Quasselthreadt und Kommentare zur Gemeinschaftsgeschichte

  • OK du hast ja recht, aber es nimmt halt etwas von der Spannung weg, wenn man weiss das Leni ihre leibliche Mutter kennt (ob vor der Laden-story oder erst hinterher) . wie gesagt ich hatte die hoffnung, das vll. jemand anders bei Leni weiter schreibt, weil man das ja koennte, wenn man nicht weiss worauf es hinauslaeuft (Besuch bei Mutter in klinik)
    wenn Leni ihre mutter in der klinik besucht hat muss Rebecca auch nicht lange suchen, Leni wird ihr gesagt haben wo sie wohnt

  • Nein warum, muss doch nicht, ist doch offen. Du gehst zu sehr von Fakten aus die gar nicht geschrieben wurden ;) Nur weil Rebecca sie geboren hat, ist sie Leni doch trotzdem noch fremd. Weiss auch nicht ob man in so einem Besucherzimmer wirklich unter vier Augen reden kann. All zu viel Persönliches muss da ja gar nicht gesprochen sein. Alles offen.

  • ich geh halt davon aus, dass Leni ihrer Mutter zumindest den Ortsnamen sagt und das sie in nem Spielwarenladen arbeitet .Irgendwas werden die beiden sich ja erzaehlt haben.
    wie gesagt ich hatte die vage Hoffnung, dass andere vll. bei Leni weiterschreiben , aber so ist das ergebnis das Leni ihre leibliche Mutter zumindest kennt ja doch bekannt... die Story wie sie Dokumente auf dem Dachboden oder wo auch immer findet und sich auf den Weg zur Mutter in die weit entfernte klinik macht, waehre interessant zu lesen, wenn man das Endergebnis nicht kennt

  • Es hat mich etwas verwundert, daß Leni so selbstständig sein soll, allein und heimlich von Bayern nach Hannover zu fahren. Das paßt eigentlich nicht zu ihrem Bild, das ich mir aus der Laden-Geschichte, wo sie als Figur eingeführt wird, gemacht habe. Da wirkte sie eher sehr unsicher (und sie hat ja auch eine leichte geistige Behinderung). Die Fahrt nach Hannover wäre ja eher etwas, was ich Emma zutrauen würde.

    Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.


    (Bertolt Brecht, 1951)


    Kein Krieg nirgends.

  • Naja, wollte halt wissen wer diese Frau ist die sie geboren hat, wusste aber nicht wie sie das Thema mit ihren Adoptiveltern ansprechen sollte. War halt irgendwie auch neugierig. Hat aber aus Unsicherheit nicht allzuviel Persönliches geschweige denn genauen Wohnort oder so von sich preisgegeben. Da die Frau sie zwar geboren hat, ihr aber sonst ja völlig fremd ist. Können ja auch noch ganz andere Dinge in ihrem Kopf vor sich gegangen sein.

  • ich hab die Story ( noch) nicht gelesen, nur Eure letzten Kommentare hier und gebe mal zu bedenken, daß eine Story an der alle mitschreiben sollen ( oder hab ich da was falsch verstanden?) doch nicht 150% ig authentisch und realistisch sein muß, es macht doch gerade den Reiz von sowas aus, das man sich auf das einstellen muß,was ein anderer geschrieben hat und sein eigenes Schreiben so machen muß,das es wieder stimmig wird, sonst könnte man ja einfach alleine ne Geschichte schreiben.... In anderen Foren( nicht modellpferde-) , wo es sowas mal gab, nahm es oft unerwartete und sehr lustige Wendungen , besonders wenn zwei Leute gleichzeitg was verschiedenes posteten und man das dann wieder zusammenbringen mußte, dort hat man dann immer viel gelacht und es war eine fröhliche, nicht zu ernste Angelegenheit da mitzuschreiben

  • Ich hab mich mal mit eingeschmuggelt und versucht, einen kleinen Zweig in Richtung Pferde, Reiten, Emma zu legen. ^^ Ich hätte da eine kleine Idee, aber mal sehen, wohin sich das dann tatsächlich entwickelt.

    Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.


    (Bertolt Brecht, 1951)


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