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    Einst waren sie wie der Wind,der über das Land weht..Teil 5


    Am nächsten Tag fühlte sich der Hengst innerlich verbrannt .Vor Sorgen ,vor Angst ,besonders vor der Angst .Sie breitete sich ihn ihm aus und zerstörte ihn .Wie ein Tornado eine Stadt zerstören konnte .Er trottete zu den anderen und legte sich hin .Da fasste er einen Entschluss . Jetzt wollte er aufbrechen und die anderen Pferde suchen .Er stand auf ,frass das letzte spärliche Grasbüschleinund galoppierte ohne einen Ton davon .Bei jedem Tritt ,wenn seine Hufe den Boden berührten ,sah es aus als würden Funken sprühen .Seine Mähne wehte im wundervollen Sonnenaufgang ,seine Bewegung glich der eines Adlers ,der sich hoch in die Lüfte schwang. Doch so weit er auch galoppierte ,vor ihm war nichts .Nichts ,ausser der Steppe ,die scheinbar Endlos schien .Als die Sonne untergang ,sah er jedoch etwas .Etwas schwarzes stand vor ihm .Durstig und völlig ermüdet legte er sich unter es .Er konnte die Augen nicht offen halten

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    Einst waren sie wie der Wind ,der über das Land weht..Teil 4


    Der kleine Sternenhengst sah ,wie das Leben hier läuft .Während andere den letzten Atemzug einatmeten ,atmeten die anderen ihren ersten ein .Er war Teil eines grossen und ganzem ,einer Generation ,die mit zwei Pferden begann ,und immer grösser wurde .Bis wenige auf eigene Faust durchhalten wollten ,und die kleine Herde verliessen .Erst jetzt hatte er es gemerkt! Da draussen ,weit weg von seinem Zuhause ,gab es andere Pferde ,vielleicht grössere und stärkere ,oder kleinere und schwächere ,aber wenn sie alle zusammenleben würden ,hätten sie draussen in der Steppe grössere Changen als nur etwa zu zehnt .Vielleicht gab es da draussen tausende von ihrer Art .Jetzt hatte er sich etwas in den Kopf gesetzt .Er wollte nicht das noch mehr so starben wie seine Mutter .Er wollte nach einiger Zeit die anderen finden .Aber nicht jetzt .


    Der Sternenhengst wachte auf .Ein Geruch stieg ihm in die Nase .Es roch nach ,es roch nach... Nach

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    Einst waren sie wie der Wind ,der über das Land weht..Teil 3


    Grelles Morgenlicht brannte dem gerade aufgewachten Sternenhengst in den Augen .Langsam erhob er sich .Er fühlte sich ,als hätte er mehrere Tage ,oder Wochen ,geschlafen .Als er auf allen vieren Stand ,und nach unten sah ,sah er seine tot Mutter .Die Traurigkeit drohte ihn zu überwältigen ,doch er dachte daran ,dass seine Herde auf ihn wartete .Wo waren sie überhaupt?? Hier sicher nicht .Er liess den Körper seiner Mutter liegen und lief in irgendeine Richtung.Er hatte Glück denn nach ein par hundert Metern hörte er Hufgetrappel und leises wiehern .Er erkannte seinen Kumpel ,der ihn so gern mochte .Also lief er zu ihnen und wieherte laut .Als sein bester Kumpel ihn entdeckte lief er genau auf ihn zu .Zusammen rannten sie zurück zur Herde .Dort angekommen lief ein fremdes Fohlen auf den Sternenhengst zu .Es war wohl neugeboren .Es war besonders klein und schwarz-weiss gefleckt .Es sprang übermütig um den

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    Einst waren sie wie der Wind ,der über das Land weht..Teil 2
    Leise hörte man die Mutterstute dem Hengst hinterhertraben .Der schneeweisse Hengst schnaubte heftig ,als die Stute ihn zu beruhigen versuchte .Langsam beruhigte er sich .Das Sternenfohlen wieherte kläglich ,es vermisste seine Mutter .Sofort trabte sie zu ihm .Als es die Nähe der wunderschönen Stute verspürte ,beruhigte es sich sofort und schlief langsam ein .Die Herde hatte sich währenddessen im Wald verstreut.Das besonders neugierige Fohlen aber blieb ,um sich den kleinen Hengst genauer anzu sehen .Als es merkte das der kleine schlief ,legte es sich zu ihm und schlief ein .


    Es raschelte im Laub .Das rascheln wurde lauter und kam schnell näher .Ein Augenblick lang sah man zwei Jährlinge ,die um die Wette rannten .Der eine war besonders Auffällig ; er war schwarz mit weissen Ohrenspitzen .Aber so schnell die zwei auch kamen ,so schnell waren sie auch wieder weg .Dann hielt der Sternenhengst aprupt an .Der Leithengst

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    Einst waren sie wie der Wind,der über das Land weht..Teil 1
    Vor vielen Jahren ,um eine Zeit ,die des Menschen nicht bekannt ist ,beschleisst der damals allmächtige Ruhuu ein Geschöpf zu erschaffen ,das schneller als der Wind ist ,stärker als ein Bär ,schöner als die Sonne ,wie sie untergeht .Er nahm das Temperament eines Drachen, eine Handvoll Wind ,ein Bärenherz und ein Stück Sonne .Er formte alles zusammen und so entstand es .Das Pferd.


    Leise hörte man das Hufgetrappel ,das in den Steppen Rumbalia ein seltener klang war .Ruhuu ,ein nur so mächtiger Drache ,regierte seinerzeit das Land .Ein fohlen ,neugierig und klein ,kam aus dem Knapp bewachsenen Wald ,um ein wenig an dem sowieso seltenen Grases zu knabbern .Ein Ast kanckte ,das Fohlen schrickt auf ,die Ohren gespitzt. Noch einmal ein Knacken .Und das Fohlen ist so schnell weg ,wie es erscheint ist. Tiefer im Wald war gerade eine besonders schöne Stute am gebären .Schwarz wie die Nacht ,die Augen schön wie die Sonne .Die

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    Nighhawk ist ebenso wie Nurejevs Royal Flash ein weiteres Sportpferd. Sie wird oft in schweren Military-Prüfungen geritten. Bis jetzt hatte sie ein recht gutes Los getroffen und ihre Besitzerin, Jess, quälte sie nicht derartig wie Nurejev es wurde. Nighthawk und Nurejevs Royal Flash sind Geschiwster, d.h. Nighhawk ist Nurejevs grosse Schwester. Sie hiess, als sie geboren wurde "Queeny", und deshalb nennt Nurejev sie heute noch oft so.
    Jess, die Besitzerin von Nighthawk und Niklas, der Besitzer von Nurejev, sind zusätzlich noch ein Paar. Nighhawk ist mein dritter und vorerst letzter Chara im Rollenspiel "Tatort-Pferdeszene".
    Hier kommt nun ein Auschnitt aus ihrem Leben. Sie ist gerade zusammen mit ihrer Besitzerin und Nurejev und dessen Besitzer auf einem Turnier. Es ist gerade eine Pause, weil ein anderes Pferd gestürzt ist und sie die Bahn ändern müssen.



    Nighthawk


    Jess sprang von mir ab und riss mich am Zügel mit. Sie band mich am Transporter fest, ich merkte wie auch Niklas uns

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    Hier mal ein kleiner Einblick in meinen noch unfertigen Roman ;)


    Prolog


    England, Greenock, 29. Dezember 1684


    Leise knarrend gaben die hölzernen Dielen des Kaminzimmers nach, als ein großer, schlanker Mann Mitte 30 auf ihnen zu einem der vielen Sofas ging. Das Zimmer lag im warmen Schein des Feuers, das angenehm und beruhigend im Kamin knisterte. In der Luft lag der Duft von frischem Tannengrün und selbstgebackenen Keksen.
    Seufzend schaute der Mann auf das Sofa, auf dem sich ein Bild des Jammers lustlos den Arm über die Augen gelegt und sich der Länge nach auf dem Sofa breit gemacht hatte.
    „Wie lange willst du hier eigentlich noch rum liegen?“ fragte der große Mann mit etwas Zorn in der Stimme und setzte sich zu den Füßen des Jammers. Der Jammer, ein kleiner Mann Anfang 30, hob den Arm, der auf seinen Augen lag und richtete sich schwerfällig auf.
    „So lange, bis der Schmerz endlich vorüber ist.“ nuschelte der kleinere und schaute den größeren an. Der Schmerz, der aus den

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    Hat jemand Ruffian-die Wunderstute schon gesehen, Phar Lap oder weiß jemand wo der Film noch erhältlich ist? Am besten wärs auf deutsch , falls in überhaupt gibt!


    Ich hab gehört der film soll voll traurig sein weil sie am ende stirbt ;( (heul).


    Und bei Phar Lap solls ja auch fast gleich sein ;( .


    Warum müssen die alle immer so tragisch ausgehen?? :pfe1:

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