Rollenspiel Reitpferd-Beginn!

  • Calico


    Ich verbrachte den Abend entspannt auf meiner Wiese. Giselle und die meisten anderen mussten abends irgendwann in den Stall.
    Am nächsten Morgen warf ich einen neugierigen über den Zaun. Etwas Kraftfutter und ein wenig Ansprache wären schon nicht schlecht, doch Jesse kam nur kurz vorbei. Er betrachtete mich genau, versicherte sich, dass es mir gut ging und gab mir etwas Kraftfutter, dann verschwand er wieder.

    Sry, hab grad versehentlich alle Bilder gelöscht -.- Ich kümmer mich sobal es geht um neue Verlinkung!

  • Skjóna
    Ich bekam ein neues Sattelpad auf den Rücken. Es fühlte sich irgendwie angenehmer an. Dann kam der Sattel drauf. Vorsichtig zog Ronja den Gurt enger. Danach trenste sie mich. Ich ließ mir das gefallen und wartete geduldig ab.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Giselle


    Nach der Sache mit Bailey holte Alex mich und band mich an. Neben mir stand Skónja. "Mojn", grüßte ich sie und betrachtete das Pad. "Sie hat sich also endlich entschieden?"

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  • Skjóna
    "Was weiß ich denn." Ich schnaubte. "Vielleicht findet sie die anderen ja nicht mehr..." Kurz darauf kam Ronja mit Helm und Gerte, doch sie drehte nochmal um. Ich schnaubte resigniert. "Oh je, jetzt kommt's..."

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Giselle


    Ich schüttelte lachend den Kopf. "Eine Frage: ist sie immer so unentschieden?", fügte ich hinzu, "Oder ist das nur... ein temporäres Phänomen?"


    Ich streckte mich ausgiebig und reichte brav einen Huf nach dem anderen. Alex ging und kehrte mit dem Bit und unserem Sattel zurück. Ich nahm die Kandare an und guckte ihm neugierig nach, denn er verschwand wieder. "Mmm... was das wohl wird?", fragte ich mich - denn er hatte die Hufschuhe mit den Sliding Plates nicht mitgebracht... und Bit bedeutete eigentlich immer Reining. Und Reining ging nur mit Plates.

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  • Skjóna
    "Sie ist seltsam..." Ronja kam mit zwei Paar Boots daher. Das erste passte wohl nicht recht, also bekam ich das zweite Paar drauf. Sie nickte zufrieden und verschwand mit dem anderen Paar wieder. Neugierig betrachtete ich die Boots an meinen Hufen. Die Farbe war anders, sonst schienen sie normal... "Ich mochte die anderen lieber..."

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    -Edward Snowden

  • Giselle


    Ich schüttelte mich. Alex lachte, dann führte er mich zielstrebig weg. "Bye!", wünschte ich Skónja, dann folgte ich ihm mehr oder minder neugierig. Irgendwas war komisch.
    Er brachte mich auf die abgesperrte Weide, schloss hinter mir das Weidetor und wärmte mich auf. Dann wandte er sich den Panels zu und öffnete das Tor.
    Etwas verwirrt sahen Calico und ich uns an. Er schien auch nicht so richtig zu wissen, worum es ging. Doch dann lief er los ausgiebig galoppierte er über die Wiese.


    Alex pfiff und ließ mich ebenfalls angaloppieren - ich wenn mein Lope etwas chilliger anmutete. Ich hatte nicht viel zu tun, ich sollte ihn vorerst nur von dem beschädigten Zaunteil abhalten. Das

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  • Skjóna
    Schließlich brachte Ronja mich in die Ovalbahn. Dort schwang sie sich auf meinen Rücken und ließ mich losgehen. Nach einiger Zeitsollte ich antölten. So schnell ich konnte, töltete ich los, hob die Vorderbeine so hoch es ging.

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    -Edward Snowden

  • Calico


    Etwas verwirrt beobachtete ich Giselle, die mir immer mal wieder den Weg abschnitt. Nach ein paar Minuten wurde es mir zu blöde - ich wollte zu grasen beginnen. Doch Ihr Reiter trieb die Hannoveranerstute an mich ran. "Auf gehts!", sagte er laut.


    Ich warf den Kopf hoch. Ich fragte mich, wann mich die Menschen wohl mal in Ruhe ließen. Genervt lief ich wieder los - in eine andere Richtung. Er ließ Giselle zurückfallen. Das konnte ja heiter werden...

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  • Skjóna
    Ronja hielt guten Kontakt zu meinem Maul, ohne, dass sie mir weh tat. Fleißig drehte ich Runde um Runde. Sie lobte mich. Stolz arbeitete ich weiter. Wenn ich meine Sache gut machte... Schließlich durfte ich eine Schrittpause einlegen. Danach ging das Spiel von vorne los, nur diesmal im Galopp. Auf der rechten Hand tat ich mir schwerer und sprang erstmal im Außengalopp los. Ronja parierte mich nochmal durch und ließ mich nochmal antölten. In der Kurve lenkte sie mich dann eher nach außen und versuchte es nochmal mit einer Galopphilfe.

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    -Edward Snowden

  • Calico


    Das Spiel wurde nervig. Wenn immer ich langsamer wurde, kam Alex wieder näher an mich heran. Irgendwann änderte er die Regeln - er bestimmte nun, wohin ich ging, indem er mir den Weg abschnitt.


    Nach einer Stunde gab ich auf - als er sich näherte, blieb ich einfach stehen. Alex lachte laut, dann scheuchte er mich zurück hinter die Panels und ging.

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  • Skjóna
    Ronja ließ mich schließlich abgehen. Danach brachte sie mich wieder auf den Putzplatz und sattelte mich ab. Genüsslich streckte ich mich. Nach getaner Arbeit fühlte man sich so gut. Gierig wartete ich auf mein Futter.

    "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
    -Edward Snowden

  • Giselle


    Ich endete wieder neben Skónja. "Guten Hunger!", wünschte ich ihr und warf einen kurzen Blick auf den Trog. Hunger hatte ich auch. Alex putzte mich ausgiebig, dann brachte er mich in meine Box und brachte mir zwei große Futterrüben. Genüsslich fraß ich - ich liebte die Dinger.


    Bailey


    Mein Tag begann später als sonst. Mary, Emilys Mum kam zu mir, begleitet von einen jungen Mann, den ich noch nicht kannte. Ich wusste nur, dass im die Stute gehört hatte, die zwei Tage zuvor verstorben war. Er war ruhig und traurig, behandelte mich jedoch nett. Er legte mir das Geschirr an und stellte sich dann hinter mich. Er ließ mich am Langzügel im Schritt gehen, um Kurven und auf beiden Händen.
    Nachdem das eine Weile lang ganz gut klappte, blieb ich vewirrt stehen. Er hatte den Langzügel neu verschnallt, stand nun deutlich weiter hinter mir, ließ die Zügel länger und bedeutete mir etwas. Er grinste, kam näher, wiederholte die Hilfe und lobte mich, als ich mich im Schritt losbewegte. Dann parierte er mich wieder, ging weg und widerholte das Spiel in größerer Entfernung.
    So langsam kam ich drauf, was er von mir wollte.

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  • Mir fällt halt nix ein xD
    Skjóna
    Gierig begann ich zu fressen... Endlich, das hatte ich mir verdient. Auf jeden Fall.

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    -Edward Snowden

  • Calico
    Ich genoss die Ruhe auf meinem Fleckchen Wiese - in der stillen Hoffnung, dass mir nun niemand mer auf den Wecker gehen würde.


    Giselle
    Nachdem ich eine Weile in Ruhe gefressen hatte, brachte Alex mich zurück auf die Weide. Es war immernoch merkwürdig still - irgendwie drückte alles auf die Stimmung. Ein neues Pferd wäre jetzt was... aber kein so durchgeknalltes...


    Bailey
    Der komische junge Kerl ließ mich ein paar Mal anhalten und wieder losgehen, dann strich er mir sanft durch die Mähne und lobte mich. Mary führte mich zurück in den Stall und versorgte mich, ehe sie mich in meine Box stellte. Mit gesenktem Kopf blieb ich stehen. Ich hatte keine Lust, zu fressen ... und keinen Appetit. Ich wollte einfach nur Emily. Nicht mehr und nicht weniger.

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