(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Grace


    ‚Ja, weg damit‘, flüsterte ich grinsend.

    Als Joel sich das Shirt über den Kopf zog, durchzuckte mich sowas wie ein Blitz voller Verlangen und ich biss mir auf die Lippen, bevor ich mich erneut an ihn drückte und seine nackte Haut genoss, an die ich meine Wange presste.

    Mit den Fingern fuhr ich durch das weiche Haar seiner Brust, glitt tiefer und strich über seinen festen Bauch.

    ‚Was ist das hier?‘, fragte ich ihn leise und schaute ihn von unten an.

  • Joel Steiner

    Offenbar hatte ich Recht gehabt, ich hätte es ablegen können. Nun, das ließ sich nachholen und so entledigte ich mich meines Shirts, woraufhin Grace sich wieder an mich drückte. Sie strich über meine Brust und über meinen Bauch, was ich mit einem warmen Lächeln quittierte. Ich legte meine beiden Arme wieder um sie. Am liebsten hätte ich sie wirklich nie mehr losgelassen.

    Schließlich stellte sie diese Frage, die auch ich mir schon gestellt hatte. Was war das hier? "Was willst du denn, dass es ist?", fragte ich ebenso leise wie sie und blickte sie dabei sanft an. Irgendwie hatte ich Angst davor, ihr diese Frage zu stellen. Warum? Hatte ich etwas zu befürchten? Nun ja... eigentlich, wenn man es so sah...

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Grace


    Wenn ich das nur wüsste.., dachte ich und vergrub kurz mein Gesicht an seiner so wunderbar nach ihm duftenden Brust.

    ‚Ich weiß es nicht.. Aber ich weiß, dass ich diese Hochzeit in den letzten Tagen so sehr bereue..‘, antwortete ich ihm und suchte dabei wieder seinen Blick, seine schönen graublauen Augen, die aussahen, wie Wolken vor dem Sturm.

  • Mélovin


    Seufzend betrachtete ich das Foto, welches Aiden mir hatte zukommen lassen.

    Wie kam er darauf, dass diese trächtige Brünette mich in irgendeiner Art interessieren sollte?

    Aus Jux zoomte ich das Bild, runzelte die Stirn.

    ‚Guck ma‘, Boris, ist das Simon Becker?‘, ich hielt ihm, der gerade in Unterhosen an mir vorbei durchs Wohnzimmer lief, das Handy penetrant unter die Nase.

    ‚Zeig mal her‘, meinte er, kam näher und beugte sich zu mir rüber.

    ‚Mh, gutes Aftershave‘, grinsend schnupperte ich an ihm, strich durch seinen gepflegten Bart und zog ihn zu mir, bevor ich meine Zunge tief in seinen Hals steckte und ihm einen innigen Zungenkuss gab.

    ‚Tz, Mélovin, du weißt, dass ich ne Hete bin und diese Attacken nicht leiden kann!‘, grummelte er, nachdem er sich befreit hatte und sich hektisch spuckend mit dem Handrücken über den Mund fuhr.

    Lachend tat ich es ab, leckte mir die Lippen und fragte erneut nach Simon.

    ‚Schick mal Deniz‘, meinte Boris und ging vorsorglich auf Abstand.

    ‚Gute Idee‘, grinste ich und konnte mir einen Klaps auf seinen strammen Hintern in den engen Shorts nicht verkneifen, als er pikiert abzog.

    ‚Wo ist eigentlich Max?‘, rief ich laut und leitete das Bild an Deniz mit dem Betreff ‚Ist das Becker?!‘ weiter.

    ‚Bin schon fertig, kann losgehen, wenn Boris seinen knochigen Arsch langsam mal in ne Hose packen würde..‘, kam es von Max von der Tür, wo er noch seine Krawatte band.

    Langsam stand ich auf, klatschte ih die Hände und meinte feierlich: ‚Von mir aus kannst du heute auch so arbeiten.. Ich bin schon mal im Wagen.‘

    Dort angekommen hatte ich auch schon Antwort von Deniz:

    *Jo, ist das kleine Arschloch. Wer ist die Tussi? Sieht lecker aus..*

    Mir kam eine Idee, grinsend tippte ich eine Antwort:

    *Kannst sie haben, lass dich an ihr aus, ich bekomm aber Simon ;)*

  • Emely


    Wir verharrten noch gefühlt eine Ewigkeit in unserer Position, wobei sich zwischendurch immer mal wieder unsere Lippen fanden. Irgendwann seufzte ich mit geschlossenen Augen: „Wir sollten uns langsam fertig machen oder? ... Obwohl ... Mélovin ist da glaube ich relativ schmerbefreit wenn wir es nicht tun würden.“ Ich lachte kurz. Erst bekam Milo noch einen kurzen Kuss. Dann gab ich mir einen Ruck, auch wenn es zugegebenermaßen schwerfiel, und stand auf. Ich wollte mich wenigstens noch zivilisationsgeeignet anziehen und meine Haare wieder richten. Mélovin musste ja nicht alles wissen, selbst wenn er sich alles denken könnte.

  • Mélovin


    Am Gestüt angekommen, langsam nervte mich dieser permanente Gestank nach Gaul, trat ich ungesehen an das Appartement Haus und war schneller drin, als man ‚buh‘ sagen konnte.

    Augenrollend vernahm ich im ersten Stock, dass hier offenbar jemand vögelte. Dünne Wände hier.

    Vor Milos und seinem Blondys Apartment klopfte ich freundlicherweise an, vergrub dann die Hände in den Taschen meiner schwarzen Hose und wartete, bis jemand öffnete, was mir wie eine gefühlte Ewigkeit vorkam.



    Milo


    Stöhnend ließ ich Emmy gehen, von mir aufstehen, so dass ich aus ihr glitt.

    ‚Oh man..‘, seufzte ich und lehnte meinen Kopf erschöpft an die Wand, hielt die Augen geschlossen.

    ‚Du hast mich sowas von in der Hand..‘, murmelte ich und blieb noch einen Moment sitzen.

  • Emely


    Auf dem Weg ins Bad gab ich noch grinsend zurück, dass gleiches Recht für alle gelte. Nachdem ich angezogen war und die Haare gerichtet waren, stellte ich mich in den Rahmen der Wohnzimmertür. „Ich würde nochmal kurz im Stall nach Thunder schauen. Der war vorhin nicht wieder da bis ich hochgegangen bin. Vermutlich war Simon mit ihm unterwegs. Bist du dann soweit?“ Ich lächelte Milo an.

  • Joel Steiner

    Vorsichtig strich ich durch ihr Haar, als sie antwortete, und schenkte ihr ein bedauerndes Lächeln, als sie mich ansah. Irgendwie klang das traurig, wenn sie die Hochzeit jetzt schon bereute. "Wegen dem hier?", fragte ich leise. "Versteh mich nicht falsch, ich mein nur... du kennst deinen Mann doch schon viel länger, würdest du das alles wirklich am liebsten aufgeben?" Auf der einen Seite freute ich mich insgeheim, dass ich ihr vielleicht doch wichtiger war, als ich angenommen hatte, andererseits hatte ich Angst, dass Grace sich deswegen in Schwierigkeiten brachte. Wir kannten einander doch kaum - leider. Aber viel wichtiger war, dass Grace sich nicht unglücklich machte. Was, wenn das am Ende nur ein kurzer Abschnitt ihres Lebens war und sie deswegen ihre gesamte Ehe in Frage stellte und womöglich gefährdete?

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Milo


    ‚Ja‘, stöhnte ich, immer noch fertig mit der Welt.

    Schwerfällig rappelte ich mich auf, schnappte mir meine Jeans vom Boden und schlüpfte einfach nur dort hinein.

    ‚Soll ich mitkommen?‘




    Grace


    ‚Auch..‘, sagte ich leise und lehnte mich an ihn.

    ‚Da lag schon die Tage vor.. dem hier.. einiges im Argen..‘, erzählte ich weiter.

    ‚Ich weiß nicht warum, aber.. ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob ich ihn überhaupt noch liebe..‘

    Da ich daran gerade nicht denken, geschweige denn drüber reden wollte, schaute ich Joel wieder an, beugte mich zu ihm und legte meinen Mund an seinen, strich mit meinen Lippen sanft über seine.

  • Emely


    Oh je ... Der ‚Arme‘ war fertig mit der Welt. Ich musste mir ein fettes Grinsen vermeiden. „Wie du möchtest. Ich kann das auch eben schnell alleine machen. Dann kannst du noch zu dir kommen bis Mélovin hier aufschlägt.“ Ich zog nun doch grinsend eine Augenbraue hoch und fuhr dann fort: „Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Simon und Thunder nicht wieder da sind. Hatte Natalie vorhin auch eine SMS geschrieben. Die rührt sich aber nicht.“

  • Joel Steiner

    Dass die Ehe schon zuvor angeschlagen gewesen war, das wusste ich bereits, doch was Grace dann sagte, war nicht gerade ohne. Klar, mich ging es nichts an, aber es war vor allem für sie wohl eine schwierige Situation. Sie tat mir leid.
    Aber es schien, als ob die Zeit des Redens vorbei war, denn Grace wandte sich wieder meinen Lippen zu. Ein Lächeln stahl sich auf mein Gesicht. "Lassen wir das Thema einfach", flüsterte ich, ehe ich meine Lippen wieder auf ihre legte.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Grace


    ‚Ja. Vorerst. Bitte‘, lächelte ich und schob jetzt auch meine Zunge in seinen Mund.

    Dass ich bei einem fremden Mann so forsch sein konnte, hätte ich nie zuvor für möglich gehalten. Immerhin war Marc alles, was ich kannte und bis vor kurzem auch immer wollte.

    Aber das hier mit Joel fühlte sich einfach nur gut und richtig an..

    Langsam ließ ich meine Hände über seinen schönen, straffen Körper gleiten, streichelte und liebkoste seine Haut.





    Milo


    Ich war unschlüssig, am liebsten hätte ich Emely zu mir gezogen und wäre mit ihr ins Bett gefallen, hätte das, was wir gerade getan hatten, wiederholt und wäre dann mit ihr im Arm eingeschlafen.

    Aber das war uns heute leider nicht vergönnt.

    ‚Okey.. Geh du eben, ich räum hier noch was auf..‘, meinte ich seufzend und kratzte mich am Kopf.

    Meinte ich die Bude oder mich damit?

  • Emely


    Ich gab ihm einen flüchtigen Kuss und antwortete: „Gut. Und du solltest dringend deinen verklärten Gesichtsausdruck wieder gerichtet bekommen!“ Grinsend zog ich ab, öffnete die Tür und zuckte kurz zusammen als ich Mélovin erblickte. Hatte er schon geklopft oder sich anderweitig bemerkbar gemacht? Wie lange stand er schon hier. Ich grüßte ihn möglichst gefasst und freundlich: „Oh ... Hi Mélovin. Schon hier, ja?“ War wirklich schon über eine Stunde vergangen? Oh Gott ... Ich verlor hier mein Zeitgefühl. Ich eröffnete ihm den Weg nach drinnen, schloss die Tür und ging hinter Mélovin zu Milo zurück: „Ähm ... Ich glaube Thunder muss noch kurz warten.“

  • Mélovin


    ‚Hey Blondy.. Joa, gefühlt zehn Minuten..‘, meinte ich und zog nur eine Augenbraue hoch, während ich ihr folgte und mir einen ungenierten Blick auf ihren schwingenden Arsch erlaubte.

    ‚Du solltest wirklich mehr essen..‘, kommentierte ich und blickte dann auf Milo, der nur in Jeans verloren im Wohnzimmer stand.

    Nur knapp konnte ich mich unter Kontrolle bringen, so dass ich nicht sabberte.

    ‚Ihr Schweine, hier riecht es nach Sex..‘, gab ich naserümpfend von mir ubd warf mich aufs Sofa.

    ‚Oder habt ihr hier?!‘, wollte ich wissen und sprang lachend wieder auf.

    ‚Milo, du guckst wie ein Trottel..‘, augenrollend nahm ich auf dem Sessel platz und packte mein Equipment aus, um mir eine Line Koks zu genehmigen.

    ‚Auch?‘, fragte ich die beiden, die immer noch standen.

  • Joel Steiner

    Wir würden dieses Thema ohnehin nur dann wieder ansprechen, wenn sie sich dafür bereitfühlte und von sich aus darüber reden wollte, so viel war sicher. Ich wollte nicht, dass sie sich deswegen unwohl fühlte. Wann immer ich verhindern konnte, dass es ihr schlecht ging, und vor allem, wenn es so einfach war, würde ich es verhindern. Vor allem musste ich dafür doch nur einfach auf ein heikles Thema verzichten.

    Als sie ihre Zunge in meinen Mund schob, wanderten meine Mundwinkel nach oben, vor allem, als sie mich weiter berührte. Ich zog sie noch ein bisschen zu mir und streichelte wieder über ihre Hüften, während ich sie weiter küsste.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Emely


    Ich sah Mélovin an und sagte halb sarkastisch: „Oh der Charme sprüht ja regelrecht aus dir! Aber ich arbeite dran, keine Sorge.“ als ich mich wieder umgedreht hatte rollte ich kaum merkbar mit den Augen. Auf den Kommentar zu Milo unterdrückte ich ein Lachen. Dieser stand immernoch auf der Leitung und konnte, glaube ich, gerade nicht richtug registrieren was gerade geschah. Sollte ich nicht die Verklärte von uns beiden sein? Milo hatte doch schon ausgiebige Erfahrungen auf diesem Gebiet. Mein inneres Ich vergrößerte sein Dauergrinsen nochmals. Auf die Frage mit dem Koks erwiderte ich relativ emotionslos: „Nein. Danke!“ Ich nahm Milo an der Hand und platzierte ihn neben mir auf der Couch. „Also ... Schieß mal los wenn du damit fertig bist. Möchtest du etwas trinken?“

  • Milo


    Ich registrierte, das Mélovin aufgetaucht war und mélovintypisch mit blöden Sprüchen um sich warf.

    Als Emely mich auf dem Sofa platzierte, wurde ich endlich wieder klarer.

    ‚Wow, Emmy, was machst du nur mit mir?‘, konnte ich mich nur wiederholen und den Kopf schütteln, während ich Mélovin irgendwie fasziniert beim Koksen beobachtete.




    Mélovin


    Nachdem ich mir die erste Line mit Hilfe eines eng gerollten 100€ Scheines einverleibt hatte, grinste ich die beiden an: ‚Ihr seid ein richtig süßes Pärchen, wisst ihr das?

    So, also, eigentlich dürftet ihr jetzt Ruhe von diesem, sorry, Blondchen, widerlichen Penner, haben. Er ist zwei Finger und etliche Euros leichter. Ach abpropro, wie möchtest du die Kohle haben? Bar oder eingezahlt?‘, zwinkerte ich ihr zu.

    ‚Es gibt, meinen Recherchen nach, auch noch einen Bruder‘, kramte ich in meinem Gedächtnis.

    ‚Ich würde vorschlagen, das Geld gerecht zu teilen, das heißt, du bekommst auf jeden Fall mehr, wenn man bedenkt, was du durchmachten musstest..‘, sagte ich dann bedauernd zu Emely.

    Eigentlich war ich ein sehr empathieloser Mensch, aber sie tat mir einfach nur sehr sehr leid.

    ‚Aber im Endeffekt ist das eure Entscheidung, lasst es uns einfach wissen‘, ich räusperte mich, war jetzt wieder ganz der Alte nach dem minimalen Gefühlsausbruch.

    ‚Wir werden ihn und jeden seiner weiteren Schritte und Handlungen natürlich weiter streng beobachten. Macht euch keine Sorgen, sollte er noch einmal was in diese Richtung versuchen, bezahlt er mit mehr als nur zwei Gliedmaßen. Das hab ich ihm aber glaub ich auch ganz eindrucksvoll und nachhaltig klar gemacht..‘, lächelte ich fies und meinte dann lächelnd: ‚Ach ja, irgendwas alkoholisches wäre nicht schlecht.

    Habt ihr Fragen?‘

  • Emely


    Ich registrierte Milos faszinierten Blick zu Mélovin und dem Koks, rollte die Augen und knuffte ihm in die Seite. Das mit den Fingern schockte mich im ersten Moment. Ich rang kurz nach Fassung, lächelte und antwortete: „Okay. Wir werden sehen. Dass du ihm das eindrucksvoll klargemacht hast glaube ich dir sofort ... Ach das mit dem Geld ... Du wirst ja sicherlich auch noch bezahlt. Behalte deinen Teil und zahle den Rest aufs Konto ein. Mit Sven komme ich schon klar. Das kläre ich dann. Mit Geld kann man die letzten Jahre eh nicht aufwiegen. Die verlorene Zeit gibt mir eh keiner zurück.“ Eine trockene, bittere aber sehr wahre Erkenntnis. Ich stand auf um etwas Alkohol zu holen, den ich in wohlwissender Voraussicht auch eingekauft hatte, wandt mich dann nochmal um und sagte herzlich: „Danke Mélovin.“ Nun zog ich los und holte ein Glas, die Flasche Tequila und schenkte Mélovin davon ein als ich zurück im Wohnzimmer war

  • Grace


    Seufzend und voller Genuss schloss ich die Augen, lebte und erlebte einfach den Moment mit ihm.

    Seine Hände auf meinen Hüften fühlten sich so genau richtig an.

    Langsam legte ich meine Arme um seinen Nacken um mich noch näher an ihn ranzudrücken, seine Küsse noch intensiver zu spüren und seine Haut unter meinen Händen zu fühlen.



    Mélovin


    ‚Danke dir, Schätzchen‘, grinste ich und nahm das randvolle Glas puren Tequila entgegen, trank sofort einen großen Schluck ab und legte dann bequem die Füße auf den Tisch.

    ‚Tja, wenn ihr ansonsten keine Fragen mehr habt, trink ich noch mein Glas leer und mach mich dann auch schon wieder vom Acker. Die Geschäfte rufen‘, lachte ich und lehnte mich im Sessel zurück, schloss kurz die Augen und atmete tief durch.

    ‚Schade, ich hätte gern Milos Hintern bekommen, aber der gehört wohl jetzt dir‘, zwinkerte ich Emely dann zu, die sich auch wieder aufs Sofa gesetzt hatte.

  • Emely


    „Oh tut mir leid dich enttäuschen zu müssen“, gab ich ironisch zurück. „Aber so wie es aussieht muss ich den hier erstmal wieder klar bekommen. Ich habe keine Ahnung was mit dem los ist!“ Ich lachte. Ob Milo heute nochmal zu sich kommt stellte ich gerade ernsthaft in Frage. Ich stand mit einem Mal auf und sagte dann: „Gut ... Dann trink du mal leer. Vielleicht ist Milo ja noch zur Konversation fähig wenn ich weg bin. Ich muss nämlich nochmal nach Thunder schauen! Mach‘s gut Mélovin und ... Nimm es mir nicht übel wenn ich das so sage ... Aber ... Auf ein nicht so baldiges Wiedersehen.“ Dann machte ich mich auf den Weg zum Stall der Wallache.