(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Grace


    ‚Ja, weg damit‘, flüsterte ich grinsend.

    Als Joel sich das Shirt über den Kopf zog, durchzuckte mich sowas wie ein Blitz voller Verlangen und ich biss mir auf die Lippen, bevor ich mich erneut an ihn drückte und seine nackte Haut genoss, an die ich meine Wange presste.

    Mit den Fingern fuhr ich durch das weiche Haar seiner Brust, glitt tiefer und strich über seinen festen Bauch.

    ‚Was ist das hier?‘, fragte ich ihn leise und schaute ihn von unten an.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Joel Steiner

    Offenbar hatte ich Recht gehabt, ich hätte es ablegen können. Nun, das ließ sich nachholen und so entledigte ich mich meines Shirts, woraufhin Grace sich wieder an mich drückte. Sie strich über meine Brust und über meinen Bauch, was ich mit einem warmen Lächeln quittierte. Ich legte meine beiden Arme wieder um sie. Am liebsten hätte ich sie wirklich nie mehr losgelassen.

    Schließlich stellte sie diese Frage, die auch ich mir schon gestellt hatte. Was war das hier? "Was willst du denn, dass es ist?", fragte ich ebenso leise wie sie und blickte sie dabei sanft an. Irgendwie hatte ich Angst davor, ihr diese Frage zu stellen. Warum? Hatte ich etwas zu befürchten? Nun ja... eigentlich, wenn man es so sah...

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Grace


    Wenn ich das nur wüsste.., dachte ich und vergrub kurz mein Gesicht an seiner so wunderbar nach ihm duftenden Brust.

    ‚Ich weiß es nicht.. Aber ich weiß, dass ich diese Hochzeit in den letzten Tagen so sehr bereue..‘, antwortete ich ihm und suchte dabei wieder seinen Blick, seine schönen graublauen Augen, die aussahen, wie Wolken vor dem Sturm.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Mélovin


    Seufzend betrachtete ich das Foto, welches Aiden mir hatte zukommen lassen.

    Wie kam er darauf, dass diese trächtige Brünette mich in irgendeiner Art interessieren sollte?

    Aus Jux zoomte ich das Bild, runzelte die Stirn.

    ‚Guck ma‘, Boris, ist das Simon Becker?‘, ich hielt ihm, der gerade in Unterhosen an mir vorbei durchs Wohnzimmer lief, das Handy penetrant unter die Nase.

    ‚Zeig mal her‘, meinte er, kam näher und beugte sich zu mir rüber.

    ‚Mh, gutes Aftershave‘, grinsend schnupperte ich an ihm, strich durch seinen gepflegten Bart und zog ihn zu mir, bevor ich meine Zunge tief in seinen Hals steckte und ihm einen innigen Zungenkuss gab.

    ‚Tz, Mélovin, du weißt, dass ich ne Hete bin und diese Attacken nicht leiden kann!‘, grummelte er, nachdem er sich befreit hatte und sich hektisch spuckend mit dem Handrücken über den Mund fuhr.

    Lachend tat ich es ab, leckte mir die Lippen und fragte erneut nach Simon.

    ‚Schick mal Deniz‘, meinte Boris und ging vorsorglich auf Abstand.

    ‚Gute Idee‘, grinste ich und konnte mir einen Klaps auf seinen strammen Hintern in den engen Shorts nicht verkneifen, als er pikiert abzog.

    ‚Wo ist eigentlich Max?‘, rief ich laut und leitete das Bild an Deniz mit dem Betreff ‚Ist das Becker?!‘ weiter.

    ‚Bin schon fertig, kann losgehen, wenn Boris seinen knochigen Arsch langsam mal in ne Hose packen würde..‘, kam es von Max von der Tür, wo er noch seine Krawatte band.

    Langsam stand ich auf, klatschte ih die Hände und meinte feierlich: ‚Von mir aus kannst du heute auch so arbeiten.. Ich bin schon mal im Wagen.‘

    Dort angekommen hatte ich auch schon Antwort von Deniz:

    *Jo, ist das kleine Arschloch. Wer ist die Tussi? Sieht lecker aus..*

    Mir kam eine Idee, grinsend tippte ich eine Antwort:

    *Kannst sie haben, lass dich an ihr aus, ich bekomm aber Simon ;)*

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Mélovin


    Am Gestüt angekommen, langsam nervte mich dieser permanente Gestank nach Gaul, trat ich ungesehen an das Appartement Haus und war schneller drin, als man ‚buh‘ sagen konnte.

    Augenrollend vernahm ich im ersten Stock, dass hier offenbar jemand vögelte. Dünne Wände hier.

    Vor Milos und seinem Blondys Apartment klopfte ich freundlicherweise an, vergrub dann die Hände in den Taschen meiner schwarzen Hose und wartete, bis jemand öffnete, was mir wie eine gefühlte Ewigkeit vorkam.



    Milo


    Stöhnend ließ ich Emmy gehen, von mir aufstehen, so dass ich aus ihr glitt.

    ‚Oh man..‘, seufzte ich und lehnte meinen Kopf erschöpft an die Wand, hielt die Augen geschlossen.

    ‚Du hast mich sowas von in der Hand..‘, murmelte ich und blieb noch einen Moment sitzen.

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    Speedy im Herzen <3

  • Joel Steiner

    Vorsichtig strich ich durch ihr Haar, als sie antwortete, und schenkte ihr ein bedauerndes Lächeln, als sie mich ansah. Irgendwie klang das traurig, wenn sie die Hochzeit jetzt schon bereute. "Wegen dem hier?", fragte ich leise. "Versteh mich nicht falsch, ich mein nur... du kennst deinen Mann doch schon viel länger, würdest du das alles wirklich am liebsten aufgeben?" Auf der einen Seite freute ich mich insgeheim, dass ich ihr vielleicht doch wichtiger war, als ich angenommen hatte, andererseits hatte ich Angst, dass Grace sich deswegen in Schwierigkeiten brachte. Wir kannten einander doch kaum - leider. Aber viel wichtiger war, dass Grace sich nicht unglücklich machte. Was, wenn das am Ende nur ein kurzer Abschnitt ihres Lebens war und sie deswegen ihre gesamte Ehe in Frage stellte und womöglich gefährdete?

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Milo


    ‚Ja‘, stöhnte ich, immer noch fertig mit der Welt.

    Schwerfällig rappelte ich mich auf, schnappte mir meine Jeans vom Boden und schlüpfte einfach nur dort hinein.

    ‚Soll ich mitkommen?‘




    Grace


    ‚Auch..‘, sagte ich leise und lehnte mich an ihn.

    ‚Da lag schon die Tage vor.. dem hier.. einiges im Argen..‘, erzählte ich weiter.

    ‚Ich weiß nicht warum, aber.. ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob ich ihn überhaupt noch liebe..‘

    Da ich daran gerade nicht denken, geschweige denn drüber reden wollte, schaute ich Joel wieder an, beugte mich zu ihm und legte meinen Mund an seinen, strich mit meinen Lippen sanft über seine.

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    Speedy im Herzen <3

  • Joel Steiner

    Dass die Ehe schon zuvor angeschlagen gewesen war, das wusste ich bereits, doch was Grace dann sagte, war nicht gerade ohne. Klar, mich ging es nichts an, aber es war vor allem für sie wohl eine schwierige Situation. Sie tat mir leid.
    Aber es schien, als ob die Zeit des Redens vorbei war, denn Grace wandte sich wieder meinen Lippen zu. Ein Lächeln stahl sich auf mein Gesicht. "Lassen wir das Thema einfach", flüsterte ich, ehe ich meine Lippen wieder auf ihre legte.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Grace


    ‚Ja. Vorerst. Bitte‘, lächelte ich und schob jetzt auch meine Zunge in seinen Mund.

    Dass ich bei einem fremden Mann so forsch sein konnte, hätte ich nie zuvor für möglich gehalten. Immerhin war Marc alles, was ich kannte und bis vor kurzem auch immer wollte.

    Aber das hier mit Joel fühlte sich einfach nur gut und richtig an..

    Langsam ließ ich meine Hände über seinen schönen, straffen Körper gleiten, streichelte und liebkoste seine Haut.





    Milo


    Ich war unschlüssig, am liebsten hätte ich Emely zu mir gezogen und wäre mit ihr ins Bett gefallen, hätte das, was wir gerade getan hatten, wiederholt und wäre dann mit ihr im Arm eingeschlafen.

    Aber das war uns heute leider nicht vergönnt.

    ‚Okey.. Geh du eben, ich räum hier noch was auf..‘, meinte ich seufzend und kratzte mich am Kopf.

    Meinte ich die Bude oder mich damit?

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Mélovin


    ‚Hey Blondy.. Joa, gefühlt zehn Minuten..‘, meinte ich und zog nur eine Augenbraue hoch, während ich ihr folgte und mir einen ungenierten Blick auf ihren schwingenden Arsch erlaubte.

    ‚Du solltest wirklich mehr essen..‘, kommentierte ich und blickte dann auf Milo, der nur in Jeans verloren im Wohnzimmer stand.

    Nur knapp konnte ich mich unter Kontrolle bringen, so dass ich nicht sabberte.

    ‚Ihr Schweine, hier riecht es nach Sex..‘, gab ich naserümpfend von mir ubd warf mich aufs Sofa.

    ‚Oder habt ihr hier?!‘, wollte ich wissen und sprang lachend wieder auf.

    ‚Milo, du guckst wie ein Trottel..‘, augenrollend nahm ich auf dem Sessel platz und packte mein Equipment aus, um mir eine Line Koks zu genehmigen.

    ‚Auch?‘, fragte ich die beiden, die immer noch standen.

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  • Joel Steiner

    Wir würden dieses Thema ohnehin nur dann wieder ansprechen, wenn sie sich dafür bereitfühlte und von sich aus darüber reden wollte, so viel war sicher. Ich wollte nicht, dass sie sich deswegen unwohl fühlte. Wann immer ich verhindern konnte, dass es ihr schlecht ging, und vor allem, wenn es so einfach war, würde ich es verhindern. Vor allem musste ich dafür doch nur einfach auf ein heikles Thema verzichten.

    Als sie ihre Zunge in meinen Mund schob, wanderten meine Mundwinkel nach oben, vor allem, als sie mich weiter berührte. Ich zog sie noch ein bisschen zu mir und streichelte wieder über ihre Hüften, während ich sie weiter küsste.

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    -Edward Snowden

  • Milo


    Ich registrierte, das Mélovin aufgetaucht war und mélovintypisch mit blöden Sprüchen um sich warf.

    Als Emely mich auf dem Sofa platzierte, wurde ich endlich wieder klarer.

    ‚Wow, Emmy, was machst du nur mit mir?‘, konnte ich mich nur wiederholen und den Kopf schütteln, während ich Mélovin irgendwie fasziniert beim Koksen beobachtete.




    Mélovin


    Nachdem ich mir die erste Line mit Hilfe eines eng gerollten 100€ Scheines einverleibt hatte, grinste ich die beiden an: ‚Ihr seid ein richtig süßes Pärchen, wisst ihr das?

    So, also, eigentlich dürftet ihr jetzt Ruhe von diesem, sorry, Blondchen, widerlichen Penner, haben. Er ist zwei Finger und etliche Euros leichter. Ach abpropro, wie möchtest du die Kohle haben? Bar oder eingezahlt?‘, zwinkerte ich ihr zu.

    ‚Es gibt, meinen Recherchen nach, auch noch einen Bruder‘, kramte ich in meinem Gedächtnis.

    ‚Ich würde vorschlagen, das Geld gerecht zu teilen, das heißt, du bekommst auf jeden Fall mehr, wenn man bedenkt, was du durchmachten musstest..‘, sagte ich dann bedauernd zu Emely.

    Eigentlich war ich ein sehr empathieloser Mensch, aber sie tat mir einfach nur sehr sehr leid.

    ‚Aber im Endeffekt ist das eure Entscheidung, lasst es uns einfach wissen‘, ich räusperte mich, war jetzt wieder ganz der Alte nach dem minimalen Gefühlsausbruch.

    ‚Wir werden ihn und jeden seiner weiteren Schritte und Handlungen natürlich weiter streng beobachten. Macht euch keine Sorgen, sollte er noch einmal was in diese Richtung versuchen, bezahlt er mit mehr als nur zwei Gliedmaßen. Das hab ich ihm aber glaub ich auch ganz eindrucksvoll und nachhaltig klar gemacht..‘, lächelte ich fies und meinte dann lächelnd: ‚Ach ja, irgendwas alkoholisches wäre nicht schlecht.

    Habt ihr Fragen?‘

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Grace


    Seufzend und voller Genuss schloss ich die Augen, lebte und erlebte einfach den Moment mit ihm.

    Seine Hände auf meinen Hüften fühlten sich so genau richtig an.

    Langsam legte ich meine Arme um seinen Nacken um mich noch näher an ihn ranzudrücken, seine Küsse noch intensiver zu spüren und seine Haut unter meinen Händen zu fühlen.



    Mélovin


    ‚Danke dir, Schätzchen‘, grinste ich und nahm das randvolle Glas puren Tequila entgegen, trank sofort einen großen Schluck ab und legte dann bequem die Füße auf den Tisch.

    ‚Tja, wenn ihr ansonsten keine Fragen mehr habt, trink ich noch mein Glas leer und mach mich dann auch schon wieder vom Acker. Die Geschäfte rufen‘, lachte ich und lehnte mich im Sessel zurück, schloss kurz die Augen und atmete tief durch.

    ‚Schade, ich hätte gern Milos Hintern bekommen, aber der gehört wohl jetzt dir‘, zwinkerte ich Emely dann zu, die sich auch wieder aufs Sofa gesetzt hatte.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

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  • Joel Steiner

    Der Augenblick hätte schöner vermutlich nicht sein können. Sanft streichelte ich Grace weiter, während ich sie küsste. Doch die Frage, die sie gestellt hatte, bohrte sich weiter in meinen Kopf. Was war das hier? Ein Seitensprung für sie, wenn auch kein einmaliger, so viel war klar. Doch war es vielleicht noch mehr? Und warum war das überhaupt so wichtig für mich? Ich musste mir dringend klar darüber werden, was ich dachte und fühlte. Auch keine neue Erkenntnis.

    Jetzt allerdings wandte ich mich Grace' Hals zu, strich sanft mit meinen Lippen über die weiche Haut. Ich sollte genießen, dass sie hier war, und die Zeit nutzen. Den Kopf konnte ich mir später noch zerbrechen, egal, wie aufdringlich die Gedanken waren. Jetzt sollten sie einzig und alleine Grace gelten.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Mélovin/Milo


    Ich lachte laut über Emelys letzte Aussage und verschluckte mich dann beinahe am Tequila, was wohl auch Milo wieder lebendig werden ließ.

    ‚Tequila?‘, fragte ich ihn und hielt ihm mein Glas hin, was er kopfschüttelnd ablehnte.

    Als Blondchen dann schließlich die Wohnung verlassen hatte, erkundigte Milo sich nach meinem Preis, was ich mit einer abwertenden Handbewegung abtat.

    ‚Ich hätte gern noch mal ne Runde mit dir gekokst, mein Freund, aber lassen wir das. Ist schon okey so, das war ein Gefallen unter Freunden.

    Genieß dein Leben mit Blondy.‘

    Nach einer Weile in der unser Gespräch so dahin plätscherte und mein Glas sich leerte, verschwand ich lautlos in der Dunkelheit, zu Boris und Max in den Panamera, nachdem ich mich überschwänglich von Milo verabschiedet hatte.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

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  • Grace


    Als er anfing, zart meinen Hals zu liebkosen, seufzte ich auf, griff mit den Händen in sein Haar und drückte ihn und sein Gesicht sanft an mich.

    Dann ließ ich meine Hände leicht über seine Schultern, seine Arme gleiten, bis ich an seiner Hose angelangte und gierig dort herum fummelte, um diese zu öffnen.

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  • Milo


    ‚Ja‘, verlegen kratzte ich mir den Hinterkopf, räusperte mich.

    ‚Ja, ich bin wieder klar. Weiß auch nicht, was das war..‘, zuckte ich mit den Schultern und erhob mich jetzt langsam vom Sofa, um im Zimmer auf und ab zu gehen.

    ‚Das ist ja echt scheiße.. Sicher, dass er nicht auf der Weide steht?

    Hm. Wahrscheinlich hast du recht, aber vielleicht sollten wir doch noch mal los..‘

    Ich hatte zwar absolut keinen Plan, was das bringen sollte, aber ganz untätig sein wollte ich irgendwie auch nicht..

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  • Joel Steiner

    Als sie mit ihren Händen nach meinem Kopf griff und mich vorsichtig an sich drückte, wanderten meine Mundwinkel unwillkürlich wieder nach oben, wobei ich allerdings nicht von ihr abließ. Immer noch strich ich mit meinen Lippen über ihren Hals, küsste sie sanft. Schließlich ließ sie ihre Hände über meine Arme nach unten wandern und hinterließ ein angenehmes Prickeln auf meiner Haut.


    //Wieder überspringen? :'D

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    -Edward Snowden

  • Grace


    Nachdem wir uns ein weiteres Mal geliebt hatten, diesmal dort, wo wir gestanden hatten, trug Joel mich wieder aufs Sofa, wo wir gemeinsam neben- und ineinander verschlungen liegen blieben.

    Seufzend kuschelte ich mich wieder so nah es ging an ihn, wollte ihn nicht loslassen oder riskieren, dass irgendetwas zwischen uns passte.

    Meinen Kopf platzierte ich auf seiner Brust, wo ich seinem Herzschlag lauschte und ihm durch das sanfte Haar streichelte.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Milo


    Als Emmy mich aus meiner Rage holte, schüttelte ich erstmal den Kopf. War wohl doch noch nicht so klar, wie ich dachte.

    ‚Ja, du hast recht, das wird nichts bringen.. Außer mit Pferden, aber selbst dann ist der Wald hier einfach viel zu groß, um die beiden vorm Morgengrauen zu finden; wenn überhaupt..‘

    Sachte strich ich an Emelys Armen auf und ab, zog sie zu mir hin und küsste sie.

    ‚Aber irgendwie hab ich ein schlechtes Gewissen, wenn wir uns jetzt noch einmal Vergnügen und Simon vielleicht was passiert ist..‘, murmelte ich seufzend.

    ‚Oder glaubst du, er ist mit dem Pferd einfach abgehauen?‘

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