Gemeinschaftsprojekt Geschichte schreiben

  • "Euch zu streiten bringt euch auch nicht weiter" sagte Tante Amelia "Eure Tochter ist verschwunden und Rebecca läuft frei rum. "
    "Morgen ist sie sicher wieder da" sagte Matthias "hoffe ich zumindest. Sie ist sicher zu ihrer Freundin Alex"
    "Sie hat morgen eine wichtige Arbeit zu schreiben" sagte ihre mutter "Da wird sie garantiert in der Schule auftauchen."
    "Wenn Rebecca sie nicht hat" sagte Amelia
    "Das währe schon arg grosser Zufall, wenn sie ihr hier begegnet. Weiss sie überhaupt wie Emma jetzt aussieht?" fragte Matthias
    "Facebook?" fragte ihre Mutter "Wir sollten die Polizei benachrichtigen"
    "Die machen doch ncihts bevor sie ncht 24 Stunden verschwunden ist" sagte Matthias
    "Wenn sie wieder auftaucht, solltet ihr sie zur Sicherheit gleich zu mir schicken" sagte Tante Amelia "In Hamburg wird Rebecca sie garantiert nicht finden" Zumal sie nicht vorhatte Emma grossartig aus der Wohnung zu lassen dachte sie.
    "Nein" sagte Matthias entschieden , er wusste nicht wiso aber der Gedanke, dass Amelia emma bekommen würde, passte ihm gar nicht. Zumal es gegen den ausgesprochenen Willen seiner Tochter war "Emma bleibt hier und macht ihr Abitur . Dann engagier ich ihr schon eher einen privaten Bodyguard"
    "aber Amelia hat recht" sagte Anita "Emma ist wirklich sicherer in Hamburg. "
    Matthias schüttelte den Kopf "Nein, nicht gegen ihren Willen. Ich bin immer noch der Geldverdiener im Haus und ich werde alles tun , das meine Tochter eine anständige Bildung bekommt"
    "Ach ja , wenn ich mich scheiden lasse, wird mir wahrschienlich Emma zugesprochen als Mutter" sagte Anita
    "Du bist nciht ihre leibliche Mutter, vergessen?" fragte Matthias, er konnte sehen, das das saß "Und Emma ist alt genug ein Mitspracherecht zu bekommen"
    "Erstmal müsst ihr emma wieder bekommen, bevor ihr euch um das Sorgerecht streitet" sagte Amelia
    "Du hast recht" sagte Anita "Ich werd sie suchen fahren und erstmal bei Alex anrufen"
    Anita wählte den Festnetz-Anschluss von Alex Eltern , die aktuelle Handynummer von Alex hatte sie nicht, aber es ging niemadn ran.
    "Bei Alex ist keiner" sagte sie "ich fahr los und such sie"
    Anita stieg in ihren kleinen Corsa, der aus Bequemlichkeit an der Strasse stand. sie wusste nicht genau wo Anita langgefahren ist, aber so ungefähr die Richtung konnte sie sich denken. Plötzlich sah sie das Fahrradvon Emma. sie stieg aus und schaute es sich an , das Vorderrad war verbogen, also musste Emma irgnedwo gegen gefahren sein.
    Sie klingelte an den Türen, der umliegenden Häuser, vieleicht hatte irgendjemadn Emma's Unfall gesehen. Eine ältere Dame erzählte ihr schliesslich , das sie gesehen hatte, wie ei Mädchen mit nem grossen Rucksack zuerst mit einer Pennerin auf ner Bank gesessen hat und dann das Fahrrad an die Hauswand gestellt hätte und gegangen ist. die ältere Dame gab auch noch eine Richtung an in der Emma verschwunden war. "Und die Pennerin?" fragte Anita "Die ist da noch ne Weile sitzen geblieben" sagte dei Frau.
    Anita stieg wieder in den Corsa und fuhr in die Richtugn , die die Frau gezeigt hatte aber sie konnte Emma nicht finden. Sie bezweifelte langsam, dass die Frau die richtige Richtung angegeben hatte oder ob die überhaupt was gesehen hat.
    Sie fuhr zurück, sammelte das Fahrrad ein und fuhr nach Hause.
    Sie erzählte dass sie Emma nicht hat finden können nur ihr Fahrrad und erzählte auch von dem was die Frau erzählt hat.
    "Die Frau war sicher Rebecca" sagte Amelia "die hat sicher Emma entführt"
    "Wie soll rebecca Emma so schnell gefunden haben?" fragte Matthias
    "Tatsache ist, sie wurde mit ihr gesehen" sagte Anita "Ich glaub nämlich auch , dass die Frau Rebecca war. Mit wem würde Emma sich sonst unterhalten?"
    "Nicht mit ner fremden Frau, die sich für ihre Mutter ausgibt" behauptete Matthias obwohl er selber Zweifel hatte
    "Ich informier die Polizei" sagte Anita "Wenn es so sehr nach Entführung aussieht, dann müssen die was tun"

  • Rebecca trat gerade aus der Tür und drehte sich Richtung Auto als ihr ein Typ in Motorradklamotten den Weg versperrte "Lass mich durch" sagte sie bestimmt . "Aber wohin denn so eilig?" fragte der Typ "Wir können doch erstmal zusammen etwas Spass haben" Der Typ, der sie um mindestends eine Kopflänge überragte, drängte sie gegen die Wand. sie hatte ganz sicher kein Interesse an seinem Spass und versuchte ihn mit dem knie in der Schrittgegend zu treffen."Nanana" sagte der Mann "schön brav sein, sonst" Waehrend er sie mit dem einen Arm gegen die Wand presste holte eer mit dem anderen ein Messer . Rebeccaäs augen wurden gross vor Panik, aber da bekam der Typ auch schon eine Faust in's Gesicht geschlagen . Der Angreifer torkelte nach hinten und lies sie frei. sie nutzte die Gelegenheit um aus dem Sanitätsraum zu fliehen.
    Sie rannte zu ihrem Auto und suchte ihren Autoschlüssel, aber sie fand ihn nicht. Sie rüttelte an der Tür aber natürlich ging die nicht auf. Und wegfahren würde sie auch nicht können.
    Verzweifelt lehnte sie sich gegen den Wagen, zurück gehen und den Schlüssel suchen auf gar keinen Fall. Sie sollte ihrem Retter helfen aber sie war dem Typen nicht gewachsen. Trotzdem sie wären zu zweit.
    Als sie sich umdrehte stand ihr Retter vor ihr "Das ist ihrer, nehme ich an" sagte er und hielt ihr den Autoschlüssel hin. Langsam griff sie danach, ihre Hände zitterten. "Vor mir brauchen sie keine angst zu haben" sagte der fremde Mann "Der andere wird Ihnen nichts mehr tun. War bei der Armee und hab ein paar Nahkampftricks gelernt"
    "Danke" sagte sie leise , sie musterte ihn, er sah mehr wie ein Trucker aus, als ein Soldat, aber er sprach ja auch in der Vergangenheitsform.
    "Haben sie es noch weit?" fragte der Mann besorgt. "Wenn sie wollen kann ich auch die Polizei verständigen, aber die kann man eh vergessen"
    "Ich weiss nicht, keine Polizei, bitte" sagte Rebecca
    "OK keine Polizei" sagte er "Soll ich sie nach Hause fahren?"
    Rebecca schüttelte den Kopf "Verstehe, sie würden kaum die Anlagen hier benutzen, wenn sie eins hätten" sagte der Mann "Ich kann Ihnen die Pritsche in meem LKW anbieten. Darf eh heute nicht mehr weiterfahren"
    Rebecca überlegte, konnte sie dem Mann trauen_
    "Keine Sorge, ich will nur helfen" sagte der Mann "denke mal in der Kiste hier sind sie nicht wirklich sicher. "
    Der Mann hatte sie vor dem anderen Idioten gerettet und er machte einen ehrlichen Eindruck. Sie konnte nichts an dem Mann erkennen, das darauf hinweisen würde, dass er es nicht ehrlich meint
    "Sie können meinen Truck auch für sich alleine haben, für die Nacht meine ich"
    Rebecca nickte , sie mochte die Autotür nciht aufreissen können aber so ein Typ wie der vorhin durchaus. Sie folgte dem Mann zu einem grossen amerikanischen Truck mit langer Motorhasube und Senkrechten auspufrohren. Der Typ schloss die Fahrertür auf und half ihr nach oben . Es war gemütlich eingerichtet , er hatte Bilder von Kindern an der Wand . Ihr blick fiel im gleichen moment auf die Zeitung wie der blick von dem Mann . Ein altes Foto von ihr war abgebildet "Kindermörderin gesucht" sie bekam wieder Panik, vom Regen in die Traufe .der Typ wollte sie sicher ausliefern
    Der Mann schaute sie an "Keine Sorge ich glaube die Story nicht" sagte er "Mir haben sie auch die Kinder weggenommen" er zeigte auf die Bilder an der Wand "Das ist alles was ich von ihnen habe. Bis jetzt. Polizei kann mir gestohlen bleiben. Ich werde sie wieder sehen, das kann kein Gericht der Welt ändern"

  • Rebecca starrte das alte Foto und die Schlagzeile an. Die Erinnerungen an damals ließen Tränen in ihre Augen steigen. Sie wusste selbst nicht mehr genau wie es im Einzelnen dazu hatte kommen können, aber sie war sich sicher, dass sie ihren Kindern nie hätte etwas antun können. Sie blickte nun den Trucker an, so wie es aussah, hatte er sie anscheinend ohnehin erkannt. Einen Moment schwieg sie noch, konnte sie ihm trauen? Andererseits, er hatte sie gerade gerettet, außerdem schien er ehrlich zu sein. Und auch er hatte Kinder, die ihm weggenommen worden waren. Also gab sie sich einen Ruck und meinte: "Ich bin Rebecca und," sie nickte zu dem Zeitungsartikel hinüber: "Ich habe meie Kinder nicht umgebracht, ich habe meine Mädchen geliebt, niemals hätte ich den Beiden etwas antun können,...". Der Trucker nickte nur, was sollte er sagen, er kannte weder die ih, fremde Frau, noch kannte er die alte Geschichte, wusste nur was in diesem Zeitungsartikel stand. Er lächelte: "Ich bin Mick. Und machen sie sich keine Sorgen, ich werde sie nicht verraten." Dann nahm er einen Schluck aus seinem Kaffeebecher.