Laurea (RPG) - Let the game begin

      Narvik
      "Ich bin mir mit dem was ich sage, immer sicher. Sonst würde ich es ja nicht sagen", erwiderte ich. Außerdem sah ich keine Alternativen. Sie konnte ja schlecht unter freiem Himmel schlafen, oder? Und so einer hübschen, ansehnlichen Frau wie ihr würde ich das auch gar nicht zumuten wollen, wenn es sich vermeiden ließ. Nein, in der Unterkunft war sie besser aufgehoben. Sie konnte auf dem Bett schlafen, ich würde, in alter Manier, mit dem Boden vorlieb nehmen.
      Als sie ihre Schwester ansprach, legte ich den Kopf wieder schief. "Natürlich könnt Ihr. Was ich mich eher frage..." Ich konnte es nicht glauben, dass ich das tatsächlich vorschlug, aber der Abschied von ihrer Schwester schien ihr so weh zu tun, erinnerte mich an den Tag, an dem ich erfahren hatte, dass ich meinen Bruder nie wieder sehen würde, sodass ich mich beinahe dazu gezwungen sah. "...Wollt Ihr sie mitnehmen?"
      "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
      -Edward Snowden
      Lumira

      ​"Wirklich?" Meine Augen wurden groß. Ich hatte mir schon oft ausgemalt, einfach mit Elin gemeinsam abzuhauen. Aber es war immer mehr als nur unrealistisch erschienen, wenn man bedachte, dass ich es wohl nicht einmal alleine aus der Stadt herausgeschafft hätte. Fakt war nur, dass ich sie ziemlich überfallen würde. Ob meine kleine Schwester jemals darüber nachgedacht hatte? Über eine Flucht? Ihr war es nie so schlecht ergangen wie mir, im Gegensatz zu mir schienen unsere Eltern sie sogar wirklich zu mögen. Auch etwas, dass mir in der Vergangenheit reichlich Kopfzerbrechen beschert hatte, bis ich es irgendwann aufgegeben hatte.
      PK
      Narvik
      Ich zuckte mit den Schultern. "Wenn Ihr wollt, dann nehmt sie doch mit. Aber auch das müsstet Ihr jetzt entscheiden und ohne meinen Schutz kehrt Ihr sowieso nicht zum Haus zurück", erklärte ich bestimmt. Auf keinen Fall würde ich zulassen, dass sie wieder gefangen werden konnte. Jetzt, wo sie bereit war, zu fliehen, würde ich nicht zulassen, dass man ihren Traum von einem selbstbestimmten Leben in Frieden zerstören konnte. Mit meinen Fähigkeiten würde ich sie zur Not auch beschützen können. Denn weder ihre Mutter, noch ihr Vater würden mir gewachsen sein. War ich erstmal in der Situation, dass es von mir abhing, was weiter geschah, würde ich erstrecht nicht versagen, weil ich es mir nicht leisten konnte, zu versagen.
      "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
      -Edward Snowden
      Cheveyo

      Schweigend hatte ich zugehört - man mochte kaum glauben, was er da sprach. Und ich glaubte ihm nicht. Nicht, bevor ich mir sicher sein konnte, dass die junge Frau nicht verschwinden würde, nachdem sie mit ihm mitgegangen war.
      Mit ihr zu diskutieren machte keinen Sinn - nicht solange er vor Ort war... allerdings kam mir eine Idee. Schweigend trat ich zurück und in den Wald.
      Momentan herrscht absoluter Kaufstopp - außer bei denen, die ich bereits zugesagt habe!

      Sims-Story-Thread: Sunset Valley Flatshare - Start ab S. 3
      Westernpassion: Martin Darkmoor
      Equinepassion: Madison Darkmoor
      Lumira

      ​Ich wusste gar nicht, warum ich noch zweifelte. Der Gedanke, auch Elin aus diesem schrecklichen Haus retten zu können, war absolut wunderbar. Und eigentlich genau das, was ich mir als große Schwester mit Beschützerinstinkt immer gewünscht hatte.
      ​Und trotzdem spürte ich eine Unsicherheit. Zwar hatten wir all die Jahre unter demselben grauenvoll unschuldig aussehenden Dach gewohnt, aber ich war das Gefühl nie losgeworden, dass Elin es möglicherweise nicht so schrecklich fand wie ich.
      ​Dass Narvik mich nicht alleine zurückgehen lassen wollte, hinterließ eine angenehme Wärme in mir. Er sorgte sich um mich. Und wollte sich, wie es schien, im Zweifelsfall mit meinen Eltern anlegen.
      ​Ich wollte gerade etwas antworten, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung aus Cheveyos Richtung wahrnahm. Als ich mich umdrehte, sah ich gerade sein goldenes, pferdiges Hinterteil im Gebüsch verschwinden.
      ​Damit hatte ich nicht gerechnet, er hatte Narvik nicht einmal noch eine geladene Bemerkung zum Abschied entgegengeschleudert.
      ​Ich runzelte die Stirn. Was sollte das? Er hätte sich doch wenigstens von mir verabschieden können oder war nun auch ich in seine Ungunst gefallen, weil ich Kontakt zu Narvik hatte? Unschlüssig biss ich mir auf die Lippe, ehe ich mich wieder zu Narvik umwandte. "Vielleicht sollte ich besser mal nach ihm sehen..." Ich seufzte. "Falls er sauer auf mich ist."
      PK
      Narvik
      Den Abgang des Zentauren hatte ich nur aus dem Augenwinkel bemerkt, doch eigentlich war er mir herzlich egal. Jemand, der sofort dermaßen geladen war, interessierte mich nicht. Doch als Lumira nun dadurch verunsichert wurde, zog ich die Augenbrauen zusammen. "Ich sage es ja nur ungerne, aber wenn Ihr Eure Schwester mitnehmen wollt, dann müssen wir jetzt etwas unternehmen. Später könnte es zu spät sein und ich werde Euch nicht mehr zurück in dieses verdammte Haus gehen lassen, wenn der Tag anbrechen sollte", machte ich klar. "Zur Not würde ich Euren Willen wohl auch gewaltsam durchsetzen, zumal Eure Eltern mir nicht so scheinen, als wären sie Unschuldsengel, aber dann werden sie wissen, mit wem sie es hier zu tun haben und dann haben sie womöglich einen Ansatz, Euch zu suchen." Der Gedanke missfiel mir. Zwar würde es für mich kein Problem darstellen, diesen Leuten zu zeigen, wer am längeren Ast saß, doch wenn sie eine Ahnung hatten, mit wem ihre Tochter unterwegs war, würde es ihnen nur helfen, sie zu finden. Meine Absicht war es, ihnen so wenig Hinweise wie nur möglich zu liefern.
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      -Edward Snowden
      Lumira

      ​Unglücklich kaute ich auf meiner Unterlippe. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich hatte auf einmal regelrecht Angst, noch einmal zurückzukehren, jetzt, wo ich einmal hier draußen war. Andererseits würde ich mich schlecht fühlen, wenn ich Elin zurückließ. Aber würde ich sie hier draußen wirklich so viel besser beschützen können, wie ich dachte? Ich schaffte es vermutlich schon alleine nicht, überhaupt bis hinter die Stadt zu kommen. Ohne Narvik wäre ich aufgeschmissen, auch, wenn ich das nur ungerne zugab. Der Gedanke missfiel mir natürlich, sie bei weiterhin in diesem haus, bei diesen Menschen zu wissen, aber ihr erging es lange nicht so wie mir. Sie hatte Freundinnen, die sie besuchen durften und sie kam regelmäßig hinaus. Eine Tatsache, die vor lauter Grübeln beinahe mein Gehirn umgegraben hatte. Aber letztendlich hatte es mich nicht gekümmert, denn die Hauptsache war immer gewesen, dass es ihr gut ging. Jetzt, wo ich so darüber nachdachte, hatte sie wohl nie verstanden, wieso ich unbedingt wegwollte. Vielleicht würde sie wirklich gar nicht wegwollen. Für mich unvorstellbar, aber...
      ​Ich konnte nur hoffen, dass sie sie nicht schlechter behandelten, wenn sie älter wurde. Und wenn doch, dann würde ich einen Weg finden, ihr zu helfen. Wenn ich erstmal an einem sicheren Ort war, würde ich es schon irgendwie schaffen, sie nachzuholen. Aber mein Entschluss stand fest, als ich Narvik nun direkt ansah.
      ​"Ich gehe nicht zurück. Du hast recht."
      Sie würden ihr nicht wehtun, das wiederholte ich immer wieder in Gedanken. Außerdem wollte ich wirklich nicht, dass Narvik tiefer in die ganze Sache reingezogen wurde, als er ohnehin schon drinsteckte, dadurch, dass er mir half. Aber solange sie nichts von ihm wussten, war das immer noch ein entscheidender Vorteil.
      "Aber ich möchte ihr eine Nachricht hinterlassen", meinte ich schließlich. Denn ganz ohne Erklärung konnte ich auch nicht gehen. Das würde mir Elin niemals verzeihen und ich mir wohl auch nicht. Sie musste wissen, dass ich sie nicht vergessen hatte. Jetzt musste ich nur noch einen Weg finden, ihr meine Nachricht zu übermitteln...
      PK
      Narvik
      Fragend hob ich die Augenbrauen. Was sollte das denn jetzt werden? Abgesehen davon, dass sie mich schon wieder duzte, was mir herzlich egal war, fragte ich mich, was sie damit jetzt sagen wollte? "Ihr... geht nicht zurück? Nehmt Ihr Eure Schwester jetzt nicht mit, oder wie darf ich das verstehen?" Ich seufzte. "Wie auch immer, ich helfe Euch, komme was da wolle. Ihr wollt Ihr eine Nachricht hinterlassen... Macht es doch, wie Ihr es schon bei mir gemacht habt: Kreide und Rinde. Alternativen sehe ich im Moment keine. Ich trage kein Pergament bei mir."
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      -Edward Snowden
      Malverik

      "Komm schon Aena. Wir haben nicht ewig Zeit. Ich habe eigentlich keine Lust, die Nacht hier draußen zu verbringen!" Barbadoss schnaubte wie zur Zustimmung. Wir waren jetzt schon eine ganze Weile unterwegs ohne in einem Dorf Rast zu machen. EInfach, weil wir an keinen vorbei gekommen waren. Ich war zwar gerne draußen, aber manchmal wollte man einfahc ein normales Bett und sich nciht selbst um sein Essen kümmern müssen. Aber wenn die kleine Nervensäge weiter so trödelte würde daraus wohl nichts werden. Vermutlich hatte sie wieder irgnedwas gefunden oder gesehen oder gehört was sie interessierte. Oh man, wenn ich sie nciht so gern hätte, hätte ich sie schon längst an irgendeiner Straßenecke stehen gelassen. Aber so... Mit einem Seufzen wendete ich Barbadoss und und schaute Aena an. "Was machts du denn da schon wieder?"
      Aena Keleis
      Grinsend beobachtete ich das Eichhörnchen, das sich an einer Nuss zu schaffen machte, da hörte ich Malverik nach mir rufen. Seufzend erhob ich mich und näherte mich wieder meiner Rappstute. "Da war ein niedliches Eichhörnchen. Flauschig und mit großen Augen. Für so ein flauschiges Etwas muss doch Zeit sein." Mit diesen Worten schwang ich mich wieder in den Sattel. "Aber gut, wir können weiter. Auch, wenn dieses Eichhörnchen viel zu süß ist, um es da einfach sitzen zu lassen. Irgendwann fange ich eines und halte es mir als Haustier", scherzte ich. "Vielleicht bilde ich es auch zum Krieger aus, dann muss ich selbst nicht kämpfen und es macht meine Arbeit. Das wäre doch mal was. Ein Dienst-Eichhörnchen... Wie viel man für so eines wohl bekommen würde?"
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      -Edward Snowden
      Malverik

      Ungläubig musste ich den Kopf schütteln. Natürlich, ein Einchhörnchen. Aber gut das Bild eines Kampf-Eichhörnchens war schon lustig. Unweigerlich grinste ich. "Also, mir hat mal so ein schmieriger Typ in einem Gasthaus 7 Goldmünzen für dich geboten. Aber da ein dressiertes Eichhörnchen definitiv dich übertreffen würde, schätze ich du könntest bei den ganzen Adligen Stuhlwärmern reich werden. So wie wenn es um die größten Wandgemälde oder Schmuckstücke geht." Mit schaudern dachte ich an die unglaublich langweiligen Unterhaltung bei großen Essen. Nichts war so öde wie dicke alte Männer die mit sperrigen Gegenständen angaben. Vermutlich hatte Vater mir deswegen auf solchen Veranstaltungen den Mund verboten. Gut, dass das jetzt keiner mehr konnte. und deswegen: "Ich denke jetzt hat das Eichhörnchen genung Bewunderung bekommen. Lass uns weiter, wenn ich mich nicht täuche und das tue ich für gewöhnlich selten, ist dort hinten ein Dorf."
      Aena Keleis
      "Sieben Goldmünzen? Das ist aber verdammt wenig", stellte ich gespielt beleidigt fest. "Ich bin mehr wert als sieben lächerliche Münzen." Als er nun das Kampf-Eichhörnchen ansprach, grinste ich. "Vielleicht lässt es sich auch zum Kabarettisten erziehen, wer weiß? Oder zu einem Dieb, der die ganzen Münzen stiehlt und wir können uns ein schönes Leben machen." Wo ich so drüber nachdachte, war so ein Eichhörnchen sicher eine praktische Anschaffung. Vielleicht sollte ich tatsächlich mal eines fangen. Das durfte ich nicht vergessen. Bei Gelegenheit Eichhörnchen fangen.
      Nun ließ ich Farina zu Malverik aufschließen. "Na gut, dann sehen wir mal, was das Kaff... äh, ich meine Dorf, so zu bieten hat. Wenn auch keine Eichhörnchen." Über meine Schulter rief ich noch: "Auf Wiedersehen, flauschiges Eichhörnchen, es war mir eine Freude!"
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      -Edward Snowden
      Malverik

      "Es wird dich bestimmt vermissen. Ach und ich gehe nicht davon aus, das hier in der Umgebung mehr als ein Kaff zu finden ist, euer Genervtheit werdet wohl mit einer einfachen Matratze vorlieb nehemn müssen. Himmelbetten sind leider aus." Ich grinste sie an und beugte sich dann zu Barbadoss. "Ich kann nicht glauben, dass ich jemals gesagt habe ich hätte gerne eine kleine Schwester und wenn doch dann muss ich ganz schön betrunken gewesen sein, Kumpel." Der Rappe wand mir nur kurz den Kopf zu und ging dann gemütlich weiter. "Danke für deine Anteilnahme." In dem Moment tauchten ein paar einfache Häuser auf. "Siehst du Aena, ein so genantes Kaff, im Volksmund auch Dorf. Wie ich gesagt habe." Nein, ein Besserwisser zu sein ist nichts verwerfliches.
      Aena Keleis
      "Natürlich wird es mich vermissen. Sowas Tolles bekommt es so schnell nicht mehr zu sehen", erklärte ich mit ernster Miene, wobei das Funkeln meiner Augen verriet, dass es eher ein Scherz war. "Ich will auch gar kein Himmelbett. Da komme ich mir vor wie eine alberne Prinzessin. Fehlt nur noch die Krone und ein Prinz, der der Meinung ist, mich zu besitzen. Danke, ich bleibe bei der Matratze oder dem Boden. Beides bequem." Als ich die Häuser erblickte, rümpfte ich gespielt angewidert die Nase. "Das soll ein Dorf sein?", fragte ich mit gespielter Empörung. "Da sah das Eichhörnchen doch schon dorfähnlicher aus..."
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      -Edward Snowden
      Malverik

      "So ein Winzling wie du kann vermutlich auch in einem Eichhörnchen wohnen. Ich fürchte, das Dörfchen muss reichen. Hier wird dich auch bestimmt kein Prinz überfallen und in einem Palast einsperren. Obwohl ich auch ncit denke, dass das einer wollte." Ich zwinkerte ihr zu. Es sollte mal einer versuchen sie zu entführen, der hätte danach wohl keine Eier mehr. Die Frage wäre dann nur noch ob ich oder Aena dabei schneller wäre. Ich sah mich in dem kleinen Dorf um, es war wirklich erstaunlich ruhig. Auch nicht groß, aber sehr ruhig. Ernst sah ich Aena an. "Wir sollten wohl ausnahmsweise mal versuchen nciht zu viel Aufsehen auf uns zu ziehen. Sieht nicht nach einer so freundlichen Gegend für Fremde aus." dann musste ich noch grinsen. "Die dressierten Eichhörnchen sind denke ich zu hoch für diese Leute."
      Aena Keleis
      "Pfff. Als ob ich das nötig hätte." Wir näherten uns weiter dem Dorf und Farina wirkte gelassen, fast desinteressiert. Kein Wunder... "Das denke ich auch nicht. Ich habe eine chronische Prinzenallergie, das würde äußerst schmerzhaft für den Prinzen werden. Und für den Palast. Wenn ich den verlasse, liegt er in Schutt und Asche." Das Dorf wirkte beinahe verschlafen. Ich wusste nicht so recht, ob ich das mögen oder mich das beunruhigen sollte. Aber das ließ ich erstmal offen. Malveriks ernste Stimme missfiel mir dann doch. Das bedeutete, ich hielt mich besser daran. "Gut, dann versuche ich ausnahmsweise, lieb zu sein. Aber wenn hier irgendwelche Eichhörnchen das Dorf überfallen, bin ich nicht schuld..."
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      -Edward Snowden
      Malverik

      "Die Eichhörnchen Prinzessin mit ihrer Eichhörnchenarmee. Die könnte man super in eine Stadt schmuggeln. Nein im Ernst, ich weiß noch nicht was ich von diesem Dorf halten soll. Wenn ich nicht absolut keine Lust hätte mich selbst um Essen zu kümmern, wäre das ein Beobachten und Abwarten Moment. Himmel, war das immer langweilig. Sei froh das du nie wirklich so was machen müsstest." Suchend ließ ich den Blick über die Häuser schweifen. "Na dann wollen wir doch mal einen Gasthof suchen."
      Aena Keleis
      "Ich auch nicht so recht... Falls man es überhaupt 'Dorf' nennen kann. Ich meine, es ist eher eine Aneinanderreihung irgendwelcher Hütten, als ein Dorf. Und bisher hab ich hier kaum Menschen gesehen. Sind die vor uns weggelaufen?" Suchend ließ ich meinen Blick schweifen. "Vielleicht finden wir sowas wie eine Gaststätte, dann müssten wir sogar auf einige Menschen treffen." Scherzhaft fügte ich hinzu: "Falls es hier sowas überhaupt gibt. Bis jetzt deutet kaum etwas darauf hin."
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      -Edward Snowden
      Malverik

      "Oder vor Etwas bzw. Jemanden der vorher hier war." Das war natürlich nicht sehr günstig für eine ruhige Weiterreise. "Ich hoffe doch schwer das es so was gibt. Denn sonst wird es wohl eine genervte Nacht in den Wäldern. Sehr wahrscheinlich auch ohne großes Essen, zum groß was machen bin ich wirklich nicht in Stimmung." Außerdem müssten wir dann auch noch Wasser für die Pferde suchen. Dem Stimmungsbarometer half das jetzt nicht wirklich. "Komm, wir sehen uns einfach mal um. Spekulationen helfen da auch nicht."
      Aena Keleis
      Zustimmend nickte ich. "Vermutlich wäre das tatsächlich das Klügste." Farina schnaubte und senkte ihren Kopf ein wenig. So trotteten wir weiter durch das Dorf. "Ich glaube, Pferd hat Hunger", merkte ich an. "Wenn Farina über irgendein Feld herfällt, ist es nicht meine Schuld, um das gleich fürs Protokoll festhalten."
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      -Edward Snowden