(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Natalie


    Plötzlich merkte ich wie ein Kissen an meinen Kopf flog und ich sah in die Richtung aus der es kam, dann merkt ich das Patrick bereits seine blauen Augen verdrehte und blickte ihn unschuldig grinsend an. Nun zog ich mir das Kissen wieder unter dem Shirt hervor. Ich hatte verstanden das es ihm wohl nicht gefiel. ,, Gut Du hast Recht das ist ein bisschen übertrieben, vielleicht sollte ich warten bis ich wirklich rund bin und dann sieht es bestimmt besser aus als jetzt," meinte ich dann zu ihm. Kurzerhand warf ich mich nun in Pose und sah ihn an, sein blondes Haar war verwuschel und das machte ihn so unglaublich attraktiv für mich. ,,Du ich hab allerdings nicht vor dreißig Kilo zuzunehmen, auch wenn ich sicher etwas zulegen werde, aber zu dick will ich meinem Hengst nicht zu muten," fügte ich dann lächelnd hinzu. Dann ging ich wieder zum Bett und stellte mich vor ihn. ,, Ich mag dich Patrick," meinte ich nun zu ihm.


    Damian


    Ich wusste nicht wie lange ich im Stall gewesen war, jedenfalls fand ich mich irgendwann in meinem Bett wieder und schloss die Augen. Nun fiel ich in einen Traumlosen schlaf.

  • Patrick

    Ich grinste sie frech an: "Übertrieben? Albern trifft es wohl eher, ...". Als sie nun vor meinem Bett posierte und meinte, sie wolle keine dreißig Kilo zunehmen, weil sie das ihrem Pferd nicht zumuten wolle, lachte ich kurz, griff nach ihrer Hand und zog sie nun zu mir aufs Bett. "Halt einfach die Klappe, okay?". Dann verschloss ich ihren Mund mit einem Kuss. Ich wusste selbst nicht was sie mit mir gemacht hatte, dass ich sie auf einmal wollte, schließlich hatte sie mir noch vor wenigen Tagen vorgeheult wie sehr sie Simon, meinen besten Freund, doch lieben würde und ihn zurück wolle. Und nun schmiss sie sich so an mich heran. Ein kleines bisschen komisches Gefühl hatte ich Simon gegenüber ja schon. Doch ich schob die Gedanken beiseite.

  • Natalie


    Noch bevor ich etwas auf Patrick's Worte erwidern konnte, zog er mich auch schon wieder auf sein Bett und küsste mich. Es gefiel mir bei ihm und ich hoffte das er etwas anders als Simon war. Vorerst erwiderte ich nun aber erstmal seinen kuss, drückte mich an ihn und öffnete sanft mit meiner Zunge seinen Mund. Nun begann ich meine Zunge in seinem Mund zu bewegen und zog ihn dabei weiter an mich. Nach einer ganzen weile löste ich mich schließlich von ihm und blickte ihn völlig außer Artem an, er machte mich irgendwie verrückt, oder waren das bereits die Hormone in mir. ,,Du solltest Solid mal kennenlernen und für den Fall das Simon uns über den Weg läuft, da fällt mir sicher eine gute Ausrede ein, aber das hat Zeit," meinte ich nun zu ihm. ,,Ach ja was arbeitest du eigentlich," fügte ich dann grinsend hinzu. Nun fuhr ich ihm mit meiner Hand über seine Brust und lehnte mich an ihn, während ich in seine blauen Augen blickte.


    // Sunset-Ranch Bin wieder da. ;) //

  • Patrick

    Ich strich ihr sanft über den Rücken und als sie meinte, dass ich ihr Pferd mal kennen lernen solle meinte ich nur: "Wie du meinst, so lange du nicht von mir erwartest, dass ich auf so ein Tier draufsteige, ich mein, ich habe ja nichts gegen Pferde, so lange sie auf der anderen Seite des Zaunes sind,...". Sanft strich ihr durch die dunklen Haare ehe ich auf ihre Bemerkung wegen Simon antwortete: "Meinst du nicht, dass Simon früher oder später ohnehin von uns erfahren wird,...?"

  • Sunset-Ranch

    Natalie


    Ein wohlieges Gefühl machte sich in mir breit als ich seine Hand an meinem Rücken wah nahm. ,, Weiß nicht vielleicht machst du dich ja ganz gut da oben und so groß ist mein Hengst nun auch nicht, natürlich ist er kein Shetland Pony, aber auch kein Shire Horse, wobei bevor ich dich auf Solid lasse musst du erst mal auf Canto, der ist ein ganz lieber Wallach," nackte ich ihn als er meinte das er nicht auf's Pferd wollte. Einmal drauf setzen wäre mir schon lieb, mehr würde ich von ihm auch nicht verlagen. Als er allerdings Simon ansprach musste ich kurz überlegen. Mir war natürlich klar das er es irgendwann wissen sollte, aber vorerst wollte ich es ihm nicht sagen, auch wenn mir das mit Cathy wehgetan hatte. Währenddessen bemerkte ich wie er mir mit seiner Hand durch das Haar ging, ich hatte nicht vor es während der Schwangerschaft schneiden zu lassen, auch wenn ich Simon nun nicht heiraten würde. ,, Also mir wäre es lieb wenn er später davon erfährt, vielleicht auch erst im Kreissaal," erwiderte ich nun grinsend. Den Gedanken das Simon und Patrick mit zur Geburt kommen würden hörte sich für mich gut an, schließlich hatte Simon als Vater der beiden das Recht dabei zu sein und Patrick den wollte ich auch dabei haben wenn wir bis dahin noch zusammen sein würden. Nun sah ich allerdings erstmal an und wartete auf seine Antwort, ob er mitkommen würde wenn es soweit war?

  • Patrick

    Als sie nun davon anfing auf welche Pferde sie mich setzen wolle, hörte ich nur schweigend zu, schließlich erkundigte ich mich: "Wieso willst du mich denn überhaupt unbedingt auf nen Pferd setzen, was wenn ich das vielleicht gar nicht möchte." Dann jedoch kam sie noch einmal auf Simon zu sprechen. Überrascht zog ich die Augenbraue hoch, sie ging also davon aus, dass wir solange zusammen sein würden und wollte uns beide bei der Geburt im Kreißsaal haben. "Du willst ihn im Kreissaal während der Geburt damit konfrontieren, dass du bereits seit Monaten mit seinem besten Freund was am laufen hast,...?!". Ich musterte sie. So ganz gefiel es mir nicht monatelang ein solches Geheimnis vor Simon zu haben.

  • Natalie


    ,, Vielleicht machst du ja gar keine so schlechte Figur da oben und im Gegenzug setz ich mich dann auch auf ein Motorrad," meinte ich nun grisend zu ihm. Nun blickte ich ihn an, ich konnte ihn mir gut auf einem Pferd vorstellen. Gut vielleicht passte es auch nicht mit ihm, aber dann würde ich auch einen weg finden. ,, Weiß nicht ich bin mir nicht sicher, vielleicht auch früher und wenn ist es ja auch nicht schlecht, ich meine schließlich hat er mich verlassen," erwiderte ich nun trocken . So ganz sicher war ich mir wirklich nicht ob ich Simon erst im Kreissaal die Wahrheit sagen wollte, momentan sprach aber einiges dafür. ,, Und mal erhlich wer weiß ob du überhaupt mitkommst, ich meine wenn das mit uns vorher aus ist, dann muss er es erst gar nicht wissen, schließlich hatte er auch was mit Cathy," fügte ich traurig hinzu. Das mit Cathy hatte mir sehr wohl wehgetan und sollte er von mir aus gerne wissen. Schließlich löste ich mich wieder von Patrick und stand wieder aus dem Bett auf, dann drehte ich mich zu ihm und sah seinen Körper an, er war devenitiev anders als Simon.

  • Patrick

    Als sie nun von Patrick und Simon und Cathy erzählte, schwieg ich. Dann legte ich ihr sant einen Arm um den Hals und meinte: "Hey, woher willst du wissen, dass er was mit Cathy hatte, hat er es dir erzählt? Ich dachte, dass fing erst an nachdem er mit dir Schluß gemacht hat,...". Dann jedoch stand sie auf und verließ das Bett. Sie musterte mich einen Moment und ich überlegte was wohl gerade in ihrem Kopf vorging. "Ist irgendwas,...?"

  • Natalie


    ,,Nein ich bin mir da auch nicht sicher, aber ich habe halt den Verdacht das da etwas lief," meinte ich nun zu ihm und senkte meinen Kopf. Dann fragte er ob irgendwas los sei. Klar Simon hatte mich verlassen und das hatte mir einen Stich versetzt. Nun sah ich Patrick also an, sollte ich ihm von Kai erzählen, was er mit mir gemacht hatte? Kurz überlegte ich also und setzte mich dann auf die Bettkante, zu ihm ans Bett und sah ihn an. ,,Du musst wissen ich hatte bisher nicht wirklich Glück mit Männern, gleich mein erster Freund hat mich geschlagen und dabei sogar mein erstes Kind getötet, damals wusste ich nicht mal das ich schwanger von ihm war, weißt du ich möchte einfach nur auch mal glücklich sein," erklärte ich ihm nun. Es war besser das er von anfangan die Wahrheit kannte, das war ich ihm schließlich schuldig. Vorsichtig griff ich nun nach seiner Hand, es tat weh darüber zu sprechen aber Patrick musste es wissen. Natürlich wusste ich das er Kai nicht wegmachen konnte, aber ich hoffte das er verstand warum.

  • Patrick

    "Hey," meinte ich sanft, "wenn du dir ohnehin nicht sicher bist und es nun eh vorbei mit euch ist, dann mach dich doch nicht verrückt. Vielleicht hat es mit euch auch einfach nicht sein sollen," überlegte ich. Dann jedoch setzte sie sich auf die Bettkante und begann zu erzählen. Betroffen hörte ich ihr zu, wusste nicht rechtwie ich mich verhalten sollte und was ich sagen sollte. Ich wusste auch nicht recht wie ich mit der Situation umgehen sollte. Und so legte ich einfach nur schweigend einen Arm um sie.

  • Natalie


    Patrick hatte mit Simon Recht es hatte wohl nicht sein sollen. Als ich ihm dann von Kai erzählte schwieg er und hörte mir zu, das gab mir Kraft. Dann merkte ich wie er seinen Arm um mich legte und auch das half mir sehr. ,, Danke das du mir zuhörst Patrick, du musst wissen das, das nicht das einzige Kind ist das ich verloren hab. Mit einundzwanzig hab ich mit dem Bruder meiner besten Freundin geschlafen und wurde wieder Schwanger, diesmal mit Zwillingen und auch sie verlor ich," erzählte ich nun weiter. Auch diesmal hatte ich angst das ich sie wieder verlieren könnte, denn das Risiko war da. Dann blickte ich Patrick an, nahm seine Hand und legte sie auf meinen Bauch. ,, Ich habe angst auch sie zu verlieren, weil ich sie doch schon so lieb hab," fügte ich traurig hinzu. Meine angst auch die Zwillinge von Simon zu verlieren war groß und ich brauchte beistand und liebe. Nun wartete ich auf eine Reaktion von ihm, schließlich hatte ich gerade seine Hand einfach auf den Bauch von mir gelegt in dem die Zwillinge seines besten Freundes steckten.

  • Patrick

    Mit wachsender Erschütterung hörte ich nun ihren weiteren Offenbarungen zu. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, geschweige denn was ich sagen sollte, aber ich musste die Informationen nun erst einmal verdauen. Schweigend nahm ich meine Hand nun von ihrem Bauch und führte diese zu ihrem Gesicht. Ich strich ihr erst über die Wange und dann eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ob sie die Leute immer so überrollte?Dann konnte ich mir gut vorstellen, dass es Simon einfach irgendwann zu viel wurde, aber wahrscheinlich kamen da noch andere Dinge hinzu. Doch wie sollteich mich nun verhalten?

  • Natalie


    Wie zu erwarten nahm er seine Hand von meinem Bauch, legte sie jedoch an meine Wange und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich blicke ihn nun erstmal an, würde er mich jetzt alleine lassen wie Simon? ,, Bitte bleib bei mir, ich möchte nicht noch einmal verlassen werden heute," meinte ich dann zu ihm. Es fiel mir schwer zu sprechen aber ich konnte wenigstens etwas sagen. Mir war klar das ihm das vielleicht überforderte aber ich hoffte das er verstand warum ich nun bei ihm sein wollte. Natürlich war mir klar das es nicht leicht für ihn war, zu wissen das ich angst um meine Baby's hatte, das mit Kai und Milo, ich wollte das er von anfangan die Wahrheit wusste. Nun schmiegte ich mich an ihn, ich wollte nicht das er jetzt ging, auch wenn ich wusste das ich es bald musste. ,, Sag doch auch mal was, Patrick ich liebe dich," flüsterte ich nun an seine nackte Brust.


    // Sunset-Ranch In der wievielten Woche ist Cathy eigentlich? //

  • Patrick

    Einen Moment blickte ich ihr tief in die Augen, dachte darüber nach was ich nun sagen sollte. "Sorry, glaub, dass war gerad bloß ein bisschen viel auf einmal. Überrollst du die Leute eigentlich immer gleich so,... ich mein was erwartest du jetzt von mir? Erwartest du jetzt Mitleid, dass ich dich jetzt in den Arm nehme und dir versichere, dass ich immer bei dir bleibe? Mensch Natalie, wir haben uns doch gerade erst kennengelernt, bis vor ein paar Stunden warst du noch nichts weiter als die schwangere Ex meines besten Freundes,...". Ich fragte mich, was diese Dinge, die sie mir da gerade erzählte nun für uns bedeutete, wollte sie mir damit sagen, dass sie durch diese Erlebnisse einen an der Waffel hatte und ich nachsichtig mit ihr sein musste? "Und überhaupt, was bedeutet das, was du mit deinen Expartnern durch hast nun für uns...?"

  • Sunset-Ranch

    Natalie


    ,,Nein nicht immer, aber ich möchte das du von anfangan die Wahrheit weißt, wenn du dich auf mich einlässt," meinte ich nun sanft zu ihm. Mir war bewusst das er mich nicht richtig kannte, aber ich hatte mich irgendwie auch in ihn verliebt, nur war mir das nicht bewusst gewesen bis Simon mit mir schluss gemacht hatte. Dann nahm er mich in den Arm und ich säufste tief. ,, Ich erwarte kein Mitleid von dir Patrick, was passiert ist kann ich schließlich nicht ändern, aber ich möchte das du bei mir bleibst," erwiderte ich als er fragte ob er mich nun bemitleiden sollte. Es war schön das er mich im Arm hielt, das gab mir Kraft. Mit dem Kennenlernen hatte er auch Recht, er kannte mich kaum, aber ich wollte das natürlich ändern. Das ich schwanger war nahm er ja schon hin und das rechnete ich ihm hoch an. Als er dann fragte was meine Exfreunde mit unsere Beziehung zu tun hatten, sah ich ihn an. ,,Du musst mit mir etwas anderes umgehen, etwas zärtlicher als mit anderen Frauen, ich möchte auf keinen Fall wieder geschlagen werden oder zu etwas gewungen, auch gibt es Tabus die ich devenitiev nicht mehr will, von hinten zum Beispiel," murmelte ich nun an seiner Brust. Natürlich hoffte ich er war verständisvoll und würde verstehe warum ich es nicht wollte das er meinen Hintern in Frieden ließ.

  • Patrick

    Entgeistert blickte ich sie an und meinte dann: "Also darum brauchst du dir bei mir wirklich keine Sorgen machen. Ich habe noch nie eine Frau geschlagen!" Und wo ich so darüber nachdachte, wurde mir bewusst, dass ich auch sonst bisher noch nicht wirklich in Schlägereien verwickelt war. Ich lächelte sie an und meinte dann: "Nachdem was du mir über deine bisherigen Kerle erzählt hast, wird es mit mir geradzu langweilig sein,...". Ich verstummte. In dem Moment hörte ich eine Tür klappen. War es die Haustür? Vielleicht war nun auch Nils nach hause gekommen?

  • Natalie


    Als er nun zu mir sagte das er noch nie eine Frau geschlagen hatte, machte das mich unglaublich froh. ,, Danke du weißt gar nicht was mir das gerade bedeutet, das du noch nie eine Frau geschlagen hast," meinte ich nun zu ihm. Nun meinte er das es mit ihm langweilig werden würde und ich musste grinsen. ,,Sei dir da nicht so sicher, schließlich bin ich immerhin schwanger schon vergessen," erwiderte ich nun. Mir war aufgefallen das er schon etwas dicker war als Simon, nicht ganz so in from wie er. Aber ich wusste wie ich das hinkriegen würden, das er wenigstens etwas an Gewicht verlor. ,, Ich hab da schon so einiges mit dir vor und es wird sich prositiv auf deinen Körper Auswirken," fügte ich nun grisend hinzu. Nun zog ich ihn zu mir und gab ihn einen Kuss. In dem Moment hörte ich eine Tür, dachte mir aber nichts dabei, waren sicher nur Nils und Jenny.

  • Patrick

    Ein wenig befremdet blickte ich sie an. War es für sie so normal, dass die Kerle sie schlugen, dass es sie überraschte, dass ich noch nie eine Frau geschlagen hatte. "Ich habe übrigens nicht gesagt, dass du dich mit mir langweilen wirst, lediglich darauf bezogen, wenn du erwartest misshandelt zu werden oder sowas,...". Als sie meinte, dass sie irgendwas mit mir vor hätte, was sich positiv auf meinen Körper auswirken würde, hörte ich nur schweigend zu, erwiderte jedoch nichts weiter. Wenn sie meinte. Was auch immer das im Klartext bedeutete, im Zweifel konnte ich mich ja immer noch weigern. Stattdessen stand ich nun auf, griff nach meiner Jogginghose und meinte. "Ich werd dann auch mal eben ein Bedürfnis meines Körpers befriedigen, nämlich das meiner Blase,...".

  • Natalie


    ,,Oh du bist also Experimentierfreudig," meinte ich herausfordernt zu ihm. Ich hatte nichts dagegen neues zu lernen, solange man nicht dazu zwang. Zu meinem Vorhaben mit seinem Körper sagte er allerdings nichts, stadessen stand er auf und griff nach einer Jogginghose. Auch im stehen sah er gut aus, wenn auch ein bisschen dick, aber das würde ich schon ändern. Als er dann meinte er musste mal für große starke Männer, grinste ich ihn an. ,,Geh ruhig ich warte hier auf dich, ist ja nicht so das ich weglaufen würde," meinte ich dann zu ihm und sah ihm beim Anziehen zu. Auf der Toilette würde ich ihn schön seine Privatsphäre lassen, vorerst natürlich. Allerdings machte sich auch langsam in mir das Gefühl breit mal auf die Toilette zu müssen, aber ich würde warten bis er zurück war. ,,Um ehrlich zu sein muss ich nämlich auch mal," fügte ich nun hinzu. Wei leicht es da doch die Cullens hatten.

  • Patrick

    Ich griff gerade nach der Türklinke, als sie noch etwas sagte. Ich wandte mich um. Stirnrunzelnd blickte ich sie an. "Experimentierfreudig,...?" Einen Moment wusste ich nicht recht wie sie das im Zusammenhang mit dem nicht langweilig werden verstand. Ich schüttelte kurz kaum merklich den Kopf. Dann erwähnte sie, dass auch sie mal auf die Toilette müsse. Daraufhin teilte ich ihr mit, dass neben der Küche noch ein kleines Gäste WC war. "Noch bist du ja schlank, da solltest du schon klar kommen,...". Ich grinste bei dem Gedanken an den kaum 1m breiten Raum in dem gerade mal das Klo und das winzige Waschbecken Platz fanden.