American Outback - the Game

  • Lee


    Ich konnte nicht ganz verneinen, dass ich durchaus erleichtert war als sich Luke zwischen uns schob. Ja, ich mochte dagestanden haben wie ein Fels, aber zu verneinen, dass ich Angst gehabt hätte, nun, das wäre eine Lüge gewesen. Ich hatte nur dort gestanden, weil ich dem Mädchen eine äußerst unangenehme Sache ersparen wollte und weil mein Stolz nicht zugelassen hatte, dass ich nachgab. Ich mochte manchmal ein typisches Mädchen sein, doch ich hatte durchaus meine Prinzipien, meinen Stolz und mein Temperament. Zeitweise eine mehr als miserable Kombination von Charaktereigenschaften...
    Luke fuhr nun leicht genervt den immer noch funkelnden Ty an, der eindeutig noch gereizt war, aber immerhin nicht mehr aussah, als wollte er körperlich werden. Aber sogesehen war es ja noch nciht mal ganz Tys Schuld...nun er hätte nicht so an die Decke gehen müssen, das war eindeutig sein Verdienst, ich hatte ja nciht wissen können, dass er auf meine Worte reagierte wie ein Sprengsatz, aber dennoch...so konnte ich das nciht stehen lassen.
    Ich räusperte mich leise. "Ähm, Luke" begann ich zerknirscht und vorsichtig. "Also...so ganz allein sein Verdienst war das ja nciht...es war um ehrlich zu sein ziemlich gekonnte Partnerarbeit zwischen mir und ihm, also wenn musst du uns beide anschnauzen." Ich war gefühlt um 5cm mindestens geschrumpft während meines Geständnisses. "Ich hab ihm einen nciht sehr freundlichen Satz an den Kopf geworfen, weil ich genervt war...naja, sogesehen waren es auch meine Früchte." Ich sah ihn nicht an bei dieser letzten Bemerkung sondern betrachtete mehr oder minder fasziniert den Boden, wow, soviel Staub. Wie ich innere Ablnekungen doch liebte...
    Als ein Pferd schnell vorbeilief schaffte ich es gerade noch einen Satz zur Seite zu machen und als ich sah, dass das Mädchen das Pferd fütterte war ich leicht genervt. Zuerst unterbrach sie uns bei einem Streit und wollte sie ihrem Pferd nicht auch mal manieren beibringen? Kopfschüttelnd wandte ich mich wieder unserem Bühnenreifen Schauspiel zu.

    My passion is unrivaled. I am a force with which to be reckoned. And I will not be stopped! My work ethic does not falter. My goals never waver. I am a fighter whose courage should never be doubted. I live for the thrill of being 8 feet above the world. When circumstances seem bleak I rise above them with grace. And I will take whats mine! I am an Equestrian!

  • Carter


    Ich hatte meinen Arm ins offene Fenster gelegt und lauschte den melodischen Klängen des Radios, während ich das teure Cabrio durch die Kleinstadt lenkte. Aber ich war lange nicht so ruhig, wie ich äußerlich wirkte. Ich sah auf die Uhr. Ich hatte mich etwas verspätet. Als ich an einer roten Ampel halten musste, überprüfte ich kritisch meine Frisur im Rückspiegel. Das Gel saß, nicht zu viel nicht zu wenig. Noch ein paar Strähnen zurecht rücken, obwohl sie eigentlich schon perfekt lagen. Ja, ich war in manchen Dingen ein Ordnungsmensch, das hatte mein Job bewirkt. Ich war in der Regel strukturiert und hatte ein hohes gedankliches Level, konnte Dinge gut beleuchten, weshalb mich so leicht nichts aus der Ruhe brachte. Aber heute hätte ich fast gesagt, dass ich sogar etwas nervös war. Das lag an der Tatsache, dass ich mich gleich mit meiner Freundin treffen würde. Ich war auf dem Weg zu ihr. Normalerweise nichts ungewöhnliches, aber wir kannten uns noch nicht lange uns sie würde mich heute mit ihrem Sohn bekannt machen. Er war schon erwachsen und nach dem, was ich aus ihren Erzählungen herausgehört hatte, gegenüber unserer Beziehung nicht sonderlich gut eingestellt. Es würde bestimmt nicht leicht werden, aber ich wollte doch, dass wir uns alle gut verstanden. Also würde ich mich anstrengen. Und hoffentlich damit das Ziel erreichen. Das klappte sonst auch. Warum war ich dann trotzdem nervös?
    Ich war völlig in Gedanken versunken gewesen, weshalb ich fast die Ausfahrt verpasst hätte. Kurz drauf fuhr ich die Auffahrt hoch und parkte das Auto elegant neben einem anderen. Noch einmal meine Frisur im Spiegel checken. Aussteigen. Mit großen Schritten ging ich auf das Haus zu. Vor der Tür hielt ich inne, zupfte mein Jackett zurecht und musterte mein Spiegelbild im Glas der Tür. Es würde alles gut werden, schließlich liebte ich diese Frau. Und sie mich. Das musste doch selbst der dickköpfigste Mensch einsehen, oder? Ich holte noch einmal tief Luft und klingelte.
    Als die bekannte Gestalt die Tür schwungvoll öffnete und mir das bekannte Gesicht mit den wunderbar strahlenden Augen entgegen lachte, machte mein Herz einen freudigen Hüpfer. Die Gestalt, das Gesicht, die Augen, die ich liebte. Ich ließ mich von ihr bereitwillig in eine innige Umarmung ziehen und schnupperte interessiert an ihren Haaren. "Du riechst wieder wunderbar", murmelte ich und spürte, wie sie lächelte. "Ist er da?", fragte ich dann und konnte nicht verhindern, dass die Nervosität in meiner Stimme mitklang. Wenn er sich doch geweigert hatte? "Und es gilt wie besprochen der Vorsatz: Ich bin kein neuer oder Ersatzvater, sondern eine Art Freund und Bezugsperson, die er bekommt. Also dann." Ich straffte die Schultern. Es würde schon klappen. Ich war schließlich nicht allein. Sie war auch da. Und wir liebten uns.

  • Gabi,
    "Wie ich dich vermisst habe" lächelnd viel ich Carter um den Hals und drückte ihn fest an mich. " Ja er ist im Wohnzimmer ..." Ich hörte die Nervosität in seiner Stimme und lächelte vorbei ich ihm mit meiner Hand über die Brust strich.
    "Mach dir keinen Kopf, er wird dich schon nicht umbringen" ich schmunzelte und packte seine Hand und zog ihn hinter mir her Richtung Wohnzimmer wo bereits das Silberbesteck und fein bemalte Porzelan Geschirr meiner Großmutter sorgfältig aufgedeckt stand sowie der selbstgemachte Kirschkuchen.
    Ich konnte mittlerweile meinen Puls hören und schluckte einen dicken gloß herunter als ich Nath mit ernsten geesichtszügen und verschränkten Armen vor dem Tisch stand.


    Nath
    ich ließ meine Arme locker und setzte einen großen Schritt vor den anderen. Nebenher steckte ich meine Fäuste in die Hosentaschen und musterte den Freund meiner Mutter. beide standen Hand in Hand am Türrahmen. Sie sahen beide etwas eingeschüchtert aus was ich ehrlich gesagt etwas lustig fand. Meine Mine blieb dennoch starr. " Nathan..." Ich Strecke dem Mann die Hand hin .


    Gabi,
    Erleichtert atme ich aus als Nathan sich vorstellt. Ich trat zaghaft von Carters Seite und begutachte das alles mit einem bis jetzigen zufriedenen Lächeln.


    (entschuldigt die ganzen Fehler :D Mit Handy klappt das nicht so gut)

  • Carter


    Schließlich löste sich Gabi von mir, behielt aber meine Hand in ihrer. An der Stelle, wo sie über meine Brust gestreichelt hatte, kribbelte es ein bisschen. Nun folgte ich ihr ins Wohnzimmer. Und da stand er. Für einen Moment blickten wir uns direkt in die Augen, dann musterten wir uns gegenseitig. Ich erkannte den kritischen Ausdruck in seinem Gesicht, ganz als würde er mich bis auf kleinste Detail prüfen. Hoffentlich bestand ich. Mir fielen zunächst seine breiten Schultern auf. Er war insgesamt gut gebaut, athletisch und relativ groß. Die Arme hatte er vor der Brust verschränkt, was mich etwas beunruhigte. Ein Zeichen von Verschlossenheit. Ich sah weiter an ihm hoch. Blondes Wuschelhaar, grüne Augen und eine natürlich gebräunte Haut. Gut, an der Frisur könnte man etwas ändern, ich mochte diese Unordnung nicht, aber ansonsten war er wirklich hübsch. Aber wieso wunderte mich das? Schließlich war er Gabis Sohn. Ich lächelte kurz zu ihr herüber. Ich würde schon von Erleichterung sprechen, die sich in mir breit machte als er schließlich die Arme aus der Verschränkung löste und auf mich zu kam. Zwar war seine Miene recht kühl, aber das machte gar nichts als er mir nun sogar die Hand hinhielt und sich vorstellte. Nathan. Ich sah ihn an und lächelte. Dann löste ich meine Hand aus Gabis und ergriff die seine. "Carter", erwiderte ich. Das war doch schon einmal ein Anfang, oder?


    (Kein Problem, kenne ich ;) )

  • Sarah


    Der nächste Morgen fing relativ früh an, denn die Vorfreude darauf, dass Dean sich heute auf dem Pferd zum Affen machen würde, ließ mich gestern Nacht nur ziemlich schwer einschlafen – aber dafür mit einem dicken Grinsen im Gesicht. Langsam stand ich auf, stellte meine nackten Füße auf dem weißen, flauschigen Teppich ab, ehe ich kurz über meine Schulter hinweg neben mich blickte. Normalerweise wäre das Bett um diese Uhrzeit schon leer gewesen, weil Dean schon ein paar Runden gejoggt wäre, aber im Moment genoss er seinen Urlaub sichtlich und ließ den Sport ein wenig schleifen. Seiner verdammt guten Figur tat es aber dennoch keinen Abbruch, stellte ich zufrieden fest. Er lag nämlich nur mit Shorts bekleidet und alle Viere von sich gestreckt auf dem Bett, die Decke zusammengeknüllt zwischen den Beinen liegend. Er hatte ein unglaubliches Talent dafür, die Bettdecke in Beschlag zu nehmen und sie so im Schlaf zu verteidigen, als wäre er im Krieg und ich der Feind. Vollidiot. Aber eben mein Vollidiot. Seufzend, aber mit einem lächeln auf den vollen Lippen, lief ich rüber zum Schminktisch und griff nach einem Haargummi, um meine blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammenzubinden. Auf dem Tischchen lag auch mein Handy, welches ich direkt in die Hand nahm und meine Nachrichten checkte. Mehrere Nachrichten von irgendwelchen Leuten, die ich teils nicht einmal kannte, aber auch eine von jemanden, mit dem ich mich gestern schon nett unterhalten hatte. Der blonde Footballer, der mich mit seinen Augen schon ausgezogen und Dollarscheine in den Slip gesteckt hatte. Bei dem Gedanken musste ich schmunzeln, denn natürlich gefiel mir die Aufmerksamkeit, die ich bei Männern erregte. Kurz legten sich meine blauen Augen rüber auf meinen noch immer schlafenden Boyfriend, ehe ich mich wieder dem Display zuwandte. Natürlich hatte dieser Footballer keine reale Chance bei mir, da Dean für mich noch immer die absolute Nummer eins in meinem Leben war, aber ihn ein wenig heiß machen durfte ja wohl erlaubt sein. Also schrieb ich ihm eine Nachricht zurück, legte mein Handy zurück auf den Schminktisch und kramte dann einen roten Lippenstift aus dessen Schublade. Barfuß schlich ich mich wieder rüber in Richtung Bett, ehe ich den Lippenstift öffnete, herausdrehte und so vorsichtig wie möglich ein Herz damit auf seine Brust kritzelte. Zwar bewegte er sich kurz, seufzte leise auf – was mich schlagartig inne halten ließ – aber wachte zum Glück nicht direkt auf. Das tat er erst, als ich mich nun in Reiterstellung auf seinen Bauch schwang, meine Hände auf seine Brust legte und mich dann ein wenig nach unten beugte, sodass meine Lippen nun fast seine berührten. „Aufwachen, Dornröschen. Du musst heute ein Pferd einreiten.“, hauchte ich grinsend in sein hübsches Gesicht, was Dean nun tatsächlich langsam die Augen öffnen ließ.

    »And who are you, the proud lord said, that I must bow so low?
    Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws.
    And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
    And so he spoke, and so he spoke, that lord of Castamere.
    But now the rains weep o'er his hall, with no one there to hear.
    Yes now the rains weep o'er his hall, and not a soul to hear...
    «


    The Rains of Castamere
    George R. R. Martin

  • Luke


    Wenn das so weiter geht, denke ich ernsthaft nochmal darüber nach, ob ich meinen Arbeiter hier nicht allen kündigen sollte. Stattdessen könnte ich Jack einstellen. Der taucht nämlich gar nicht erst auf und kann keine Probleme machen - das wär doch was. Immerhin weicht Ty von ganz alleine noch etwas zurück und behält den Abstand zu uns bei. In seinem Gesicht liegt ein Ausdruck, den ich im ersten Moment nicht richtig deuten kann und er stammelt etwas vor sich hin. Warum lässt mein Dad mich mit seinem blöden Ideen eigentlich immer alleine? Als sich Lee an meiner anderen Seite räuspert wende ich den Blick in ihre Richtung ab und höre mir an, was sie zu sagen hat. Ich hasse es Streits zu schlichten, eigentlich bin ich darin nicht wirklich gut und vor allem will ich mich nicht einmischen, aber das hier geht mir irgendwie was an. Irgendwer muss ja für Ordnung sorgen. Während sie auf den Boden starrt und wohl die Staubkörner zählt, liegt in Ty's Augen ein sehr leerer Blick, der mich einmal aufseufzen lässt. "Ja, nur runterkommen. Mehr nicht.", antworte ich ihm, da er aber bereits ganz ruhig wirkt, scheint alles weitere dazu überflüssig zu sein. "Okay Leute, es ist mir scheiß egal, wer was gesagt hat oder wer angefangen hat oder sonst was. Denkt erst und sprecht dann, sonst muss ich eure Köpfe einmal ordentlich zusammen hauen." Abwechselnd sehe ich zwischen beiden hin und her. "Wenn ihr nicht klar kommt, geht euch aus dem Weg.", füge ich noch mit fester Stimme hinzu, ehe ich mich über die Schulter nach meinem brav stehenden Pferd umsehe. Er steht geschlossen mit gesenktem Kopf, die Ohren gespitzt und in unsere Richtung gedreht. Die Ruhe selbst. Eigentlich sollte ich Ty einfach mal mit ihm los schicken, dann lernt er das Reiten von ganz alleine. Aber fürs erste reicht es, wenn er im Stall hilft und mit seinem Leben klar kommt.

  • Amy


    'PLATSCH'
    Mit diesem befreienden Geräusch bildet sich ein Grinsen auf meinen Lippen, ein wenig gejässig, das muss ich shcon zugeben, aber mehr als verdient. Die braune Brühe tropft von der Kanne herunter, die ich nun wieder sinlen lasse und mein Blick ruht auf dem am Boden liegenden Jack, der den Hundenapf wie ein Kopfkissen benutzt. Eigentlich schade, dass kein Futter mehr darin liegt. Verdient hätte er all das... schließlich hat er sich gestern nicht nur einen Knaller geleistet..
    nachdem wir-seine schwester und cih- ihn endlich vom Boden hatten aufhebem können und in meinem glücklicherweise geräumigem Auto hatten verstauen können, hatte er seinen Ruf alle ehre gemavht und mir fünf Meter vor seinem Hof noch ins Auto gekotzt. Jetzt stank nciht nur mein auto nach seinem gestrigen Abend, aondern auch meien Kleidung, denn natürlich hatte auch er mich vollgekotzt, als ich ihn aus dem wagen gezogen hatte.
    nazürlich hatte ich keine große Chance da szu vermeiden, und dann ist er Amok um weine Hütte gelaufem und hat sich shcließlich mit BlindDog um die Hundehütte geprügelt. Der Hund hat gewonnen udn Jack musste davor schlafen.
    ich hatte also sein Bett zum schlafem benutzt, schließlich konnte ich ihn absolut nicht alleine lassen, wer konnte schon wissen, was de rnoch anstellte.
    nachdem ich mcih also bon meinen durch den Spuckanfall Jacks Nassen und voölgekotzten Sachen befreit hatte, habe ich mich an seinem Kleiderschrank bedient. Natürlivh hatte ich das. Wenn dieser vollpfoszen nicht mal seinen Mageninhalt im griff hazte, war er selbst schuld, dass ivh nun seine T Shirts missbraichte.
    so wra ivh heute morgen noch immer in eine, seiner wneigem sauberen Shirts, ohne Jeans und nur die Schuhe im Hof und beäugte noch immer Jack. Sein short war ohnehin lang genug, dass es shcon als Kleid durchgehen konmte. Sonderlich groß war ich ja nie gewesen und mit volgekotzter, stinkender Klidung würde ich heir tatsächlicj nie im Leben herumlaufen. Pfrdemist- ja. Jacks kotze- nein, dickes NEIN!
    das stamk nämlich ciel schlimmer und ich hatte die Flecken trotz schrubben nicht heraus bekommen. Wenn cih pevh hötte, würde er sich noch nicht einmal daran erinnern, wofür ich ihm nun den Kaffe ins Gesicht geschüttet habe. "Hast du verdient," brummte ich und ließ die Kanne faölen, die im jacks Magengrube einschlug "das auch,"
    Gleiches mit gleichem vergelten, ja so stand es dovh bereits in der bibel.

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    Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

  • Dean


    Urlaub konnte so schön sein! Der entscheidende Unterschied lag einfach schon in der Bettwäsche. Weiche, gut duftende, kuschlige Bettwäsche. Mit dem Duft der Freundin, der in der Kaserne einfach viel zu oft fehlt.


    Gedämpft dringt Sarahs Stimme zu mir durch "...reiten" Den Rest davor habe ich nicht gehört, schließlich habe ich geschlafen, ausserdem kann es gar nicht wichtig sein, auch wenn ich glaube, dass Sarah etwas anderes meinte. Ich bemerke ihr Gewicht auf meinem Schoß und öffne langsam die Augen. Ja, so muss ein Mann geweckt werden! Ein schiefes Grinsen legt sich auf meine Lippen und meine Hände gleiten ihre Oberschenkel hinauf, bevor sie auf ihren Hüften liegen bleiben. "Reiten klingt super. Beug dich doch bitte noch ein Stück vor." verlange ich frech, während mein Blick in Sarah Ausschnitt hängen bleibt und meine Zähne automatisch auf die Lippe beißen.
    Es dauert noch einen (langen) Moment, bis wir es schaffen uns in der Küche mit ihrer Familie einzufinden.


    Es gibt typisch amerikanisches Frühstück – viel und reichlich. Sarah und Josh machen sich dann auf zur Schule, Sarahs Mom hat einen Termin bei Friseur, ihr Vater war schon auf der Arbeit bevor wir überhaupt aufgestanden waren.


    Theoretisch habe ich nun das gesamte Haus für mich alleine, aber ich mag es nicht alleine in fremden Häusern zu sein. Also ziehe ich mich um, packe meine Tasche und verlasse das Haus.


    Einige Minuten bin ich mit dem Wagen unterwegs, bevor ich an einem Waldrand parke. Mit einer hastigen Bewegung schnappe ich meine Tasche und steige aus dem Auto. Scheppernd werfe ich die Tür zu und verriegle das Fahrzeug. Es ist noch früh am Morgen und doch merkt man schon jetzt, dass es ein warmer Tag werden wird. Die Luft ist feuchtwarm, leicht schwül und die Sonne strahlt schon jetzt bei diesem geringen Stand eine enorme Wärme aus. Eilig ziehe ich mir die Tasche auf den Rücken und laufe los. Zunächst etwas gemütlicher, bis ich in den Wald eintrete und zum Joggen übergehe. Langsam steigere ich meine Geschwindigkeit bis ich ein anstrengendes Arbeitstempo erreiche. Über meine Grenze hinaus möchte ich gar nicht gehen, aber zumindest sehr nah da ran.


    Nach einer Strecke von ca. 6 Meilen sehe ich ein Gebäude in einiger Entfernung auftauchen und verlangsame mein Tempo, damit mein Puls sich etwas beruhigt und ich abkühle. Auf Hälfte der Strecke liegt ein Baumstamm am Wegesrand und ich nutze diesen um mich abschließend zu dehnen, damit der Muskelkater keine Überhand nimmt. Mein Tank Top liegt nassgeschwitzt eng an meinem Körper an, diese Sporteinheit hat sich auf jeden Fall gelohnt. Mein Atem war noch leicht beschleunigt, als ich das Gebäude betrete. Es handelt sich um einen Schießübungsstand der Army, und da ich noch etwas Zeit habe, bevor ich mich mit Sarah am Stall treffe, werde ich dieses Angebot nutzen.



    Viel Munition verschossen, aber dafür auch viel gelernt. Ein ausgebildeter Scharfschütze hat mir ein paar Kniffe gezeigt um noch bessere Ergebnisse zu erzielen und das hat auch ganz gut funktioniert. Generell habe ich schon immer eine Faszination für Schusswaffen gehabt, in Amerika ist es ein leichtes ab 16 Jahre an solche Waffen zu kommen. Außerdem hat mein Vater mich schon sehr früh mitgenommen. Dadurch habe ich keine Scheu vor Waffen, der Umgang damit ist für mich sehr vertraut, meine Abschussergebnisse sind auch passabel. In einer ruhigen Situation habe ich eine Quote von 97%, in simulierten Stresssituation immerhin noch 89%. Das ist ok, würde ich meinen.


    Den Rückweg durch den Wald bewältige ich gemütlich spazierend, nach erneuten Joggen ist mir nicht zumute, immerhin muss ich ja noch zum Pferd. Das ist auch direkt mein nächstes Ziel, zwischendrin Duschen gehen macht überhaupt keinen Sinn, wenn stinken, dann richtig.


    Der Hof auf dem das Pferd von Sarah steht wirkt ganz anders, als die Cowboy-Ranch. Hier ist es immer wie geleckt, es liegt kein Dreck auf dem Boden, kein Staub ist zu finden, die Boxen sehen immer aus als wären sie frisch gemistet. Dafür kostet die Unterbringung ein Vierfaches im Verhältnis zu der Ranch und man hat immer Angst etwas falsch zu machen und dieses Paradies zu zerstören. Das möchte ich tunlichst vermeiden, aber hey, einer muss ja negativ auffallen.


    Ich laufe in die Richtung des Stallgebäudes in dem Sarahs Pferd, dessen Namen ich mir einfach nicht behalten kann – wenn sie davon spricht weiß ich schon wen sie meint-, steht. Aber der Gaul steht nicht im Stall, nein. Er steht komplett vorbereitet in der Stallgasse. Sauber, gesattelt und getrenst. In Rosa. Rosa!

  • Ty
    Das kleine Kond ging mir ziemlich aif den Sack, die mit ihrem Dämlichen Pony.
    und genau dieses rannte ja nun auf uns zu. Ich trat gekonmt einen Schritt zu Seite, ehe ich mir noch anhörte, was Lee sagte. Zu meiner Überradchunh gestand sie, dass sie verdammt nochmal seöbsz dran s huld war. Provoziert hatte mich noch nie jemand ungestraft, keiner. Ich war nicht der Typ, der sich wegen guter Marnoeren zurück hielt. Aicher nicht.
    denncoh war ich überrascht, dass sie eben solchr besaß, doch ichreagierte datauf nur mot einem irritierten Blick. Ich verszand nichz, warum sie die Wahrheit gesagt hatte.
    doch schon zur Captain America, unser aller Retter in der not, fortum uns beiden eine Standpauke zu halten. Ja, aus dem weg gehen klang gut, wie groß war dieses Gelände ncoh mal?
    etwas zu sagen, hielt ich für überflüssig, also tat ich es auch nicht, verschränkte nur die Arme
    Ich bin launisch geworden, noch viel schlimmer, als vorher...

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    Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

  • Jack


    Hustend und völlig verkatert öffnete ich schlagartig die Augen, als mich ein Schwall Flüssigkeit traf und mich aus meinem bunten Bällchenparadies riss. Oh Gott, die Realität hatte mich wieder. Alter, die Kopfschmerzen, die mich gerade heimsuchten wünschte ich meinem ärgsten Feind nicht. Was war da gestern wieder passiert? Hatten wir überhaupt schon gestern? Welchen Tag hatten wir? Oder welches Jahr? War ich überhaupt noch am Leben? Ruckartig setzte ich mich auf, schlang meine Arme um meinen Körper und tastete fast schon panisch meinen Oberkröper ab, ehe ich erleichtert aufatmete und dann langsam hoch schielte, zu der Person, die da augenscheinlich in meinen Klamotten und meiner Kaffeekanne stand. Kein Engel, nur Amy. Also eher Hölle, als Himmel. “Was zum Teufel tust denn du hier? Und was tu ich hier?”, fragte ich mit irritierter Miene, als plötzlich Blind Dog aus seiner Hundehütte kroch und wedelnd versuchte seinen feuchten, stinkenden Lappen durch mein Gesicht zu ziehen. Allerdings konnte ich es gerade eben noch abwehren, was ihn direkt beleidigt abdampfen ließ. Verrückter Köter. Meine nun vollgesabberten Hände schaute ich mir kurz angeekelt an, ehe ich nach dem Shirt von Amy griff und die Sabber dort abstrich. Grinsend ließ ich mich wieder zurück auf den Rücken in den staubigen Dreck fallen und bekam direkt die Kanne in die Magengruben gerammt, was dazu führte, dass sich der Inhalt meines eh schon angeschlagenen Magens direkt wieder nach draußen begab. Stöhnend setzte ich mich wieder auf, strich mit dem Arm meinen vollgekotzten Mund entlang und starrte dann mit fragender Miene hoch zu Amy. “Da, ich hab dir ein Geschenk gemacht.”, meinte ich bloß und zeigte auf meinen Mageninhalt, der halb auf ihren Füßen, halb auf dem Boden gelandet war. “Ich weiß zwar nicht, warum ich das verdient habe…aber du hast das definitiv verdient. Was ist denn gestern eigentlich passiert? Ich weiß absolut nichts mehr.”, knurrte ich noch immer leicht benommen, ehe ich versuchte mich wieder auf die Beine zu stellen. Der Versuch scheiterte aber daran, dass mein Hund plötzlich wie eine Rakete auf mich zugeschossen kam und mich ansprang, sodass ich rückwärts buchstäblich wieder im Hundenapf landete. Blind Dog stand nun auf meinen Bauch, bellte und sabberte mich an und wedelte vor Freude wie bekloppt. “Ich hasse dich.”, grummelte ich bloß und tat dann so, als wenn ich nach ihm schnappen würde, was den Hund so verstörte, dass er die Rute einzog und winselnd von meiner Brust sprang, ehe er sich in Richtung Hütte verpieselte. “Und du, lach nicht!”, entgegnete ich noch hoch zu Amy, die die Vorstellung sicherlich genossen hatte. Erneut versuchte ich nun hochzukommen - was dieses Mal sogar kappte - hielt mit einer Hand meinen schmerzenden Kopf fest und rieb kurz über meine Stirn, ehe sich meine dunklen Augen nun wieder hinunter auf Amy legten. In diesem Moment realisierte ich, dass sich meine Hose mal wieder von meinen Hüften verflüchtigt hatte. Scheinbar war sie offen gewesen und ich konnte mir schon ganz gut denken, warum. War wohl gestern wieder ein heiterer Abend gewesen…

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    Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws.
    And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
    And so he spoke, and so he spoke, that lord of Castamere.
    But now the rains weep o'er his hall, with no one there to hear.
    Yes now the rains weep o'er his hall, and not a soul to hear...
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    The Rains of Castamere
    George R. R. Martin

  • Amy
    mit einem einem vielsagenden , zifriedenen Lächeln auf sen Lippen begutachtete ich Jack, wie er ausseienrnTranve wieder ins Leben stieg und dank meiner Attacke wieder sein Bewusstsein wiederfand. Och ste,mte die Hände in dir Hüften und hob eine Augenbraur "was ich hier suche? Das kannst du ja mal überlegem, schlauberger!" Entgegnete ich bloß und funkelte ihn mürrisch an, doch der Anblick des zutiefst angeschlagrnen Jacks konnte ich nciht lange böse sein. Um nicht zu sagen, es erheiterze mich ziemlich, dass es ihm so dreckig ginh, wie ich mich gestern gefühlt hatte und noch immer fühlte.
    der Gedanke an meine armen Klamottem ließ mich erschaudern. Die müsste ich zehn Mal waschen, bevor ich es überhaupt in erwähung ziehen könnte, sie wieder anziziehen. Die armen Sachen, das Arme Held, dass dafür draufgegangen war...
    Jacks Magen gab nun erneut navh, navhdem ich ihm die Kanne in den magen befördert hatze. Nivht so gewollt, aber ich musste zugeben, ich hatte es probozoerz. Davon abgesehem, dass meien schuhe noch von gestern stanken ind befleckt waren. Einmal mehr oder eneiger, darauf kam es nun nicht mehr wirklich an. "Glaub mir, das schockt mich nicht mehr..." meinte ich udn eigentlich müsste ich ihm ja mal einen richtigen Bären aufbinden. Udn zwra richtig, so dass er an sich slebst zweifeln wütde. So dass es ihm richtig schlecht bekommen würde.
    Doch wie ? Ihm eine Affäre andichten? Aber mit wem.. dass Jack sich durch die Betten achlief, war kein Geheimnis, doch mit wem könntemes ihn so schocken, dass er tatsächlich einmal darübe rnachdenken würde, was er angestellt hatte.. nun, ivh könnte ihm Jamie andichten, anermdie würde niemals Luka betrühen, die zwei waren ja schon somgut wie verheiratet. In ihren Augen.
    da fiel mor nur eine Savhe ein, die für ihn noch schrecklicher als Jamoe sein könnte...
    ich.
    hehehe, innnerlich lachte ich laut auf bei diesem Gedanken. Ohja, Jack, jetzt hab ich dich bei deinem besten stück..Verdient hatte er den schock allemal.
    "Was passiet ist? Du enttäuschst mich, mein lieber, kleiner Jacky..." murmelte ich gespielt und fuhr mirmdurchs Haar um dann wieder zu ihm runter zu sehen "eigentlich schade, dass du dich nicht erinnerst.. schließlich war es doch ein besonderer Abend.." seufute ich und musste mcih wirklich zusammenreißen, um nicht zu lachen.
    dann trat ich zurück und wischte meine bekotzten schuhe am Rasen ab, ehe ich das Short ein wneig glättete um das Schauspiel perfekt zu machen "und du erinnerst dich wirklich an nichts?"

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    Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

  • Sarah


    Nach der heißen Sporteinheit mit Dean und dem darauffolgenden Frühstück mit meiner Family, verbrachte ich den gesamten Vormittag in der Schule. Ich räumte gerade meine Bücher mit den pinken Umschlägen in meinen Spind, als sich plötzlich jemanden von hinten an mich heranschlich und so abrupt seine Arme um meine Taillie legte, dass ich nur erschrocken zusammenzuckte und mich dann umdrehte, ehe ich hoch in das bullige Gesicht des blonden Footballtypen starrte. “Doof oder so? Du kannst froh sein, dass ich dir meine Knie nicht aus versehen dahin gerammt habe, wo es weh tut.”, giftete ich den Typen an, der bloß grinste wie ein hirnloser Affe - was er auch war. Typisches Footballer Vorurteil, aber bei ihm die reine Wahrheit. “Oho! Vielleicht hätte mir das ja sogar gefallen, Süße.”, grinste er bloß breit, während ich nur pikiert eine Augenbraue hochzog und meine Hand in die Hüfte stemmte. “Was willst du? Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.”, meinte ich bloß, während sein Blick von meinen Brüsten nun wieder hoch in meine Augen glitten. “Was hältst du davon, wenn wir uns morgen nach der Schule treffen? An meinem Auto, auf dem Schulparkplatz. Ich hätte da schon eine Idee, was wir zwei Hübschen da so treiben könnten.”, zwinkerte der Proll mir grinsend zu, während ich innerlich einen Lachanfall erlitt, nach außen hin aber die Fassung bewahrte. Aber gut, wenn er es unbedingt so wollte. “Na klar, Süßer. Ich bin dabei.”, sagte ich mit einem verführerischen Lächeln, ehe ich meine Arme um seinen Nacken schlang und ihm kurz tief in die Augen sah, während sein Blick natürlich sofort wieder hinunter zu meinem Ausschnitt glitt. “Gut.”, gab er bloß wie von meinen Brüsten hypnotisiert von sich, während ich nun wieder von ihm abließ und mich mit einem lächeln auf den Lippen wieder von ihm abwandte, meinen Spind zuschloss und dann wippenden Schrittes rüber in Richtung Klassenraum lief. Dort angekommen steuerte ich direkt auf Jamie zu, die absolute Nullniete der gesamten Schule. Mit ihrem riesigem Mund, die dazu noch eine überaus hässliche Zahnspange zierte, würde wohl selbst der Typ aus den Halloween Filmen panisch wegrennen oder sie nicht aus Mordlust, sondern aus reinem Mitleid erstechen. Fies, aber so dachte so ungefähr jeder in der Schule…und der gesamten Stadt. “Hey, du.”, sagte ich lächelnd, als ich bei ihr ankam und sie sofort schreckhaft zu mir schaute. Sie schien so irritiert darüber, dass ich sie ansprach, dass sie direkt ihre Bücher fallen ließ. “Keine Panik. Ich will dir nichts tun, ausnahmsweise. Ich will dir nur einen kleinen Tipp geben. Ich kenn da so einen Typen, ein heißer Fottballer. Der steht voll auf dich und würde sich gerne morgen nach der Schule mit dir treffen. Was sagst du, hm?”, grinste ich sie an und verschränkte die Arme vor der Brust, während sie bloß mit großen Augen hinter der riesigen Hornbrille zu mir starrte. Wow, die konnte einem echt Angst machen. “Ich…ich…bin schon vergeben. An Luke. Meinem süßen Luke.”, stotterte sie herum, während ich bloß die Augen verdrehte und leise aufseufzte. “Keine Widerrede, Jamie. Du gehst dahin und halt dich ja nicht zurück. Küss ihn direkt auf den Mund, darauf stehen solche Kerle. Vielleicht machst du diesen Luke damit eifersüchtig und er merkt auch, dass er Gefühle für dich hat.”, überredete ich Jamie, die daraufhin leicht nickte. So wie ich die Irre kannte, würde sie diesen Typen nicht nur abknutschen, sondern sich direkt nackt auf ihn werfen.
    Das würde sicherlich lustig werden. Für mich und die Schule jedenfalls, nicht für diesen aufdringlichen Football-Schmierlappen. Ein Foto von ihm und einer nackten Jamie, die ihn ansprang und abknutschte bei Facebook und er würde sich ganz sicherlich 3x überlegen, ob er nochmal eine Frau so dämlich anmachte. Hach, ich war schon ein Biest - aber er hatte es verdient.


    Nachdem die Schule zu Ende war, fuhr ich direkt nach Hause, zog mich kurz um und machte mich dann direkt auf zu meinem Pferd, wo ich mich zudem noch mit Dean treffen wollte. Ich hatte sowieso schon unglaublich gute Laune und die würde sicherlich noch besser werden, wenn ich meinen Cowboy im Dreck liegen sehen würde. Schadenfreude, ein klein wenig. Ich würde ihn dafür dann aber auch heute Abend im Krankenschwester-Outfit pflegen, wenn er sich Arme und Beine gebrochen hatte…


    Nachdem ich mein Pferd geputzt und gesattelt hatte - natürlich im quitschigen Barbiepink, was Dean garantiert wieder Augenkrebs verpasste - packte ich das Putzzeug zurück in die Sattelkammer. Als ich wieder in Richtung meines Pferdes lief, sah ich auch direkt meinen Freund, der als er mein Rosa Pferdchen sah, direkt angeekelt den Mund verzog. Grinsend lief ich also auf ihn zu, schlang meine Arme um seinen Hals, gab ihm einen flüchtigen Kuss auf den Mund und schaute ihn dann mit großen Augen an. “Na, freut sich Mr Johnson schon auf ein paar blaue Flecke?”, fragte ich frech grinsend und biss mir leicht auf die Unterlippe.

    »And who are you, the proud lord said, that I must bow so low?
    Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws.
    And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
    And so he spoke, and so he spoke, that lord of Castamere.
    But now the rains weep o'er his hall, with no one there to hear.
    Yes now the rains weep o'er his hall, and not a soul to hear...
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    The Rains of Castamere
    George R. R. Martin

  • Jack


    Boah, ich hatte einen Geschmack im Mund, dass mir schon wieder schlecht wurde. Wenn ich Amy nun anhauchen würde, würde sie ganz sicher rückwärts umkippen und eventuell nicht mehr aufwachen. Gut für mich, schlecht für sie. Aber diese atomare Waffe behielt ich erstmal für mich, denn ihre Worte ließen mich nun kurz stutzen. Lieber, kleiner Jacky? Hat sie geraucht? Wow, was war denn da gestern für ne Party abgegangen, von der ich rein gar nichts mehr wusste? “Nenn mich nicht so. Das ist ja widerlich.”, entgegnete ich ihr bloß mit gerunzelter Stirn, ehe ich sie kurz prüfend ansah und dann angestrengt darüber nachdachte, was gestern passiert war. “Ich weiß bloß noch, dass wir in der Bar waren…und mein bescheuerter kleiner Bruder aufgekreuzt ist. Dann hab ich dich angespuckt und abgeleckt. Hm, aber danach ist alles weg. Wieso bist denn ausgerechnet du hier? Und wieso hast du meine Sachen an? Oh Mann! Hab ich gestern noch was angestellt, also was schlimmes meine ich? Hab ich den Sheriff wieder versucht aus dem fahrenden Auto heraus anzupinkeln? Beim letzten Mal hab ich es nämlich leider nicht geschafft…hab vergessen das Fenster runterzulassen.”, seufzte ich fast schon enttäuscht von mir selbst, während mein Blick kurz hinunter auf meine Hose glitt, die mir auf den Knöcheln hing. “Besonderer Abend?”, echote ich dann leicht verwirrt, während mein Blick nun wieder zu Amy zuckte. “Wieso? Bin ich Vater geworden? Ich hab gewusst, irgendwann geht es schief…”, fluchte ich bloß mit finsterer Miene, ehe ich nun meine Hände auf den Bund meiner Boxershorts legte und diesen ein Stück nach vorne zog, sodass ich meinen kleinen Freund sehen konnte. “Ich hab dich gewarnt, Alter. Das haben wir nun davon, dass du dich nicht zurückhalten kannst!”, rügte ich mit gestreckten Zeigefinger mein bestes Stück, ehe ich den Bund wieder zurück schnacken ließ und meinen Blick wieder auf Amy richtete. “Nein, mal ehrlich. Was hab ich angestellt? Ich hab wirklich keinen blassen Schimmer.”, seufzte ich bloß, ehe ich mit einer Hand durch meine völlig verdreckten, klebrigen und strubbeligen Locken fuhr. Es war schon echt mies, wenn man nicht wusste, was man so am Vorabend getrieben hatte. Besonders beunruhigte mich allerdings dieses breite Grinsen, welches mittlerweile auf Amy’s Lippen lag. Moment Mal.
    Alles, aber nur das nicht. Bitte. Bitte lass mich nicht mit dieser Frau irgendwelche unschöne Dinge getan haben. Da wäre mir alles Andere lieber, sogar Mord. Aber bloß nicht das. “Amy. Sag mir bitte die Wahrheit. Haben du und ich…also…wir…mit einander…?”, stotterte ich bloß herum und musste dann doch schlucken, während so langsam Panik in mir hochstieg. Sag Nein! Bitte…sag Nein! Oder hol direkt die Schrotflinte und puste mir das Hirn weg…bitte nicht…

    »And who are you, the proud lord said, that I must bow so low?
    Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws.
    And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
    And so he spoke, and so he spoke, that lord of Castamere.
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    The Rains of Castamere
    George R. R. Martin

  • Dean

    Vor lauter Schock aufgrund dieser Farbe bleibt mir einen Moment der Mund offen stehen.
    Sarahs Stimme vernehme ich, aber von Zuhören kann nicht die Rede sein.
    Mein Tag verlief bis hierhin so gut! Und jetzt das?
    „Baby, dein Ernst? Du weißt schon, dass ich ein ganzer Mann und dein Gaul zumindest ein halber Mann ist? Das ist eine farbliche Kastration.“ Entnervt gehe ich zu dem Pferd rüber, der auch schon ganz leidend guckt. Hey Bro, wir kennen uns, ich versuche uns beide zu retten, ok? denke ich mir bei einem Blick auf das Pferd, dass mit gesenkten Blick da steht und ganz unglücklich wirkt. Mit den Fingerspitzen greife ich die Ecke der Satteldecke und ziehe sie ein paar Zentimeter vom Pferd weg. Meine Augenbraue wandert skeptisch nach oben und mein Blick sucht Sarahs Gesicht. Ich halte die Ecke fest, als wäre es verwesender Fisch, den man bloß nicht zu viel berühren möchte.
    „Merkst du was? Das harmoniert gar nicht mit meinem Teint. Mit seinem auch nicht.“ Sage ich, während ich die Ecke fallen lasse und mit dem Daumen über meine Schulter hinweg auf das Pferd zeige.
    „Aber du hast bestimmt noch einen rosa Helm für mich, damit ich mich vollends zum Depp machen darf?“ sage ich bitterlich, da ich meiner Freundin so etwas absolut zutraue.
    Verrückt, da habe ich mehrere Soldaten mir untergestellt und meine Freundin kann mich blamieren und demütigen wie sie lustig ist. Und als Dank meinerseits stelle ich ihr dann noch meinen Körper zur Verfügung, den sie nach ihren Willen nutzen kann. Und wenn es nur ist, dass sie mir irgendwelche Herzchen auf die Brust malt.
    Ich greife nach den Zügeln und ziehe das Pferd Richtung Halle. „Legen wir los, es hat ja alles keinen Sinn“ sage ich verzweifelt und laufe los. Versuche es.
    Dieser dämliche Gaul bleibt einfach stehen, das Einzige wozu er sich durchringen lässt ist es den Hals zu strecken, der restliche Pferdekörper: wie eine Marmorstatue. Entnervt lasse ich die Zügel los und verschränke die Arme vor der Brust. „Hast du kein vernünftiges Pferd gefunden? Das da ist kaputt.“

  • Amy
    ein Grinsen lag auf meinen Zügen, als ich sah, wie sich sein Blick schlagartig veränderte. j, ja tu nur auf cool- ich weiß genau, dass es anders aussieht. Schließlich kenne ich dich schon zu lange, mein lieber, dachte ich und wandte mich schon zum gehen, als sich bei ihm tatsächlich noch mehr auf meine Worte regte, als zuerst gedacht. Als er mir nachsprach nickte ich bedächtig und meinte " Eine Premiere!" dass es sich nur darauf bezog, dass ich ihn zum allerersten mal nachhause gefahren hatte und dageblieben war, musste ich ja nicht erwähnen. er konnte ja ruhig ein wneig zittern- wenn er mich schon so abstoßend empfand.
    ich könnte es jetzt als beleidigung ansehen, ohja, das könnte ich, denn sein gesicht sprach bände- "jetzt guck nicht so, schau liber dich an- du siehst viel schlimmer aus als ich!" brummte ich missstimmt und beäugte ihn über die Schulter hinweg, schließlich war er der dreckige, stinkende Suffkopp von uns zweien, da könnte ich glatt als Supermodell durchgehen in Jacks nun auch dreckigem Shirt, den angekotzten Schuhen, aber ansonsten ansehnlichen Präsenz. Schließlich stank ic aus dem Mund nicht, wie der Abfall einer ganzen Müllkippe.
    Dass er tatsächlich glaubte, ich würde mit so etwas widerlichem ins bett steigen, war schon sehr amüsant. scheinbar war e rnoch imme rnicht ganz wach.
    Naja, ich beshcloss ihn noch ein wenig im Dunkeln zu lassen- wenn er mich schon immer Triezte und beleidigte, wie er wollte, konnte e rnu auch ein wenig leiden. Also zuckte ich bloß die Achseln und meine "finds raus!" ehe ich mich nun gänzlich umdrehte und in Jacks Hütte zurück ging, wo ich erneut versuchte wneigstens meine Jeans von der Kotze zu befreien.

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    Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

  • Sarah


    Sein Blick verriet mir, dass er mich nun endgültig für bekloppt erklärte. Nur gut, dass ich das Glitzerspray fürs Langhaar nicht ausprobiert hatte, ansonsten hätte ich wohl den Notarzt aufgrund spontanen Herzversagens kontaktieren müssen. Stolz wie Oskar schaute ich rüber zu meinem Schimmel, während dieser bloß mit angelegten Ohren da stand und den rosafarbenen Führstrick anknabberte. Der Rappe, der gerade den Kopf aus seiner Box herausstreckte wieherte bloß laut auf und man konnte fast meinen, dass er sich gerade köstlich über meinen Wallach amüsierte.
    “Natürlich mein ernst. Das ist absolut modisch, Baby!”, sagte ich absolut überzeugt von meiner Farbwahl, während Dean so aussah, als würde er gleich die 911 wählen, um mich eiskalt wegen Tierquälerei verhaften zu lassen. Er hatte ja absolut keine Ahnung.
    Während Dean die rosa Schabracke skeptischen Blickes inspizierte und sie bloß angeekelt mit den Fingerspitzen an einer Ecke packte und leicht anhob, verschränkte ich die Arme vor der Brust und zog fragenden Blickes die Augenbrauen zusammen. Er tat ja gerade so, als wenn seine Männlichkeit zusammen schrumpeln oder ganz verpuffen würde, wenn er damit zu lange in Berührung kam. Männer. “Das Rosa steht euch beiden sogar ganz fantastisch. Ken würde sich über zuviel Rosa und Glitzer ja auch nicht beschweren, also schau nicht so missmutig.”, grinste ich bloß mit versucht ernster Miene, was aber angesichts Deans leicht panischem Blick nicht klappte. “Oh Baby! Jetzt hast du die ganze Überraschung zunichte gemacht! Schäm dich.”, sagte ich bloß mit einem beleidigten Kopfschütteln, während ich Dean kurz einen mahnenden Blick zuwarf und dann rüber zu Capris Box lief, wo ich tatsächlich einen ganz…speziellen Helm für Dean bereit hielt. “Tada!”, sagte ich freudestrahlend, während ich meinem Freund den rosa Helm mit der Aufschrift “Toy Boy” präsentierte. “Komm schon Baby, tu es für mich. Dich sieht auch keiner…außer die Internetcommunity. Davon brauch ich unbedingt ein Video! Aber keine Sorge, meine Freundinnen stehen trotzdem noch auf dich und ich sowieso, mein kleiner Paulchen Panther.”, grinste ich schelmisch, trat einen Schritt näher an Dean heran, legte einen Arm um seinen Nacken und setzte ihn dann den zugegebenermaßen echt hässlichen Helm auf den Kopf, ehe ich ihm einen sanften Kuss auf seine weichen Lippen gab. Ein dickes Grinsen konnte ich mir allerdings nicht verkneifen, als ich mich wieder von ihm löste und er da stand wie ein Stripper, der gerade bemerkt hatte, dass er auf einem Kindergeburtstag mit Barbie-Motto gelandet ist. Na ja, zumindest die zwei schwulen Typen, die ebenfalls auf dem Hof ihre Pferde stehen hatten, würden sich ganz sicher über Dean’s Anblick freuen. Nachdem ich den Führstrick meines Schimmels gelöst hatte, schnappte sich Dean die Zügel des Wallachs und lief dann rüber in Richtung Reithalle. Vielleicht sollte ich ihm auch noch meine Reithose geben, die hatte so ein süßes Herzchen auf dem Po. Niedlich, aber ein wenig Würde ließ ich ihm dann doch noch. Sonst herrschte die nächste Woche Eiszeit in seiner Hose, selbst wenn ich mich in Dessous auf dem Bett räkeln würde…
    In Gedanken versunken hatte ich gar nicht gemerkt, dass mein Pferd einen auf Esel machte und stehen geblieben war. Abrupt blieb ich nun stehen und hob grinsend eine Augenbraue, während Dean krampfhaft versuchte, den Wallach vorwärtszubekommen und dann das Handtuch warf. Na das konnte ja heiter werden. “Das hier ist ein gut erzogenes Pferd. Wenn du nicht einmal mit ihm klar kommst, wie soll das dann mit DEINEM Pferd werden. Ich betone DEIN Pferd übrigens ganz bewusst.”, meinte ich amüsiert, während ich mit meinen langen Wimpern unschuldig in seine Richtung klimperte, ehe ich an ihm vorbeilief, die Zügel meines Pferdes aus seiner Hand schnappte und den Wallach dann ohne Probleme in Richtung Halle führte. So wird’s gemacht, Cowboy!

    »And who are you, the proud lord said, that I must bow so low?
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    And so he spoke, and so he spoke, that lord of Castamere.
    But now the rains weep o'er his hall, with no one there to hear.
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    The Rains of Castamere
    George R. R. Martin

  • Joth
    Mit einem BLick zur Siete vergewisserte ich mich, ob Shenali noch war war und stellte fest, dass meine kleine Schwester ziemlich müde aussah. Gähnend zwirbelte sie eine Haarsträhne zwischen den Fingern und starrte geradewegs hinaus aus der Windshcutzscheibe in die Steppenartige Fläche, die vor uns lag. "Keine Sorge, es ist nicht mehr weit" meinte ich und lächelte ihr zu, ehe ich meinen eigenen Blick ebenso wieder in Fahrtrichtung lenkte und mich auf das Autofahren konzentrierte.
    Es war schon beinahe eine Ewigkeit her, dass ich hier gewesen war, bestimmt schon zwei oder drei Jahre, vielleicht waren es auch vier. So ganz genau wusste ich es nicht mal mehr, schließlich hatte ich in der Zwischenzeit nicht nur einmal den Standort gewechselt. ich war in ganz Amerika unterwegs gewesen und auch einige kleine Abstecher nach Europa lagen hinter mir. Es war eine wunderbare Reise gewesen, bei der ich viel gelernt und erlebt atte, doch nun war ich froh, dass ich endlich etwas Zeit mit meienr Schwester verbringen konnte. Eigentlich hatte unsere Mutter darauf bestanden, dass ssie zuhause blieb und lebte, bis sie 21 war, doch ich konnte sie schließlich überzeugen, Shenali mit mir zu nehmen. Schließlich wäre meine Schwester auch froh, wenn sie endlich mal etwas anderes sehen würde, als die öde Kleinstadt, in der sie aufgewachsen war.
    Und hier in Wyoming hatte ich noch ein paar alte Freunde, besser gesagt einen guten freund, den cih aber auch schon ewig nicht gesehen hatte. Naja, wenn man eben ständig unterwegs war, so wie icih, dass war es eine Art Berufsrisiko- nun, zumindest brachte es mein Beruf mit sich, oder zumindest mein Faible- das Reisen und die Hilfe, die ich versuchte zu Leisten- mit sch, dass ich weneig zuhause war. Nun würde ich aber eine ganze Weile mit Shenali verbringen können. So der Plan!

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    Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

  • Jason
    Eine Weile beobachtete ich einfach das Geschehen, was sollte ich mich auch groß einmischen. Schließlich richtete ich mich auf Tammys Rücken auf und beschloss, mich langsam auf den Heimweg zu machen. Ich hob grüßend die Hand und rief den anderen, naja vielleicht auch mehr Luke, zu: "Hey Leute, ich mach mich dann mal wieder auf den Weg, bis die Tage, ..." Dann beugte ich mich nochmal zu Bear hinüber und klopfte dem alten Herren zum Abschied nochmal den Hals ehe ich meine Stute dann antreten ließ. Ich ließ Tammy antraben und lenkte die Stute dann vom Hof. Eine Weile ließ ich die Stute an der Straße entlang traben, dann jedoch parierte ich sie wieder in den Schritt durch. Während ich weiter der Straße folgte, ließ ich meine Gedanken ein wenig schweifen und achtete auch nicht weiter auf die Umgebung.

  • Lee


    Ich stand mehr als nur ein wenig zerknirscht neben Luke, als er mich so zusammenstauchte, oder besser uns. Und auch wenn ich immer noch leicht giftig auf Ty war, so dachte ich mir doch irgendwie, dass ich es hättte gut lassen sollen. Einfach auf die Zunge beißen und mein Temperament im Zaum halten, dann wär doch alles gut gewesen, aber nein, natürlich nicht! Selbstverständlich hatte ich ihm immer paroli bieten müssen, und das obwohl wir doch einen zumindest halbwegs vernünftigen Start gehabt hatten. Zumindest hätte man nicht gemeint das wir uns ein, zumindest nur verbales, Gefecht leisten würden.
    Ich seufzte leicht und antwortete "Okay, von mir aus", mehr gemurmelt als gesagt. Ich war wirklich geknickt. Und würde mir mein Stolz nciht im Wege stehen würde ich mich vermutlich noch bei Ty entshculdigen!! Obwohl es ja noch nicht mal wirklich meine Schuld gewesen war...Verdammt, ich sollte mich auf Schizophrenie überprüfen lassen. Hatte ich ihn provoziert: ja oder nein? Aber letztlich war es eh egal, ich würde mich so oder so nicht entshculdigen, da ich viel zu stolz war.
    Ich presste kurz die Lippen zusammen und wandte mich ab, Richtung Auto um mein Zeug in die Sattelkammer zu verfrachten, die ich gefunden hatte vorhin und möglicherweise für Royalty eine Box herzurichten, die, nebenebi bemerkt, allem mehr oder weniger interessiert gefolgt war, aber doch mehr Interesse für die fremden Pferde aufgebracht hatte.

    My passion is unrivaled. I am a force with which to be reckoned. And I will not be stopped! My work ethic does not falter. My goals never waver. I am a fighter whose courage should never be doubted. I live for the thrill of being 8 feet above the world. When circumstances seem bleak I rise above them with grace. And I will take whats mine! I am an Equestrian!

  • Taylor


    Oregon trottete am langen Zügel über die staubige Ebene. Die Satteltaschen waren voll mit Sachen, die ich in der Stadt gekauft hatte. Ein grund warum ich mit Oregon unterwegs war, Devil traute ich es nciht zu, solange ruhig zu stehen wenn fremde Menschen in der Nähe waren. Menschen...ich verzog das Gesciht. Nein, ich war eindeutig lieber allein mit meinen zwei Pferden, weit draußen in der kleinen, schönen Hütte, in der ich mittlerweile alleine lebte. Aber es gab immer viel zu tun, man konnte jagen, oder reiten und Sachen suchen, die es selten gab im Outback. Und das dann verkaufen, doch um es zu verkaufen musste ich in die Stadt, außerdem konnte ich mich nciht nur von der Kuhmilch ernähren, wie meine eine Kuh produzierte, die ich mal der Ranch abgekauft hatte, eine alte Kuh, aber sie tat ihren Zweck, oder von den paar Gemüse und Obstsorten, die um das Haus gepflanzt waren und die ich immer schon feucht hielt und zwar durch Handarbeit.
    Ja, manchmal war es anstrengend und schwer, aber so war mein Leben und ich mochte es, so wie es war. Außerdem liebt eich die Ritte mit Devil und Oregon, aber nicht nur die Ritte auch Arbeit vom Boden oder wnen ich ihnen Kunststücke beibrachte. Die Arbeit hielt mich beschäftigt, ich kannte es nciht anders, aber wollte es auch nciht anders kennenlernen. Also hing ich in aller Ruhe meinen Gednaken nach, während Oregon durch und durch entspannt unter über die staubige Prärie stapft zu meinem Haus.

    My passion is unrivaled. I am a force with which to be reckoned. And I will not be stopped! My work ethic does not falter. My goals never waver. I am a fighter whose courage should never be doubted. I live for the thrill of being 8 feet above the world. When circumstances seem bleak I rise above them with grace. And I will take whats mine! I am an Equestrian!