Laurea (RPG) - Let the game begin

      Ava Scarcliff
      Mein Blick wurde etwas kühler. "Das Thema war schon beinahe abgehakt, der Herr konnte ja dann doch nicht widerstehen", meinte ich. Ich hatte mich eigentlich damit abgefunden, dass das nichts mehr werden würde, aber dann hatte Aziel sich umentschieden. Die Initiative war nicht länger von mir ausgegangen.
      Als er erneut von Noxo sprach, seufzte ich. Wer keine Ahnung hatte ... "Was will man bei versengten Federn schon groß tun? Die sind totes Material, man kann nur darauf warten, dass sie nachwachsen. Einen anderen Schaden hat Noxo ja nicht davongetragen."
      Damit suchte ich meinen Beutel und zog den Umhang hervor. "Kommst du mit in die Stadt oder willst du noch länger hier rumsitzen?", fragte ich ihn. Bei meinen Einkäufen hatte ich Klamotten für die Nacht vergessen und außerdem war mir nach einem guten Essen...
      Meine Threads:
      Aktuell KEINE Aufträge. (Bis vermutlich Ende des Jahres.)
      Aziel
      "Du machst es mir nicht so leicht", erwiderte ich grinsend. Bei ihren Worten in Bezug auf den Raben schüttelte ich amüsiert den Kopf. "Dafür sah er ziemlich kaputt aus. Klar, totes Material, aber wenn man will, dass das heilt..." Ich seufzte. Hatte ja keinen Sinn. Also nickte ich auf ihre nächste Frage und griff nach meinem Hemd. "Sicher. Zwischen den verschiedenen Kontrollen kann ich mir auch mal eine Pause gönnen und so aktiv, wie ich die letzten Tage war, muss so ein kleiner Spaziergang schon möglich sein. Hoffentlich war er das, denn sonst würde ich hier endgültig durchdrehen. Aber Ava würde ich das wohl eher nicht zeigen, sie schien auch nicht in der Laune zu sein und verärgern wollte ich sie nun wirklich nicht. Nicht, wo wir uns gerade ausnahmsweise zu verstehen schienen. Und vielleicht war ich ihr das nach den Ereignissen letzter Nacht auch schuldig.
      "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
      -Edward Snowden
      Ava Scarcliff
      Ich stöhnte beinahe genervt auf. "Wenn ich meine Haarspitzen abfackeln würde, würde ich die restlichen Haare doch auch nicht einschmieren oder in irgendwas einwickeln", gab ich kopfschüttelnd zurück. Ich hob Noxo auf meine Schulter und dann meine Kapuze auf meinen Kopf, ehe ich mich erneut an Aziel wandte. "Dann los", sagte ich nur, bedeutete ihm mit einem Nicken meines Kopfes, mir zu folgen und trat dann zur Tür.
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      Aziel
      "Im Gegensatz zu seinen Federn sind deine Haarspitzen aber weit von der Haut entfernt", gab ich gelassen zurück, griff nach meinem Schwert, dessen Gurt ich mir um die Hüfte wickelte und setzte mich dann in Bewegung. Ava kannte das Dorf mit Sicherheit besser als ich und so würde ich ihr folgen. Sie war immerhin schon einmal dort gewesen. Aber dieses Mal würde ich auf sie aufpassen. Niemand würde ihr etwas tun und damit ungeschoren davonkommen. Niemals. Und sollten wir auf den Kerl treffen, der sie so zugerichtet hatte, würde ich ihn höchstpersönlich zur Hölle fahren lassen.
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      -Edward Snowden
      Lumira

      ​Narviks Worte waren so unglaublich lieb, genau wie das Lächeln, dass er mir schenkte. Ich erwiderte es sofort. "Tja, Pferde sind halt die intelligenteren Wesen", bemerkten ich dann jedoch noch mit einem breiten Grinsen und schnippte mit meiner Hand in seiner leicht gegen seine Finger. "Uva hat echt Glück gehabt. Aber ich auch." Ich sah die Stute lächelnd an. "Ich hoffe, du kannst damit umgehen. Besser als der Herr hier", meinte ich und gab Ariven einen spielerischen Klaps auf die Schulter. Er drehte kurz den Kopf zu mir und prustete einmal, sodass er es Tröpfchen regnen ließ.
      PK
      Narvik
      Lumiras Worte ließen mich noch breiter lächeln, doch noch ehe ich etwas erwidern konnte, schien ihr Pferd erstmal die gesamte Umgebung mit seinem Speichel gießen zu wollen, was mich lachen ließ. Uva kräuselte nur die Lippen und schüttelte sich dann, was es mir nicht einfacher machte, aufzuhören, zu lachen. "Ich fürchte, niemand wird sich mehr um uns streiten als die beiden", stellte ich fest.
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      -Edward Snowden
      Lumira

      ​Dieses Pferd. Meine Mundwinkel wanderten nach oben und Narvik neben mir fing an zu lachen. Uva schien die Dusche nicht so zuzusagen, denn sie schüttelte sich und kräuselte die Lippen, was sie fast ein bisschen pikiert aussehen ließ.
      ​"Da magst du Recht haben", erwiderte ich kichernd und fiel dann in sein Lachen ein. Die beiden waren wirklich unglaublich. Unglaublich stur, unglaublich eifersüchtig und unglaublich treue und ehrliche Gefährten. "Vielleicht tun sie sich ja zusammen", überlegte ich weiter.
      PK
      Narvik
      "Du meinst, am Ende würden sie so wie wir werden?", fragte ich lachend, ehe ich zu Uva blickte. "Eigentlich könnte ich mir das sogar gut vorstellen. Gegen andere Pferde hat die Kleine ja zum Glück nichts. Und selbst wenn, dann ist es ihr Problem und sie wird weitersuchen müssen." Ich sah wieder zu Lumira und lächelte. "Ich für meinen Teil bin ja schon fündig geworden."
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      -Edward Snowden

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      Lumira

      Ich lachte bei Narviks Ausführungen. "Ja, wer weiß... Süß sind sie zusammen auf jeden Fall. Ich hätte gedacht, Ariven wäre misstrauischer. Dank mir war er bisher ja eher ein... Einzelgänger." Ich grinste schief. Ich fühlte mich ziemlich schlecht und schuldig dafür, dass ich ihn die letzte Zeit alleine im Wald hatte halten müssen. Auch, wenn ich nie das Gefühl gehabt hatte, dass es ihm damit schlecht ging, hatte er Artgenossen bestimmt vermisst.
      Narviks letzter Satz holte mich wieder aus meinen Gedanken zurück und augenblicklich kehrte das Strahlen in mein Gesicht zurück. Gleichzeitig durchflutete mich wieder dieses wunderbare Gefühl der Wärme. "Das kann ich nur erwidern", sagte ich und sah ihm lächelnd in seine funkelnden, grünen Augen.
      PK

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      Narvik
      Lumiras Worte ließen mich lächeln. Am liebsten wär ich jetzt abgestiegen und hätte sie gerne geküsst, aber wir mussten weiterreiten. Der Blick, den Lumira mir zuwarf, ließ mich breit lächeln. So schöne Augen, so ein schönes Lächeln... "Sehen wir zu, dass wir weiter kommen, immerhin will ich heute noch einen netten Ort für die Nacht finden. Und das ist unschuldiger gemeint, als es klingt."
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      Cadino
      Skeptisch runzelte ich die Stirn. "Ich hoffe, dass Euch klar ist, dass manche der Wachen nicht sonderlich nachlässig sind, wenn es um Kopfgeldjägerinnen und Kopfgeldjäger geht. Zwar helfen jene dem König auch nicht gerade wenig, doch im Prinzip sind sie eine Randgruppe und manche Wachen sind da strenger und würden Leute wie Euch als Kriminelle einbuchten, andere würden beide Augen zudrücken." Nun gut, ich würde die Wachen nicht verständigen, denn das wäre wohl mehr als ungerecht. "Ich würde Euch raten, ein wenig vorsichtiger zu sein. Ich sehe keinen Grund, weshalb ich annehmen sollte, dass Ihr im Moment eine Gefahr darstellt, aber seid Euch gewiss: Es gibt Menschen, die das anders sehen. Und die werden nicht zögern, ein paar Wachen herbeizurufen, die Euch hinter Gitter stecken, noch bevor Ihr überhaupt ahnt, was los ist." Meine Worte entsprachen nicht so ganz der Wahrheit. Ich musste mich durchaus sorgen, denn immerhin dürfte diese Yara Blut an ihren Fingern kleben haben, wenn auch im übertragenen Sinne. Das mochte mir zwar nicht gefallen, doch im Moment musste ich mich damit arrangieren.
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      -Edward Snowden

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      Yara
      "Das ist mir selbstverständlich klar. Schließlich ist mein Beruf nicht ungefährlich", meinte ich. Ich hoffte, er würde mich nicht verpfeifen. "Ich habe sowieso nicht vor, hier und jetzt Hand anzulegen", schob ich noch nach. "Und ich werde vorsichtiger sein, das hätte ich von selbst auch gemacht", versprach ich. "Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen!", versicherte ich. Dann sprang ich auf und machte mich auf den Weg in den Stall. "Hallo, Dicker!", flüsterte ich meinem Hengst zu.

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      Aziel
      Ava und ich erreichten das Dorf ohne Zwischenfälle, was für uns beide wirklich bemerkenswert war. Es hätte mich nicht gewundert, wenn wir auf dem Weg entweder angefallen worden wären, oder uns gar geprügelt hätten. Uns beiden war vermutlich alles zuzutrauen, von Zärtlichkeiten bis Beleidigungen. Das hatten wir die letzten Tage wohl eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
      Während wir also durch die Straßen schlenderten, bemerkte ich an einer Straßenecke zwei Obstverkäuferinnen, eine alte Dame und eine junge Frau, denen ich allerdings nicht weiter Beachtung schenkte. Als wir jedoch an ihr und ihrem Stand vorbeigehen wollten, sprach die junge Frau uns, nun ja, eher mich, an. "Guten Tag, der Herr, kann man Euch etwas anbieten?" Ich schüttelte nur den Kopf und ging weiter. Hinter mir hörte ich die beiden Frauen tuscheln. Worum auch immer es ging, es lag sicher nicht daran, dass ich abgelehnt hatte. Was auch immer der Grund sein sollte, es kümmerte mich relativ wenig, weshalb ich ihnen auch weiter keine Aufmerksamkeit zuteil werden ließ.
      Ava und ich bogen um die nächste Straßenecke, als ich mit einem Mal Schritte hinter uns vernahm. Ich drehte mich um. Die junge Obstverkäuferin kam auf uns zugelaufen. In den Händen hatte sie einen kleinen Korb mit ein paar Früchten. Keuchend kam sie vor mir zum Halten. "Ich wollte Euch gerne diese Früchte schenken", erklärte sie und reichte mir den Korb mit dem Obst, ehe sie ein wenig verunsichert weitersprach. "Und... ich wollte fragen... ob Ihr vielleicht Lust hättet, Euch abends mit mir im Gasthaus am Hauptplatz zu treffen..." Ein wenig unsicher blickte sie mich aus ihren dunklen Augen an, während sie scheinbar ohne es zu merken, mit einer Strähne ihres gelockten blonden Haares spielte. Ein wenig irritiert, wie ich war, wusste ich erstmal nicht, was ich erwidern sollte. Es war klar, ich musste ihr einen Korb geben und das nicht auf die Weise, wie sie es gerade eben getan hatte, sondern wohl eher im sprichwörtlichen Sinne. Manchmal verteufelte ich mein Dasein durchaus. Da sah ich gut aus und hatte wohl auch die nötige Ausstrahlung und dann geriet ich in solche Situationen, wenn ich sie wirklich absolut nicht brauchen konnte. In dem Fall würde mich das nicht stören, denn ich hatte Ava und das war mehr, als ich mir je erträumt hatte, doch nun konnte ich sehen, wie ich diese Situation meisterte.
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      -Edward Snowden

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      Ava Scarcliff
      Schon, als diese Obstverkäuferin sich bei Aziel erkundigt hatte - nur bei Aziel wohlgemerkt, und ich glaubte kaum, dass ich so leicht zu übersehen war -, ob man ihm etwas anbieten könnte, hatte ich einen Anflug von Skepsis bemerkt, doch jetzt, als sie hinterhergelaufen kam, betrachtete ich sie beinahe misstrauisch. Und zu Recht war ich ihr mit Argwohn begegnet, denn da erdreistete sie sich doch tatsächlich, Aziel noch nach einem Treffen zu fragen. Demonstrativ griff ich nach dessen Hand, verschränkte meine Finger mit seinen und bedachte die Blondine mit einem niederträchtigen Blick. Meine Lippen umspielte ein verächtliches Lächeln, als ich ein "vergiss es" zischte.
      Andererseits musste ich mir einen gewissen "Herrn" nachher auch noch vorknöpfen - er zögerte. Dachte er ernsthaft darüber nach?
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      Aziel
      Ava griff nach meiner Hand, was normalerweise nicht ihre Art war. Das war kein gutes Zeichen. Als ich gerade ansetzte, um die Frage der Obstverkäuferin zu beantworten, und die Antwort wäre selbstverständlich zu Avas Gunsten ausgefallen, kam mir die junge Blondine zuvor. "Offenbar seid Ihr also doch nicht seine Schwester, wie ich anfangs erhofft hatte", stellte sie seelenruhig fest und sah erst zu Ava, dann zu mir. Ich ergriff die Chance, als sie verstummt war, um meinen Standpunkt klarzumachen. "Ich denke, ich muss Euch enttäuschen, Fräulein, aber es findet sich mit Sicherheit ein anderer Mann, der mehr Interesse an Euch zeigt. Mit diesen Worten setzte ich mich in Bewegung. Je schneller ich aus dieser Situation fliehen konnte, desto besser. Und es war auch besser für die Obstverkäuferin, wenn wir verschwanden, denn ich zweifelte daran, dass Ava sie verschonen würde, wenn diese Frau noch länger Interesse an mir zeigen sollte. Das würde zwangsläufig schiefgehen, schiefgehen müssen.
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      -Edward Snowden

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      Ava Scarcliff
      Seine Schwester? Seine Schwester? Verschiedener konnten wir ja wohl kaum aussehen. Ich schnaubte leise und wollte zu irgendeiner bissigen Antwort ansetzen, so wie dieses Weib eine verdient hatte, aber Aziel war schneller. Er lehnte ab. Also hatte er die richtige Entscheidung getroffen - zu seinem Glück. Dennoch nahm ich meine Hand wieder weg, sobald wir uns ein wenig entfernt hatten.
      Warum hatte er nicht sofort abgelehnt? Hatte er wirklich darüber nachgedacht, sich mit dieser Tussi zu treffen?
      Wenn ich nun dem Falschen vertraut hatte?
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      Aziel
      Ava zog die Hand zurück, als wir uns entfernt hatten und das bestätigte meine Annahme. Es war nicht darum gegangen, meine Hand zu halten, sondern eher darum, Besitzansprüche geltend zu machen. Schließlich jedoch teilte ich trotz meiner Sorge, die Situation könnte Ava sauer aufgestoßen haben, meine Gedanken mit ihr, auch in der Hoffnung, die Stimmung wieder ein wenig auflockern zu können. "Mir ist ja schon vieles passiert. Dass Frauen mich auf offener Straße beschimpft, angeschrien, geschlagen oder eben auch angegriffen haben", mit einem belustigten Seitenblick sah ich zu Ava, "aber so etwas ist mir noch nie passiert. Hat die das ernst gemeint, oder wollte die mich veräppeln?" Fragend sah ich zu ihr. Als Frau musste sie sowas doch am besten beurteilen können, ich war mir gerade nicht mehr so sicher...
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      Ava Scarcliff
      "Ach? Dich hat noch nie eine angemacht? Komisch...", erwiderte ich schnippisch. Die Anspielung auf mich entging mir nicht und ich konnte es mir nicht nehmen lassen, ihn mit einem "es war ein Feld" zu berichtigen. Den Blick richtete ich dabei kein einziges Mal auf ihn, sondern sah starr nach vorne. Möglicherweise sah er deshalb nicht, wie ich die Augenbrauen hob, mein Schnauben jedoch musste er hören. "Willst du mich veräppeln?" Als ob er nicht gemerkt hatte, dass sie was von ihm wollte...
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      Aziel
      "Sicher nicht auf der Straße", erwiderte ich. Als sie mich korrigierte, dass es sich dabei um ein Feld und nicht um eine Straße gehandelt hatte, konnte ich mir ein leises Lachen nicht verkneifen, dass mir allerdings bei ihren nächsten Worten im Halse stecken blieb. "Wieso sollte ich?", fragte ich verwirrt. Würden wir jetzt wieder diese Diskussion über Vertrauen führen? Was wollte sie dann von mir wissen, um einzusehen, dass sie mir vertrauen konnte? Doch eines war klar: Egal, was sie von mir wissen wollte, wenn sie es verlangte, dann würde ich es ihr sagen. Bedingungslos.
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      Ava Scarcliff
      Nun war ich doch so gnädig, ihn eines Blickes zu würdigen, was ich an seiner Stelle jedoch nicht unbedingt als positiv auffassen würde.
      "Dann hat sich das ja jetzt geändert. Herzlichen Glückwunsch", erwiderte ich trocken. Dann schwieg ich. Dafür wandte ich mich wieder Noxo zu, den ich in den letzten Tagen wohl etwas vernachlässigt hatte. Ich hob die Hand und strich mit dem Finger über den Flaum unterhalb seines Schnabels, was ihm einen zufriedenen Laut entlockte. Meine Zuwendungen sorgten dafür, dass er seinen Kopf an meinen drückte. Dennoch hob sich keiner meiner Mundwinkel. Nicht auch nur ein winziges bisschen.
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