(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Simon

    Ich nickte. Schließlich hatte ich wenig Lust mich von ihr kutschieren zu lassen. Als sie ansprach, wie ich meiner Clique mitteilen wolle, dass sie schwanger war, verzog ich das Gesicht und erwiderte: "Keine Ahnung, hab mir da noch keine Gedanken drum gemacht. Glaub Sven würde sich einerseits freuen nicht mehr der einzige Vater in der Clique zu sein, aber auch gleichzeitig entsetzt, dass ausgerechnet ich es bin,..." ich musste lachen, "ich mein, immerhinwären Patrick und ich wohl diejenigen bei denen man es am wenigsten erwarten würde, bei unserem Lebenswandel,...".

  • Milo


    Oben angekommen, fläzte Mélovin sich direkt aufs Sofa, legte die Füße auf den Tisch und war einfach, obwohl er noch nicht mal etwas sagte, absolut präsent.

    ‚Möchtest du ihm Gesellschaft leisten, während ich mich um die Verpflegung kümmere?‘, fragte ich Emely und half erst ihr aus der Jacke, bevor ich meine auszog und beide an die Garderobe hängte.

    ‚Möchtest du nicht ablegen?‘, rief ich ins Wohnzimmer und schaute mit dem Kopf eben rein, wo er konzentriert irgendwas in sein Smartphone tippte.

    Er hob nur leicht und abwehrend die Hand, schüttelte dabei unmerklich den Kopf, was mich die Schultern zucken und ‚dann nicht‘ murmeln ließ.

    ‚Dann brauchst du dich auch nicht mit ihm abgeben‘, lächelte ich Emely zu, nahm sie bei der Hand und zog sie sanft in meine Arme.

    Mélovin hatte wahrscheinlich noch nicht mal bemerkt, dass sie sich vorhin ziemlich unwohl gefühlt hatte und selbst wenn, war es ihm wahrscheinlich auch jetzt schon gar nicht mehr so wichtig.

    ‚Tut mir leid, wegen gerade, ich hätte ihn vorwarnen müssen..‘

    Dann gab ich ihr einen zahmen Kuss auf den Mund.

  • Natalie


    ,,Ok dann warte von mir aus noch etwas bis wir es ihnen sagen, nur werden sie sich wahrscheinlich wundern wenn ich plötzlich nen zu nem Joint sagen werde, schließlich sollte man in der Schwangerschaft nicht rauchen," meinte ich dann zu ihm. Allerdings war mir auch aufgefallen das er wieder das Gesicht verzog, er kam mit dem Gedanken wohl noch nicht ganz zurecht aber ich hoffte das er sich darauf gewöhnte. Natürlich wollte ich ihn auch bei der Geburt dabei haben, aber ich hatte noch Zeit ihm das zu sagen. ,,Ach ja bevor ich es vergesse, Cora und August müssten in zwei Tagen wieder getrennt werden," meinte ich dann zu ihm. Mir war egal ob er es machte oder ich, aber wahrscheinlich würde er es machen nicht das mir was passierte auch wenn August lieb im Umgang war, konnte ja immer mal was passieren. Ob Cora allerdings trug wusste ich erst in ein paar Wochen wissen, wenn Susanne sie Untersuchte. Dann fiel mir allerdings mein Arzttermin wieder ein, aber glaubte nicht das Simon jetzt schon mitkommen wollte um sein Kind in mir zu sehen.

  • Simon

    Auf ihren Einwand hin, dass , dass die Clique sich wundern würde wenn sie nen Joint ablehnte meinte ich nur: "Warum sollten sie, sie sind dir erst einmal begegnet, kann doch tausend Gründe haben, dreht sich nicht allesnur um Schwangerschaften,..." bei den letzten Worten war mein Tonfall ein wenig unwirsch geworden. Dann kam sie auf einmal auf Cora und August zu sprechen, doch darauf zuckte ich mit den Schultern, "Und, da wird sich schon jemand finden der die eben wieder in den Stall oder auf ne andere Koppel bringt, ist ja nun kein großer Akt,...". Dann stand ich auf, blickte mich kurz um und trat auf die Kutterkiste zu. Mit einer Geste signalisierte ich ihr, dass sie da mal runter gehen sollte, damit ich die Futterrationen zusammenstellen konnte.

  • Emely


    In dem Armen von Milo schloss ich für einen kurzen Moment meine Augen. Der Tag hatte mich ziemlich fertig gemacht und ich verspürte langsam etwas Erschöpfung. Ich atmete ruhig. Milo war scheinbar aufgefallen, dass mir Mélovins Nähe etwas zu extrem war. Auf seine Entschuldigung erwiderte ich: „Ist schon okay. Ich bin es gewohnt.“ Ich sah zu ihm auf. Auf die Frage ob ich Mélovin Gesellschaft leisten wolle brauchte ich nicht mehr antworten, denn Milo hat sich die Antwort bereits selbst gegeben. Ich ging mit ihm in die Küche und fragte: „Du sag mal ... Hast du Simon heute gesehen?“ Mir fiel das Gespräch von Simon wieder ein und dass er wohl besser mal eine Kumpel zum Reden brauchte. (Ich hoffe mal dass Mélovin das hören kann. Sonst ändere ich es nochmal.)

  • Natalie


    ,,Ok du hast Recht sie werden wahrscheinlich nicht gleich auf den Gedanken kommen das wir Eltern werden," erwiderte ich Lächelnd. Mir war der Tonfall seiner Stimme aufgefallen ich beließ es allerdings dabei nichts zu sagen. Bei Cora und August meinte er dann das die beiden schon jemand trennen würde, blieb wahrscheinlich an mir hängen. Aber auch gut noch konnte ich das ja machen. Dann stand er auf sah sich kurz um und trat dann auf die Futtertruhe zu auf der ich immer noch saß. Nun deutete er an das ich dort runter gehen sollte, ich würde mich ja zu gerne von ihm runter heben lassen aber wahrscheinlich würde er mich eher schubsen als mich in seine Arme zu nehmen um mich und das Baby sanft auf dem Boden abzusetzen. Ehe ich mich also von der Futtertruhe rutschen ließ, sah ich ihn kurz mit verliebten blick an um ihm klar zu machen das ich ihn immer noch liebte. Nachdem ich wieder auf dem Boden stand stellte ich mich neben ihn und öffnete dann die Truhe.

  • // das ist perfekt :thumbsup: //


    Mélovin


    Das die beiden Turteltäubchen jetzt auch noch in der Küche verschwanden, nervte mich ja doch. Mit rollenden Augen stand ich auf und folgte ihnen, lehnte mich locker mit verschränkten Armen in den Türrahmen, und wollte gerade was sagen, als Blondchen Milo nach einem Simon fragte.

    Der, total vertieft in seinen Kühlschrank, der war leer, das sah ich bis hier, erwiderte nur abwesend, dass er ihn nur kurz gesehen habe und das Bier wohl nochmal verlegt werden müsse.

    Soso, Simon also.

    ‚Kennst du den Nachnamen von diesem Simon?‘, fragte ich Milo aus dem Nichts, der sich, im Gegensatz zu Blondchen, die heftig zusammen zuckte, nichts anmerken ließ.

    Lässig drehte er sich um, hatte das mit dem Kühlschrank jetzt wohl selbst bemerkt, denn er schloss ihn unverrichteter Dinge wieder, und schüttelte den Kopf.

    ‚Nee.. Warum?‘

    ‚Ach nur so‘, meinte ich zuckersüß zu ihm und war bereits wieder auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer, wo mein Handy noch auf dem Tisch lag.

    ‚Ich bestell Pizza, macht euch nicht solche Umstände‘, rief ich sarkastisch und tippte ein paar Zeilen an Boris.

    Bald würde ich wissen, ob es der Simon war.

  • Emely


    Ich bekam womöglich den Schock meines kurzen Lebens, als Mélovin auf einmal hinter mir Milo nach Simon fragte. Darauf, dass Mélovin hinter uns in der Tür stand, war ich absolut nicht vorbereitet. Wenn ich bis dato so etwas wie Müdigkeit verspürt hatte, so war ich zumindest jetzt wieder hellwach. Warum interessierte er sich ausgerechnet für den Nachnamen von Simon? Auch seine engelsgleiche Antwort nahm ich ihm nicht ganz ab. Man fragt sowas nicht einfach so. Und jemand wie Mélovin schonmal gar nicht. Ich musterte ihn, sagte aber nichts weiter dazu. Ein paar Selunden später war er auch schon wieder so leise verschwunden wie er gekommen war. Ich wandt much an Milo und fragte ihn bewusst leise: „Er fragt nach dem Nachnamen nur so?“ Skeptisch blickte ich ihn an.

  • Milo


    Auch in mir machte sich ein mulmiges Gefühl breit, als Mélovin nach Simons Nachnamen fragte und dann zurück ins Wohnzimmer abdampfte.

    ‚Keine Ahnung. Ich hoffe einfach, es handelt sich nicht um unseren Simon..‘

    Mélovin war ein cooler Typ, aber wäre die Sache mit Emmys Vater nicht wirklich so wichtig gewesen, hätte ich nichts dagegen gehabt, ihn noch ein paar weitere halbe Jahre nicht zu sehen.

    ‚Was wollt ihr für ne Pizza?‘, vernahm ich ihn aus dem angrenzenden Raum ‚geht auf mich!

    Und dann will ich endlich zu unserem Fall kommen‘, fügte er etwas leiser und ernster noch an.

    ‚Teilen wir uns eine, oder schaffst du ne ganze?‘, fragte ich Emely, der das alles offensichtlich nicht so geheuer war.

    Einmal kurz noch zog ich sie an mich, drückte sie.

    ‚Wenn alles gut läuft, haben wir ihn nicht oft am Hals‘, flüsterte ich an ihrem, den ich sanft küsste.

    Dann nahm ich eine Flasche Wasser, weil ich nichts anderes da hatte und drei Gläser aus dem Schrank und auch wir betraten das Wohnzimmer.




    Mélovin


    ‚Wurde ja auch Zeit.‘

    Oh, hatte ich das gerade laut gesagt?

    Blondchen schaute merkwürdig zu Milo und auch der verzog komisch das Gesicht.

    Und dann brachte er allen Ernstes Wasser mit..

    ‚Hast du nix härteres?‘, ich nickte in Richtung der Flasche in seinem Arm.

    Verstreut schüttelte er den Kopf.

    ‚Ich glaub Tequila.. Aber Mélovin..‘

    Mit einer Handbewegung schnitt ich ihm das Wort ab.

    ‚Nur ein Glas, Milo, du weißt doch, dass ich so am besten arbeite..‘, zwinkernd grinste ich ihm zu.

    Dann kam eine Nachricht und ich zog erwartungsvoll das Handy zu mir, während Milo seufzend wieder in der Küche verschwand und seine Lady unschlüssig möglichst weit weg von mir, stehen blieb.

    ‚Ich werd dir schon nichts tun‘, lächelte ich so freundlich wie möglich, dann öffnete ich den Chat.

    ‚Was wollt ihr jetzt für Pizza?!‘, drängte ich dann ungeduldig.

  • Simon

    Während ich die erste Futterration zusammenstellte, gab dann auch Natalie zu, dass meine Clique nicht sofort drauf kommen würde. "Natürlich nicht," stimmte ich zu, selbst wenn du ihnen direkt sagst, dass du schwanger bist, würden sie nicht mal gleich ahnen, dass ich der Vater bin, weil sie sowas absolut nicht von mir oder auch Pat erwarten würden. Die würden eher damit rechnen, dass Nils und Jenny Eltern würden und das obwohl Jenny ja nun noch mitten im Studium steckt."

  • Grace


    Ganz in Gedanken spazierte ich zu den Hengsten auf die Wiese, mein Rappe hob sogleich den Kopf und kam langsam auf mich zu getrottet.

    Da er sauber war, entschied ich mich wirklich zu einem kleinen Ausritt, den ich mit ihm machen wollte.

    ‚Hallo Matador‘, lächelte ich und streichelte seine Stirn.

    Als er an mir schnoberte, schob ich lachend seinen Kopf weg und verkniff mir die Leckerei.

    ‚Nach der Arbeit‘, vertröstete ich ihn und streifte ihm dann den gebisslosen Zaum über dem Kopf, den er ganz still hielt.

    Dann führte ich ihn zum Tor und außerhalb des Zaunes schwang ich mich auf seinen blanken Rücken, was zwar nicht halb so elegant klappte, wie bei meinem Bruder, aber erstens war ja niemand hier und zweitens zählte schließlich das Resultat.

    Am langen Zügel ließ ich Matador antreten und gemütlich starteten wir unseren Ritt, der uns zuerst um ein paar Weiden des Gestüts führte.

  • Natalie


    ,, Allerdings wissen sie aber das wir zusammen sind und glaube mir du bist devenitiev der einzige mit dem ich in den letzten vier Jahren geschlafen hab, da kommst also nur du infrage," meinte ich grisend zu ihm. Es stimmt ja auch, seit dem ich das Baby verloren hatte, hatte ich mit keinem anderen Mann geschlafen außer mit ihm. ,,In Sachen treue kannst du mir also absolut vertrauen, ich gehe dir devenitiev nicht fremd, zumal ich dich liebe und da gehört sich sowas nicht," fügte ich dann hinzu. Natürlich hoffte ich das er das genauso sah wie ich und mir ebenfalls nicht fremd gehen würde. Allerdings war ich mir auch nicht ganz sicher, vielleicht sollte ich einfach mal Patrick nachfragen ob es so war das er treu war.


    Lia


    Eine ganze weile hatte ich mit Viggo gearbeitet und brachte ihn nun in die Herde zurück. Dann fuhr ich nachhause zu meinen beiden Männern die auf dem Sofa miteinander spielten. Frank war ein toller Vater und liebte ihn, Milo hatte ich damals auch so geliebt, allerdings er mich nicht wirklich. Aber das war Vergangenheit nun zählte die Zukunft von mir und Frank.

  • Emely


    Irgendwie fühlte ich mich von Milos Reaktion bestätigt, was mein Gefühl nicht unbedingt besser machte.

    Ach ja ... Essen ... Da war ja was. Hungergefühl war ja die letzten Tage schon so ein Problem gewesen. „Bestell du dir ruhig was. Bei mir lohnt sich eine Bestellung nicht.“ Ivh zwinkerte ihm zu. Bei seinem Kuss uf den Hals bekam ich eine Gänsehaut.

    Im Wohnzimmer angekommen frage Mélovin erstmal nach härteren Sachen, woraufhin Milo wieder verschwand. Ich setzte mich und antwortete auf Mélovins Frage: „Für mich nichts. Danke. Von Milo weiß ich es nicht.“ Ich versuchte aus diesem Typen schlau zu werden. Aber gelingen wollte mir es nicht. Mir kam Milos Satz mit dem Herz am rechten Fleck wieder in den Sinn. Grundsätzlich glaubte ich immer an das Gute in Menschen und auch bei Mélovin versuchte ich was herzlich Gutes auszumachen.

  • Mélovin


    ‚Milo, was willst du essen?‘, brüllte ich regelrecht Richtung Küche während ich las:

    *Becker. Der Typ ist dein Mann. Warten auf Anweisungen*

    Eine Gänsehaut bezog meinen Körper und es kribbelte mich überall. Simon Becker. Das war ja wohl der Zufall schlechthin, dass ausgerechnet der kleine Bastard, der mir damals meinen Deal kaputt gemacht hat, sich jetzt hier in der Gegend, ach was, offensichtlich hier auf dem Hof rumtrieb.

    Meine Nerven waren zum Zerreißen gespannt, als ich antwortete:

    *Macht ihn ausfindig und setz dann möglichst Rainer und Deniz auf ihn an. Ich würde zu gern dabei sein, schaff es aber wahrscheinlich, zumindest beim ersten Mal, nicht selbst :(*

    Rainer und Deniz kamen hier aus dem Gebiet und wären die richtigen für den Job.

    Grimmig lächelnd steckte ich mein Phone wieder weg, klopfte mir liebevoll auf die Tasche, wo es verstaut war und wandt meine Aufmerksamkeit dann wieder Milos Puppe zu: ,In der Tat könntest du aber was vertragen..‘

    Als Milo mit der Flasche zurück kam, hielt ich ihm lächelnd mein Wasserglas hin, was er seufzend, wie in alten Zeiten, bis fast unter den Rand füllte.

    Dankbar trank ich einen großen Schluck der klaren Flüssigkeit, die mir nur kurz in der Kehle brannte.

    ‚Aaaah, sehr gut. Also, was essen wir und worum geht es genau?‘

    Sanft faltete ich die Hände wie zum Gebet, legte meinen Knöchel aufs Knie und schenkte den beiden jetzt meine volle Aufmerksamkeit.

  • Emely


    Als Mélovin sein Handy wieder in die Hosentasche steckte, hatte er ein eigenartiges Grinsen im Gesicht. Insgesamt war sein ganzes Verhalten nach der Frage über Simon eigenartig.

    „Meinst du, ja?“, fragte ich Mélovin auf seine Aussage bzgl. des Essens hin. Meine Anspannung legte sich als Milo wieder zurück kam. Auf Mélovins Frage hin überließ ich Milo erstmal das Wort. Er kannte Mélovin dann doch am besten und wusste was er für Infos braucht.

  • Simon

    Verblüfft starrte ich Natalie nun an. Sie hatte in den letzten vier Jahren mit keinem Mann mehr geschlafen? So wie sie im Bett drauf war überraschte mich das ehrlich gesagt doch ein wenig. "Okaaay,...." meinte ich, nicht ohne Überraschung in der Stimme. "Ehrlich gesagt, hatte ich seit Cath mich damals verließ zwar auch keine Beziehung in dem Sinne mehr, habe aber mit einigen Frauen geschlafen, kann dir ehrlich gesagt gar nicht sagen wie viele,...". Inzwischen hatte ich alle Sonderrationen Futter in beschrifteten Eimerchen portioniert und in den Futterwagen mit dem normalen Kraftfutter was alle Übrigen bekamen, gestellt. Ich schloss die Klappen und blickte dann zu Natalie und erkundigte mich dann ob noch irgendetwas anlag, ansonsten würde ich dann jetzt 'das Pony' holen und bewegen.

  • Natalie


    Simon war deutlich überrascht als ich ihm gestand das ich in den letzten vier Jahren keinen Mann mehr gehabt hatte. ,, Wir Frauen haben da halt andere Möglichkeiten die ich dir jetzt nicht weiter erklären werde, Pilates zum Beispiel," meinte ich grisend als er das mit Cathy und den anderen Frauen erwähnte. So wie er aussah war mir natürlich klar gewesen das schon einige gehabt haben musste, er hatte also Erfahrung in dem Bereich. Die hatte ich zwar auch aber ich hatte sie in den letzten Jahren nicht ausgelebt. Zumal er bisher auch nur die Hälfte davon kannte. ,,Du musst mich devenitiev noch besser kennenzulernen, ich kann Dinge von denen träumst du lieber nur," fügte ich dann hinzu. Dann sah ich ihn an gut das er noch nicht wusste was ich alles konnte. ,, Ja kümmere dich mal um das Pony, ich sehe dann kurz nach Coco und bringe sie in den Stall, könnte bei ihr jeden Moment soweit sein und dann mal schauen was ich noch so mache," meinte ich dann zu ihm als er der Futtertruhe wieder schloss. Ich liebte ihn und hoffte das er zurück zu mir kam.

  • Simon

    Mit hochgezogenen Augenbrauen überlegte ich nun, ob ich über diese 'Möglichkeiten' wirklich näher unterrichtet werden wollte. "Naja, wie du meinst, glaub mir ist ne richtige Frau dann doch lieber,..." erwiderte ich. Dass ich die letzten Jahre so ziemlich jedes Wochenende ne andere im Bett gehabt hatte, musste ich ihr ja nun nicht auf die Nase binden. "Na, ich gah dann mal das Pony holen," meinte ich und verließ dann die Futterkammer. Kurz darauf streifte ich Deja Vue das Halfter über und führte den Wallach hinaus auf den Hof wo ich ihn nun anband und mich daran machte ihn rasch zu putzen. Womit ich mich allerdings jetzt nicht lange aufhielt, sondern nur das machte, so dass er sauber war. Dann ging ich in den Stall und holte das Sattelzeug. Ich legte dem Wallach das Pad auf, warf ihm den Sattel auf den Rücken und gurtetediesen fest. Dann zog ich ihm noch das Kopfstück mit dem Bit über und schwang mich dann in den Sattel und ritt nun hinüber zum Reitplatz. Ich öffnete vom Pferd aus das Tor, ritt hindurch und schloss es wieder, dann machte ich mich daran das Pony warm zu reiten.

  • Natalie


    Er zog die Augenbrauen hoch und meinte dann das ihm eine richtige Frau lieber wäre, war ich das denn für ihn nicht? Gut die meisten Dinge würde ich ihm eh erst nach meiner Schwangerschaft zeigen können, wenn er überhaupt zu mir und kam. Jedenfalls ging er dann noch bevor ich etwas erwidern konnte. Allerdings hatte ich ja auch seine Handynummer, also schrieb ich ihm. *Was ist an mir bitte nicht Frau genug.* Dann verließ ich eben die Futterkammer und machte mich auf den Weg zur Weide. Wo ich lässig mit einem Halfter durch den Zaun schlüpfte und mich dann nach Coco umsah. Nach einer weile entdeckte ich die hoch tragende Stute auf einem kleinen Hügel Grasen, ich ging zu ihr und begrüßte sie dann sah ich nach den Anzeichen für eine Geburt. Harztropfen hatte sie keine aber ihre Kruppe war deutlich weicher geworden. Also zog ich ihr das Halfter auf und führte sie zum Tor.

  • Leila (& Frederik Waldner)
    Sie hatte offenbar noch ein Pferd hinzugestellt, von dem ich bis jetzt nichts gewusst hatte. Ich wusste nicht, ob das gut gehen würde. Bei dem geringsten Anzeichen, dass es nicht funktionierte, würde ich Skinfaxi da rausholen. Stress und Ärger konnte und wollte ich mir nicht leisten.

    "In Ordnung", meinte ich nach kurzem Zögern. "Ich würde Skinfaxi dann gerne mal dorthin bringen", erklärte ich. "Ich denke, für heute hatte er genug Stress." Auch, wenn er ruhig war, so vermutete ich, dass ihm das durch-die-Gegend-Fahren keinen Spaß machte. Daher war es wohl besser, wenn er für heute zur Ruhe kam. Danach konnten wir sicher noch die letzten ausständigen Sachen klären. Die nötigen Unterlagen dafür hatte ich ja im Auto. Skinfaxis Sattel, Trense und das Putzzeug ebenso, wie natürlich auch die Boots, Helm und Gerte. Alles, was ich eben so brauchte. Ich würde meine Sachen am Hof lassen, einen Platz würde es dafür ja geben. Fred würde sein Zeug wohl auch bald einmal herbringen, damit er es nicht in die Schule mitnehmen musste, wenn er nachher in den Stall fuhr.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden