues bestellt und kann nun wieder super modellieren. :)


    Achso, der Trick mit dem Sekundenkleber hatte bei mir leider nicht geholfen.

  • Ich weis nicht, ob man generell sagen kann, dass es schlecht wird.
    Ich habe neulich Resttöpfe gefunden die mit Sicherheit schon ca. 3-4 Jahre alt sind. Habs ausprobiert, man muss es etwas länger kneten bis es wieder weich ist, aber es funktioniert bei mir genauso gut wie das neue. =)

  • Also mit der 2:1 Mischung habe ich jetzt die beste Erfahrung gemacht, zumindest mit dem weissen Apoxy. Nach 24 stunden ist es steinhart. Und schlecht geworden ist es bei mir noch nicht, ältere Reste können allerdings dann schon mal in der Dose härter werden, ohne dass es vermischt wird. Wenn man das aber etwas mit Wasser aufweicht, ist es wieder brauchbar. Ich lagere meins einfach im Putzschrank in der Küche (der hat normale Raumtemparatur), da hat es bis jetzt immer prima gehalten.

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  • Bei mir ist das graue Apoxie nach ein paar Jahren in der Dose "oxidiert", zumindest hat es sich gelbgrün verfärbt und ist zäh/hart geworden. Drunter ist es noch grau und normal weich und läßt sich mit dem weißen zusammen auch ganz normal verarbeiten. Hat jemand von Euch damit Erfahrung? Kann man das Gelbgrüne wieder brauchbar machen?

    Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.


    (Bertolt Brecht, 1951)


    Kein Krieg nirgends.

  • Bei mir ist das graue Apoxie nach ein paar Jahren in der Dose "oxidiert", zumindest hat es sich gelbgrün verfärbt und ist zäh/hart geworden. Drunter ist es noch grau und normal weich und läßt sich mit dem weißen zusammen auch ganz normal verarbeiten. Hat jemand von Euch damit Erfahrung? Kann man das Gelbgrüne wieder brauchbar machen?


    So sah meins auch, von dem ich ein paar Posts zuvor berichtet habe. Bei mir war es so, dass das ganze Apoxie (also auch das nicht verfärbte) nicht mehr ausgehärtet ist, weshalb ich Neues gekauft habe.
    Einen Tipp habe ich daher leider nicht. :/

  • Ich denke auch, dass es nicht ewig haltbar ist und wenn es oxidiert, würde ich auch lieber ein neues besorgen und das alte vorsichtshalber besser entsorgen. Bei mir wird Apoxy selten alt, da ich immer zügig relativ viel custe und es dann spätestens in 6 Monaten, oft viel früher, aufgebraucht ist und ich wieder neues besorgen muss, wenn ich weitermachen möchte. ;) Daher kann ich diesbezüglich leider auch keinen Tipp geben, wie man mit so altem Apoxy umgehen kann um es wieder weich und nutzbar zu kriegen...... :/

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  • Bei mir ist das graue Apoxie nach ein paar Jahren in der Dose "oxidiert", zumindest hat es sich gelbgrün verfärbt und ist zäh/hart geworden. Drunter ist es noch grau und normal weich und läßt sich mit dem weißen zusammen auch ganz normal verarbeiten. Hat jemand von Euch damit Erfahrung? Kann man das Gelbgrüne wieder brauchbar machen?


    Mein Apoxie ist auch schon älter und hat oxidierte Stellen / Haut drüber. Wenn das passiert einfach die betroffenen Stellen entfernen. Das darunter kann man problemlos weiter verwenden. Für weitere Lagerung decke den Rest in der Dose mit einem Stück Frischhaltefolie ab und lege ein kleines Stück feuchten Schwamm oben drauf. (Nicht zu nass!) Das Apoxie trocknet dann nicht so schnell aus und bleibt über Jahre verarbeitbar! (ab und an den Schwamm checken und neu befeuchten wenn er eingetrocknet ist)
    Hartes Apoxie wird so auch wieder weicher und leichter zu verarbeiten....

  • Hey Leute kann mir eventuell jemand sagen wie ich mit Apoxi reale Mähnen und Schweife (Mehrzahl von Schweif 8|:D ) hinbekomme bei mir sieht das immer so unencht aus wäre euch super dankbar für hilfreiche Antworten

  • Hey Leute ,

    Ich krame den Tread noch mal aus.

    Und zwar ist mir die Apoxie am Anfang viel zu weich :/ vor allem wenn ich einen Schweif custen will.. dann schubse ich den sozusagen immer hin und her und er löst sich von der Kontaktstelle. Auch ist es dann schwer beiden Seiten zu modellieren , da ich ihn immer mit einem Finger stützen muss und dadurch dann wieder Fingerabdrücke auf der fertigen Seite habe .. ich habe jetz erstmal ein „Gerüst“ gemacht und versuche, wenn dieses Fest ist eine weitere Schicht aufzulegen um dann die Feinheiten auszuarbeiten. Habt ihr Tipps wie ich diesen schritt Auslassen kann ? Auch habe ich oft Krümmel beim modellieren. Wie kann ich die vermeiden? Ich arbeite mit dem weißen Apoxie sculp und mische 1:1.

    Ich habe von einem Apoxie aus China gehört das wohl fester ist und somit leichter für Mähnen und Schweif sein soll. Kennt das jmd und hat Erfahrungen damit ?

    Wäre super wenn mir jmd mit meinem weichen Apoxie Problem helfen kann , da ich gerne ein schöneres Ergebnis hätte :)


    Danke schon mal :)

  • Wenn du das Apoxie ein bischen fester haben möchtest, dann lass es einfach nach dem mischen eine Weile liegen, dann beginnt es nach ca. einer Stunde fester zu werden.

    Allerdings hat man dann nicht mehr so viel Zeit, es zu verarbeiten und deshalb arbeite ich anders. Zuerst einmal bekommt das Pferd eine Schweifrübe aus Draht eingesetzt. Dann wird als erstes eine kleine Portion Apoxie angemischt und um die SChweifrübe modelliert, das braucht nur grob zu sein, da die Feinheiten erst drauf kommen, wenn das erste Teil ausgehärtet ist. Und die weiteren Partien auch immer nur stückweise modellieren, damit nicht zuviel frisches Material dran ist und Du es beim weiterarbeiten wieder mit ,,Macken,, versiehst. Mit Apoxie arbeiten verlangt auch ein wenig Geduld, wenn man bei feinen Sachen gute Ergebnisse erzielen will.

    Die Krümel, die sich beim modellieren bilden, kann man mit einem feuchten Borstenpinsel glätten. Dabei immer in Richtung der ,,Haare,, pinseln und den Pinsel nicht zu nass machen.