Flohmarkt-Jagd-Berichte

  • Ich hab nie Glück auf Flohmärkten. :S Aber vielleicht sollte ich auch mal öfters auf Flohmärkte gehen. :whistling: Wäre von Vorteil. ^^

    Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.

  • Irgendwann früher hab ich mal ein Safaripferd auf einem Flohmarkt gefunden, aber sonst wars das bisher mit dem Modelligen. Allerdings gibts hier in der Gegend auch seeehr selten Flohmärkte, und wenn, habe ich meistens keine Möglichkeit hinzukommen (zwecks Schule, zu weit weg etc.). Aber was man von euch so hört, da würde sich das ja echt lohnen :)

  • Also wenn ich mich mal an meine Schleichspielzeit in den 80ern zurück denke, ist es völlig normal, das man solche Raritäten von damals lange suchen muss, damals gabs ja noch gar kein Internet, das kahm ja erst ca. mitte der 90er und dementsprechend waren die Spielzeigpferde für einen auch nicht viel wert, damals hat man, wenn die Kinder aus der Spielzeit raus waren, das Spielzeig auf dem Dachboden gehörtet und dann entsprechend Nachbaren etc. gefragt, ob die die Säcke / Kisten mal durchforsten wollen, ob für sie noch was brauchbares dabei ist, da hat man dan auch nichts für bekommen, ausser vieleicht beim nächsten Kuchen Backen nen Stück Kuchen oder so, war halt noch eine andere Zeit, da waren die Schleichtiere auch noch nicht so wie heute, ich erinner mich da noch an den braunen Boxer damals, der nur 2 schwarze Augen hatte, sonst der Körper einheitlich braun, oder den Bernhardiener, der hatte nen Fleck draufgepinselt und fertig, noch besser war die komplett rote Schildkröte :rolleyes: das graue Schaf oder dieser stehende hase mit den langen löffeln 8o nee meine sind damals, als meine Schwester das erste Kind bekommen hat gekommen und da es leider ein Junge war, die sich ja nicht so für Ponys interessieren, sind die alle im Müll gelandet, bis auf den grünen Dino, der hat aber sicher auch nicht überlebt, waren damals auch bestimmt 30 Stück, die ich hatte...

  • Früher sind alle mehr oder weniger arm aufgewachsen, damals gabs ja dieses ganze Spielzeug wie heute noch nicht, wir sind eine Große Familie gewesen, dementsprechend hatte ich auch recht viel zu Weihnachten und Geburtstag geschenkt bekommen, aber irgendwann kommt halt die Zait, in der man das Spielzeug nicht mehr benutzt und dann ist es überflüssig, auch das Playmobil und Lego früher, wenn man heute eine Kiste bei 3,2,1 verkauft bekommt man ja schon fast den Neupreis, früher hat man nen feuchten Händedruck bekommen- war halt noch eine andere Zeit.


    Auch das Verhalten der Kinder von Heute, mein Neffe z.B. wird wirklich WEihnachten und Geburtstag mit Geschenken überhäuft, dementsprechend geht er auch mit den sachen um, er hat letztes Jahr seinen dritten Nintendo DS bekommen, weil er die anderen beiden noch vor Garantieablauf geschrottet hat, hätten wir früher einen Nintendo bekommen, wenns den gegeben hätte, hätten wir den gehütet wie einen Augapfel, so hab ich auch mein Spielzeug weiter gegeben.

  • Eigentlich nicht Wegwerfgeselschaft, sondern Gleichgültigkeitsgesellschaft, denn das was alles weggeschmissen wird, hätte meistens ja für irgend jemand noch eine gute Verwendung, wenn auch nicht für einen selbst, hab letztens mit meiner Nichte dessen Zimmer aufgeräumt und ausgemistet, weil sie auch gernen einen neuen Schrank und Schreibtisch und neue Tapeten wollte, aus dem Mickey Mausalter ist sie ja nun auch raus, hat sie auch ganz viel Spielzeug in einen Sack gepackt, die sie nicht mehr wollte, die meisten Sachen hatten dann schon ein Paar Macken, die Barbies hatten viele Kratzer, ab und an mal ein paar Haare abgerissen oder geschnitten, die Playmobil Sachen alle nicht mehr ganz komplett, teils mal nen Sprung an Sachen, vom drauftreten, Stofftiere schon mal geflickt, aber alles nicht so tragisch, hab den Sack dann da um der Ecke in der Kita abgegeben, die Erzieherinnen haben sich riesig gefreut, die Sahcen, waren alle im Gegensatz zu dem, was alles dort war wirlich in gutem Zustand.


    Genauso wie mit den Lebensmitteln in Supermärkten, gut wenn es abgelaufen ist, oder schlecht aussieht, muss es raus, gibt aber Tafeln, wo man das von abholen lassen kann, die wiederum verteilen das an Schulen, wo Kinder teilweise 8 Std. ohne irgend was gegessen zu haben verbringen müssen, wir könnten uns auch eine menge Müll sparen, wenn nicht viele so gleichgültig mit manchen Sachen umgehen würden.

  • Ich habe auf dem letzten Trödel einen Superpinto mit sehr wenig Rubs gesehen. Der wollte nur 3 Euro für. Ich hatte aber kein Geld mehr! ;( Das ist so ärgerlich...
    Außerdem ncoh irgendso ein Breyer hatte der angeboten, glaube der heißt Weathergirl, für 30 Euro. Vorher hatte ich nähmlich das ganze Geld für einen uralten Schleich Isi (20 cent) und ein Bully Hanno, Farbe Schimmel (1 €) und ein Shirefohli ohne Rubs (3 €) ausgegeben.

  • Heutige Kids sind eben meist verwöhnt und erkennen den Wert von Dingen nicht mehr. Die gehen dann nicht nur mit Spielzeug so um, sondern auch mit echten Tieren. :thumbdown:
    Allerdings sind es meist die reichen Eltern, die die Kinder mit teurem Zeug eindecken. So meine Erfahrung.


    Es muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Eltern keine Zeit haben. Ich war auch ein Schlüsselkind, aber ich wusste mich zu beschäftigen.


    Bei uns hat ein neuer, großer Flohmarkt aufgemacht, da werde ich Ende Mai mal reinschauen.

  • ja davon kann ich ein lied singen, einmal ne größere feier bei uns (zu glück war das breyerregal nicht in patschehändereichweite) und schon sind fast alle schleichis von mir bis auch paar wenige nur noch als custbodys verwendbar ._____. zwar fehlen keine beine oder so aber durch das werfen und drauftreten sind jetzt macken drin.... nächstemal schließ ich ab

  • Uebermaessiges Spielzeug hatte ich ganz sicher nicht , auch nciht allzu viel typisches Maedchen -Spielzeug. Meine Barbie-Sammlung hat sihc auf ne Reiter-Barbie und zwei wahrscheinlich ncihtmal echte Barbie-Pferde(mit Gelenken, die ich irgendwann kauputtgespielt hab) beschraenkt. Auf nem Flohmarkt war ichein einziges Mal zum Verkaufen, nachdem aber der Stuhl auf den ich draufsass , das einzige war, dass ich haette verkaufen koennen (und der gehoerte mir nicht wirklich, also wurde daraus nichts), hab ich das nicht wieder gemacht. Meine Eltern haben dann irgnedwann das spielzeug (Lego, Playmobil) an andere Kinder weiterverschenkt, deren Eltern nicht so reich waren . Wenn's dann irgendwann dazu kommt , dass Kinder mit ihrem Spielzeug nicht spielen duerfen, weil es in x Jahren ja Unsummen an Geld bringen koennte, dann ist das auch irgnedwie traurig.

  • Spielzeug ist zum Spielen da. Ich habe es immer so gehandhabt, dass wir die Sachen an denen meine Tochter kein Interesse mehr hatte, weil sie altersbedingt nicht mehr richtig waren, auf dem Flohmarkt verkauft haben und von dem Erlös einen neuen Spielzeugwunsch erfüllt haben, der jetzt vorhanden war. Damit sind wir immer ganz gut gefahren und haben nicht mehr Gebrauchtes auf dem Dachboden oder im Keller rumliegen.

  • Ich hab echt Glück gehabt, und noch ein bisschen gehandelt ^^ Ich mag das VB auch sooo gern, und hab mich damals zum Wichteln sehr über mein 1. gefreut, war ein Cust von pony-anne :)
    Hab nochmal nachgeschaut, das andere müsste eine stehende alte Trakkistute sein, glaub ich..