Laurea (RPG) - Let the game begin

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    • Cadino
      "In Ordnung mag vielleicht die falsche Bezeichnung sein", stellte ich mit nachdenklicher Miene fest. "Jedoch ist offenbar ein Mann in der Gegend, mit dem ich unglücklicherweise bereits Bekanntschaft machen durfte. Nun ist dem aber so, dass ich ihn wohl zurecht für einen gefährlichen Kriminellen halte und zudem auch noch eine Rechnung mit ihm offen habe", erklärte ich. Irgendwer musste ihn stoppen und da ich sowieso persönliche Gründe hatte, würde ich mir etwas einfallen lassen. Nach dem, was er getan hatte, konnte ich wohl nicht dafür garantieren, dass er meine Rache unbeschadet überstehen würde. Das sollte auch nicht passieren. Er sollte bezahlen für das, was er getan hatte, dann erst würde ich dafür sorgen, dass er hinter Gitter kam. Dort, wo er hingehörte.
      "Arguing that you don't care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say."
      -Edward Snowden
    • Argine

      ​Wenig später kehrte der Rabe zurück. Beinahe schon riss ich den Zettel ab, nickte ihm knapp mit bewegungsloser Miene zu und setzte ihn zurück in den Käfig, bevor ich mich gelangweilt von dem Tier abwandte. Immerhin hatte es seinen Auftrag erfüllt.
      ​Ich hastete in mein Gemach, wo ich den Zettel eilig entfaltete. Cadino war also tatsächlich im Dorf und zu meiner Freude sehr verärgert über den Fremden. Doch was ich weiter las, trieb nun mir die Zornesröte ins Gesicht. Also doch.
      ​Dass es sich um einen Kriminellen handelte, war jedoch meine geringste Sorge. Alles andere hätte mich wohl auch überrascht.
      ​Wütend knüllte ich den Zettel in meiner Faust zusammen. Das setzte dem Ganzen wirklich die Krone auf.
      PK
    • Cadino
      "Das ist eine lange Geschichte und ich bezweifle, dass sie im Moment von Wichtigkeit wäre. Jedoch hat er mir etwas genommen, das mir sehr wichtig und unersetzlich war. Die Gefahr besteht, dass er anderen Leuten das ebenfalls antut. Und hierbei reden wir nicht von Diebstahl, denn Diebe alleine würde ich nicht mit so einer Beharrlichkeit verfolgen und ihnen Rache in dem Ausmaße schwören." Für einen Moment spürte ich den Wunsch, dass das Blut dieses Narvik, oder wie auch immer er heißen mochte, die Erde rot färbte... Vielleicht ließ sich das noch einrichten, doch er sollte nicht sterben. Er sollte im Kerker für seine Taten verrotten.
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      -Edward Snowden
    • Cheveyo

      "Herr...", setzte ich an. "Die junge Frau, die ihn begleitete, ist mir nicht unbekannt und sehr teuer - bitte, wenn eine Gefar bestehen sollte, so muss ich es wissen!"
      Es war nicht gelogen - ich mochte sie, auch, wenn ihr ihren Namen nicht kannte.
      Momentan herrscht absoluter Kaufstopp - außer bei denen, die ich bereits zugesagt habe!

      Sims-Story-Thread: Sunset Valley Flatshare - Start ab S. 3
      Westernpassion: Martin Darkmoor
      Equinepassion: Madison Darkmoor
    • Cadino
      Überrascht hob ich die Augenbrauen. "Wenn dem so ist, ändert das natürlich einiges." Ich seufzte. "In Ordnung. Also, das war so: Vor einigen Jahren, wie viele es waren, kann ich mittlerweile nicht mehr genau sagen, hatte ich eine kluge, hübsche und liebenswürdige Frau kennengelernt. Ziemlich bald hatten wir uns ineinander verliebt und nach einiger Zeit standen die Pläne einer Hochzeit. Dann tauchte dieser Mann auf. Er verbrachte einige Zeit mit meiner Verlobten, vermutlich wickelte er sie dabei um den Finger. Jedenfalls verschwand sie dann von einem Tag auf den anderen, sie ließ alles zurück und meldete sich nicht mehr bei mir. Dieser Mann war aber noch in der Stadt und als ich ihn auf meine Verlobte ansprach, antwortete er nur mit einem spöttischen Grinsen, dass er doch keine Ahnung habe und dass es wohl schlimm sein müsste, wenn einem plötzlich fehlt, was einem einst so am Herzen gelegen hatte. Daraufhin begann ich, nach ihr zu suchen und fand einige Leute, die bestätigen konnten, sie mit ihm gesehen zu haben. Das war an dem Tag, an dem sie zuletzt gesehen worden war. Er war der letzte Mensch, mit dem sie zu sehen gewesen war. Nun vermute ich, dass er ihr etwas angetan haben muss, denn es wäre zum einen nicht ihre Art, einfach zu verschwinden, zudem ließ sie alle ihre Besitztümer zurück, sie hätte nichts gehabt, mit dem sie ihr Leben weiter finanzieren hätte können." Schwermütig blickte ich in die Ferne. "So skrupellos, wie er gehandelt haben muss, war das sicher nicht das erste Verbrechen, das er sich zu Schulden hat kommen lassen."
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      -Edward Snowden
    • Cheveyo

      Für einen Moment blieb mir der Mund offen stehen. "Habt Dank, Herr!", sagte ich schließlich. Hast lief ich los, packte meinen Speer und schickte meinen Adler aus, den jungen Mann zu suchen.
      Er führte mich schließlich an den Rand des Dorfes. Es blieb vorerst nichts zu tun - denn es war wohl schwerlich verboten, zu lagern. Und so wartete ich, ließ ihn nicht aus den Augen.
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    • Cadino
      Irgendjemand musste diesem Mann Einhalt gebieten, so viel war mir klar. Ob der Zentaur, der nun so hastig aufgebrochen war, diese Aufgabe übernehmen würde? Sollte ich mich darauf verlassen? Konnte ich mich darauf verlassen? Vorerst würde ich nichts tun, denn mich kannte dieser Narvik ja und würde bei meinem Anblick vermutlich die Flucht ergreifen, nachdem ich schon das letzte Mal versucht hatte, ihn zur Rede zu stellen.

      Narvik
      Eine Weile schlief ich ruhig neben Uva. Erst als die Sonne sich langsam zu senken begann, es war wohl später Nachmittag, öffnete ich die Augen. Ein wenig hungrig war ich schon... also griff ich nach ein wenig Brot, die bei dem Sattelzeug in einen Beutel gefüllt war. Während ich mein Brot aß, beobachtete ich Uva, die ein wenig entfernt graste. Als ich schließlich aufgegessen hatte, pfiff ich der Stute zu und sie hob den Kopf, ehe sie in schnellem Trab zu mir zurückkehrte. Grinsend kraulte ich sie unter dem Schopf. "Du bist schon ein braves Mädchen..." Schließlich sattelte und zäumte sie, dann belud ich sie mit der restlichen Ausstattung, die wir bei uns hatten. Lässig schwang ich mich wieder in den Sattel und tippte sie an. "Auf geht's, Mädchen." Gemächlich setzte sie sich in Bewegung.
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      -Edward Snowden
    • Cheveyo

      Schweigend folgte ich ihm - mit einigem Abstand, doch ohne ihn aus den Augen zu verlieren. Ich fragte mich, was an der Geschichte wirklich dran war...
      Vorerst blieb mir nichts anderes übrig. Vielleicht bot sich die Chance.

      Ich erhöhte das Tempo und näherte mich schließlich. "Verzeiht, Herr?", fragte ich, wieder den Speer in den Boden neben mir steckend und wieder die Hände hebend.
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    • Narvik
      Während wir uns also langsam dem Dorf näherten, vernahm ich plötzlich eine Stimme und warf einen Blick über die Schulter. Ein Zentaur... Ich ließ Uva anhalten und sich umwenden. "Ja?", fragte ich etwas irritiert. Was wollte er denn von mir? Die Tatsache, dass ich ihn nicht kannte, beruhigte mich insofern, dass er wohl kein Feind sein konnte. Die Gesichter meiner Feinde kannte ich, sowie die der Leute, denen ich vertrauen konnte, wenngleich es von denen kaum welche gab. "Was gibt es?", fragte ich also nun etwas misstrauisch nach. Es erweckte nicht den Anschein, als ob er mich rein zufällig angesprochen hatte, oder? Andererseits war hier niemand sonst in der Nähe... Das wiederum konnte auch sehr schlecht für mich sein. Zu meinem Glück jedoch war Uva eine schnelle Stute, wenn es darauf ankam. aber vor allem war sie ausdauernd.
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      -Edward Snowden
    • Cheveyo

      "Ich bin Chronist aus dem Süden und versuche, zu verstehen, warum so viele Konflikte zwischen Menschen und Zentauren herrschen. Wäre es für Euch in Ordnung, wenn ich Euch ein paar Fragen stelle und gegebenenfalls eine Weile mit Euch Reise?"
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    • Narvik
      Na großartig. Sowas hatte mir gerade noch gefehlt. Ich brauchte niemanden, der mich aufhielt, sondern wollte nun alle Pläne danach ausrichten, Lumira zu helfen. "Ich fürchte, ich kenne mich in der Angelegenheit so wenig aus, dass es gar keinen Sinn macht, mich dazu zu befragen und was das Reisen angeht: Ich reise prinzipiell lieber alleine, muss so eine Einzelkämpfer-Sache sein", erwiderte ich kühl. "Vielleicht habt Ihr im Dorf ja mehr Glück..." Dort würde auch ich nach Glück suchen, denn das konnte ich gebrauchen, wenn ich eine Herberge finden wollte. Zumindest einen Stall, in dem ich Uva abstellen konnte. Zur Not könnte ich natürlich auch eine Stalltür irgendwie mit Gewalt öffnen, Uva für die Nachtstunden dortlassen und vor dem Morgengrauen zurückkehren. Wir würden sehen.
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    • Narvik
      Ich lachte leise, während ich Uva das Zeichen gab, weiter in Richtung des Dorfes zu trotten. Nach kurzer Zeit ließ ich sie angaloppieren, hatte ich doch keine Zeit zu verschwenden und sie noch Energien. So ließ es sich tatsächlich leben. Durch die Gegend reiten, mal hier, mal da sein. Doch, genau so musste das Leben sein. Nicht nur ich schien es zu genießen, sondern auch meine Stute. Als sie einmal für mehrere Tage im Stall hatte stehen müssen, hatte sie die Leute, die sich um sie hätten kümmern sollen, beinahe verletzt, so außer Rand und Band war sie gewesen. So gesehen hatten wir beide davon profitiert. Ich hatte mich um sie kümmern sollen, damit sie niemanden umbrachte, und die Chance genützt, um zu flüchten und sie hatte ihre Freiheit wiedererlangt.
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      -Edward Snowden
    • Lumira

      ​Ich saß in einer Ecke meines kleinen Zimmers auf dem Boden. Im Raum war es dunkel, ich hatte darauf verzichtet, eine Kerze anzuzünden. Ich wusste nicht, wie lange ich schon so da saß und still vor mich hinstarrte. Vollkommen lautlos. Meine Schultern bebten unaufhörlich, mein Gesicht schmerzte und stumme Tränen liefen mir über die Wangen.
      Die Standpauke meines Vaters, nachdem sie mich aus dem Keller geholt hatten, war schon schlimm genug gewesen. Ich hatte mich schon gewundert, dass meine Mutter nicht da gewesen war, um sich an meinem verschreckten Anblick zu erfreuen. Aber dann war sie doch heruntergekommen. Sie hatte offenbar etwas erfahren. Von wem, wusste ich nicht, aber mittlerweile spielte es auch keine Rolle mehr.
      ​Nachdem ich den Rest des Tages das gesamte Haus geschrubbt und alle Wäsche gewaschen hatte, die meine Mutter hatte auftreiben können - dabei hatte ich das bereits dreimal diese Woche getan -, hatte sie mich schließlich in mein Zimmer gesperrt. Seitdem saß ich hier, während ich langsam immer dunkler um mich herum geworden war.
      ​Schließlich erhob ich mich doch schwerfällig und tapste auf meinen nackten Füßen zu dem winzigen Tischchen hinüber. Vom langen, bewegungslosen Verharren in der zusammengekauerten Position, schmerzten meine Glieder.
      ​Ich tastete über das glatte Holt, bis meine Finger gegen den metallenen Kerzenständer stießen. Mit der anderen Hand griff ich ein Döschen mit einem rötlichen Pulver. Als ich es am Docht verrieb und leicht dagegen schnippte, entzündete sich eine kleine Flamme. Ich wollte gar nicht wissen, woher meine Mutter dieses Pulver hatte. Wahrscheinlich von irgendeinem Magier, der sich unter ihren Bekannten, die sie offenbar in ganz Laurea hatte, befand.
      ​Schnell entzündete ich mit der Kerze auch die restlichen, die im Zimmer verteilt standen, sodass ein schwacher Lichtschein entstand. Er sickerte unter der Tür hindurch bis auf den Flur. Dann wartete ich, bis meine Mutter kurz darauf die knarzenden Stufen der Treppen erklomm und löschte alle Kerzen wieder. Sie sollte denken, ich würde schlafen. Um diesen Eindruck zu unterstreichen, ging ich zum Bett hinüber und schlug die Decke geräuschvoll zurück, ehe ich sie wieder über mich zog. Ich drehte mich noch einmal raschelnd um, dann schwieg ich, während ich in die Dunkelheit starrte und so lange verharrte, bis ich die Tür zum Gemach meiner Mutter zuschlagen hörte.
      ​Leise stand ich wieder auf und schlich zum Fenster. Kühle Nachtluft schlug mir entgegen, es war aber immer noch recht früh. Trotzdem wollte ich keine Sekunde länger im Haus verlieren. Es war zwar recht hoch aufgrund der hohen Decken im Erdgeschoss. Aber ich tat das nicht zum ersten Mal.
      ​Draußen war es etwas stürmisch. Als ich auf das Fensterbrett stieg, wirbelte der Wind mein langes Haar wild durch die Luft und zerrte an meinen Kleidern. Ich klammerte mich konzentriert am Fensterrahmen fest, bis ich sicheren Halt an der Dachrinne fand. Ich hangelte ein Stück daran entlang, während dem meine Beine einen Moment lang frei in der Luft baumelten. Als ich das kleine Vordach unter mir erkannte, kniff ich die Augen leicht zusammen, um mir in der Dunkelheit einen Landepunkt zu suchen.
      ​Dann ließ ich los und landete eine Sekunde später sicher und beinahe lautlos auf de kleinen Dach. Von dort sprang ich die letzten Meter hinab und landete leichtfüßig auf dem Boden. Wenigstens jetzt war das Glück offenbar wieder auf meiner Seite. Auch, wenn es ansonsten ziemlich unzuverlässig war.
      ​Ich richtete mich vorsichtig aus der Hocke auf und rannte dann geduckt, bis ich den Schutz der Bäume erreichte.
      ​Aber auch da gönnte ich mir kein Aufatmen, sondern hielt erst an, als ich an der Stelle ankam, an der ich Narvik am Morgen begegnet war. Dort kauerte ich mich halb verdeckt hinter einem Gebüsch ins Gras, direkt neben einen dicken Baumstumpf. Der Baum war wohl einem Sturm zum Ofer gefallen. Hier würde ich auf ihn warten. Falls jemand anderes hier vorbeikommen sollte, wollte ich sicher sein, dass ich nicht gleich gesehen wurde. Auch, wenn das mehr als unwahrscheinlich war. So fühlte ich mich einfach sicherer.
      Ich lehnte meinen Rücken an den Stumpf und schloss die Augen. Die Stille der Nacht und des Waldes waren beruhigend. Allmählich fiel die Angst von mir ab. Und machte damit wieder den anderen Gefühlen Platz, die ich die ganze Zeit über krampfhaft zurückgehalten hatte. Diesmal machte ich mir gar nicht erst die Mühe, die Tränen zurückhalten und auch nicht vollkommen still zu sein. Trotzdem verhielt ich mich leise. Mein Weinen erschien mir so schon so unnatürlich laut in der umgebenden Stille.
      PK
    • Narvik
      Im Dorf fand ich zu meiner Überraschung schnell eine Herberge mit kleinem Stall. Also brachte ich Uva in den Stall und verstaute meine Ausrüstung in dem kleinen Zimmer. In der Nacht würde ich wohl ohnehin kaum Zeit für Schlaf finden.
      Als es schließlich dunkel wurde, schnappte ich mir die Trense, ging zu Uva, zäumte und sattelte sie, ehe ich mit ihr den Stall verließ. "Wir haben noch eine Aufgabe zu erledigen, Mädchen", flüsterte ich ihr zu.

      //bin jetzt mal ne Zeit weg -> reiten; keine Ahnung, wann ich wieder komme
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      -Edward Snowden

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von pintostute ()

    • Cheveyo

      Ich hatte in der Nähe der Herberge gewartet, als ich ein leises Geräusc im Wald gehört hatte. Eilig war ich zurückgekehrt und hatte - sehr zu meiner Verwunderung, die unge Frau vom Morgen dort getroffen.

      "Ist alles in Ordnung?", fragte ich sie besorgt, denn sie weinte.
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    • Lumira

      Ich zuckte heftig zusammen, als ich eine Stimme neben mir vernahm. Erschrocken sah ich auf. Der Zentaur war wieder da.
      Verwirrt blickte ich ihn an und wischte eilig die Tränen fort. "Ja, ich wollte bloß ein bisschen alleine sein", erklärte ich und lächelte.
      "Was macht Ihr hier? Hattet Ihr Erfolg im Dorf? Habt Ihr mit ein paar Bewohnern sprechen können?"
      PK
    • Cheveyo

      "Bedingt...", erwiderte ich. "Aber das ist unwichtig." Ich pausierte und musterte sie fürsorglich. "Was ist los, sprecht mit mir und vielleicht kann ich Euch helfen. Denn niemand rennt weinend in den Wald, weil er nur mal alleine sein möchte."
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