Blackberry Creek Ranch - This is Halloween...

  • Mit dem englischen Text geht es mir genauso, mein Englisch war schon immer grottenschlecht und ich habe schon lange nicht mehr so lange für einen Text gebraucht (und nein, ich nehme nicht den googelübersetzer). Das letzte Bild ist wirklich mega schön, aber auch das Bild mit Iv am Sattelschrank!

    Und die beiden Männer können tatsächlich ganz unschuldig gucken:saint::thumbsup:

  • Mit dem englischen Text finde ich schon authentisch, aber ist sicher nicht für jeden so zu verfolgen.

    Arthur gefällt mir immer besser. Toll fotografiert und sicher wird er auch irgendwann einmal Stiefel bekommen. Aber die Bilder sind geschickt gemacht, dass es bei fast allen gar nicht auffällt. Fragt sich jetzt in welchen Schwierigkeiten Eric steckt. Bountyhunter (Kopfgeldjäger) werden es wohl nicht sein.^^

  • Ich muss hier mal einiges nachholen, wenn ich etwsa Zeit habe.

    Die aktuelle Geschichte ist schon mal sehr spannend geschrieben und ich bin neugierig wie es weitergeht.


    Mit dem englischen Text hab ich keine Schwierigkeiten, mir fällt es nur schwer danach wieder ins Deutsche zurück zu finden. :D Aber ich persönlich mag die englischen Passagen und gebe Andrea recht, dass es die Geschichte authentischer macht. :)

    Karos Kurzgeschichten-Reihe - Entführt


    :pfe1: Reiten und Pferde sind Balsam für die Seele


    Every Rider
    has that one
    Special Horse
    that one horse
    who changes
    everything
    about them
    (Autor unbekannt)



    Ich bin hier nur der Indianer
    fragt den Häuptling
    (Zitat: Aussteller Intermodellbau)


  • Danke für eure Kommentare ^_^


    Ich werde in den nächsten Texten die Übersetzung der englischen Sätze einfach dahinter schreiben.

    Ich denke, so haben wir alle einen guten Kompromiss =)

    Es bleibt authentisch und niemand hat Schwierigkeiten, der Geschichte weiter zu folgen.




    "I´m many things... most of them bad..."

    "We´re thieves, in a world that don´t want us no more..."
    Arthur Morgan


  • Die Bilder sind richtig cool und passend! :D

    Und das letzte ist so schön :love:

    Die Story ist auch gut, was hat Eric, dessen Reithose übrigens echt schick ist :thumbsup: , verbrochen???

    Liebe Grüße wünschen Cari & Philip mit Colin, Carlos, Cindy und Momo

    Speedy im Herzen <3

  • Hihi, die beiden Unschuldslämmer, wie sie da Iv zuwinken. :D

    Auch sehr schön das Bild, wo sie beinahe von ihr ertappt werden und ebenfalls ganz harmlos aus der Wäsche schauen (müssen).

    Ich bin ja auch mal gespannt, was Eric angestellt hat.

    Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.


    (Bertolt Brecht, 1951)


    Kein Krieg nirgends.

  • Klasse geschrieben, und tolle Bilder<3, ich bin sehr neugierig was Eric angestellt hat, und ob er es Arthur erzählt :/

    ....es kommt eine große Veränderung, Erklärung kommt dann...


    Seiler&Speer Album für immer / - weust a mensch bist

  • Die Geschichte ist richtig klasse und spannend.

    Die Bilder passen so prima, vor allem die beiden "Unschuldslämmer" sind umwerfend, als Iv kommt :D


    Mein Englisch ist auch nicht mehr gut.

    Du hast es aber so prima geschrieben, dass ich den Sinn verstehe, wenn auch nicht jedes einzelne Wort.

    Da ich auch nur ein einfaches, kleines Dictionary habe, nützt das nichts.


    Wenn Du es übersetzen willst, wäre es meiner Meinung nach besser, den deutschen Text als Anhang darunter zu schreiben.

    Macht sicherlich mehr Mühe.

    Dann bleibt aber das Authentische viel besser erhalten.

    Es passt so einfach prima zur Geschichte.

    Viele verstehen englisch ja sehr gut.


    Ach ja, Arthur gefällt mir immer besser.

    Kein Wunder, dass Du ihn nicht sterben lassen wolltest.

    Und die fehlenden Stiefel stören nicht (auch wenn ein Cowboy sie wohl selten auszog). Die Bilder sind insgesamt so klasse, dass man darauf kaum achtet.

  • Vielen, vielen lieben Dank für die ganzen Kommentare :*:*


    Ich freue mich wirklich, dass die Story so gut ankommt.

    Es macht mir unheimlich Spaß, sie auszudenken, aufzuschreiben und die Fotos dazu zu machen. Und ich freue mich, dass ihr so fleißig dazu kommentiert =)


    Ich werde im nächsten Stück die Übersetzung etwas kleiner und in Klammern dahinter setzen. Dann können die anderen die Übersetzung lesen, wenn sie sie brauchen und der Rest kann diese Passagen ganz leicht überspringen.

    Wenn ich die Übersetzung extra schreiben würde, müssten die, die sei brauchen, immer hoch und runter scrollen (sofern ich es richtig verstanden habe, wie Winterpferd es meint...). Das wäre auch doof.
    Also probieren wir es erstmal so... und wenn das nicht klappt, denke ich mir was anderes aus =D

    Vielleicht lernt Arthur schnell deutsch... wobei ich es mag, wenn er englisch spricht. XD




    "I´m many things... most of them bad..."

    "We´re thieves, in a world that don´t want us no more..."
    Arthur Morgan


  • Weil mir das Wetter wehemend einen Strich durch meine Rechnungen macht... gibts die Geschichte wieder ohne Bilder.
    Ich reiche sie nach, sobald ich das Stockbrot fertig habe... XD Aber mein Fimo streikt und Bröckelstockbrot kommt nicht so gut.


    Von daher hier viel Text und keine Bilder... sorry dafür ;(

    Wie gewünscht habe ich jetzt eine Übersetzung hinter die englischen Sätze geschrieben. Sagt mal, ob das so ok ist oder ob ich noch was ändern soll =)


    Die Geister, die ich rief - Teil 2


    An einem Abend saßen Arthur und Eric zusammen auf der Weide, gerade damit fertig, die Pferde, die die Nacht auf der Weide verbrachten, mit Heu zu versorgen.

    Arthur hatte sich eine Koppel, etwas dichter am Stall ausgesucht, wo er sein Lager aufschlagen wollte. Eine alte Kutsche stand hier schon, die hatte Iv für wenig Geld gekauft, damit Arthur seinen Traum vom “Camp“ verwirklichen konnte.

    Sie hatten sich ein kleines Lagerfeuer gemacht und Arthur legte noch ein paar Scheite ins Feuer, bevor er sich auf einen der Baumstämme, die um die Feuerstelle lagen, setzte und Eric anschaute. Dieser schaute mit gefalteten Händen ins Feuer und schwieg schon die ganze Zeit.

    „Tell me what happened. It's not good to keep some problems to yourself. “ (Erzähl mir, was vorgefallen ist. Es ist nicht gut, wenn man manche Probleme für sich behält.) sprach Arthur zu ihm und Eric seufzte tief… sehr tief.

    „Ich war früher Mitglied einer Gangsterbande. Wir haben im großen Stil Drogen vertickt.

    Es gab oft Auseinandersetzungen mit gegnerischen Banden, die oftmals blutig endeten. Aber wir kamen immer gut davon, vor allem irgendwie ich. Ich hatte immer Glück und wurde “nur“ zweimal leicht angeschossen. Ok, ich hatte mal ein blaues Auge oder eine geprellte Rippe, wenn es zu Schlägereien kam… doch das war damals irgendwie nicht schlimm.

    Aus heutiger Sicht ist das richtig, richtig großer Mist, was wir da verzapft haben und ich schäme mich dafür, dass ich überhaupt mal Teil von sowas war.“ fing er an zu erzählen und Arthur reichte Eric einen Stock mit Teig dran. Dieser schaute erst etwas irritiert, doch dann lächelte er und hielt das Stockbrot übers Feuer.

    „Well, I can't be proud of my past either, so at least not of everything... We all have our little secrets...“ (Naja, auf meine Vergangenheit kann ich auch nicht stolz sein, also zumindest nicht auf alles... Wir haben alle unsere kleinen Geheimnisse...) meinte Arthur zu ihm und schaute kurz zu Eric rüber. „Go on. What happened then? And why is everything catching up with you now?“ (Erzähl weiter. Was ist dann passiert? Und warum holt dich jetzt alles wieder ein?)

    Eric seufzte erneut und schaute über das Feuer hinweg.

    „Eigentlich hat alles damit angefangen, dass unser Boss sich mit einem anderen Gangsterboss zerstritten hatte. Sie waren mal gute Freunde gewesen, wenn es so etwas unter Gangstern gibt. Es ging wohl um viel Geld, wir fragten nicht nach… es ging uns ja so auch nichts an.

    Ich sollte zusammen mit zwei anderen eine Übergabe verhindern und den geklauten Stoff dann selbst verticken.

    Wir waren also gerade auf der Flucht, kann man sagen und dabei habe ich fast eine Frau angefahren. Ich konnte noch rechtzeitig bremsen und bin auch sofort ausgestiegen, um zu schauen, ob ihr etwas passiert ist. Ihr war aber nichts passiert, außer dem großen Schreck, den sie hatte.

    Meine Männer riefen nach mir und ich musste wieder weiter. Aber… als ich diese Frau gesehen hatte, wurd mir ganz anders. Ich habe noch nie… noch nie eine so schöne Frau gesehen, wie sie…“ seufzte Eric und schaute wieder auf sein Brot, welches er dann im Feuer drehte.

    Auch Arthur seufzte. „Women are the real devils, I tell you that...“ (Frauen sind der wahre Teufel, ich sag dir das...)

    Eric lachte etwas und schüttelte den Kopf. „Du weißt doch gar nicht, ob sie was gemacht hat…“ warf er ein und schaute auf den Cowboy.

    Dieser schnaubte und schaut zu Eric. „You wouldn't be telling me about her if the rest of the story wasn't about her...“ (Du würdest mir nicht von ihr erzählen, wenn es in der restlichen Geschichte nicht um sie gehen würde...)

    „Da magst du wohl Recht haben. Ich suchte sie ein paar Tage später wieder auf. Es war ein leichtes, herauszufinden, wo ich sie finden konnte… wir… also mein Boss und wir… wir hatten gute Verbindungen…“ erzählte er und schaute, ob sein Stockbrot schon gut war.

    „Ihr ging es gut… und irgendwie… es funkte zwischen uns und wir trafen uns ein paar Mal, bevor ich zu einem großen Deal musste.

    Eine Verabredung mit ihr musste ich darum absagen. Sie war nicht begeistert, aber es ging ja nicht anders.

    Wir waren gut unterwegs, als wir auf einer leeren Straße dann von der Bande des ehemaligen Freundes meines Bosses angegriffen wurden.

    Es kam zu einer ziemlich üblen Schießerei, zwei meiner Leute gingen dabei drauf… und mein Wagen lag letztendlich irgendwann auf dem Dach… und ich saß noch drin.“ Eric stoppte kurz und Arthur kam es vor, als ob Eric diese Situation noch einmal durchlebte.

    „Ich konnte sehen, wie sie aus den Wagen stiegen und auf mich zu kamen. Und weißt du, wer mit dabei war? Sie… Sie ging in der Mitte der Gruppe und trat dann ans Auto. Ich kann noch immer ihre Stimme hören… wie sie mir erzählt, wie blind ich doch bin… wie naiv… wie blöd… Ob sie eine gute Schauspielerin gewesen sei, fragte sie mich…

    Sie war die Tochter des ehemaligen Freundes meines Bosses. Und sie hatte die Aufgabe, mich umzubringen…“

    „But you're here, so she didn't do it...“ (Aber du bist hier, also hat sie es nicht getan...) stellte Arthur dann fest und Eric nickte.

    „Ja… irgendwie hat sie es wohl dann doch nicht übers Herz gebracht, mich umzubringen. Sie hätte einen guten Tag, meinte sie zu mir. Ihre Männer räumten meinen Wagen aus und sie gingen dann.

    Die nächsten Erinnerungen sind ein Krankenhaus, in dem ich lag… Und danach bin ich weg von alle dem, weg aus der Stadt, weg aus dem Land… und dann bin ich hier gelandet.“

    Arthur zog die Stirn in Falten. „Well, how long has it been? And why should it all become important again now? Was there an officer on Gin and Spike's farm?“ (Gut, wie lange ist das her? Und warum sollte das alles jetzt wieder wichtig werden? War denn ein Polizist auf dem Hof von Gin und Spike? ) wollte er wissen.

    Eric nickte. „Ja… zumindest sahen sie aus wie welche. Als ich sie gesehen habe, hab ich mich so gut es ging versteckt und dem Gespräch gelauscht, welches sie mit Gin geführt haben. Sie hatten nach mir gefragt… aber Gin wusste nicht, dass ich auf dem Hof bin, war vorher noch Futter holen… Ich sollte mich dann bei denen melden… hab ich aber noch nicht…“ erzählte Eric Arthur und biss in sein Stockbrot, was Arthur ihm gleich tat. „Und es ist fast 18 Jahre her…“ meinte er dann.

    „Eric, I probably can't give you any good advice. But I've learned that you have to face your past. We have to try to make it better...

    And if it means that you have to turn yourself in to the police, then you have to do that. Be a man... be strong.“ (Eric, ich kann dir wahrscheinlich keinen guten Rat geben. Aber ich habe gelernt, dass man sich seiner Vergangenheit stellen muss. Wir müssen versuchen, es besser zu machen...

    Und wenn es heißt, dass du dich der Polizei stellen musst, dann musst du das tun. Sei ein Mann... sei stark.) sprach Arthur ihm Mut zu.

    „I've killed a lot of people and I'm not proud of it... I let someone dazzle me and when everything became clear to me, it was too late.

    I can't change my past, but I can do better now.

    And that's how you have to see it. You can't change what happened anymore, but you can do it better now.

    Tell Gin and Spike what happened and that you want to fix it. They will be angry, but then they will have respect for what you will do.“ (Ich habe viele Leute umgebracht und ich bin da nicht stolz drauf... Ich habe mich von jemandem blenden lassen und als mir alles klar wurde, war es zu spät.

    Ich kann meine Vergangenheit nicht ändern, aber ich kann es jetzt besser machen.

    Und so musst du das auch sehen. Du kannst nicht mehr ändern, was passiert ist, aber du kannst es jetzt besser machen.

    Sag Gin und Spike, was passiert ist und dass du das regeln willst. Sie werden zwar böse sein, aber dann doch Respekt davor haben, was du tun wirst.)

    Eric schaute zu Arthur und lächelte. Dieser Cowboy tauchte hier einfach auf, redete von der großen Freiheit von damals in Amerika, die es schon lange nicht mehr gab und kannte weder ein Auto, noch einen Fernseher.

    Iv vermutete, dass er vielleicht durch die Zeit gereist ist, doch Eric fand das ziemlich weit her geholt. Ihm war es egal, woher Arthur kam. Er kam aber zur rechten Zeit, das war sicher.

    „Du wirst Recht haben… aber jetzt, genießen wir unser Brot… das übrigens sehr lecker ist…“ meinte Eric dann lächelnd und Arthur bedankte sich nickend, hob dabei seinen Hut etwas.

    „Thank you very much and enjoy it. If you want, I can go with you to these civilization... and believe me, I wouldn't do that for everyone...“ (Vielen Dank und lass es dir schmecken. Wenn du willst, komme ich mit in diese Zivilisation... und glaub mir, das würde ich nicht für jeden tun...) fügte Arthur noch lachend hinzu.

    „Danke… aber ich glaube, ich schaff das allein… Iv braucht dich hier, du bist uns eine große Hilfe. Ich glaube, ich spreche in ihrem Namen, wenn ich sage, dass es ein großes Glück für uns ist, dass du hier bist…“ lobt Eric Arthur, der sein Gesicht hinter seiner Hutkrempe verbirgt. Die Worte von Eric machten ihn verlegen, aber das sollte Eric natürlich nicht sehen. „I'm glad I'm here, too. I can't imagine if I had to be somewhere else...“ (Ich bin auch froh, dass ich hier bin. Nicht auszudenken, wenn ich irgendwo anders hätte sein müssen...)

    „Kaum vorstellbar. Du bist noch nicht lang hier, aber gehörst schon voll dazu.“ bestätigte Eric lächelnd und zuppelte die letzten Reste vom Stockbrot vom Stock.

    „Now it just has to be good with this Lukas and then I am more than happy.“ (Jetzt muss es nur noch mit diesem Lukas gut werden und dann bin ich zufrieden) meinte Arthur dann seufzend.

    „Wieso? Was ist denn mit Lukas? Der war doch noch gar nicht hier, seit du hier bist…?“ fragte Eric verwundert nach.

    „Ah... It's just... Iv has problems with him, as far as I have understood. He may be very jealous of me, but I'm not doing anything. It makes me sad that she has so many problems because I am here.

    And I also have some worries about how I should behave when he comes here.“ (Ach... es ist nur... Iv hat Probleme mit ihm, soweit ich das verstanden habe. Er ist wohl sehr eifersüchtig auf mich, aber dabei mache ich gar nichts. Es macht mich traurig, dass sie so viele Probleme hat, weil ich hier bin.

    Und ich habe auch ein wenig Bedenken, wie ich mich verhalten soll, wenn er her kommt.) äußerte Arthur seine Bedenken und seufzte.

    Eric überlegte kurz. „Ach… ich glaube, so schlimm wird’s nicht. Lukas ist nett, manchmal ein wenig eigen, aber er hat sein Herz am rechten Fleck.“ meinte Eric und klopft sich mit der Faust auf die Brust. „Und glaub mir, Iv kann wie eine Löwin werden, wenn es um ihre Freunde geht.“ lachte er dann. „Du musst keine Bedenken haben.“

    Arthur schaute zu Eric und nickte dankend. „Yes, she is already a special little woman...“ (Ja, sie ist schon eine besondere kleine Frau...) stellte Arthur dann leicht lachend fest. Auch Eric lachte.

    Die beiden Männer lächelten sich an und genossen so den restlichen Abend am Lagerfeuer.




    "I´m many things... most of them bad..."

    "We´re thieves, in a world that don´t want us no more..."
    Arthur Morgan


  • Varulv

    Changed the title of the thread from “Blackberry Creek Ranch - Die Geister, die ich rief - Teil 1” to “Blackberry Creek Ranch - Die Geister, die ich rief - Teil 2”.
  • Wieder sehr gut geschrieben. Deine Geschichten lassen sich gut lesen. :) Bin schon gespannt wie es weitergeht.


    Was die übersetzten Zeilen betrifft: Ich hab die erst gar nicht gesehen. Erst als ich die markiert habe. Hab mich zunächst nur über die Lücken gewundert.^^ Weiß jetzt nicht ob das Absicht ist. Mich stört das jetzt nicht, aber ich weiß nicht, wie das mit denjenigen ist, die die Übersetzung haben wollen.

    Karos Kurzgeschichten-Reihe - Entführt


    :pfe1: Reiten und Pferde sind Balsam für die Seele


    Every Rider
    has that one
    Special Horse
    that one horse
    who changes
    everything
    about them
    (Autor unbekannt)



    Ich bin hier nur der Indianer
    fragt den Häuptling
    (Zitat: Aussteller Intermodellbau)


  • Karo Oh, das sollte so natürlich nicht sein. Bei mir ist es hell, so dass ich es lesen kann, ohne es zu markieren. Aber das liegt dann wohl wieder an der Bildschirmeinstellung, wie hell der eingestellt ist.
    Jetzt warte ich noch ab, was die anderen sagen, dann werde ich die Schrift wohl das nächste mal etwas dunkler wählen. Aber zu dunkel, dann sticht es (meiner Meinung nach) zu sehr heraus und zieht den Blick auf sich. Und genau das wollte ich ja verhindern.

    Und ich freue mich, dass dir meine Geschichte gefällt =D


    smuggler Keine Angst, so, wie es im Moment voran geht, dauert die Fortsetzung nicht lange =)
    Aber ich weiß selbst noch nicht, wie es weiter geht... das ergibt sich meist erst beim Schreiben XD


    Andrea Ja, die zwei harmonieren wirklich gut zusammen. Ich schreibe auch unheimlich gern aus der Sicht der beiden, weil die zwei schon so viel erlebt haben. Iv ist da ja eher noch etwas unberührt =D




    "I´m many things... most of them bad..."

    "We´re thieves, in a world that don´t want us no more..."
    Arthur Morgan