Rollenspiel 'Fantasy' 2.0

  • Shantay


    Also lief ich jetzt mit meinen skeptischen und beunruhigten Eltern im Schlepptau rasch durch die Gänge zurück. Als wäre ich selber nicht schon nervös genug!
    Ich hatte eine Dienerin beordert Wasser und frische Anziehsachen in meine Gemächer zu bringen, denn auch wenn er offiziel ein Gefangener war, so musste man dies doch nicht weiter zur Schau stellen als nötig, besonders wenn meine Eltern ihn jetzt gleich sehen würden und wir sie davon überzeugen mussten, dass auch wenn er ein dunkles Wesen dieser Welt war, er doch von der hellen Seite nicht abgneigt war. Ja, er mochte anfangs, als er mich gesehen hatte...zweifelhafte Absichten gehabt hatten, doch nu hatte ich begonnen ihm zu vertrauen, und nun, nachdem ich seinen Sturrkopf besiegt hatte und ihn überredet hatte Hilfe zuzulassen konnte es nicht einfach vorbei sein. Deswegen mussten meine Eltern einfach überzeugt werden. Sei würden zwar keinesfalls erfreut sein, doch auch wenn mein Vater ein strenger Herrscher war, so war er doch auch gerecht und auhc wenn es ihm menachmal an Mitgefühl mangelte so erinnerte ihn sanft meine Mutter an jenes und mir einen Wunsch abzuschlagen war ihn noch nie leicht gefallen.
    Und nun, wo mir diese Sache doch so am Herzen lag betete ich förmlich zu den Urgeistern, dass sie Gnade walten ließen, mich anhören und verstehen würden. Doch Elfe und Werwölfe...dies war noch nie unter einem guten Stern gestanden, doch hatte er mich nciht angegriffen, hatte mich sogar eher all die Zeit beschützt, seinen Erklärungen, denne ich glauben schenkte, nach.
    Ich atmete noch einmal tief durch als ich vor meinen Eltern die letzten Meter zu der großen Doppelflügltür lief und nun Shin sich auch, wie um mir Mut zu machen, sich wieder auf meiner Schulter niederließ.

    My passion is unrivaled. I am a force with which to be reckoned. And I will not be stopped! My work ethic does not falter. My goals never waver. I am a fighter whose courage should never be doubted. I live for the thrill of being 8 feet above the world. When circumstances seem bleak I rise above them with grace. And I will take whats mine! I am an Equestrian!

  • Louus
    Nach wiederholtem Male tiefem ein und ausatmen stellte sich nun das gefühl ein , dass die schmerzen in der Brust doch wneiger wurden. Ob das nun einbildung war oder tatsächlich geschah , dessen war ich mir in diesem Moment noch nicht bewusst. jedoch versuchte ich mir einzubilden, dass es tatsächlich der schmerz war, der verschwand und nicht mein körpergefühl.
    Etwas unbeholfen zog ich mir das zerrissene und befleckte , ehemals helle, hemd aus und warf dieses zur seite in einer achtlosen bewegung weg. Das wasser welches gebracht wurde war lauwarm- echter luxus-. ich tauche zuerst die hände in das Nass und genieße das sanfte gefühl das das Wasser auf meiner Haut hinterlässt. Dann reibe ich das Wasser mit dem Lappen der danaben lag über meine unterarme, wasche langsam den dreck und getrocknete blutspuren ab. Zm vorschein unter der Dreckkruste kommen die mehr oder wneiger großen schnitte der Schwerter der Wachen zum vorschein. ich reibe den Lappen auch über die Oberarme und die schultern, hier brennt es angenehm, als das Wasser in die tiefen schnittwunden eindringt. ihc spanne leicht den Kiefer. So ganz hatte mein Stolz es noch imme rnicht verkraftet, dass ich mich habe reinlegen lassen und die Elfen mich bezwingen konnten. es nagt gar grässlich an meinem Slebstbewusstsein...
    Ich atme gepresst aus als der feuchte lappen die Wunde an meiner Brust erreicht und ich mit druck den dreck herauswasche. ich tauche die Hände und den lappen zurück ins wasser und verharre einen moment in der Bewegung, denn nun wird mir wirklich klar: ich bin im schloss der Elfen... und diese, wollen meinen Tod, und Primus... der will ihn auch.. ob das überhaupt ein Gutes Ende nehmen kann?
    Ich lasse den Kopf ein stück sinken und starre in das sich leicht hin und her wiegende Wasser. Was wnen alles schief gehe, ich sterbe und Shantay dann mehr in gefahr ist, als sie es sowieso schon ist? dabei habe ich genau da sgegenteil im sinn..
    ich wishce den gEdanken weg, ich werde nur schwach dadurch.
    Schnell wasche ich mein gesicht und halte den nassen Lappen einen moment über den augen, jetzt merke ich wie müde und schwach ich doch gerade bin. ode rbesser wie müde und schwach ich mich in dieser Sekunde fühle...!
    ich lasse den seidenen Stoff in den eime rzurückfallen, leicht spritzen tropfen heraus. Doch ich schaue nnicht länger in das nun rot verfärbte wasser, sondern greife das Hemd und ziehe dieses An.
    Ob shantay nun bei ihren Eltern ist? oder ob sie nun doch zur besinnung kam und beschließt mich in den kerker zurück zu stecken. sie ist zu gut für eine verdorbene Seele wie meine

  • Shantay


    Vor der Tür hielt ich nun doch noch einmal an und drehte mich zu meinem Vater und meiner Mutter um.
    "Ich bitte euch, hört mich zuerst an, dann bildet euhc ein Urteil. Noch nie war mir etwas so wichtig. Wir Elfen leben ewig, deshalb ist uns das Leben wertvoll, besonders in den ersten Jahrhunderten, so habt ihr es mich immer gelehrt. Hier geht es um ein Leben, vielleicht sogar mehr als eines und alle diese sind unsterblich und wenn überhaupt nur wenige Jahrhunderte alt, also bitte, gebt mir eine Chance diese zu retten!" Ich betete, dass sie mich erhören würden, während ich auf eine für mich glückliche Antwort hoffte.
    Sie sahen sich gegenseitig an, mit ihren feinen, aristokratischen, wunderschönen Gesichtszügen, die so typisch für unser Volk waren. Louus hatte ganz andere...man könnte sie als wild, ja geradezu grob gegenüber denen unseres Volkes beschreiben. Dennoch machte ihn gerade diese Wildheit, dieses etwas menshcliche in seinen Gesichtszügen gemischt mit den goldenen Augen des Wolfes aus. Diese Augen, die das falsche gsehen hatten und so schwer von der richtigen Sicht zu überzeugen waren.
    Schließlich sah mich mein Vater an und nickte bedächtig: "Wir werden uns dein Anliegen anhören, egal worum es sich handelt. Du bist unsere Tochter und mit Klugheit gesegnet, wie du bereits oft bewiesen hast. Ich dneke hier wird dir diese auch nicht mangeln."
    Ich brachte nur ein dankendes Kopfneigen zustande, da die Nervosität mir die Kehle zugeschnürt hatte. Ich drehte mich um und öffnete die Tür gerade soweit um mein Gesicht hindurchschieben zu können und sah zu meiner Erleichterung, dass er die Zeit genutzt hatte um sich etwas frisch zu machen.
    "Louus, sie wollen uns zuhröen." sagte ich gerade laut genug, dass er und nicht meine Eltern mich hören konnten.

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  • Louus
    NOVH immer stehe ich über den Eimer gebeugt und stütze die Hände auf den Tisch auf dem er steht. Ich spüre meinen Herzschlag in meinen Adern pulsieren. Ist dad Aufregung? Wie kann das sein?
    Es wurde doch bereits so oft über mich gerichtet, warum sollte das etwas besonderes sein? Ich atme tief ein, hörbar ziehe ich die Luftddurch die Nase in meine Lunge, und doch ha e ich das gefühlt dass Sir NI ch t ankommt.
    Nun geht dir Tür auf, wir aus Reflex, trete ich einen Schritt vor und spanne dir Muskeln an. Ja es steckt eindeutig der Wolf in mir, und gerade jetzt merke ich zu stark, dass dieser nach draußen will um selbst seiner bester dir Möglichkeit zu geben der angestauten Wut und dem Inneren Druck Luft zu machen. Schließlich hätte mir die Zelle wochenlang nicht gestattet die Gestalt zu wechseln und dieser drang wurde nun fast unerträglich.
    Es ist shantay die ihren hübschen Kopf durch die Tür streckt, und sie sagt etwas, doch ich höre es nicht weil ich noch uu stark mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt bin. Ich verschränkte hastig dir arme vor der Brust. Nun öffnet sich die Türe gänzlich und ihre Eltern kommen herein. Die Tür fällt ins Schloss hinter ihnen und dieses Geräusch lässt mir die nackenhaarr zu berge stehen. Ich wiederstehe dem Reflex die Zähne zu blecken, und auch dem nun auf sie zu zu gehen. Ich stehe.
    Ich denke shantay wwird das Wort ergreifen, wir würden sie sowieso nicht zuhören. Ein hochnäsiges pack, diese elfen- fährt es mir durch die Gedanken! Und ja genauso schauen Sir mich mit ihren feinen Gesichtern an.
    Erneut atme ich tief ein und leise aus, Ehe ich die arme sinken lassr, das elbenhemd reicht mit nur bis zu den Ellbogen, wodurch meine vernarbten und zerschnittenen Untertanen gut zu erkennen sind.
    Sollte ich mich um Höflichkeit bemühen - wenn ich leben will -definitiv ja!
    Aber will aufheben leben!? -Ja - aber ist es richtig dass ich lebe -Nein...
    Also
    Ich entscheide mich dass mein drang zu leben großer ist als die Angst vor den Konsequenzen -welch eine Dummheit und spreche dnan mit rauer Stimme
    "louus, zu Euren Diensten!"

  • Shantay


    Ich stehe erstmal da und schicke ein weiteres Stoßgebet zum Urvater, dass er dies doch bitte nicht in einer Katastrophe enden lassen soll. Meine Eltern sehen alles andere als begeistert aus und starren abwechselnd Louus und mich entgeistert an. Louus, der sich ausnahmsweise einmal verhählt, als würde er es wirklich auf sein Leben anlegen, beachten sie kaum, das einzige was sie ihm zuteil werden lassen ist ein abschätziger Blick, obwohl ich seine Handlung bewundernswert für seine sonstigen Verhältnisse finde. Nervös kaue ich auf meiner unterlipe, während ich darum kämpfe die richtigen Worte zu finden. Schließlich reicht es meinem Vater. Er geht drohend einen Schritt auf mich zu, was mich unwillkürlich zusammenzucken lässt. Es gibt nicht viele Personen, denen ich Respekt, oder unterwürfigkeit entgegenbringe, genau genommen ist mein Vater der einzige. Doch dafür bringe ich ihm sehr viel von beidem entgegen, so viel dass es manche in bestimmten Situationen, solche wie diese, meine Reaktionen als Angst deuten könnten. Noch nciht mal ich kann sagen ob es diese wirklich ist.
    "Shantay, was geht hier vor" grollte er in tiefen Bariton, der zu seinem aristokratischem Gesicht kaum zu passen scheint.
    "Nun, Louus hier ist ein....nunja, ein....eine unsterbliches Seele, wie wir. Er wurde zu unrecht verurteilt, oder soll verurteilt werden. Er war es der angeblich unseren Spähtrupp getötet hat, doch da-..."
    "UND DU LÄSST IHN OHNE HANDSCHELLEN IN DEINE GEMÄCHER!? BIST DU DES WAHNSINNS?" fährt meine Vater mich nun wirklich aufgebracht an. Ich schrumpfe auf die Hälfte meiner Größe zusammen und bete dass Louus weiterhin einfach nur stehen bleibt. Wenn das hier ein gutes Ende nehmen soll, dann sollte er sich lieber wie ein Schmusehündchen und nciht wie ein Wolf verhalten...ausnahmnsweise.
    "Weißt du was er dir alles hätte antun können? Was er alles unserem ganzen Volk hätte antun können?" mein Vater schüttelt wütend den Kopf, während meine Mutter sich auf mein Sofa begeben hat, alles beobachtet und sie offensichtlich die Sprache und Kraft verlassen haben. "Er wird sofort zurück in..." "Nein, Vater!" kommt es da aus mir heraus, verzweifelt greife ich ihn am Arm, doch er schüttelt meine hand ab und gibt mir eine Ohrfeige, die mich zu Boden fliegen lässt. Ich muss mich nunwirklich zusammenreißen um nicht in Panik auszubrechen, den schmerz spüre ich kaum. Vom Boden aus schaue ich vorsichtig zu ihm hoch und hacueh nur leise: "Du hast es versprochen."

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  • Louus
    Mein innerer Wolf erschrickt nun selbst als shantay -so ungewöhnlich es ist- zusammengezuckt ist. Mein Mund öffnet sich in einem stillen knurren, und nun verengt sich mein Blick. Ich habe große mühe den Reflex ihren Vater an den hals zu springen zu unterdrücken... Ihre verächtlichen blicke zuvor waren mir nicht entgangen, was mich in dieser Situation nur noch wütender macht..
    Diesmal, als der Vater shantay anbrüllt, wird mein zuerst lautloser knurren zu einem düsteren tiefen grollen. Auch mein Kiefer spannt sich und ich merke wie erneut das Blut in meinen Adern zu rasen beginnt. Nun spüre ich dass es sich nurnoch um Minuten handeln kann bis der Wolf seinen Tribut fördern wird- wenn ich mich nicht beruhige. Doch die harrsche Art von shantays Vater macht es mir zusehends schwer nicht die Besinnung zu verlieren und zu tun, was ein Wolf eben tut- morden!
    Ich weiß es ist töricht den König in seinem eigenen Haus angreifen zu wollen, doch wie immer schaltet sich durch den Adrenalin-Schub auch das gGehirn langsam aus.
    Bei seinen nächsten Worten spüre ich wie ich um einen ganzen Meter zu wachsen scheine- auch er verurteilt mich durch meine bloße Gestalt. Und das gefällt mir noch weniger als dem Wolf. Ich mag ein Tier sein aber deshalb bin ich noch lange kein Monster, auch WRNN ich dies selbst glaube, so will ich es trotzdem nicht aus anderen mündern vorgeworfen bekommen. Schließlich ist es meine eigene Selbstbestimmung gewesen so zu werden wie ich bin... Ich war nie von Geburt ein Monster -ich wollte eines werden, und darin liegt der Unterschied -!-Ich bestimme selbst wann ich das Monster bin und wenn nicht.
    Ganz plötzlich und zu schnell für mein begreifen fliegt shantay nun vom Schlag ihres Vaters erschüttert zu Boden und ich denke svhon nicht mehr mit, sondern stehe im nächsten Moment zwischen ihr und ihrem Vater. diesen mit den goldenen Augen fixiert und die Zähne gebleckt, merke ich wie nun die Verwandlung einsetzt, während ich nun spreche "wenn sie noch ein mal die Hand gegen ihre Tochter erheben....!" ich kann gerade NOVH den Reflex unterdrücken den Vater an den hals zu gehen und lasse meine halbe Drohung in der Luft zerrinnen.
    Mit einem tiefen Atemzug knurrte ich ihn an, während ich nun selbstbestimmt die Verwandlung abbreche -was von großer Kraft der Person zeugt - und mich zu shantay drehe um ihr hochzuhelfen, etwas unbeholfen Strecke ich ihr die Hand entgegen und sehe sieso noch immer am bBoden sitzen, wie sie zuvor dort gelandet war.

  • Shantay
    Natürlich war er nicht brav stehen geblieben, aber dies wäre gewiss zu viel des Guten gewesen. Ich wäre auch nciht stehen geblieben und hätte tatenlos zugesehen, wenn man ihn verletzt hätte. Unsicher blieb ich noch ein paar Augenblicke sitzen. Ich warte auf eine Katastrophe, dass mein Vater anfängt zu brüllen, Wachen kommen oder einer meiner Eltern einen Zauber ausübt gegen Louus doch nichts geschieht. Schließlich ergreife ich unsicher Louus`Hand und lass mich von ihm hochziehen. Ein gewisses Gefühl der Geborgenheit bekomme ich bei seiner berührun, woraufhin ich ihm verunsichert in die Augen schaue, und merke dass ich mich mehrere Wochen zurück in seine Hütte wünsche, wo er mich zwar verunsichert hat, jedoch auf angenehme Weise und wir nicht um sein Leben bangen mussten.
    Ich trat ein Stück zur Seite und sah meinen Vater an. Seine Miene war...undeutbar. Es schien viel in ihm vorzugehen. Empörung, über Louus Reaktion aber auch eine Art verständnisslosigkeit und möglicherweise sogar etwas Respekt über seinen Beschützergeist, und vielleicht, vielleicht auch eine gewisse Neugier.
    Als er begann zu sprechen hätte ich nichts lieber gemacht als mich in Louus beschützende Arme zu begeben, doch ich war hier die, die stark sein musste. Die, die ihn retten musste.
    "Nun, vielleicht hat der Wolf einen nicht allzu verdorbenen Charakter, zumindest in einer Hinsicht. Ich werde mir anhören was ihr zu sagen habt, doch sei gewarnt Wolf. Wenn du auch nur veruchst einen Finger zu krümmen auf eine Art und Weise die mir nicht beliebt wirst du schneller tot sein, als du winseln kannst."
    Ich konnte meine Erleichterung nur schwerlich unterdrücken, bei diesem kleinen Hoffnungsschimmer, doch war ich mir nciht sicher wo ich beginnen sollte, ob ich überhaupt meine Sprache wieder finden würde und suchte fieberhaft nach den richtigen Worten.

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  • Louus
    Einen moment ist mein blick gefangen in Shantays augen, doch bevor ich noch ganz dem verfalle, reiße ich mich selbst zusammen und rufe mein Inneres zur Ordnung.
    Auch mein blick fällt wieder auf ihren vater, als sie sich aufgerichtet hat, und dieser schließlich zu sprechen beginnt. es beliebt mir ganz und garnicht, dass e rmich über meine 'rasse' definiert, schließlich habe ich mich freundlich vorgestellt und ich nenne ihn auch nicht 'elf'.. zumindest in diese rhinsicht ist das 'monster' wohl besser erzogen.
    ich ziehe scharf abe rlautlos den Atem ein "mein Name ist Louus!" wiederhole ich so noch einmal und schlucke die drohung die auf meienr zunge lag herunter. So langsam gefällt mir dann doch de rgedanke an den Tod immer besser, denn dann könnte ich diesem aufgeblasenen elfengesicht wneigstens auch sagen wa sich von ihm halte!
    doch ich merke das Shantay ziemlich nervös ist, und wnen ich nun mehr sage, als man mir geytattet würde ich mich wohl schneller wieder im kerker wiederfinden als ich heraufgekommmen war!
    "Ich mag vielleicht gänzlich verdorben sein, jedoch hat auch eine Gestalt wie ich eine sogenannte erziehung genossen. " füge ich dann noch mit einem freundlichen nicken hinzu " ich bin ganz und garnicht das was Ihr denkt. ich bin keines der wilden biester, welchesmordend durch die Städte streift.."
    Wobei es ja nciht ganz so die wahrheit ist.. aber seit Shantay hatte sich mein weltbild doch etwa sgeändert, auch wnen ich da snatürlich nie zugeben würde

  • Shantay
    Ich sah schon die nahende Katastrophe, auch wenn Louus mit seinen Punkten durchaus Recht hatte. Allerdings kochte bei seinen Worten auch siedend heiß die Frage wieder in mir auf, was er in der Stadt getan hatte und weshalb er auf mich zugekommen war. Aber dies musste warten...lange warten.
    Mein Vater würde sich dies aber gewiss nicht weiter gefallen lassen, was mich wach rüttelte. Ich trat rasch wieder einen Schritt vor zwischen Louus und meinen Vater.
    "Vielen Dank, dass du uns zuhören willst" sagte ich mit einem leichten Kopf neigen. Nun, wo sich mein Adrenalinschub gelegt hatte spürte ich das unangenehme Pochen in der Wange und hätte, auch wenn er mein Vater war, ihn gerne dies vergolten. Doch so musste ich ruhig bleiben und die Schmerzen ignorieren.
    "Ich habe Louus bei meinen Reisen getroffen, in einer Stadt wo ich Felle und anderes verkaufte um mir ein paar annehmlichkeiten zuteil werden zu lassn, die ich mir nciht anfertigen oder beschaffen konnte. Ich sah ihn nur kurz und er verschwand nach einem Tausch rasch wieder. Allerdings traf ich ihn am darauffolgendem Tag an einem Fluß, verwundet durch einen vergifteten Pfeil. Er wäre bald gestorben, wenn ich durch meine magischen Fähigkeiten ihm das Gift nicht aus den Adern gezogen hätte. Die Magie zog jedoch zuviel Kraft aus mir, sodass ich ohnmächtig wurde. Louus brachte mich zu seiner Behausung, wo er mich ließ, bis ich wieder aufwachte nach ein paar Stunden. Natürlich verschwand er über Nacht und ließ mich zurück. Am nächsten Tag war ich es, die die Hütte verließ um für mich zu jagen. Louus wurde in seiner Hütte heimgesucht in meiner Abwesenheit von einem anderen Werwolfsrudel"-ab hier begann ich ihm ein paar Blicke zuzuwerfen, da ich mir den Rest zusammengereimt hatte, denn was in der Hütte geschehen war, hatte er mir schließlich nicht verraten-"Dieses Rudel hatte mich verfolgt und wollte meinen Tod, da sie wussten wer ich war. Da Louus in gewisser Weise ihnen einen Gefallen schuldig war, wollten sie dass er dies tat, da er auch einen gewissen Teil meines Vertrauens genoß. Sie verschwanden wieder und Louus war so aufgewühlt, dass er verschwand. Als ich zurückkam fand ich nur eine leere Wohnung und spuren dunkler Seelen. Padraifalak hatte mich während meiner Jagd gefunden, so lass ich die Spuren und folgte Louus zu Pferde. Ich fand ihn als Wolf in den Höhen eines Berges. Natürlich wollte ich wissen, was vorgefallen war, doch er wollte mir nichts verraten. Er zwang mich durch Drohungen zu gehen, was ich auch tat. Nun weiß ich, dass es aus Schutz vor dem RUdel geschah. Nun wisst ihr auch den Grund meiner Verwirrtehti als ich hier eintraf nach all der Zeit.
    Was Louus hier genau tat, weiß ich auch nciht, ich vermute, dass er mir folgte in unser Reich und nciht er griff den Elebentruppe an, sondern der Leitwolf des Rudels, der die Spur auf Louus lenkte, der sich in ein paar Metern Entfernung bei der Attacke befand."
    Etwas atemlos blickte ich meinen Vater fast schon bittend an und hoffte, dass er verstand. Das er glaubte. Er stand uns überlegend gegnüber, und musterte uns beide.

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  • Louus


    Während sie erzählte kam in mir immer mehr der Gedanke auf, dass es ja -bis auf den mittleren Teil- wirklich so war wie sie erzählte. Ich bin ein Schaf, schoss es mir durch den Kopf. Ich bin ein Lamm, ein lamm welches zu schwach zum Töten war.. Oder eines welche vertrauen erfahren hatte?
    Oder war das Lamm einfach zu gnädig mit sich selbst und dem schwachen Mädchen?
    Ich schaue nieder als sie meinen Blick sucht. Ich bin ein Lamm, doch eher das schwarze Schaf, wenn man mein Rudel betrachtet. Ich bin ihrer überdrüssig geworden, ich hatte doch eine Schule zu begleichen! Eine schuld vor dem Herren, gegenüber primus, der mir das Geschenk des zwölftes gab.
    Und nun steht das Lamm vor der Schur und ich merke dass es genau jetzt geschoren wird, indem ich hier um Gnade bettle wird mir das Fell gestutzt.. Wie konnte ich so tief sinken?
    Einst war ich so stark, warum nur lasse ich mich darauf ein, auf Frieden? Ich könnte genausogut den Krieg haben, mich mit erhobenem haupte beweisen und mich freikampfen, also warum USt es mir so wichtig Hei Run Frieden zu gehen?
    Ich weiß die Antwort bereits
    Der Vater blickt nun zu mir und ich schaue auf mit den güldenen Augen. Ebenso endet shantays ansprache.
    "ich folgte ihr aus Angst" füge ich noch hinzu "denn ich wollte nicht dass ihr etwas geschieht.. Ihr mögt vielleicht glauben es sei eine list.. Doch hatte ich nicht genug Chancen sie umzubringen, wenn ich es denn wirklich gewollt hätte?"sage ich nun und fixiere des elben blickes
    Dir Antwort ist einfach, shantay- sie ist der Grund. Und wieder tobt es in mir und der Wolf schreit -'Du bist zum Schoßhund geworden '
    Es gefällt mir nicht.
    "der Tod der wachen ist sicherlich meine schuld, doch starben sie nicht durch meine klauen. Deshalb wäre eine Verurteilung verfehlt"

  • Shantay
    Mit angehaltenem Atem beobachte ich die Reaktionen meines Vaters als Louus nun noch seine Worte hinzufügt. Ich hätte zwar gerne wiedersprochen, dass er mich hätte umbringen können, es ging gegen meine Ehre, meine Schwertkünste, doch hatte er nicht recht? Ich hatte das Gefühl beobachtet zu werden, doch nicht mehr.Ich hätte nicht sagen können, dass es Louus war der mir folgte und ob er gefährlich werden könnte oder nicht.
    Mein Vater steht immer noh mit emotionslosem Blick das , überlegend, was er tun soll. Ich kann mir vorstellen, was in seinen Gedanken alles tobt. Seine Tochter hilft einem Werwolf, einem Werwolf die grundsätzlich, wie Vampire, von unserem Volk abgestoßen werden, da sie unserer Auffassung nach "unnatürliche", ja fast schon "verkrüppelte", Menschen sind. Sie hilft diesem Werwolf unter Gefahr ihrer Position ihres Lebens, wieviel bedeutete ihr also der Werwolf? Wie groß wöre das Gerede, wenn sie sich mit einem verbinden würde?
    Und stimmte überhaupt das was sie sagten? Es klang alles sehr einleuchtend, doch lag es nicht in der Natur der Wölfe zu töten? Wieso sollte es also bei diesem anders sein? Alles sprach dafür, dass er den Trupp getötet hatte. Doch wenn er sich so einfach fangen ließ, obwohl er zuvor noch gekämpft hatte...das war wohl kaum möglich. War es also tatsächlich dieser andere Wolf?
    All dies schoss ihm wahrscheinlich gerade durch den Kopf, denn so würde es mir gehen wenn ich an seiner Stelle wäre. Ich selber hatte ja auch noch viele Ffragen an Louus doch diese würden warten müssen.
    Da erhob sich plötzlich meine Mutter von ihrer Position und glitt auf uns zu und blieb ein Stück vor Louus und mir stehen und sah zuerst mich, dann Louus fest an. Dann drehte sie sich um und gesellte sich zu ihrem Mann. "Sie sind beide von der Richtigkeit ihrer Darstellung überzeugt. Das spricht aus ihren Augen und ich kenne nur zwei oder drei aus unserem Volke, die die Macht hätten Gedanken so zu verdrehen, was sie mit Gewissheit nciht getan haben können in dem Fall.
    Wenn wir nun also Gerechtigkeit üben wollen, können wir den Wo-... Louus also nicht verurteilen. Er hat in unserem Land keinen Schaden angerichtet." Sie sah nochmal zu uns herüber, bevor sie wieder meinen Vater ansah, der daraufhin knapp nickte. Ich seufzte innerliche ein wenig auf, auch wenn das hier noch nicht vorbei war, dies sagten die Blicke meiner Eltern, doch immerhin war Louus für das erste das vortreten vor unserem Gericht erspart geblieben.

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  • Louus
    Dieses aussageschwache schweifen lag unerträglich in meinem Nacken und ich suchte nun in Gedanken schon nach einem Ausweg. Was wenn nun gänzlich alles verloren wäre, jetzt o ich so viel verraten hatte.. Primus wird wissen ob i ch sterbe oder lebe, schließlich stamme ich sozusagen von ihm ab und deshalb weiß er auch, dass ich noch lebe. Ob er nachhelfen wird, wenn ich nicht durch das Schwert der gereichten oder das Feuer der Schule getötet werde...
    Ob er dann noch eine weit schlimmere Rache üben würde? Wäre es ja nur er waren meine Bedenken nicht mal halb so groß, jedoch hat er ein starkes Rudel hinter sich an 14 köpfen!
    Jetzt bricht die Mutter meinen gedankengang und ich merke wie zumindest ein kleiner Teil meiner schuld und meiner Angst -ich habe Angst? - Von meinen Schultern genommen wird..
    Ich mache den Mund auf um Entwarnung dazu sagen, doch schließe ihn wieder weil kein Wort daraus hervordringt.ich schaue kurz zwischen den Personen umher und bedenke die Mutter mit einem kaum merklichen, jedoch rankenden nicken. Doch Worte gehen mir nicht über die Lippen, für demütigende gewinsel bin ich NOVH zu stolz.
    Denn schaue ich shantay an, mit Fragen dem Blick 'und nun?' schießt es mir durch den Kopf
    Bin ich jetzt freigesprochen oder ist dies nur die Ruhe vor dem Sturm?

  • Shantay
    "Wir erwarten, dass du mit uns zur regulären Uhrzeit zu Abend speißt, dort werden wir weiteres abklären. Bis dahin sieh zu, dass er keine Panik auslöst in unserem Schloß. Ich wünsche, dass er hier nicht alleine herumstreift. Wenn du nicht bei ihm bist stell zwei Wachen ab, die ein Auge auf ihn haben. Auch soll er nur mit dir in Begleitung das Schloß verlassen, bis wir weiteres entschieden haben." Mit diesen kühlen WOrten wirbelt mein Vater herum und marschiert zur Tür. Meine Mutter hängt noch kurz an mich gerichtet an: "Ich werde bis heute Abend noch einmal mit ihm reden." Dann verlässt auch sie den Raum, die Tür schloss sich und wir standen allein in meinen Räumen. Langsam drehte ich mich mit einem tiefen durchatmen zu Louus um und sah ihn mit großen Augen an, einerseits erleichter, dass er einem vorschnellen Tod durch unsere Hand entkommen war, mir aber durchaus bewusst wie er auf die Beschränkungen reagieren würde und, nicht zu vergessen, mit tausenden von Fragen an ihn, von denen ich nciht wusste welche ich zuerst stellen sollte.
    War er mir aus den Gründen gefolgt, die ich erhoffte? Was hatte er in der Stadt von mir gewollt? Was war die beste Möglichkeit mit Primus nun zu verfahren? Wie sollte es generell weitergehen? Diese Fragen und weitere geisterten in meinem Kopf un doch kam mir kein Laut über die Lippen.

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  • Loous
    Ich wollte gerade noch etwas sagen, doch dann würde mir bewusst dass ich ja eigentlich dankbar sein sollte noch zu leben oder nicht. So w Arte ich aus reiner Freundlichkeit bis die Eltern draußen sind, bevor ich meinem Ärger Luft mache.. "hargg," fauche ich "ich bin dich nicht euer Haustier! Ich pfeif auf die Beschränkungen, was glaubt dein Vater denn? -Dass mich ernsthaft Du oder zwei wachen davon abhalten könnten zu tun was ich will? "
    Ich schnaubte verächtlich, ich hasse es unterschätzt zu werden oder gar übergangen. Worein hätte ich mich da geritten?
    Ich merke nun wie sich meine nackenhaare aufstellen.. Ja ich war wütend darüber..
    Jedoch muss ich nun bedenken dass sie mir jadie cChance zum Überleben geben, deshalb beruhige ich mich langsam und starre zu ihr runter.
    "Naja gut ich werde mich dran halten. Aber nur heute! " sage ich dann mit leisem knurrenden nutrzon

  • Shantay
    Seine Wut machte nun mich wütend, allerdings aus anderen Gründen. "Sei froh, dass du überhaupt noch lebst." antworte ich so nur mit eindeutiger Verärgerung in der Stimme. "Es hat nicht viel gefehlt und mein Vater wär nicht mehr zu belehren gewesen. Er mag zwar ein guter Herrscher sein...solange es um Elfen geht.
    Und er unterschätzt dich nicht. Zwei Wachen, damit der andere Verstärkung holen kann. Und was mich angeht..." ich stocke weil ich jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist zu erwähnen, dass ich die beste Kämpferin unseres Volkes bin...und ich dies nicht nur in Übungskämpfen hier, und gegen meine Leute bewiesen habe.
    "Ich werde versuchen diese Beschränkungen aufheben zu lassen aber du hast ja keine Ahnung, mit was ich heute Abend konfrontiert werde!" Dabei wurde ich mir wieder meiner pochenden Wange bewusst und betete nur, dass sie sich nicht verfärben würde. Ich bezweifelte zwar, dass mein Vater mir nocheinmal physisch wehtun würde, dennoch konnte er mich mit anderen Methoden heute Abend foltern.
    "Und wehe, du wagst es dadurch, dass du dich nciht daran hältst dich wieder zu einem Gejagten unseres Volkes zu machen. Das würde ich dir NIE verzeihen." setze ich dann noch nach und funkelte ihn wütend an, wirbelte herum und lief zum Fenster und schaute nach draußen und versuchte durch das ruhige Bild er Landschaft meine Gedanken zu ordnen. -nach all dem. ersetzte ich nun noch meinen letzten Satz in Gedanken.
    Meiner Fragen zu stellen wäre momentan auhc nciht ratsam, ich würde nur wütend werden, wenn er mir eine Antwort verweigerte.
    "Weißt du was mein Vater von uns beiden denkt?" fragte ich nun ruhig, geradezu traurig mit einem kopfschütteln. Es interessiert mich wirklich, ob er verstand, was dies bedeutete für mich, dass ich ihn so offen verteidigt hatte.

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  • Louus
    Leicht überraschte mich nun ihre Wut, "solange es um elfen geht..." wiederhole und merke eine Gefühl der Abneigung in mir aufsteigen, jedoch ist mir bewusst dass es nichts bringt einen Streit anzufangen, deshalb sage ich nurnoch "gut"
    Doch ich bin immernoch zu stolz um einzusehen dass sie ja eigentlich recht hat, ich füge mich dem nun einfach so, wer weiß was noch kommt und eventuell kann sich meine Geduld nun auszahlen?
    "Du würdest es mir nie verzeihen? " Frage ich irritiert, schließlich ist es doch mein Leben "mein Wolf der lässt sich nichts befehlen... Und WRNN er gehen will, dann Tür es das auvh... So leid es mir tut, weist Du wie viel Kraft es mich kostet ihn jetzt in diesem Moment und in den vergangenen Momenten zurück zu halten..und WRNN nun noch stärkere Emotion dazukommt kann ich nichts versprevhen, ich nehme an du weißt wie das bei einem meines gleichen USt? "
    Ich atme durch, als sie dann eine nächste trete stellt, etwas trotzig meine ich "mir ist es egal was er glaubt, wichtig ist was die Wahrheit ist!"

  • Shantay
    Ich stieß ein mehr frustriertes als amüsiertes Schnauben aus. Ich wusste nun das mein Ausbruch eben nciht gerechtfertigt gewesen war, aber der ganze Stress hatte rausgemusst und Louus hatte nun als Blitzableiter fungieren müssen, was er bemerkenswert ruhig geschafft hatte. "Ja, ich würde es dir nie verzeihen. Ich hab für dich und auch WEGEN dir so viel durchgemacht und auf dich genommen, dass du auch ernsthafte Probleme mit mir kriegen würdest." Eine leichte, unangebrachte Belustigung stieg bei diesen Worten in mir auf. Probleme mit mir erschienen ihm wahrscheinlich verschwinden, angesichts was er schon alles hatte bewältigen müssen und auch momentan überwinden musste. Da war ich wahrscheinlich seine kleinste Sorge... außerdem wollte ich ihn nciht schon wieder verlieren, doch auch dies würde ich ihm ganz sicher nicht jetzt auf die Nase binden. "Und keine Angst, ich werde dich schon nicht zwingen dich vor vollkommen Fremden zu verwandeln, wenn du es unbedingt musst." fügte ich noch fast träge an.
    Bei seiner schnippischen Antwort über meinen Vater drehe ich mich nun doch zu ihm um und sehe ihn an, auch wenn es da mir schwerer fällt eine Diskussion mit ihm aufrecht zu erhalten ohne mich beeinflussen zu lassen. "Du hast keine Ahnung, was ich mit meinen letzten Worten vorhin meinte, oder?" ich schüttelte meinen Kopf und ein leises, geradezu amüsiertes, Geräusch aus, bevor ich ihm direkt in die goldenen Augen sah. "Mein Vater ist der Meinung ich bin in dich verliebt oder du in mich. Zumindest glaubt er, dass zwischen uns eine wie auch immer geartete Bindung existiert, allerdings intimerer Natur. Und was denkst du wohl, ist es für eine Schande, dass seine Tochter, seine Tochter, Thronerbin und momentane Prinzessin des Landes, mit einem, wie er es wahrscheinlich formulieren würde, Hund schläft? Oder noch schlimmer in ihn verleibt ist? Das denkt er sich zuminest." Ich merkte, dass mir bei diesen Worten eine leichte Röte in die Wangen kroch, dennoch hielt ich den Augenkontakt.

    My passion is unrivaled. I am a force with which to be reckoned. And I will not be stopped! My work ethic does not falter. My goals never waver. I am a fighter whose courage should never be doubted. I live for the thrill of being 8 feet above the world. When circumstances seem bleak I rise above them with grace. And I will take whats mine! I am an Equestrian!

  • Louus
    "besteht nicht um dad verwandeln vor anderen -es geht darum dass och genau das zu verhindern Versuche!" sage ich kopfschüttelnd, jetzt schien sie nicht zu verstehen, ich habe kein Problem damit meinen Wolf zu zeigen, es ist weit schwieriger diesen eben zurück zu halten und das Bräu ch t eine Menge selbatbeherrschung..
    Ich schaue nun runter zu ihr als sie mich mit dem Blick fixiert, ich verschränkte meine zerkratzten arme vor der Brust und ein winziger Anflug eines grinsend legt sich auf meine mindwinkel, erreichte jedoch keine Augen nicht.
    "da miss ich deinen Vater wohl enttäuschen, aber selbst sowenig Respekt und benehmen hat nichtmal 'der hund'" das sage ich in kühlem Ton, ich hasse es wenn sie so spricht, das klingt für mich fast so als sei es ihre eigene Meinung, obwohl sie ja klar betonte ihr Vater sehe das so nicht sie.. Jedoch muss ich zugeben das aus ihrem Mund zu hören verletztmich , bin ich denn wirklich so minderwertig??
    Lautlos ziehe ich Luft in meine Lungen
    Im Gegensatz zu ihrem erröten werde eich eher blasser. "und es liegt alles an meiner Gestalt, ich glaube ich sollte ihm mal sagen, dass ich bewusst ein Wolf werden wollte! "

  • Shantay
    Ich schüttele wieder den Kopf, aber diesmal in eindeutiger Verneinung und fast schon panisch. "Bloß nicht, wenn er das erfährt hasst er dich noch mehr als er es eh schon tut. Unser Volk hat nichts gegen andere Wesen...Ausnahme bilden Werwölfe und Vampire. Die "Mutierten". Ihr seid aus der SIcht unseres Volkes eine...Mischgruppe. Eine Art, die es nciht geben sollte. Nicht unsterblich und magisch auf die Welt gekommen, sondern als Mensch. In euren Adern fließt Magie, die ihr nicht besitzen solltet. Und je älter der Elf, desto konservativer seine Gedanken. Allerdings muss man eine gewisse Gnade mit jenen walten lassen, die dies nicht gewollt haben und mit ihrem Schicksal hadern. Schlimmer sind also die, die ihr Schicksal, nun wo sie es haben, genießen und am allerschlimmsten sind die, die es genießen und es wollten." Ich zucke beiläufig mit den Schultern. "Natürlich denken nicht alle so, es gab auch schon welche die Vampire oder mit Wölfen sich für die Ewigkeit leiert haben, allerdings wurden diese oft ausgestoßen. Kobolde? Nun gut, wenn einem einer gefällt. Menschen? Man sollte sich auf einen frühen Tod einstellen, wenig Zeit mit dem Geliebten, aber wenn man damit klarkommt. Aber Werwölfe oder Vampire?" Ich schüttelte den Kopf und verdrehte die Augen. "Panik." ergänzte ich tonlos.
    Ich biss mir leicht auf die Lippe. Was hatte ich erwartet bei meinen Sätzen bezüglich meines Vaters? Ich wusste es nicht, aber nciht so, wie ich es sah, deutliche Ablehnung. Ich riskierte so viel für ihn...ich war mir zwar nicht sicher ob ich ihn liebte, aber er bedeutete mir eindeutig sehr viel, so viel dass ich mein ganzes Leben, so wie ich es kannte, so gut wie verwirkt hatte. Damit er Freiheit und Schutz erhielt. Ja, er bedeutete mir eindeutig sehr viel. Wie es von seiner Seite aussah hatte ich leider keine Ahnung. Gut möglich, dass er ein paar Schuldgefühle mir gegenüber hegte, aber mehr so wie es wirkte nciht.
    "Er sieht das ein bisschen anders. Vermutlich denkt er du würdest mich so irgendwie beeinflussen. Kein Ahnung! Wahrscheinlich nach edm Motto: "Verliebte sind vorhersehaberer und eine gute Absicherung." Ich weiß ja nicht was er sich da denkt. Strategien, damit kennt er sich aus. Muss er, als König und dieses Denken ist halt nun sein eigen und er denkt, dadurch, dass du mich beeiinflussen würdest, durch solche Sachen, ist das deine Strategie" antwortete ich dann doch noch auf diese Worte mit einem geradezu beiläufigen Schulterzucken, auch wenn sich innerlich eine gewisse peinliche Befangenheit aufbaute, die ich nach Kräften zu ignorieren versuchte.

    My passion is unrivaled. I am a force with which to be reckoned. And I will not be stopped! My work ethic does not falter. My goals never waver. I am a fighter whose courage should never be doubted. I live for the thrill of being 8 feet above the world. When circumstances seem bleak I rise above them with grace. And I will take whats mine! I am an Equestrian!