(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Sunset-Ranch

    Natalie


    Plötzlich hörte ich jemanden nach oben kommen. Einen Moment später sah ich dann auch wer es war, Patrick und er wirkte auf einmal so attraktiv auf mich, vielleicht lag das aber auch nur an den Hormonen die mein Körper gerade produzierte. Als er mich dann sah grinste er und mir wurde schlagartig heiß, gut das ich unter meiner Jacke nur den Sportbh trug. ,,Sagen wir ja wir haben gesprochen, aber zu ihm will ich gar nicht, ich will zu dir," erwiderte ich grisend. Natürlich hoffte ich das er nicht gleich merken würde das ich vorhatte mit ihm ins Bett zu gehen, ob ich ihm vorher sagen sollte das es mit Simon aus war? Besser wäre es vielleicht so hatte er, dann vielleicht kein schlechtes Gewissen wenn Simon uns erwischen würde, auch wenn ich nicht davon ausging. ,, Vielleicht sollten wir erstmal rein gehen," schlug ich ihm nun vor.

  • Milo


    Ich zuckte kurz zusammen, als sie erzählte, dass ich so gesehen ihr erstes Mal war.

    Das hieß, nur ihr widerlicher Erzeuger hatte sie vorher angefasst, sie benutzt, missbraucht, ihr wehgetan.

    Die Gedanken daran ließen mich die Zähne aufeinander beißen und die Hände zu Fäusten ballen.

    Hätte Mélovin ihn doch nur zur Strecke gebracht..

    Als sie leise zu mir sprach, mich wieder berührte, entspannte ich mich wieder, streichelte sie meinerseits sanft und seufzte: ‚Ach Emmy, wenn ich das sagen könnte. Du bist einfach was ganz besonderes für mich.‘

    So war es, schlicht, einfach und überhaupt.

    Dennoch nahm ich mir vor, sie die nächsten Male sanfter zu behandeln, vorsichtiger und behutsamer vorzugehen.

  • Joel Steiner

    Wenig später kam ich am Hof an. Mir fiel ein, dass ich Grace den Zweitschlüssel für meine Wohnung hätte geben sollen. So könnte sie die Wohnung betreten, sollte ich mich heute Abend verspäten. So musste ich eben pünktlich sein. Das würde kein Problem sein, in Anbetracht dessen, dass ich genau wusste, wie sehr ich sie zu diesem Zeitpunkt schon vermissen würde, wo ich sie jetzt schon leicht zu vermissen begann.

    Gedankenverloren begab ich mich erst in die Sattelkammer, um das Putzzeug zu holen, dann begab ich mich in den Stall. Derweil überlegte ich, wie ich Grace und mir den Abend versüßen konnte. Mir kamen einige Ideen, manche zu kitschig, andere zu langweilig, wieder andere so schnell nicht umsetzbar. Brauchbare Ideen waren - wie so oft - eher Mangelware.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Milo


    Seufzend rollte ich mich von ihr runter, glitt aus ihr heraus und blieb einen Moment auf dem Rücken neben ihr liegen, hielt dabei ihre Hand und schaute sie lächelnd und dankbar an.

    ‚Ich liebe dich‘, grinste ich ihr zu, bevor ich mich aufraffte, ein paar Teile aus dem Schrank zusammen suchte und dann ins Bad verschwand, wo ich mich unter die Dusche stellte, mich rein waschen ließ von all den Sorgen und Nöten der letzten Tage.

    Als ich mich endlich wieder fühlte, wie ein Mensch und das Bad verließ, stieg mir ein köstlicher Duft in die Nase und ich merkte erst jetzt wieder, wie hungrig ich doch war.

    In der Küche stellte ich mich hinter Emely, die hantierte und machte und küsste sie liebevoll in den Nacken.

    ‚Ich liebe das, wenn du dein Haar so hochsteckst. Das macht mich mindestens genauso wahnsinnig, wie dein Duft..‘, murmelte ich und vergrub mein Gesicht in ihr.




    Grace


    Am Hof angekommen parkte ich meinen Wagen auf dem Platz direkt neben dem Haus, wie ich es immer tat.

    Mechanisch stieg ich aus, steckte mein Handy ein und machte mich auf den Weg zu den Pferden. Ich würde zu aller erst die Tiere bewegen, die Natalie mir gestern bereits aufgetragen hatte und mich dann erst um einige private Berittpferde und Matador kümmern.

    Vielleicht wäre ja sogar der Ein oder andere Ausritt mit Joel drin, wenn ich es geschickt anstellte.

    Ich vermisste ihn jetzt schon, wie sollte das bloß weitergehen?

    Da ich von Natalie Stuten aufgetragen bekommen hatte, und somit nichts im Stall wo Nova untergebracht war, zu suchen hatte, stellte ich mich etwas abseits und schrieb Joel eine kurze Nachricht:

    *Sollen wir vielleicht ausreiten oder möchtest du Nova lieber richtig arbeiten?*

  • Joel Steiner

    Ich wollte gerade zu Nova, da vibrierte mein Handy. Also zog ich es hervor und öffnete die Nachricht, die soeben eingegangen und zu meiner Freude von Grace war. Rasch tippte ich eine Antwort, die ich sogleich sendete. "Gegen einen Ausritt hab' ich nie was einzuwenden". Schon gar nicht, wenn ich ihn mit ihr verbrachte.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Damian


    Nach einer weile vernahm ich Schritte im Stall, traute mich aber nicht nachzusehen ob es vielleicht mein Mom war. Es tat noch immer weh das Clary weg war und ich schluchste. Spotty gab mir halt und legte mir sanft seinen Kopf auf die Schulter.

  • Joel Steiner

    Ich freute mich bereits total auf den Ausritt mit Grace. Das war doch eine gute Aussicht. So konnten wir uns zumindest unterhalten. Das war besser, als das, was ich mir erwartet hatte, hatte ich doch damit gerechnet, dass wir uns bis zum Abend nicht mehr sehen würden. Zumal Grace eine wirklich gute Gesprächspartnerin war...

    Als ich gerade zu Novas Box kam, begann dieser mit dem Huf zu scharren. "Mach doch nicht so einen Krach", beschwerte ich mich und schob die Boxentür auf. Rasch begann ich, den Wallach zu putzen, der mich ungeduldig anzustupsen und zu schnauben begann. Ich schüttelte den Kopf, sparte mir aber jeglichen Kommentar. Im Grunde war Nova wohl unterbeschäftigt und das war nicht zuletzt meine Schuld. Ein Ausritt und danach noch ein bisschen arbeiten, das sollte helfen, um das auszugleichen. Dann würde ich Nova noch ein bisschen toben lassen und danach sollte er auf den Paddock. Vielleicht würde Grace mir ja entgegenkommen und ihn gegen Abend, bevor sie den Hof verließ, wieder in die Box bringen. Das musste ich sie nachher gleich fragen. Ich wollte ihr immerhin nichts aufbürden, das ihr noch zuviel werden würde. Zur Not würde ich nach meiner Schicht im Cafe nochmal vorbeischauen und den Wallach in die Box zurückbringen. Das würde auch irgendwie gehen...

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Grace


    Joels Antwort kam prompt und zauberte mir auf der Stelle ein Lächeln ins Gesicht. Ach was, ein Strahlen.

    Wie beflügelt lief ich zu den Stuten in den Stalltrakt, begrüßte Morgenröte (//hieß die Stute so?//) und holte, während ich tippte, ob es Joel in zwanzig Minuten im Hof passen würde, Putz- und Sattelzeug des Pferdes.

    Fröhlich und gut gelaunt machte ich mich daran, die Stute von toten Haaren und Mistflecken zu befreien, während mein Bruder die anderen Pferde nach draußen auf die Weiden brachte.

    Er schien genervt und in Gedanken, also grüßte ich ihn bloß kurz und ließ ihn dann mit seinem Flunsch, den er zog, weiter arbeiten. Die Laune wollte ich mir jetzt von niemandem verderben lassen.

  • Patrick

    Als Natalie meinte, sie würde auf mich warten, blickte ich sie einen Moment überrascht an. Ob sie wieder mal Jemanden zum reden brauchte? Vielleicht war das Gespräch mit Simon nicht wie erhofft abgelaufen. Ich ging nun die letzten Schritte auf die Tür zu und blickte Nathan. "Brauchst mal wieder wen zum reden? Was ist los?" Dann schob ich die volle Kiste mit Lebensmitteln ein Stück auf die Hüfte, griff in meine Jackentasche nach dem Schlüsselbund und warf ihr diesen lässig zu. "Wenn du da eh nur rum stehst, dann mach dich mal nützlich und öffne die Tür,...".

  • Natalie


    ,,Ja so ähnlich," erwiderte ich nun lächelnd und fing den Schlüssel auf. Nun schloss ich die Tür für Patrick und mich auf und ließ ihn eintreten. Kurz überlegte ich ob ich ihm erstmal sagen sollte das Simon und ich nicht nur ein Baby bekommen würden. Schließlich musste er darauf achten wenn er sich auf mich einließ. ,, Sagen wir ich hab Simon noch ein zweites mal überrascht, wir bekommen nicht nur ein Baby zusammen, es sind zwei," meinte ich nun trocken zu ihm. Dann betrat ich die Wohnung und wartete das er ebenfalls eintrat.

  • Patrick

    Als sie davon sprach, dass sie nicht nur ein, sondern sogar zwei Kinder erwartete zog ich erstaunt die Augenbrauen hoch. "Zwillinge,...? Und,... wie hat er es aufgenommen?" Ich ging durch den Flur in die Küche, stellte die Kiste ab und machte mich nun daran den Kühlschrank einzuräumen.

  • Natalie


    Ich folgte Patrick in die Küche während er sprach. ,, Eigentlich ganz gut um ehrlich zu sein hab ich ihn auch schon ein bisschen darauf vorbereiten, weil ich wusste das durch meinen Vater das Risiko etwas erhöht ist, da auch er einen Zwillingsbruder hat," erklärte ich Patrick als er fragte wie Simon es aufgenommen hatte. Dabei sah ich ihn mir genau an, verfolgte ihn mit meinen Augen. Er war attraktiv und ich war in der Stimmung ihn anzuspringen wenn es soweit war. ,, Übrigens will er für die beiden da sein und die würde ihn gerne dabei haben wenn sie kommen, er wird schließlich zum ersten mal Vater," fügte ich dann hinzu. Patrick konnte ruhig wissen das ich Simon mit im Kreissaal haben wollte.

  • Milo


    ‚Ja. Das ist so..‘, sagte ich und erwiderte den innigen Kuss sanft und zärtlich, während ich über ihre Schultern, ihre Arme fuhr und meine Hände schließlich sachte in ihre Hüften legte, um sie noch enger an mich zu holen.

    Als wir im Essbereich des geräumigen Wohnzimmers am Esstisch saßen und Emely unsere Zeller gefüllt hatte, fragte sie nach gestern.

    Kurz musste ich in meinem Gedächtnis kramen, was sie meinte, dann jedoch fiel es mir wieder ein.

    Langsam kaute ich den Bissen zu Ende, legte dann die Gabel hin, trank einen Schluck Wasser und sah Emely eindringlich, aber liebevoll an.

    ‚Ach das..‘, begann ich und griff über den Tisch nach ihrer Hand.

    ‚Damit wollte ich nur sagen, wenn du ein Kind möchtest, dann bin ich nicht dagegen, auch wenn ich eigentlich gesagt habe, dass ich keine Kinder möchte. Zumindest vorerst.. Naja das war so bis.. bis eben gestern. Also wenn du Kinder willst, dann will ich das auch. Mit dir..‘

  • Patrick

    Während ich nun also die Lebenmittel einräumte hörte ich ihr zu was sie da erzählte. Und fragte mich, warum sie mir das gerade erzählte. "Und das erzählst du mir, weil,...?" erkundigte ich mich nun.

  • Sunset-Ranch

    Natalie


    Nun fragte er warum ich ihm das erzählte, um erhlich zu wusste ich selbst nicht warum, allerdings wusste ich das er jetzt irgendwie auf mich wirkte und das gab mir halt. Also nahm ich meinen Mut zusammen und ging von hinten an ihn ran. Dann legte ich meine Arme um ihn. ,,Er hat mich verlassen und jetzt bin ich alleine," meinte ich dann traurig zu ihm. Nun drückte ich mich an ihn, ich wollte seine nähe, nicht nur weil Simon mich verlassen hatte. ,,Du bist übrigens heiß," fügt ich dann leise hinzu. Simon hatte Cathy gewählt und mich fallen lassen, aber ich wollte seine nähe, aber das ging nicht mehr. Als Patrick dann mal nichts in der Hand hatte drehte ich ihn um und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.

  • Patrick

    Ich hatte gerade noch die Milch, das letzte Teil in den Kühlschrank gestellt, als sie plötzlich von hinten umarmte. Überrascht drehte ich mich um als sie mich nun plötzlich mitten auf den Mund küsste. Für einen Moment wusste ich nicht was ich sagen sollte. Nicht, dass es sich nicht gut anfühlen würde, doch immerhin war sie bisher völlig in meinen besten Freund verknallt gewesen. Ich war mir daher ein bisschen unsicher was ich davon nun halten sollte. Sie hatte mich gerade leicht überrumpelt. "Natalie,... Ich... was,... wie muss ich das verstehen?... Gehört es etwa jetzt zu deinem Plan Simon zurückzugewinnen in dem du dich an seinen besten Freund ran machst? Oder was soll das gerade werden?" Ich legte ihr die Hände auf die Schultern und schob sie auf Arme länger von mir ehe ich sie nun musterte.

  • Sunset-Ranch

    Natalie


    Verlegen griste ich in an als er mich nur von sich weg schob. ,,Nein ich weiß das er nicht zu mir zurück kommen wird," meinte ich nun zu Patrick. Dann sah ich ihn an, er machte mich heiß und ich wusste was ich an hatte. Also schob ich seine Hand von meiner Schulter und zog mir dann meine Jacke aus, unter der ich nur meinen Sportbh getragen hatte, den er nun mit meinen prallen Brüsten sehen konnte. Vorsichtig blickte ich ihn nun an, ich sehnte mich nach nähe und Fürsorge und ich wollte das er sie mir gab. ,, Schließlich hat er nun Cathy und ihr Baby auch wenn er unsere sehen will," fügte ich traurig blickend hinzu. Mehr als alles andere in der Welt wollte ich Patrick und das jetzt.

  • Patrick

    Als sie nun von Simon und Cathy sprach, schwieg ich einen Moment. Ich erinnerte mich noch ganz gut an die Trennung der Beiden damals und ich hatte durchaus gemerkt wie nahe ihm die Trennung damals gegangen war. Vielleicht war es so wie es jetzt war wirklich das Beste. Meine Hand, die noch immer auf ihrer Schulter gelegen hatte, streichelte nun leich ihren Oberarm als ich leise feststellte: "Weißt du,... ehrlich gesagt bin ich mir gar nicht sicher ob er je richtig über die Trennung von Cathy hinweggekommen ist,... zumindest nehme ich an, dass dies mit ein Grund ist weswegen er sich wohl nie wieder auf eine engere Beziehung eingelassen hatte,...". Dann jedoch schob sie meine Hand von ihrer Schulter und ließ schließlich mit einer fließenden Bewegung ihre Jacke zu Boden gleiten. Als sie dann auf einmal nur mit BH bekleidet vor mir stand und ich ihre prallen Brüste sah, stockte mir einen Moment der Atem. Es war schließlich mehr als eindeutig worauf dies hinauszielte. Ganz offensichtlich sehnte sie sich nach körperlicher Nähe. Doch so wie sie sich gleich an mich ranschmissüberlegte ich, ob sie jetzt nur auf ne schnelle Nummer aus war. Schließlich kannten wir uns im Grunde kaum. "Ich trat einen schritt näher an sie ran, legte meine Hand sanft an ihre Wange, blickte sie an und fragte: "Willst du das wirklich,...?"

  • Natalie


    Ich hörte Patrick zu, was er über Simon und Cathy sagte. Irgendwie Leuchte mir ein das er auch mich wohl nie wirklich geliebt hatte auch wenn ich es tat. Dann trat er auf mich zu und legte mir seine Hand auf die Wange, ich wollte ihn. Fragend blickte er mich nun an und fragte ob ich das wirklich wollte. Mein Herz raste und ich sah ihn an, während mein Hirn nein schrie, aber meine Hormone das Gegenteil verlangten. ,, Ja ich will dich," ließ ich nun sanft über meine Lippen kommen. Ob es bei diesem einmal blieb oder nicht konnte ich selbst nicht sagen. Dann jedoch griff ich ihn mir, zog ihn an mich und küsste ihn innig und intensiv. Mein Körper verlangte nach ihm, während mein Verstand sich zu währen versuchte.


    // Sunset-Ranch Wie sieht Patrick eigentlich aus? //