(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Grace


    Als wir vor unseren Autos standen, bemerkte auch ich das Problem und wie furchtbar der Tag werden würde, ohne Joel so beiläufig wie die letzten Stunden berühren, küssen, anfassen zu können.

    Am liebsten hätte ich auf der Stelle kehrt gemacht, wäre zurück in seine Wohnung gelaufen und den ganzen Tag mit ihm dort geblieben.

    Aber das ging natürlich nicht und das wusste ich.

    So drückte ich mich noch einmal eng an ihn, atmete seinen Geruch ein, berührte sein Gesicht und küsste ihn sanft aber leidenschaftlich auf den Mund, bevor auch ich seufzte, mich langsam von ihm löste und in Richtung meines Wagens ging, ihn mithilfe des Schlüssels entriegelte und langsam einstieg.

    Im Wagen checkte ich mein Handy.

    Mist. Eine Nachricht von Natalie, das war nicht so schlimm, ich antwortete ihr schnell, dass ich auf dem Weg wäre.

    Die andere von Marc. Er hätte heute Nachmittag etwas Luft und würde zum Hof kommen, wir hätten uns so lang nicht gesehen. Ob ich etwas essen wollte.

    Patzig antwortete ich ihm, dass ich das jetzt noch nicht wüsste.

    Das ich ihn eigentlich lieber nicht dort haben wollte, verkniff ich mir.

    Dann startete ich den Motor und drehte die Musik auf.

  • Joel Steiner

    Mit einem Mal drückte Grace sich noch einmal an mich, um mich dann noch einmal zu küssen, bevor sie sich von mir löste und auf den Wagen zuging, in dem sie dann sogleich verschwand. Ich begab mich ebenfalls zu meinem Auto und stieg ein, nicht, ohne mich einen Moment zu fragen, wie ich den Tag überstehen sollte, wo ich doch ab jetzt wieder so tun müsste, als würde ich Grace allenfalls flüchtig kennen. Nun, viel wusste ich nicht über sie, zumindest im Verhältnis zu dem, was es zu wissen gab. Ich kannte einen Teil ihrer Geschichte und einen klitzekleinen Teil ihres Umfeldes, doch was hieß das schon?

    Ich startete den Motor.
    Vermutlich musste ich mich noch mehr mit ihr auseinandersetzen, wenn ich das ändern wollte. Und das wollte ich. Ich wollte wissen, was sie am liebsten machte, was sie gar nicht leiden konnte, wollte sie einfach noch besser verstehen können. Und unsere Aktivitäten hatten eher weniger mit Reden zu tun, da erfuhr ich dementsprechend weniger über sie.

    Egal, nun musste ich zum Hof. Wenn ich ständig an Grace dachte, war das auch ungesund. Nova wartete auf mich, erinnerte ich mich. Und er würde gar nicht begeistert darüber sein, dass er am Vortag nicht hatte herumtoben können. Da musste ich heute unbedingt einen Ausgleich schaffen. Sonst würde sogar dem sonst so friedlichen Wallach irgendwann der Geduldsfaden reißen.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Cathy

    Nachdem Natalie verschwunden war, wandte ich mich nun dem Stall zu wo ich Simon bei der Arbeit sah. Einen Moment sah ich ihn einfach an, dann lächelte ich und ging auf ihn zu. Ich legte ihm von hinten die Arme um den Hals und schmiegte mich leicht an ihn. "Hey,...". Daraufhin drehte er sich um, lächelte und zog mich dann seinerseits an sich und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und fühlte mich einfach nur glücklich. Schließlich erledigten wir die restliche Arbeit gemeinsam. Und da Simon noch Cora bewegen sollte, holte ich schließlich Arwen. Schließlich trafen wir uns mit den beiden Stuten am Putzplatz und machten ubs daran Arwen und Cora zu putzen.

  • Natalie


    Ich stand vor der Tür und klopfte an. Hoffentlich war Patrick auch Zuhause und hoffentlich würde er sich auf mich einlassen. Simon liebte ich zwar immer noch aber es war Zeit sich auf was neues einzulassen, wer wusste schon was daraus werden würde.


    // Hoffe Patrick ist da. ;) //

  • Patrick

    Unsanft bremste ich den alten Transporter, dann parkte ich die Kiste ein und machte den Motor aus. Ich war heute mit dem Firmenwagen nach Hause gefahren, so konnte ich am Montagmorgen gleich zu einem Kunden fahren, der nicht allzu weit von meinem Wohnort war. Erst in die Firma fahren, hieße zudem erstmal in die entgegengesetzte Richtung zu fahren. Ich griff nach meiner, natürlich nicht wirklich sauberen Arbeitsjacke und meinem Rucksack und stieg aus. Ich ging um den leicht ramponiert blauen VW T4 herum, öffnete die Schiebetür. Zunächst schob ich einen Werkzeugkasten zur Seite und griff dann nach der Klappbox mit den Einkäufen. Ich stellte die Kiste auf den Gehweg und schloss mit einem rumms die Schiebetür. Dann ging ich mit der Kiste aufs Haus zu. Wie so oft stand die Haustür mal wieder offen, stellte ich fest. Ich leerte noch rasch den Briefkasten dann stieg ich die Stufen nach oben. Denn noch immer war der Fahrstuhl nicht repariert. Wie lange war der jetzt kaputt? Oben angekommen stutzte ich als ich wieder einmal Simons Pferdebraut erblickte. Ich grinste kurz. "Hey Natalie, was führt dich her? Wartest du auf Simon? Hast du schon mit ihm gesprochen?"

  • Milo


    ‚Tut mir leid‘, murmelte ich in dem Kuss.

    ‚Aber du machst mich immer so wahnsinnig scharf.. Demnächst versuche ich mich zu zügeln..‘, grinste ich sie dann charmant an.

    ‚Du bist so besonders..‘, langsam und zart streichelte ich ihre leicht errötete Wange, schaute ihr immer weiter einfach in die Augen und küsste sie immer wieder neu.

    ‚Ich will nicht, dass es irgendwie unangenehm für dich ist. Wenn ich irgendwas ändern kann und soll, dann sag mir das.‘

  • Sunset-Ranch

    Natalie


    Plötzlich hörte ich jemanden nach oben kommen. Einen Moment später sah ich dann auch wer es war, Patrick und er wirkte auf einmal so attraktiv auf mich, vielleicht lag das aber auch nur an den Hormonen die mein Körper gerade produzierte. Als er mich dann sah grinste er und mir wurde schlagartig heiß, gut das ich unter meiner Jacke nur den Sportbh trug. ,,Sagen wir ja wir haben gesprochen, aber zu ihm will ich gar nicht, ich will zu dir," erwiderte ich grisend. Natürlich hoffte ich das er nicht gleich merken würde das ich vorhatte mit ihm ins Bett zu gehen, ob ich ihm vorher sagen sollte das es mit Simon aus war? Besser wäre es vielleicht so hatte er, dann vielleicht kein schlechtes Gewissen wenn Simon uns erwischen würde, auch wenn ich nicht davon ausging. ,, Vielleicht sollten wir erstmal rein gehen," schlug ich ihm nun vor.

  • Emely


    „Wieso besonders?“, fragte ich leise während ich unter Milos Berührung die Augen kurz schloss. „Und nein ... Du sollst nichts ändern. Ich gebe mein Bestes um mich voll und ganz auf dich einzulassen und einzustellen. Ich vertraue dir, Milo. Im Prinzip musst du es bei mir anders sehen ... Offiziell warst du mein erstes Mal.“ Ich öffnete meine Augen wieder. Diese Thematik hatten wir so noch nicht angesprochen. Aber im engeren Sinn stimmte es, wenn man die letzten fünf Jahre ausklammerte. Vielleicht war das jetzt zu kitschig für ihn, aber ich wollte auch dass er es weiß. Auch wenn es im eigentlichen Sinn keine Rolle spielte.

  • Milo


    Ich zuckte kurz zusammen, als sie erzählte, dass ich so gesehen ihr erstes Mal war.

    Das hieß, nur ihr widerlicher Erzeuger hatte sie vorher angefasst, sie benutzt, missbraucht, ihr wehgetan.

    Die Gedanken daran ließen mich die Zähne aufeinander beißen und die Hände zu Fäusten ballen.

    Hätte Mélovin ihn doch nur zur Strecke gebracht..

    Als sie leise zu mir sprach, mich wieder berührte, entspannte ich mich wieder, streichelte sie meinerseits sanft und seufzte: ‚Ach Emmy, wenn ich das sagen könnte. Du bist einfach was ganz besonderes für mich.‘

    So war es, schlicht, einfach und überhaupt.

    Dennoch nahm ich mir vor, sie die nächsten Male sanfter zu behandeln, vorsichtiger und behutsamer vorzugehen.

  • Emely


    Ich spürte Milos kurzzeitige Anspannung, ging aber nicht näher darauf ein und hoffte einfach, dass ich ihn mit dieser Botschaft nicht zu sehr geschockt hatte.

    Dann lächelte ich ihn an und erwiderte: „Das bist du auch. Und das bestimmt nicht nur für mich.“ Ich konnte mir vorstellen, dass Milo für ein paar Menschen etwas besonderes war. Mindestens mal für Grace und höchstwahrscheinlich auch für Natalie. Ich seufzte leise und sagte dann: „Okay ... Ich glaube wir sollten uns langsam aufraffen. Sonst kommen wir in Stress. Und in der Zeit wobdu duschen bist kümmere ich mich um etwas essbares für dich.“ Ich lächelte ihn an und gab ihm nochmal einen flüchtigen Kuss auf seine wundervollen Lippen.

    Nur seine Nachdenklichkeit machte mich heute ein bisschen skeptisch.

  • Joel Steiner

    Wenig später kam ich am Hof an. Mir fiel ein, dass ich Grace den Zweitschlüssel für meine Wohnung hätte geben sollen. So könnte sie die Wohnung betreten, sollte ich mich heute Abend verspäten. So musste ich eben pünktlich sein. Das würde kein Problem sein, in Anbetracht dessen, dass ich genau wusste, wie sehr ich sie zu diesem Zeitpunkt schon vermissen würde, wo ich sie jetzt schon leicht zu vermissen begann.

    Gedankenverloren begab ich mich erst in die Sattelkammer, um das Putzzeug zu holen, dann begab ich mich in den Stall. Derweil überlegte ich, wie ich Grace und mir den Abend versüßen konnte. Mir kamen einige Ideen, manche zu kitschig, andere zu langweilig, wieder andere so schnell nicht umsetzbar. Brauchbare Ideen waren - wie so oft - eher Mangelware.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Milo


    Seufzend rollte ich mich von ihr runter, glitt aus ihr heraus und blieb einen Moment auf dem Rücken neben ihr liegen, hielt dabei ihre Hand und schaute sie lächelnd und dankbar an.

    ‚Ich liebe dich‘, grinste ich ihr zu, bevor ich mich aufraffte, ein paar Teile aus dem Schrank zusammen suchte und dann ins Bad verschwand, wo ich mich unter die Dusche stellte, mich rein waschen ließ von all den Sorgen und Nöten der letzten Tage.

    Als ich mich endlich wieder fühlte, wie ein Mensch und das Bad verließ, stieg mir ein köstlicher Duft in die Nase und ich merkte erst jetzt wieder, wie hungrig ich doch war.

    In der Küche stellte ich mich hinter Emely, die hantierte und machte und küsste sie liebevoll in den Nacken.

    ‚Ich liebe das, wenn du dein Haar so hochsteckst. Das macht mich mindestens genauso wahnsinnig, wie dein Duft..‘, murmelte ich und vergrub mein Gesicht in ihr.




    Grace


    Am Hof angekommen parkte ich meinen Wagen auf dem Platz direkt neben dem Haus, wie ich es immer tat.

    Mechanisch stieg ich aus, steckte mein Handy ein und machte mich auf den Weg zu den Pferden. Ich würde zu aller erst die Tiere bewegen, die Natalie mir gestern bereits aufgetragen hatte und mich dann erst um einige private Berittpferde und Matador kümmern.

    Vielleicht wäre ja sogar der Ein oder andere Ausritt mit Joel drin, wenn ich es geschickt anstellte.

    Ich vermisste ihn jetzt schon, wie sollte das bloß weitergehen?

    Da ich von Natalie Stuten aufgetragen bekommen hatte, und somit nichts im Stall wo Nova untergebracht war, zu suchen hatte, stellte ich mich etwas abseits und schrieb Joel eine kurze Nachricht:

    *Sollen wir vielleicht ausreiten oder möchtest du Nova lieber richtig arbeiten?*

  • Joel Steiner

    Ich wollte gerade zu Nova, da vibrierte mein Handy. Also zog ich es hervor und öffnete die Nachricht, die soeben eingegangen und zu meiner Freude von Grace war. Rasch tippte ich eine Antwort, die ich sogleich sendete. "Gegen einen Ausritt hab' ich nie was einzuwenden". Schon gar nicht, wenn ich ihn mit ihr verbrachte.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Damian


    Nach einer weile vernahm ich Schritte im Stall, traute mich aber nicht nachzusehen ob es vielleicht mein Mom war. Es tat noch immer weh das Clary weg war und ich schluchste. Spotty gab mir halt und legte mir sanft seinen Kopf auf die Schulter.

  • Emely


    Milos Worte gingen jedes Mal runter wie Öl. Ich lächelte ihn an und antwortete: „Ich dich auch.“ Als er dann verschwunden war, raffte auch ich mich wieder auf, zog mir schonmal die Reitsachen an und machte mich auf den Weg in die Küche.

    Als ich bereits dabei war das benutzte Equipment teilweise wieder zu säubern und wegzuräumen schlich sich Milo an und küsste mir den Nacken. Ich bekam augenblicklich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Lächelnd drehte ich mich in seinen Armen zu ihm um und küsste ihn. „Ist das so? Dann habe ich dich wohl in der Hand, was?“, ich grinste ihn frech an.

    Dann begaben wir uns zum Esstisch um die Mahlzeit zu uns zu nehmen. Mir fiel eine Sache von gestern wieder ein: „Du ... Sag mal ... Als Simon gestern Mittag das mit dem eigenen Kind sagte, hast du gesagt du würdest später mit mir darüber reden. Was hast du damit gemeint?“ Ich sah ihn fragend an.

  • Joel Steiner

    Ich freute mich bereits total auf den Ausritt mit Grace. Das war doch eine gute Aussicht. So konnten wir uns zumindest unterhalten. Das war besser, als das, was ich mir erwartet hatte, hatte ich doch damit gerechnet, dass wir uns bis zum Abend nicht mehr sehen würden. Zumal Grace eine wirklich gute Gesprächspartnerin war...

    Als ich gerade zu Novas Box kam, begann dieser mit dem Huf zu scharren. "Mach doch nicht so einen Krach", beschwerte ich mich und schob die Boxentür auf. Rasch begann ich, den Wallach zu putzen, der mich ungeduldig anzustupsen und zu schnauben begann. Ich schüttelte den Kopf, sparte mir aber jeglichen Kommentar. Im Grunde war Nova wohl unterbeschäftigt und das war nicht zuletzt meine Schuld. Ein Ausritt und danach noch ein bisschen arbeiten, das sollte helfen, um das auszugleichen. Dann würde ich Nova noch ein bisschen toben lassen und danach sollte er auf den Paddock. Vielleicht würde Grace mir ja entgegenkommen und ihn gegen Abend, bevor sie den Hof verließ, wieder in die Box bringen. Das musste ich sie nachher gleich fragen. Ich wollte ihr immerhin nichts aufbürden, das ihr noch zuviel werden würde. Zur Not würde ich nach meiner Schicht im Cafe nochmal vorbeischauen und den Wallach in die Box zurückbringen. Das würde auch irgendwie gehen...

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Grace


    Joels Antwort kam prompt und zauberte mir auf der Stelle ein Lächeln ins Gesicht. Ach was, ein Strahlen.

    Wie beflügelt lief ich zu den Stuten in den Stalltrakt, begrüßte Morgenröte (//hieß die Stute so?//) und holte, während ich tippte, ob es Joel in zwanzig Minuten im Hof passen würde, Putz- und Sattelzeug des Pferdes.

    Fröhlich und gut gelaunt machte ich mich daran, die Stute von toten Haaren und Mistflecken zu befreien, während mein Bruder die anderen Pferde nach draußen auf die Weiden brachte.

    Er schien genervt und in Gedanken, also grüßte ich ihn bloß kurz und ließ ihn dann mit seinem Flunsch, den er zog, weiter arbeiten. Die Laune wollte ich mir jetzt von niemandem verderben lassen.

  • Patrick

    Als Natalie meinte, sie würde auf mich warten, blickte ich sie einen Moment überrascht an. Ob sie wieder mal Jemanden zum reden brauchte? Vielleicht war das Gespräch mit Simon nicht wie erhofft abgelaufen. Ich ging nun die letzten Schritte auf die Tür zu und blickte Nathan. "Brauchst mal wieder wen zum reden? Was ist los?" Dann schob ich die volle Kiste mit Lebensmitteln ein Stück auf die Hüfte, griff in meine Jackentasche nach dem Schlüsselbund und warf ihr diesen lässig zu. "Wenn du da eh nur rum stehst, dann mach dich mal nützlich und öffne die Tür,...".

  • Natalie


    ,,Ja so ähnlich," erwiderte ich nun lächelnd und fing den Schlüssel auf. Nun schloss ich die Tür für Patrick und mich auf und ließ ihn eintreten. Kurz überlegte ich ob ich ihm erstmal sagen sollte das Simon und ich nicht nur ein Baby bekommen würden. Schließlich musste er darauf achten wenn er sich auf mich einließ. ,, Sagen wir ich hab Simon noch ein zweites mal überrascht, wir bekommen nicht nur ein Baby zusammen, es sind zwei," meinte ich nun trocken zu ihm. Dann betrat ich die Wohnung und wartete das er ebenfalls eintrat.

  • Patrick

    Als sie davon sprach, dass sie nicht nur ein, sondern sogar zwei Kinder erwartete zog ich erstaunt die Augenbrauen hoch. "Zwillinge,...? Und,... wie hat er es aufgenommen?" Ich ging durch den Flur in die Küche, stellte die Kiste ab und machte mich nun daran den Kühlschrank einzuräumen.