(RPG) Gestüt und Reiterhof Silberblick

  • Joel Steiner

    Wieder einmal hatte ich die Situation falsch eingeschätzt, denn sie wollte, dass ich blieb. Lächelnd nickte ich und ließ mich dann mit gebührendem Abstand auf dem Sofa neben Grace nieder. Was sie sagte, ließ mein Herz einen kleinen Satz machen. (//hab das so verstanden, dass er es gehört haben könnte//) Sie war mit mir glücklicher als mit ihrem Mann? Natürlich, sonst würde sie sich nicht so intensiv mit dir beschäftigen. Aber du tust ihr nur gut, nicht mehr und nicht weniger. Warum fiel es mir nur so schwer, den Gedanken zu ertragen, dass ich 'nur' ein Ausgleich zu ihrem Ehemann sein sollte? Darauf gab es nur zwei mögliche Antworten. Entweder, es kränkte mein Ego, oder mir lag jetzt schon mehr an Grace, als ich zugeben wollte.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Natalie


    Als Joel nun meinte gehen zu wollen hielt ihn Grace auf was mich etwas verwundert, aber ich akzeptierte ihre Entscheidung. Meiner Meinung nach konnte Joel auch gehen aber wenn er blieben sollte gut. Dann sprach Grace etwas leiser mit mir, das sie nicht wusste was sie tun wollte. ,,Ok du bist dir also nicht sicher ob es richtig ist, hör doch einfach auf dein Herz, nehm dem mit dem du glücklich bist Grace noch hast du die Möglichkeit, weil kein Kind im Spiel ist oder etwa doch," fragte ich sie skeptisch. Ich wusste ja das sie eigentlich kein Kind wollte aber wenn es nun doch so war? Gut ich hatte das Problem das ich durch das Kind nun an Simon gebunden war, was du mich nicht schlimm war weil ich ihn liebte. Auch wenn er mit mir schluss gemacht hatte wir waren für immer verbunden durch unsere Zwillinge und wer wusste schon vielleicht gab er mir doch noch eine Chance. ,, Ich habe es mit Simon da nicht so einfach, aber ich bin auch die, die ihn nach wie vor liebt," fügte ich dann etwas traurig hinzu.

  • Cathy

    Nachdem wir aus der Sattelkammer kurz die Halfter geholt hatten, gingen wir nun weiter zur Koppel. Auf Emelys Erwiderung lächelte ich und als sie nun nach Milos Hand griff und ihn kurz küsste musste ich daran denken was für ein süßes Paar dien beiden doch waren. Für einen Moment legte ich meine Hand nun auf meinen Bauch und musste für einen Moment an Juan denken. Wie würde er reagieren wenn ich ihm mitteilen könnte, dass er Vater würde? Doch ich machte mir keine Illusionen, zum einen war es nahezu unmöglich ihn ausfindig zu machen und zum anderen wusste ich nicht einmal ob ich überhaupt mit ihm zusammenleben wollte. Was wusste ich schon über ihn?

    Nun jedoch erreichten wir Arwens Koppel. Ich blickte auf und wandte meinen Kopf zu Milo und Emely und meinte: "Na dann geh ich die Prinzessin mal holen,...". Als ich zum Tor trat bemerkte ich, dass Arwen uns bereits bemerkt hatte und munter auf das Tor zutrabte. Eine zierliche Rappstute mit Blesse dicht auf den Fersen

  • //ja hat er gehört :thumbsup: //


    Grace


    Seufzend öffnete ich die Augen wieder.

    ‚So einfach ist das nicht, Natalie.. Ich bin seit ungefähr 13 Jahren mit ihm zusammen. Kann man sowas einfach wegwerfen?‘

    Ich blickte sie an, bei Joel wagte ich mich gerade nicht.

    ‚Nein! Versteh mich nicht falsch! Ich würde es am liebsten wegwerfen, aber.. Ich weiß nicht, ob, und was überhaupt, richtig ist..‘

    Dann vergrub ich den Kopf in den Händen, sprach gedämpfter weiter: ‚Nein. Ein Kind ist nicht im Spiel. Und selbst wenn, das würde mich nicht daran hindern, da zu bleiben, wo ich nicht sein will.‘

    Als sie dann wieder von Simon anfing, meinte ich fast schon resigniert zu ihr, während ich wieder aufblickte: ‚Ich weiß, Nati. Und wahrscheinlich jeder hier auf dem Hof auch.. Du redest ja permanent davon. Sogar jetzt, wenn wir eigentlich über mich sprechen..‘

    Ich hatte keine Kraft zu Zwinkern, schaute hilflos zu Joel rüber. Wie gern wäre ich jetzt näher bei ihm gewesen als mit diesem Anstandsabstand..

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Milo


    ‚Ja, was könnte denn auch besser sein, als mit zwei so netten Blondinen an meiner Seite einen Spaziergang zu machen?‘, zwinkerte ich und drückte Emely erneut einen Kuss ins Gesicht.

    Was ich tun würde, wenn Natalie uns jetzt allerdings wieder begegnen würde, wusste ich aber nicht.

    Ich schob den Gedanken beiseite und meinte zu Emmy, dass ich Firlefanz schnell holen ginge, küsste sie nochmal eilig auf den Mund und verschwand zur etwas weiter weg gelegenen Koppel der älteren Zuchtstuten, wo Firlefanz ihre Ruhe hatte und relativ zufrieden stand.

    Nachdem sie sofort angetrottet kam, begrüßte ich sie fröhlich und merkte, wie eine Last von mir abfiel, von der ich gar nicht so bewusst wahrgenommen hatte, dass sie da gewesen war.

    ‚Danke mein altes Mädchen‘, meinte ich leise schmunzelnd zu ihr, während sie ihren großen Kopf an meinen Oberkörper presste und sich hinter den Ohren kraulen ließ, wobei sie genüsslich und zufrieden die Augen schloss.

    Als es ihr reichte, schnaubte sie kopfschüttelnd und funkelte mich nach dem Motto ‚unser Geheimnis, Freundchen‘ böse an.

    ‚Geht klar, du alte Ziege‘, lachte ich und machte mich mit ihr im Schlepptau auf den Weg zurück zu Emely und Cathy.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • pintostute   CCCSpeedy

    Natalie


    ,, Stimmt die 13 Jahre kannst du nicht einfach wegwerfen, bei mir und Simon ist das was völlig anderes, vielleicht solltest du einfach mal mit ihm reden, ein bisschen Abstand von ihm nahmen, ein paar Tage nur auf dem Hof verbringen, dich auf Q und Matador konzentrieren," meinte ich dann zu ihr. Ich sah ihr an das es ihr schwerfiel. Mir war bewusst das sie die 13 Jahre nicht einfach in den Wind werfen konnte wie nichts, auch wenn kein Kind im Spiel war. Natürlich war mir klar das sie Tavoli wohl bei Marc lassen würde, sollte sie sich von ihm trennen. ,, Hey und solltest du Marc wirklich verlassen, bist du hier natürlich herzlich willkommen, einzuziehen, schließlich brauche ich dich hier wegen der Pferde," fügte ich dann hinzu. Der Job als Bereiter war ihr hier sicher.

  • Cathy

    Kurz darauf setzte sich nun auch Milo ab und ging los zu Firlefanz' Koppel um dann auch seine Stute zu holen und ich betrat nun Arwens Koppel. Meine Stute stand bereits am Tor und schnaubte mir entgegen. Mit dem Halfter in der Hand trat ich nun auf Arwen zu, die mich mit einem, fast schon vorwurfsvollen Blick ansah, fast als würde sie sagen: Das wird jetzt aber auch Zeit, ich langweile mich hier schon zu Tode! Dan stieß sie übermütig mit ihrem Kopf gegen meine Hand mit dem Halfter. Ich musste kurz lachen und begrüßte Arwen mit den Worten: "He Prinzessin, ist ja gut,...". Ich merkte wie sich etwas in mir entspannte. Dann legte ich Arwen den Strick auf den Hals und halfterte sie auf, wobei die braune Stute bereits selbst den Kopf ins Halfter steckte, wohl um den Vorgang zu beschleunigen, jedoch in ihrem Übermut mit der Nase das falsche Loch erwischte. Lachend musste ich nun erst mal das Halfter wieder ordnen um sie dann richtig anzuziehen. Dann jedoch verließ ich mit der Stute die Koppel und verschloss das Tor sorgf

  • Milo


    Als ich die zwei wieder erreicht hatte, hatte auch Cathy Arwen von der Weide geholt und alles erschien startklar.

    ‚Also Mädels, dann wollen wir mal los. Irgendein bestimmtes Ziel?‘, fragte ich und ließ Firlefanz möglichst weit weg von Arwen stehen, denn sie ließ schon wieder die Diva raushängen, schlug mit Kopf und Schweif und guckte dabei grimmig.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Joel Steiner

    Auf irgendeine seltsame Weise, die ich nicht so recht in Worte fassen konnte, tat es weh, als sie fragte, ob man 13 Jahre einfach so wegwerfen, also ob sie ihren Mann einfach aufgeben konnte. Natalie schien der Meinung zu sein, dass Grace es nicht einfach aufgeben konnte. Als diese nun doch zu mir blickte, wo sie das bis dahin vermieden hatte, schenkte ich ihr ein aufmunterndes Lächeln. Dann entschied ich mich, zu tun, was ihr vielleicht und mir bestimmt gut tat. Es war Natalie ohnehin schon klar, dass ich Grace' Liebhaber war, also rückte ich näher an sie heran und legte einen Arm um sie. Wenn sie Natalie genug vertraute, um ihr dieses Geheimnis zu offenbaren, würde es auch kein Problem sein, wenn ich einen Arm um Grace legte, um sie zu trösten.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Cathy

    Als ich mit Arwen zu Emely trat, streckte dir Stute ihr gleich neugierig die Nase entgegen. Dann jedoch hob Arwen plötzlich den Kopf und spitzte die Ohren. Im nächsten Moment kamen auch schon Milo und Firlefanz um die Ecke. Arwen whierte den Beiden nun entgegen, wölbte den Hals und begann piaffeartig auf der Stelle zu tippen. Ich verdrehte leicht die Augen und erwiderte leicht sarkastisch: "Juhuu. Endlich wieder Publikum,...". Bei dem Anblick von Milos Stute jedoch, die fast schon sauertöpfisch dreinblickte, musste ich lachen. Als Milo sich nun erkundigte welches Ziel wir ansteuern wollten, zuckte ich mit den Schultern und erwiderte: "Erst mal einfach drauf los,... Richtung Wald,...?"

  • Grace


    Als Joel näher rückte und seinen Arm um mich legte, lächelte ich ihn dankbar an, drückte mich an ihn und schloss noch einmal einen Augenblick die Augen, ehe ich sie wieder aufschlug und verunsichert zu Natalie blickte.

    ‚Danke, Nati..‘, sagte ich dann leise.

    ‚Vielleicht kann ich vorübergehend ein paar Tage hier im Apartment wohnen? Ich muss Marc sowieso erstmal erwischen, im Moment seh ich ihn gar nicht, aber.. geredet werden muss ja..‘




    Milo


    ‚Gut, Ladys, dann lasst uns aufbrechen, ehe es dunkel wird‘, zwinkerte ich, ließ Firlefanz am lockeren Führstrick rechts neben mir gehen und nahm Emelys Hand in meine freie, linke, während Arwen und Cathy sich ganz außen neben uns einordneten.

    Zügig aber entspannt machten wir uns auf den Weg, ein lockeres Gespräch zwischen den Mädels über dies und das plätscherte dahin, dem ich ruhig und abwesend lauschte.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • CCCSpeedy

    Natalie


    Plötzlich rückte Joel näher an Grace, er war es also doch, aber ich hielt mich zurück es war ihre Entscheidung. Dann bedankte sie sich bei mir und Joel lächelte mir zu. ,, Klar kannst du hier wohnen bleiben Grace, Milo wohnt doch auch schon hier," erwiderte ich nun fröhlich, weil ich nun meine beste Freundin bei mir hatte. Mit Marc sollte sie aber dennoch sprechen nicht das er sich sorgen machte, aber anrufen würde ich ihn jetzt nicht mehr das muss Grace machen. ,,So bin jetzt ich dran oder möchtest du noch weiter über dich reden oder soll ich jetzt," fragte ich sie dann. Auch ich hatte ihr ein bisschen was zu erzählen zu dem ich mich entschieden hatte. Simon liebte ich noch immer und ich wollte das er die Kinder mit mir großzog andererseits wusste ich auch noch ein bisschen mehr, was ich bisher niemanden erzählt hatte. Natürlich würde ich ihr nun auch sagen das ich Zwillinge mit Simon bekommen würde und das ich ihn gerne bei der Geburt dabei haben wollte auch wenn wir momentan kein Paar mehr waren.


    // Was macht Simon eigentlich?//

    pintostute

  • Joel Steiner

    Während ich Grace und Natalie zuhörte und mich vornehm zurückhielt, strich ich sanft über Grace' Hand, nach der ich instinktiv gegriffen hatte. Ich sagte nicht, was ich mir zu dem Gespräch der beiden dachte, auch, um nicht unhöflich zu sein. So ließ es mich lediglich wenig amüsiert schmunzeln, dass Natalie unbedingt selbst ihr Anliegen zur Sprache bringen wollte. Offenbar war es zu dringend, um sich weiter mit Grace zu befassen. Und diese würde, nach meiner Einschätzung nach, auf die nicht immer Verlass war, vermutlich nicht darauf Anspruch erheben, darüber zu reden, dass sie selbst offensichtliche Probleme hatte. Dabei konnte es ihr doch so helfen, mit einer außenstehenden Person zu reden.

    Allerdings hatte das Ganze noch einen weiteren Aspekt. Ich wurde ungewollt über sämtliche Beziehungsprobleme aufgeklärt. Von denen zwischen Grace und ihrem Mann hatte ich natürlich schon gewusst, aber der Rest ging mich nichts an. Und dennoch würde ich Grace zuliebe hierbleiben.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide, is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Cathy

    Als wir nun losmarschierten stellte Arwen zunächst ihre kleine Showeinlage wieder ein und ging locker am durchhängenden Strick mit. Emely und ich kamen nun ein wenig ins Gespräch und als sie mich fragte was ich so machte, erzählte ich, dass ich bereits mit sechzehn, nach der zehnten Klasse mit der Mittleren Reife von der Schule gegangen bin und bei einem Fotografen eine Lehre begonnen hatte. Sehr zum Missfallen meiner Eltern, als ich dies erwähnte, grinste ich und erzählte, dass meine Eltern sich nach dem Umzug extra nach einem guten privatem Gymnasium mit excellentem Ruf umgehört hatten und erwarteten natürlich, dass ich Abitur mache und etwas 'anständiges' studiere. Und stattdessen gehe ich schon nach nur einem Jahr wieder runter von der Schule mit nichts als der Mittleren Reife. Nach der Ausbildung habe ich eine Zeitlang mit einer erfolgreichen Tier- und Pferdefotografin zusammengearbeitet, habe für einige Pferdemagazine fotografiert, teilweise auch für Gestüte, bis ich mir dann schließlich meinen Bulli kaufte und begann mich mehr auf die Arbeit auf den Gestüten zu spezialisieren. Fast zwei Jahre fuhr ich nun quer durchs Land, teilweise sogar bis ins Ausland von einem Gestüt zum anderen. Mein Bulli war in dieser Zeit mein zu Hause. Ich liebte dieses Leben. Dann jedoch verguckte ich mich bei einem Jungpferdeshooting auf einem Welshgestüt in die kleine Prinzessin hier," ich nickte lächelnd zu Arwen. "Ich kaufte sie, ließ sie jedoch dann noch ein dreiviertel Jahr auf dem Gestüt in der Jungpferdeherde. Dann jedoch zog es mich in meine ursprüngliche Heimat zurück, ich suchte mir einen festen Job in einem Studio und holte Arwen dann zu mir und stellte sie in eine Haltergemeinschaft, doch durch ihr stark ausgeprägtes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit kam es immer wieder zu Schwierigkeiten, besonders während des letzten Sommers, wenn bei Tina im Garten was los war, ein paar Mal stand sie plötzlich bei einer Gartenparty mitten unter den Gästen und zog ne kleine Show ab und genoss die Aufmerksamkeit,..." ich schmunzelte bei der Erinnerung.

  • Cathy

    Ich lächelte Emely zu, schränkte dann jedoch ein: "Es wäre schöner gewesen, wenn meine Eltern mehr hinter mir gestanden hätten, sie waren immer wenig für mich da und ansonsten ging es meist um Leistung, wenn es nach ihnen gegangen wäre hätte ich wohl mindestens Medizin, Jura oder sowas studiert, gab auch ziemlich Stress bis ich meinen Willen mit der Ausbildung durchgesetzt hatte,..."

  • Cathy

    Betroffen blickte ich Emely an, als sie nun von ihren Eltern erzählte, "Das tut mir Leid, da,... habe ich ja noch Glück mit meinen Eltern,...". Auf ihre Frage wie jetzt das Verhältnis zu meinen Eltern wäre, zuckte ich mit den Schultern. "Hin und wieder telefonieren wir mal, aber im Grunde ist es nach wie vor nicht allzu eng, richtig nah standen wir uns ohnehin nie, als ich klein war haben sie sich ja beide kaum um mich gekümmert, hatte zwar ein großes Zimmer mit allem möglichen Kram drin, aber eine Mutter die mich mal in den Arm genommen hätte,... Fehlanzeige,..." dann fügte ich jedoch lächelnd hinzu, "aber zum Glück hatte ich ja noch Aiyana und Michael und Tally und Simon, in dem 3 Zimmer-Trailer den sie auf ihrem Hof hatten, fühlte ich mich jedenfalls mehr zu Hause als in dem großen Luxushaus meiner Eltern." Inzwischen hatten wir den Wald erreicht.

  • Cathy

    Ich lächelte kurz, als sie meinte, ich könne es ja jetzt besser machen als meine eigenen Eltern und meinte: "Ich hoffe ich mache es besser, wenn,... man davon absieht, dass mein Kind wohl nie seinen leiblichen Vater kennen lernen wird,...", ich verstummte. Dann jedoch blickte ich Emely an, "aber wie ist es mit dir, deine Andeutungen über deine Familie klangen gar nicht gut,...magst du,..." ich zögerte ein wenig, vielleicht war es ihr unangenehm, "...darüber reden,...?". Vorsichtig blickte ich sie an.

  • Grace


    ‚Rede ruhig..‘, meinte ich zu Natalie und lächelte Joel an, der damit begonnen hatte, meine Hand zu streicheln, was unwahrscheinlich gut tat.





    Milo


    Immer noch lauschte ich den beiden Frauen, hielt mich aber aus dem Gespräch raus.

    Cathys Erzählung über ihre Eltern erinnerte mich sehr an Grace und meine.

    Grace hatte es ebenfalls schwer gehabt, ihre Ausbildung zur Pferdewirtin durchzubekommen, obwohl wir anfangs sogar selbst den Hof hatten. Zum Glück hatte sie damals schon Marc gehabt und meinen Eltern war ihre Ausbildung nicht ganz so wichtig.

    Mein eigener Werdegang war genau das, was auch Cathys und wahrscheinlich alle ehrgeizigen Eltern sich wünschten. Da mir die Medizin nicht lag, hatte ich zumindest mein Jura Studium durchgezogen.

    Als Emely jetzt von ihrem Erzeuger sprach, drückte ich leicht ihre Hand, schaute sie mitfühlend lächelnd an und war einfach da.

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Simon

    Mein Spaziergang hatte mich auf dem Rückweg schließlich zu Thunders Koppel geführt. Eine Weile stand ich einfach an den Zaun gelehnt da, beobachtete die Jungs, nahm die letzten Züge aus meiner Zigarette und machte diese schließlich sorgfältig aus. Dann jedoch rief ich nach dem Rappen und betrat noch einmal die Koppel. Da kam er mir nun auch schon langsam entgegen gebummelt. Ich trat auf Thunder zu, begrüßte den Wallach freundlich und griff mit beiden Händen behutsam nach seinem Kopf und liebkoste dieses ein wenig.

    Irgendwann jedoch verabschiedete ich mich und ging dann zurück zum Hof. Ich machte noch einmal eine Kontrollrunde durch die Ställen.Und da soweit alles in Ordnung war, machte ich mich anschließen auf den Weg nach Hause

  • Natalie


    Kurz überlegte ich wo ich anfangen sollte und entschloss mich beim Anfang zu beginnen. ,,Gut ein Teil der Geschichte dürftest du bereits wissen Grace," begann ich nun. Ich blickte sie an, hatte angst was sie sagen würde. ,,Du weißt ja bereits das ich in meiner Jugend ein ziemliches Partygirl gewesen bin," meinte ich nun zu. ,, Heute ist das natürlich ganz anders und das hat seine Gründe auf die ich teilweise nicht weiter stolz bin. Was ich damit sagen will Milos Baby war nicht das erste das ich verloren hab," erzählte ich ihr nun und sah sie an. Ob sie nun wissen wollte?


    pintostute


    // CCCSpeedy Können ohne Joel schreiben. //