Articles By “1*Schleichpferd” 9

  • Danke!

    Danke an alle lieben,
    danke an alle guten,
    das ihr mich,
    obwohl ich euch nicht kenne,
    helft und fleissig Unterstützt.

    Danke an alle Lieben,
    Danke an alle Guten,
    das ihr mir ,
    mit viel Geduld,
    auch klarmacht was wirklich zählt.

    Danke an alle Lieben,
    Danke an alle Guten,
    das ihr alles freiwillig tut.

    Ihr verlangt kein Geld,
    ihr verlangt kein Gut,
    obwohl ihr allen gutes tut.


    Hiermit spreche ich,
    nicht nur in meinem Namen!
    Vieles von meinem Herzen,
    ich werde euch auch in tausend Jahren,

    Niemals Vergessen

  • Einst waren sie wie der Wind,der über das Land weht..Teil 6

    Ein
    Pferd das rot war ,wund brannte, galoppiert auf einer Weide,voller Grün
    , herum .Es sprang ,stieg zum Spass und lief erst langsam und wurde
    schneller .Es liess sich nciht anmerken ,das es spürte ,wie es brennt
    .Es schrie nicht vor Schmerz oder ähnlichem .Es rannte und rannte ,doch
    es kam nicht weiter .Immer nach ein par Galoppsprüngen
    stand der
    gleiche Baum am Rand .Immer der gleiche Adler ,der sich in die Lüfte
    schwang .Schon die ganze Zeit zog das Feuerpferd einen Streifen Feuer
    hinter sich her ,da es brannte ,der immer breiter wurde .Langsam war
    alles voller Feuer .Ein Hengst ,weiss wie Schnee ,rannte plötzlich neben
    dem Feuerpferd .Sein Fell begann zu brennen und wurde kohlenschwarz
    .Immer schwärzer ,bis auf die Ohren .Da sah er geradewegs nach vorne .In
    seinen schönen Augen spiegelte sich das Feuer .Er stieg,als das Feuer
    in einer immer grösser werdenden Woge auf ihn zu schoss .Panik war in
    seinen Augen zu
  • Einst waren sie wie der Wind,der über das Land weht..Teil 5

    Am nächsten Tag fühlte sich der Hengst innerlich verbrannt .Vor Sorgen ,vor Angst ,besonders vor der Angst .Sie breitete sich ihn ihm aus und zerstörte ihn .Wie ein Tornado eine Stadt zerstören konnte .Er trottete zu den anderen und legte sich hin .Da fasste er einen Entschluss . Jetzt wollte er aufbrechen und die anderen Pferde suchen .Er stand auf ,frass das letzte spärliche Grasbüschleinund galoppierte ohne einen Ton davon .Bei jedem Tritt ,wenn seine Hufe den Boden berührten ,sah es aus als würden Funken sprühen .Seine Mähne wehte im wundervollen Sonnenaufgang ,seine Bewegung glich der eines Adlers ,der sich hoch in die Lüfte schwang. Doch so weit er auch galoppierte ,vor ihm war nichts .Nichts ,ausser der Steppe ,die scheinbar Endlos schien .Als die Sonne untergang ,sah er jedoch etwas .Etwas schwarzes stand vor ihm .Durstig und völlig ermüdet legte er sich unter es .Er konnte die Augen nicht offen halten…
  • Einst waren sie wie der Wind ,der über das Land weht..Teil 4

    Der kleine Sternenhengst sah ,wie das Leben hier läuft .Während andere den letzten Atemzug einatmeten ,atmeten die anderen ihren ersten ein .Er war Teil eines grossen und ganzem ,einer Generation ,die mit zwei Pferden begann ,und immer grösser wurde .Bis wenige auf eigene Faust durchhalten wollten ,und die kleine Herde verliessen .Erst jetzt hatte er es gemerkt! Da draussen ,weit weg von seinem Zuhause ,gab es andere Pferde ,vielleicht grössere und stärkere ,oder kleinere und schwächere ,aber wenn sie alle zusammenleben würden ,hätten sie draussen in der Steppe grössere Changen als nur etwa zu zehnt .Vielleicht gab es da draussen tausende von ihrer Art .Jetzt hatte er sich etwas in den Kopf gesetzt .Er wollte nicht das noch mehr so starben wie seine Mutter .Er wollte nach einiger Zeit die anderen finden .Aber nicht jetzt .

    Der Sternenhengst wachte auf .Ein Geruch stieg ihm in die Nase .Es roch nach ,es roch nach... Nach
  • Einst waren sie wie der Wind ,der über das Land weht..Teil 3

    Grelles Morgenlicht brannte dem gerade aufgewachten Sternenhengst in den Augen .Langsam erhob er sich .Er fühlte sich ,als hätte er mehrere Tage ,oder Wochen ,geschlafen .Als er auf allen vieren Stand ,und nach unten sah ,sah er seine tot Mutter .Die Traurigkeit drohte ihn zu überwältigen ,doch er dachte daran ,dass seine Herde auf ihn wartete .Wo waren sie überhaupt?? Hier sicher nicht .Er liess den Körper seiner Mutter liegen und lief in irgendeine Richtung.Er hatte Glück denn nach ein par hundert Metern hörte er Hufgetrappel und leises wiehern .Er erkannte seinen Kumpel ,der ihn so gern mochte .Also lief er zu ihnen und wieherte laut .Als sein bester Kumpel ihn entdeckte lief er genau auf ihn zu .Zusammen rannten sie zurück zur Herde .Dort angekommen lief ein fremdes Fohlen auf den Sternenhengst zu .Es war wohl neugeboren .Es war besonders klein und schwarz-weiss gefleckt .Es sprang übermütig um den
  • Einst waren sie wie der Wind ,der über das Land weht..Teil 2
    Leise hörte man die Mutterstute dem Hengst hinterhertraben .Der schneeweisse Hengst schnaubte heftig ,als die Stute ihn zu beruhigen versuchte .Langsam beruhigte er sich .Das Sternenfohlen wieherte kläglich ,es vermisste seine Mutter .Sofort trabte sie zu ihm .Als es die Nähe der wunderschönen Stute verspürte ,beruhigte es sich sofort und schlief langsam ein .Die Herde hatte sich währenddessen im Wald verstreut.Das besonders neugierige Fohlen aber blieb ,um sich den kleinen Hengst genauer anzu sehen .Als es merkte das der kleine schlief ,legte es sich zu ihm und schlief ein .

    Es raschelte im Laub .Das rascheln wurde lauter und kam schnell näher .Ein Augenblick lang sah man zwei Jährlinge ,die um die Wette rannten .Der eine war besonders Auffällig ; er war schwarz mit weissen Ohrenspitzen .Aber so schnell die zwei auch kamen ,so schnell waren sie auch wieder weg .Dann hielt der Sternenhengst aprupt an .Der Leithengst
  • Einst waren sie wie der Wind,der über das Land weht..Teil 1
    Vor vielen Jahren ,um eine Zeit ,die des Menschen nicht bekannt ist ,beschleisst der damals allmächtige Ruhuu ein Geschöpf zu erschaffen ,das schneller als der Wind ist ,stärker als ein Bär ,schöner als die Sonne ,wie sie untergeht .Er nahm das Temperament eines Drachen, eine Handvoll Wind ,ein Bärenherz und ein Stück Sonne .Er formte alles zusammen und so entstand es .Das Pferd.

    Leise hörte man das Hufgetrappel ,das in den Steppen Rumbalia ein seltener klang war .Ruhuu ,ein nur so mächtiger Drache ,regierte seinerzeit das Land .Ein fohlen ,neugierig und klein ,kam aus dem Knapp bewachsenen Wald ,um ein wenig an dem sowieso seltenen Grases zu knabbern .Ein Ast kanckte ,das Fohlen schrickt auf ,die Ohren gespitzt. Noch einmal ein Knacken .Und das Fohlen ist so schnell weg ,wie es erscheint ist. Tiefer im Wald war gerade eine besonders schöne Stute am gebären .Schwarz wie die Nacht ,die Augen schön wie die Sonne .Die
  • Heii,

    schreibe hier eine kleine Geschichte (Glaub das darf man oder??) Sie heisst

    Krabat -die Geschichte eines kleinen Ponys
    die Sonne scheinte über das Gebiet im Moorland Islands .Die Herde rannte über Wiesen ,Hügel und blieb schliesslich stehen. Wunderschön waren sie ,mit wallenden Mähnen wie die Wellen im Meer . Die Isländischen Wildpferde .An diesen Tag geschah etwas wundervolles ,am Mittag ,wo die Sonne am höchsten schien ,hörte man eine Rappstute wiehern . Sie war trächtig und bekam ihr Kind . Ein kleiner Hengst war es ,als einziges Pferdchen gescheckt . Schwarz-Weiss war er . Zum ersten Mal sog er die schöne ,klare Luft Islands ein .Als er eine Woche alt war hörte er Hufgeklapper .Aber nicht das seiner Herde .Er sah wie eine Pferdemenge aus riesigen Pferden auf seine Herde zustürmte!! Er musste sie warnen!! Er rannte so schnell er konnte und wieherte laut .Dann spürte er ein leichten Druck auf der Kehle und 2 Selunden später riss es ihm die Luft weg . Er riss an