Blog-Artikel von pitagor

    Hab mal einen Spruch für euch... :rolleyes: hab mich einige Male schlappgelacht und will euch das nicht vorenthalten, da es ja doch einige (viele :D ) Pferdeverrückte unter uns gibt :)


    "Die pferdeverrückte Frau" ist...


    ... eine sentimentale Närrin...
    im Haus hängen mindestens 10 gerahmte Bilder mindestens
    20 mal 20 vom Pferd, und sie trägt einen uralten,
    zerknitterten Schnappschuss von Dir irgendwo in den
    verborgenen Tiefen ihrer Geldboerse mit sich rum.


    ...leicht ausfindig zu machen...
    entweder sitzt sie auf dem Pferd oder sie ist im Stall.


    ... hat eine merkwuerdige Doppelmoral...
    knuddelt auch das schmutzigste, ungepflegteste Pferd,
    aber prallt zurück, wenn Du Dich nicht rasiert hast.


    ...ist gesellschaftlich eine Wucht...
    vorausgesetzt, die Party wird von einer anderen
    Pferdenärrin veranstaltet. Bei allen anderen
    Gelegenheiten schläft sie mit dem Gesicht in der
    Suppentasse ein.


    ... ist außerordentlich sparsam veranlagt...
    wird Dein Geld niemals bei ausgedehnten Boutique-
    besuchen oder in

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    Nighhawk ist ebenso wie Nurejevs Royal Flash ein weiteres Sportpferd. Sie wird oft in schweren Military-Prüfungen geritten. Bis jetzt hatte sie ein recht gutes Los getroffen und ihre Besitzerin, Jess, quälte sie nicht derartig wie Nurejev es wurde. Nighthawk und Nurejevs Royal Flash sind Geschiwster, d.h. Nighhawk ist Nurejevs grosse Schwester. Sie hiess, als sie geboren wurde "Queeny", und deshalb nennt Nurejev sie heute noch oft so.
    Jess, die Besitzerin von Nighthawk und Niklas, der Besitzer von Nurejev, sind zusätzlich noch ein Paar. Nighhawk ist mein dritter und vorerst letzter Chara im Rollenspiel "Tatort-Pferdeszene".
    Hier kommt nun ein Auschnitt aus ihrem Leben. Sie ist gerade zusammen mit ihrer Besitzerin und Nurejev und dessen Besitzer auf einem Turnier. Es ist gerade eine Pause, weil ein anderes Pferd gestürzt ist und sie die Bahn ändern müssen.



    Nighthawk


    Jess sprang von mir ab und riss mich am Zügel mit. Sie band mich am Transporter fest, ich merkte wie auch Niklas uns

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    Weil der letzte Artikel so gut ankam, hier nochmals ein kleines "Schriftstück". Es ist wieder ein Ausschnitt aus dem RPG "Tatort Pferdeszene", dieses Mal jedoch von einem anderen Charakter. Lykos ist ein weisser Kaltbluthengst, und wohnt zusammen mit Schlachtpferden in einem Bretterverschlag, wo die Pferde in sogenannten Ständern stehen und sich kaum bewegen können. Lykos ist jedoch kein "Fleischpferd" sondern ein Kutschpferd. Hier ein kleines Ausschnitt aus seinem harten Leben.
    Lykos ist gerade in der Stadt an einem Wagen angeschirrt, zusammen mit einem anderen Zugpferd, welches Vidic heisst. Sie haben gerade einen ihrer toten Kumpanen in die Schlachterei fahren müssen.


    Lykos
    Wir traten endlich aus der stinkenden Hölle und ich konnte mal wieder Luft schnappen, jedoch unterdrückt durch mein enges Geschirr. Das ganze Theater ging von neuem los. Kleine Kinder winkten uns zu, rannten um uns herum... Bis wir in die Strasse einbogen, da nahmen die Eltern ihre Kinder an den Händen und

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    Nurejev's Royal Flash ist ein Rollenspielcharackter, den ich in einem RPG spiele. Er ist ein Sportpferd, welches ein nicht so schönes Leben hat... Naja, lest selbst, hier ein kleiner Text, der aus einem seiner "Trainings" gespickt ist...Es ist keine Kurzgeschichte, das Ende dieser Story ist noch in ferner Sicht... :(


    Ich galoppierte schneller, mein Kopf war in der richtigen Position, um schön und sauber zu galoppieren. Ganz anders als wenn Niklas, mein richtiger Reiter und Besitzer, mich ritt. Der zog meinen Kopf immer bis zur Brust herab. "Na los, Kopf runter!", rief Niklas. Doch mein Reiter tat dies nicht. Und ich war froh, heilfroh. Es war anstrengend, doch es war gute Arbeit. Sie folterte mich nicht. Mit der Zeit entspannten sich auch meine Vorderbeine, trotz den Schmerzen. Galoppieren war cool, zumindest, wenn man dies so tun konnte. Ich sah aus den Augenwinkeln, wie zwei Hindernisse aufgestellt wurden. Sie waren sehr sehr hoch, doch nicht höher als sonst. Und dann verschwand

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