(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Natalie


    ,, Das weiß ich auch aber vielleicht darfst du ja auch schon mit einem der beiden Zwillinge kuscheln, das baut Bindung auf, Stillen kannst du als Mann ja nicht, dafür bin ich ja da," meinte ich nun zu ihm als er meinte das Nabelschnur durchtrennen keine Bindung aufbauen würde. Natürlich wollte ich ihn dabei haben, weil er nunmal der Vater der beiden war. ,, Vielleicht bekommen wir ja auch zwei Söhne oder zwei Töchter oder es wird nen Pärchen, sicher ist das ja noch nicht und ich hätte dich gerne dabei wenn die beiden kommen," fügte ich hinzu. Was es werden würde wusste wirklich nicht, denn ich war noch nicht weit. Allerdings war ich mir sicher das ich Simon dabei haben wollte.

  • Milo


    Als ich plötzlich vor Emely stand, hätte ich sie am liebsten in meine Arme gerissen und sie geküsst. Da sie aber auf Abstand blieb, tat ich das auch erst, was mir sehr schwer fiel.

    Als sie Mélovins Leute zur Sprache brachte, seufzte ich, schloss die Tür hinter mir und griff doch nach ihrer Hand.

    ‚Ach Emmy. Ich liebe dich und könnte mir einfach nicht verzeihen, wenn dir wegen.. wegen ihm doch noch was passieren würde.. Ja, es war blöd, Mélovin zu schreiben, ohne dir Bescheid zu sagen, aber du warst gestern so fertig, da wollte ich dich damit nicht auch noch belasten..‘

    Geknickt ließ ich den Kopf hängen, schaute sie demütig von unten an.

    Ich wusste, dass ich dich auftrug, aber es tat mir wirklich leid und ich wollte nicht, dass sie böse auf mich war.

    ‚Kannst du mir verzeihen?‘, fragte ich mit großen, treuen Hundeaugen und streichelte dabei ihren Handrücken.

  • Joel Steiner

    Sie fragte, ob wir uns langsam auf den Weg machen sollten. Es wäre vermutlich das Vernünftigste, aber jetzt, wo wir keine Möglichkeit mehr hatten, uns auf dem Hof zurückzuziehen, wollte ich ihre Nähe umso länger genießen. "Ist es denn schon nötig?", fragte ich leise und drehte mich nun, so gut es ging, zu ihr um. "Ich denke, wir werden beide dort erwartet, aber vielleicht haben wir noch ein paar Minuten?"

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Emely


    Als Milo die Schultern sinken ließ und seufzend die Tür schloss bereute ich es schon wieder, dass ich von seiner Aktion so angenervt war. Als er mir dann noch seine Erklärung lieferte und mich mit diesem Hundeblick ansah hatte er mich (mal wieder) weichgekocht. „Hör auf mich mit dem Dackelblick anzuschauen. Das ist Manipulation“, versuchte ich möglichst sachlich zu erwidern, was mir aber nicht wirklich gelang, weil man mir das Mitleid schon wieder anhörte. Kurz darauf zog ich ihn zu mir und sah ihm tief in die Augen. „Mach das bitte nie wieder ohne mich vorher zu informieren. Ich verstehe deine Beweggründe und ich hätte auch nichts dagegen gehabt. Aber vertraue mir bitte soweit. Das auf so doofe Weise herauszufinden ist ein komisches Gefühl.“ Ich nahm ihn jetzt in den Arm und schmiegte mich dicht an ihn. „Hast du noch Hunger und möchtest noch was essen?“, fragte ich ihn dann. So wie ich ihn kenne, möchte er bestimmt noch duschen. In der Zeit könnte ich bestimmt noch was schnelles für ihn machen.

  • Grace


    Wie zu erwarten war, tat mein Herz einen Sprung.

    ‚Nein, ist noch nicht nötig‘, flüsterte ich und blickte in sein offenes Gesicht, als er sich zu mir rumdrehte.

    ‚Gegen ein paar Minuten wird wohl niemand etwas einzuwenden haben..‘, lächelte ich dann und verdrängte die Gedanken an Natalie und die Pferde, um die ich mich kümmern müsste.

    Langsam zog Joel mich auf seinen Schoß, so dass ich wieder rittlings auf ihm zum Sitzen kam. Während er meine Wangen streichelte, berührte ich über der Kleidung seine Brust, seinen Bauch, bis ich mich schließlich vorbeugte und mich in einem Kuss verlor.

  • Milo


    Diese Frau war so ein Goldstück. Wieder einmal dachte ich, dass ich sie schlicht und einfach eigentlich gar nicht verdient hatte.

    ‚Ich verspreche es dir, Traumfrau‘, sagte ich zu ihr, meinte es absolut so und küsste sie schlussendlich doch inniglich.

    ‚Mh, muss nicht unbedingt sein, eine schnelle Dusche und frische Sachen reichen neben dir an meiner Seite vollkommen aus‘, murmelte ich jetzt dicht an ihrem Ohr, an dem ich leicht zu knabbern begann, während ich über ihre Hüften strich.

  • Emely


    Ich spürte, dass es ihm wirklich leid tat. Wie könnte ich da weiter böse oder angefressen sein? ... Als Milo mich küsste war dann eh alles vergessen. Ich lächelte ihn an und sagte: „Traumfrau? ... Da gibt es andere auf die das wahrscheinlich besser zutrifft.“ Von seinen Berührungen breitete sich ein warmes Gefühl und so etwas wie Verlangen aus. „Du weißt hoffentlich, dass ich das mit dem Hunger wörtlich und nicht im übertragenen Sinne gemeint habe?“, flüsterte ich nun, während ich eine Gänsehaut bekam. Ich versuchte mich wieder zu fangen und war doch in seinen Armen verloren.

  • Milo


    ‚Also wenn ich das hier haben kann, verzichte ich liebend gern auf was zu essen, die Dusche und sogar frische Klamotten..‘, meinte ich leise zu ihr und knabberte an ihrer Unterlippe.

    ‚Allerdings bin ich mir nicht sicher, dass du mich so dann mitnimmst, Traumfrau‘, ich unterstrich das Wort mit meiner Stimme, denn genau das war sie für mich. Punkt aus.

    Ich rechnete im Kopf, dass wir bestimmt noch eine Runde Spaß, der gestern Abend nach den Ereignissen, wo wir ihn dringend gebraucht hätten, zu kurz gekommen war, drin wäre zusätzlich zum Duschen, wenn ich mich da ranhielt.

    Sanft aber bestimmt küsste ich Emely weiter, schob sie leicht in Richtung Schlafzimmer.

    Auf dem Weg zog ich mir meinen Pulli über den Kopf, warf ihn achtlos zu Boden und half auch Emmy aus ihrem Oberteil, so das sie nur noch in BH an mich gepresst war und ich ihre zarte Haut spüren und berühren konnte.

  • Simon

    Langsam reichte mir das Thema, auch wenn ich langsam nun doch schon anfing so etwas wie eine gewisse Vorfreude auf die Kinder zu entwickeln, so musste man doch so eine Entbindung nicht lange im Voraus wie nen Staatsakt planen. Ein wenig genervt fuhr ich sie nun an: "Schreib doch gleich ein Drehbuch wie du dir das vorstellst, dann müssen wir nur noch unsere Texte lernen und du bekommst deine perfekte Entbindungszeremonie,... Wenn ich das schon höre, glaub ich warte einfach vor der Tür und wenn die Kinder da sind komm ich rein und nehm sie dann auf den Arm,...".

  • Emely


    Mein Unterleib zog sich auf angenehme Weise zusammen. Lächelnd, sowie küssend ließ ich mich von Milo führen. Ich genoss unfassbar diese Nähe, vor allem als ich seine warme Haut an meiner spürte. Im Schlafzimmer angekommen stoppte ich ihn nochmal sanft, weil mir da etwas noch einfiel: „Langsam mein Schatz ... Wir müssen ab heute vorsichtiger sein und alternative Verhütungsmittel nutzen.“ Ich sprach leise und weich. Die Stimmung zwischen uns war, im positivsten Sinne, zum zerreißen gespannt. Ich hoffte Milo nahm mir das jetzt nicht übel. Aber er musste das ja wissen.

  • Natalie


    ,,Du weißt schon das es auch ganz anders kommen kann, ich wünsche mir zwar eine möglichst natürliche Geburt der beiden aber es kann auch sein das sie geholt werden müssen weil sie falsch liegen," meinte ich nun zu ihm als er meinte das ich ein Drehbuch schreiben sollte. Ich hatte genügend Erfahrung mit der Geburt von Pferden um zu sagen das dort auch nicht alles glatt ging. Colette hatte ihr Fohlen in einer Sturzgeburt auf der Wiese bekommen, das hatte ich auch nicht geplant. Allerdings störte es mich das er sagte er wolle vor der Tür warten bis es soweit war. ,, Ich hätte dich aber gerne bei mir, schließlich kennst du den Ablauf, so anders als beim Pferd ist das bei uns auch nicht," fügte ich nun etwas verärgert hinzu. Natürlich wollte ich ihn dabei haben, er war schließlich der Vater der beiden und ich wollte das auch er den ersten schrei der beiden hörte.

  • Milo


    Beinahe schon im Bett, stoppte Emmy mich.

    Schlagartig war ich besorgt, richtete mich auf und schaute sie genau an, während ich sprach: ‚Was heißt das? War heute doch etwas nicht in Ordnung?‘

    Unbewusst ballte ich die Hände zu Fäusten, ich dämlicher Idiot hatte sie nach ihrem Arztbesuch noch nicht mal gefragt, wie es ihr ging! Eine ziemlich unentschuldbare Tatsache..

    Sanft trat ich noch einen Schritt näher, nahm sie in die Arme und hielt sie einfach fest, diesmal mit einer ganz anderen Intention, als vor ein paar Minuten noch.

  • Emely


    Als Milo mich nun doch ziemlich besorgt ansah, versuchte ich ihn zu beruhigen: „Nein … Es ist alles in Ordnung. Reine Prophylaxe. Ich kann auch bald eine neue setzen lassen. Aber bis dahin müssen wir einfach vorsichtiger sein.“ Als er mich dann in den Arm nahm fügte ich noch ruhig hinzu: „Mach dir bitte keine Sorgen. Wenn irgendetwas nicht stimmen würde, würde ich es dir gleich sagen.“ Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er sich sofort solche Sorgen machen würde. Ich hoffte einfach, dass er mir das jetzt auch glaubte. Ich wüsste nicht wie ich es sonst anders erklären sollte. Dann sah ich ihm nochmal direkt in die Augen und wiederholte: „Es ist alles gut. Ich verspreche dir das!“

  • Milo


    Seufzend erwiderte ich ihren Blick.

    ‚Ich glaube dir das. Es ist nur.. ich hab dich noch nicht mal gefragt, wie es war oder wie’s dir geht.. Ich bin ein solcher Idiot und hab das Gefühl, gerade einfach alles falsch zu machen..‘

    Geknickt ließ ich den Kopf hängen. Diesmal hatte ich wirklich mehr als ein schlechtes Gewissen, wie vorhin.

  • Simon

    Als sie mir nun erklärte, dass es auch alles ganz anders kommen könne, reichte es mir. "Ach nee,....! Da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen. Lass es doch einfach auf dich zukommen und geh mir damit nicht ständig auf den Sack, okay?" Dann blickte ich kurz Cathy an und meinte dann in die Runde: "Philosophiert ihr ruhig weiter über Geburten! Mir reichts! Ich geh jetzt weiter misten!" Damit ging ich, griff nach der Schubkarre und ging hinüber zum Laufstall der Mädels und machte mich ans absatteln der Äppel.

  • Sunset-Ranch

    Natalie


    Simon hatte ja Recht aber ich wollte mit ihm darüber reden und dabei haben wollte ich ihn auch. ,,Du Cathy wie wäre es wenn du nachher mit ihm ausreiten gehst, Simon soll Cora noch bewegen und es wäre nicht schlecht wenn du mitreitest, nehm dir Canto der ist brav und verträgt sich auch gut mit Cora," meinte ich nun zu Cathy als Simon gegangen war. Nun wusste er das ich ihn unbedingt mit im Kreissaal haben wollte, zumal er der Vater der beiden war. Allerdings war bis zur Geburt auch noch genug Zeit und er sollte ja auch noch das Kinderzimmer für die beiden zurecht machen. ,, Simon ist wohl echt ein Stuhrkopf, aber nicht nur er," fügte ich nun grisend hinzu. Auch ich war Stuhr aber wenn er Cathy wollte und nicht mich, dann war es eben so, vielleicht hatte ich mich doch vorgestern Abend an Patrick ran machen sollen, gut konnte ich jetzt immer noch.

  • Emely


    „Hey ...“, ich legte zwei Finger unter sein Kinn und hob den Kopf so an, dass ich ihn ansehen konnte. „Wann hättest du denn die Gelegenheit dazu haben sollen nachzufragen? Wir haben uns ja gerade eben erst wieder gesehen. Ich hätte das ganze schon noch erzählt. Nur kam das jetzt gerade alles anders und ich musste dir das ja vorher sagen. Ich lasse dich bestimmt nicht ins offene Messer rennen.“ Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund. „Du machst gar nichts falsch. Denk sowas gar nicht erst.“

  • Milo


    ‚Wenn ich deine Nachricht gesehen hätte und auch wenn nicht, ich hätte mich erkundigen können. Heutzutage ist das ja kein Problem mehr..‘, erwiderte ich immer noch sauer über mich selbst.

    Als sie mich jedoch wieder küsste, entflammte die Glut in mir erneut und ich ging darauf ein, küsste sie innig und heftig zurück.

    ‚Irgendwo müsste ich im Nachttisch sicher noch Gummis haben‘, nuschelte ich nah an ihrem Mund und zog die Schublade der Nachtkonsole mit einer Hand auf, während ich mit der anderen sanft über Emmys Rücken strich.

  • Emely


    Ich lächelte ihn nachsichtig an und hoffte inständig, dass er sich wieder beruhigen würde. Wenn Milo sich selbst in rage redete machte Gegenargumentieren wenig Sinn. Musste an der Anwaltssache liegen. Die waren nicht so leicht zu überzeugen und auszuargumentieren. Aber ... Warum war er heute so aufgekratzt? Vielleicht würde ich das später mal fragen.

    „Perfekt“, sagte ich leise zwischen den Küssen und lächelte. Ich legte meine Arme um seinen Hals und zog mich noch ein kleines Stück näher an ihn ran. Vermutlich hätte jetzt kein Blatt Papier mehr zwischen uns gepasst. Dann glitten meine Hände an ihm herunter bis zum Bund seiner Jeans.

  • Joel Steiner

    Der Umstand, dass sie meinte, es war noch nicht nötig zu gehen und gegen ein paar Minuten würde wohl niemand etwas einzuwenden haben, entlockte mir abermals ein Lächeln. Perfekt... Also zog ich sie auf meinen Schoß - das war vermutlich bequemer für sie - und streichelte ihre Wangen. Sie hingegen berührte wieder meine Brust und meinen Bauch, bevor sie sich dann nach vorne beugte und mich küsste. Natürlich erwiderte ich den Kuss, ich konnte gar nicht anders, und vergrub meine Finger sanft in ihrem Haar. Wie immer schloss ich dabei die Augen, um das alles noch intensiver zu erleben. Ihre Lippen auf meinen, ihr Atem, der über meine Haut strich, ihr Haar unter meinen Fingern...

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden